70 Jahre Vereinte Nationen: Siebzig Jahre UNO-Arbeit in der Staatsbibliothek dokumentiert

Die Vereinten Nationen (UNO) feiern im Jahr 2015 ihr 70-jähriges Bestehen. „Wir, die Völker der Vereinten Nationen – fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren …“, lautet der erste Satz der Charta der Vereinten Nationen, die am 24. Oktober 1945 in San Francisco verabschiedet wurde.

Seit 1956 gehört die Staatsbibliothek zu Berlin zu den Depotbibliotheken der UNO.

Besonders dicht ist ihr Bestand an Dokumenten der Sonderorganisationen der UN-Familie, darunter der United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO), der World Bank, der International Atomic Energy Agency (IAEA), der World Health Organisation (WHO) und der Food and Agricultural Organisation (FAO). Die Resolutionen der Hauptorgane der UNO – darunter z. B. die der Generalversammlung und des Sicherheitsrats – sind auch in deutscher Übersetzung vorhanden. Alle UNO-Dokumente repräsentieren die Vielfalt der Aufgaben, Programme und Tätigkeitsfelder der Staatenorganisation von 1956 bis heute.

Im Online-Katalog www.stabikat.de sind die in der Staatsbibliothek gesammelten UNO-Veröffentlichungen nachgewiesen, alle können ausgeliehen werden. Wichtige Referenzmaterialien und Periodika stehen im Freihandbestand des Lesesaals im Haus Potsdamer Straße bereit. Die Staatsbibliothek bietet ebenfalls Zugriff auf die Datenbanken der Organisation, zum Beispiel sind die OECD i library und die International Monetary Fund eLibrary für registrierte Nutzerinnen und Nutzer zugänglich, weiterhin sind die frei zugänglichen Inhalte des World Bank Open knowledge repository erschlossen. Die zentrale Publikation der Vereinten Nationen ist das Yearbook of the United Nations.
Links zu Materialien der UNO zum 70. Gründungstag:

• Ausstellung der Dag Hammarskjöld Library: „70 Years, 70 Documents“: http://research.un.org/en/UN70
• Jubiläums-Website der UN: http://www.un.org/un70/en
• Link zur Sammlung amtlicher Publikationen an der Staatsbibliothek zu Berlin:
http://staatsbibliothek-berlin.de/die-staatsbibliothek/abteilungen/bestandsaufbau/amtsdruckschriften/internationale-organisationen/

International Association of Law Libraries zu Gast bei uns

Nach Stationen in Toronto, Barcelona und Buenos Aires fand in der Zeit vom 20. September 2015 bis zum 24. September 2015 die 34. Jahrestagung der International Association of Law Libraries (IALL) in der Staatsbibliothek zu Berlin statt. Als einziger global agierender gemeinnütziger Zusammenschluss von juristischen Bibliotheken hat es sich die IALL zur Aufgabe gemacht, die grenzüberschreitende Vermittlung rechtswissenschaftlicher Fachinformationen zu befördern. 1959 gegründet und inzwischen auf über 600 Mitglieder aus mehr als 50 Ländern auf fünf Kontinenten angewachsen, repräsentiert die IALL das gesamte Spektrum an Rechtsbibliotheken – von wissenschaftlichen Universalbibliotheken über Unternehmens-, Parlaments- und Nationalbibliotheken bis hin zu Verwaltungs- und Gerichtsbibliotheken.

