Sehen Sie grün im StaBiKat!

Mit unserer neuen Verfügbarkeitsanzeige im klassischen StaBiKat erkennen Sie jetzt bereits in der Trefferliste, welche der gefundenen Medien Sie zeitnah lesen können. Dazu nutzen wir die bewährten Ampelfarben kombiniert mit einer beschreibenden Ausschrift. So können Sie gleich auf den ersten Blick erfassen, dass Sie ein gesuchtes Buch bestellen können und sparen viele Klicks!

Unsere Ampelfarben

Grün steht für aktuell verfügbare, bestellbare Bände und Präsenzbestand in den Lesesälen sowie für online verfügbare Quellen. Hierbei haben wir uns von Ihren Aussagen zu „verfügbar“ in der stabikat+ -Umfrage im letzten Sommer leiten lassen.
Gelb angezeigt werden verliehene, vormerkbare Bände aber auch einige ältere Werke mit dem Hinweis „Kriegsverlust möglich“, deren Daten wir in der nächsten Zeit noch korrigieren werden.

StaBiKat-Ausschnitt mit Verfügbarkeitsanzeige – Staatsbibliothek zu Berlin – PK / CC BY-SA-NC

Rot werden Werke gekennzeichnet, die nicht mehr in der Staatsbibliothek vorhanden oder langfristig nicht zugänglich sind, also Verluste oder vermisste Bände, die aber der Vollständigkeit halber weiterhin im StaBiKat angezeigt bleiben.
Graue Buttons sehen Sie, wenn zu einem Treffer mehrere Exemplare oder mehrere Bände gehören. Die Ampelfarben finden Sie dann erst nach dem nächsten Klick in der Detailanzeige des Treffers wieder.
Der farbige Button mit der zugehörigen Ausschrift führt entweder direkt zum Bestellen oder zur Detailanzeige im StaBiKat.

Snippets im Katalog?

Haben Sie unter einigen Suchergebnissen … Snippets … bemerkt? Snippets sind kurze Textauszüge. Im StaBiKat zeigen sie den Kontext des gesuchten Begriffes im Inhaltsverzeichnis des Bandes oder einer Rezension an, wenn Ihr Suchbegriff nicht in der Titelbeschreibung genannt ist.

Jetzt die neuen Funktionen testen

… und selbst den Mehrwert entdecken. Wir bieten Ihnen die Verfügbarkeitsanzeige zunächst im klassischen StaBiKat in einer Beta-Version an. Manche Einstellungen könnten sich noch ändern. Die komfortable Trefferanzeige möchten wir Ihnen aber nicht länger vorenthalten.

Verfügbarkeit demnächst auch in stabikat+

Für unsere Literatursuchmaschine stabikat+ ist die Einbindung der Verfügbarkeitsanzeige selbstverständlich ebenfalls aktuell geplant, um auch hier die Recherche für Sie noch attraktiver zu gestalten.

 

Save the Date! Am 26. und 27.8. Originalhandschrift Lied der Deutschen

Nur am 26. und 27.8. im Haus Potsdamer Straße zu sehen: Die Originalhandschrift des “Liedes der Deutschen” aus der Feder des Dichters und Germanisten August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Neben dem Autograph werden auch Dokumente rund um den Autor und das Gedicht gezeigt.

Einigkeit und Recht und Freiheit
175 Jahre „Lied der Deutschen“
Die Original-Handschrift von 1841 von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Nur am Freitag, 26. und Samstag, 27. August 2016
10 bis 19 Uhr
Eintritt frei

Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Haus Potsdamer Straße 33
10785 Berlin – Tiergarten

Kennen Sie eigentlich schon….statista?

Wir bieten Ihnen eine Vielzahl elektronischer Datenbanken an, auf die Sie über die bekannten Zugangswege StaBiKat/stabikat+  und Datenbank-Infosystem (DBIS) zugreifen können. In unregelmäßigen Abständen stellen wir hier in SBB aktuell Highlights aus unseren digitalen Ressourcen vor, so beispielsweise Britannica ImageQuest oder MLA.
Dieser Beitrag widmet sich einer weiteren Ressource aus unserem Portfolio, welche wir in diesem Jahr für Sie lizenziert haben: das Statistik-Portal statista.

Inhalt der Ressource:

Statista ist eine der umfangreichsten Datenbanken mit statistischen Zahlen, Daten und Fakten. Neben eigenen Statistiken des Anbieters sind weitere Quellen von Markt- und Meinungsforschungsinstituten, Verbänden und Forschungseinrichtungen, nationaler öffentlicher Institutionen und internationaler Organisationen unter einer Oberfläche enthalten.
Die Bandbreite ist (fast) unerschöpflich:
Von der durchschnittlichen Sonnenscheindauer pro Monat in Berlin über die Anzahl der Richter in Deutschland nach Gerichtsart oder Hotelpreise in europäischen Städten bis hin