An der Jahrestagung zum Thema „Within and in Between: German Legal Tradition in Times of Internationalization and Beyond“ haben insgesamt 151 Personen aus über 20 Nationen (in der Mehrzahl Angehörige des wissenschaftlichen Diensts internationaler Rechtsbibliotheken) teilgenommen, um sich aus Forschungsperspektive über die verschiedenen Facetten des Rechtssystems Deutschlands zu informieren. Die Konferenz wurde von 15 Sponsoren unterstützt, wovon 13 Verlage als Aussteller vor Ort ihr juristisches Verlagssortiment und ein breites Portfolio an rechtswissenschaftlichen Ressourcen präsentierten – darunter Wolters Kluwer, Law Business Research, Brill, Cambridge University Press, Oxford University Press, C.H. Beck und Nomos. Das umfangreiche akademische Programm schlug mit 15 Vorträgen einen inhaltlichen Bogen von der Transnationalisierung der Rechtswissenschaften über die Nürnberger Prozesse bis hin zu juristischen Blogs. Daneben wurden ausgewählte Aspekte der Grund-, Frauen- und Menschenrechte sowie des Europa- und Vereinigungsrechts ebenso aus forschungsorientierter Perspektive beleuchtet wie Fragen der Staatskriminalität, der Zugänglichkeit von Bibliotheken für Menschen mit Behinderung sowie des Schutzes von Kulturgütern.

Die Vorträge wurden von namhaften Forschenden wie Prof. Dr. Thomas Duve (Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte), Prof. Dr. Georg Nolte (Humboldt-Universität zu Berlin), Prof. Dr. Kirstin Drenkhahn, Prof. Dr. Heike Schweitzer (beide Freie Universität Berlin) und Prof. Dr. Johanna Schmidt-Räntsch (Bundesgerichtshof/Humboldt-Universität zu Berlin) präsentiert. Überdies kamen sowohl Rechtspraktiker – unter ihnen Dr. Paul Klimpel (Rechtsanwalt/iRIGHTSlaw) – und leitende Behördenmitarbeiter wie Claus Koggel (Bundesrat) und Dr. Andreas Günther (Bundesjustizministerium) zu Wort als auch der wissenschaftliche Nachwuchs an den Berliner Universitäten in Person von Dr. Kim Christian Priemel, Dr. Marion Röwekamp, Hannah Birkenkötter und Jan-Michael Arend. Komplettiert wurde der Kreis der Vortragenden von den Bibliothekarinnen Anne Sieberns (Deutsches Institut für Menschenrechte) und Ursula Freyschmidt (Bibliothek des Bundestages). Eine Vielzahl der Vorträge sollen im International Journal of Legal Information veröffentlicht werden.

Das konferenzbegleitende Programm führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem in den Bundesrat, nach Sanssouci und Cecilienhof, in die Bundestagsbibliothek sowie hinter die Kulissen der Staatsbibliothek zu Berlin.

Die nächste Jahrestagung der IALL wird vom 31. Juli bis 3. August 2016 am Keble College in Oxford stattfinden.

Ivo Vogel

Fachinformationsdienst für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung

Bereitstellungsverzögerungen bei Bestellungen aus dem Magazin Potsdamer Straße

Liebe Leserinnen und Leser,

wie Sie möglicherweise auch an den letzten Wochenenden bereits erfahren mussten, wird die Bereitstellung von Bestellungen auf Bestände im Magazin des Hauses Potsdamer Straße an Sonnabenden leider bis auf weiteres ausgesetzt.

Aufgrund von Störungen der Klimatechnik in den Magazinen können Medienbestellungen, die von Ihnen freitags nach 16 Uhr ausgelöst werden, erst am folgenden Montag realisiert werden. Die Bereitstellung dieser Bestellungen sollte dann spätestens bis 12 Uhr erfolgt sein.

Um Ihnen an dieser Stelle auch noch ein paar Hintergrundinformationen zu geben, die in der reinen Nachricht keinen Platz finden: Im gesamten Hochmagazin Potsdamer Straße finden zurzeit Arbeiten an den Fußbodenbelägen statt. Der Buchbestand ist vollständig im Tiefmagazin aufgestellt. Dort gibt es seit längerer Zeit Schwierigkeiten mit der Klimatisierung, es ist zu warm und die Luft ist trocken. Für die Bücher ist alles noch im grünen Bereich. Schwierig ist allerdings das Arbeiten bei den zu hohen Temperaturen. Was in der Woche durch höheren Personaleinsatz und regelmäßige Pausen gerade noch aufgefangen werden kann, glückt an Sonnabenden bei dünnerer Personaldecke nicht mehr.

Wir arbeiten derzeit intensiv an der Behebung der Störungen, um die Bereitstellung an Sonnabenden wieder für Sie zu ermöglichen.

Bis dahin bitten wir jedoch herzlich um Ihr Verständnis und Ihre Geduld.

Bestände der St. Nikolai-Kirchenbibliothek in Berlin-Spandau vollständig im VD 17 erfasst

Als eine der drei Trägerbibliotheken des „Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts (VD 17)“ übernahm die Staatsbibliothek bereits mehrfach die Verzeichnung gerade kleinerer Bibliotheksbestände in der VD 17-Datenbank .

Ein durchaus umfangreiches Projekt dieser Art konnte jetzt in Zusammenarbeit mit der St. Nikolai-Kirchenbibliothek Spandau erfolgreich abgeschlossen werden. Nach Anfängen in der Reformationszeit wurde die Spandauer Kirchenbibliothek seit dem Ende des 16. Jahrhunderts intensiv aufgebaut und wuchs bis zum Ende des 18. Jahrhunderts auf ca. 2.700 Bände. Im Zweiten Weltkrieg war auch die Kirchenbibliothek von Verlusten betroffen, 1965 übernahm die Kirchliche Hochschule Berlin die Verwaltung der Bücher, bis die Bibliothek 1993 wieder an ihren ursprünglichen Ort zurückgebracht werden konnte, wo sie nun in den Räumen des kirchlichen Museums Spandovia Sacra aufbewahrt wird. 

Das von der Abteilung Historische Drucke durchgeführte Projekt zur Erfassung des VD 17-relevanten Bestandes der Spandauer Kirchenbibliothek ergab ca. 1.700 einschlägige Titel – mehr als bislang angenommen –, darunter sogar ca. 250 Nova, d.h. bislang noch nicht in der VD 17-Datenbank nachgewiesene Drucke, die über das Digitalisierungszentrum der Staatsbibliothek vollständig digitalisiert wurden und nun in den Digitalisierten Sammlungen weltweit der Forschung zur Verfügung stehen.

Den jetzt vollständigen Nachweis dieses interessanten Bestandes im VD 17 machten zum einen die ausgezeichneten Vorarbeiten des ehrenamtlichen Mitarbeiters der Evangelischen Kirchengemeinde St. Nikolai, Prof. Dr. Ralph Brennecke, und zum anderen der Einsatz der Referendarin Isabelle Hüfner (2013) sowie der beiden Auszubildenden Kristin Albrecht (2013/14) und Paul Hahn (2014/15) überhaupt erst möglich. Dank gilt schließlich auch der Leiterin des Museums Spandovia Sacra, Frau Sabine Müller, für die Betreuung der Erfassungsarbeiten vor Ort.

Bestand der St. Nikolai-Kirchenbibliothek im VD 17: http://sbb.berlin/7a581u

VD 17-Nova aus Spandau in den Digitalisierten Sammlungen: http://sbb.berlin/1i8dbk

 

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Unterwegs im Zeichen von Anker und Delphin

“Die Sammlung übertrifft an Schönheit alles, was ich kannte.”

Unter diesem ganz und gar nicht übertriebenen Titel stellt Andreas Wittenberg, wissenschaftlicher Referent in unserer Abteilung Historische Drucke, im Rahmen der Ende November anstehenden Jahrestagung der Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft zur Erforschung von Renaissance und Humanismus die spektakuläre Aldinensammlung der Staatsbibliothek zu Berlin vor. Und welcher Tagungsort wäre geeigneter für die Würdigung der bis heute ästhetische Maßstäbe setzenden Druckwerke des weltberühmten Typographen und Verlegers Aldus Manutius (1449-1515) als dessen Wirkungsstätte Venedig. Zudem ist es nicht irgendein beliebiger Veranstaltungsraum, in dem die Tagung zum Thema Venedig und der oberdeutsche Buchmarkt um 1500 stattfinden wird. Gastgeber ist passenderweise das Centro Tedesco di Studi Veneziani – ein von der Bundesregierung und der Fritz Thyssen Stiftung getragenes Forschungszentrum für interdisziplinäre Venedig-Studien – , das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Canal Grande im herrschaftlichen Palazzo Barbarigo della Terrazza untergebracht ist.

Sollten Sie Ihre Neugier auf die bibliophilen Kostbarkeiten aus der Werkstatt von Aldus Manutius nicht noch einen Monat länger im Zaum bzw. an der Ankerkette halten können, so empfehlen wir Ihnen diese Publikation unseres Hauses, die Sie nicht nur bei uns kaufen, sondern natürlich auch einsehen und ausleihen können. Oder Sie werfen einen Blick auf einen zwar noch kleinen, aber kontinuierlich wachsenden virtuellen Ausschnitt unserer Aldinensammlung – zu sehen in den Digitalisierten Sammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin.

Und auch für alle buchhistorischen Forschungsfragen – nicht nur zu den Aldinen – halten wir mit Book History Online die passgenaue und in deutschen Bibliotheken nur selten zu findende bibliographische Datenbank zu Ihrer Verfügung. Denn schließlich huldigen wir dem Buch in allen seinen materialen und kulturspezifischen Erscheinungsformen – vom mittelalterlichen Codex bis zum modernen E-Book.

B. Z. berichtet über hölzernes Stadtmodell

In der aktuellen Ausgabe des BibliotheksMagazins der beiden Staatsbibliotheken in Berlin und München findet sich auf den Seiten 3 bis 7 ein Bericht über ein Stadtrelief von Berlin, das in einer Braunschweiger Werkstatt gefertigt wurde und sich seit April 2015 vor dem Kartenlesesaal in unserem Haus Potsdamer Straße befindet. Das Modell basiert auf den Geodaten des Jahres 2005, als für das Areal rund um den Alexanderplatz noch eine Neugestaltung mit Hochhäusern vorgesehen war. Das Relief misst 3,60 x 1,20 Meter, für seine Herstellung arbeiteten allein die Computer 3.500 Stunden, um die Daten zu verarbeiten und die Fräse zu steuern.

Heute berichtet die Lokalzeitung B.Z. von diesem besonderen Sammlungsstück: http://www.bz-berlin.de/berlin/hier-ist-berlin-komplett-auf-holz-gebaut

Deutscher Buchpreis 2015: Gratulation an Frank Witzel

In einer feierlichen Veranstaltung hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels gestern Abend zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den Deutschen Buchpreis 2015 für den besten deutschsprachigen Roman des Jahres verliehen. Den mit 25.000 Euro dotierten Preis erhielt Frank Witzel für sein 800 Seiten starkes Werk Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969, erschienen im Frühsommer 2015 bei Matthes & Seitz in Berlin.

Aus der Sicht eines Jugendlichen schildert Witzel in Fragmenten, Protokollen und monologischen Einschüben Erinnerungen aus den 1960er und 1970er Jahren in Westdeutschland. Dabei greift er nicht nur auf eigene Erlebnisse als Heranwachsender im Rhein-Main-Gebiet zurück, sondern auch auf seine beruflichen Inspirationsquellen aus Literatur, Philosophie, Musik und Kunst. So wundert es nicht, dass die zahlreichen Rezensenten des preisgekrönten Werks an so unterschiedliche Persönlichkeiten erinnert werden wie Roland Barthes, James Ellroy, J.D. Salinger und Jean-Jacques Rousseaux, aber auch an Jimi Hendrix und die Beatles, den Existenzialismus und die Gotik. Philipp Felsch spricht in Die Tageszeitung (10.10.2015) von einem „Mammut-Buch“, Claus-Jürgen Göpfert (Frankfurter Rundschau, 26.09.2015) siedelt das „opus magnum“ zwischen Realität und Wahnsinn an, „angereichert mit Elementen des Fantasy- und Kriminalromans“.

Wenn Sie sich selbst ein Bild von Autor und Werk machen möchten, sind Sie in der Staatsbibliothek zu Berlin genau richtig – denn bei uns können Sie nicht nur den Gewinner-Titel, sondern auch andere Werke aus Witzels Schaffen lesen, Ihre Kenntnisse zur Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und der RAF auffrischen und in den originalsprachigen Werken der Vorbilder und Ideengeber die Einflüsse des Autors nachvollziehen.

Im Rennen um den Deutschen Buchpreis 2015 waren insgesamt 176 Werke, aus denen die siebenköpfige Jury in einem mehrstufigen Verfahren sechs Kandidaten für das Finale ausgewählt hat. Witzel setzte sich schließlich durch gegen Jenny Erpenbeck (Gehen, ging, gegangen, Knaus), Rolf Lappert (Über den Winter, Carl Hanser), Inger-Maria Mahlke (Wie ihr wollt, Berlin Verlag), Ulrich Peltzer (Das bessere Leben, S. Fischer) und Monique Schwitter (Eins im Andern, Droschl). Auch diese Autoren sind mit ihren nominierten Werken und weiteren Titeln in unserem Bestand und teils sofort, teils in Kürze ausleihbar.

Viel Freude beim Lesen!

 

GW’s Most Wanted: Einblattdruck-Besitzer gesucht

Heute eröffnen wir eine lockere Folge von Beiträgen unter dem Leitthema GW’s Most Wanted, mittels derer nach verschollenen Inkunabeln oder – wie hier – nach nicht identifizierten Eigentümern von einzelnen Druckexemplaren gefahndet werden soll. Weiterlesen

Bundesweite Handlungsempfehlungen zur Erhaltung schriftlichen Kulturguts

Das Ziel ist erreicht: Die Bundesweiten Handlungsempfehlungen zur Erhaltung des schriftlichen Kulturguts in Archiven und Bibliotheken sind veröffentlicht. Damit hat die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK), die in der Staatsbibliothek zu Berlin angesiedelt ist, zum Abschluss der Pilotphase in 2015 ihren Kernauftrag erfüllt.

Der Fachbeirat der KEK legt mit den “Bundesweiten Handlungsempfehlungen” eine umfassende Bilanz zu Schäden und Gefahren für das schriftliche Kulturerbe in Archiven und Bibliotheken Deutschlands vor. Gleichzeitig fasst das Papier erstmals in einem sparten- und länderübergreifenden Gesamtkonzept Aufgabenfelder zusammen, die zur Sicherung des schriftlichen Kulturguts gestärkt werden müssen.

Mit Förderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Kulturstiftung der Länder (KSL) hat die KEK mit den “Handlungsempfehlungen” einen Wegweiser geschaffen, der für zielführende Abstimmungen und die erforderliche einrichtungs- und länderübergreifende Zusammenarbeit aller Verantwortungsebenen Orientierung bietet.

zur Website der KEK

die Bundesweiten Handlungsempfehlungen als Download
Langfassung, Kurzfassung

Pressemitteilung vom Bund und der Kultusministerkonferenz der Länder zum Kulturgüterschutz

Drei weitere Stücke der Staatsbibliothek jetzt im UNESCO-Register MEMORY OF THE WORLD

H-MOLL-MESSE  VON  JOHANN SEBASTIAN BACH, DRUCK DER 95 THESEN  LUTHERS, LUTHERS  HANDEXEMPLAR EINER HEBRÄISCHEN BIBEL

Am vergangenen Freitag nahm die UNESCO erneut Stücke aus dem Bestand der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz in das Register Memory of the World auf: Weiterlesen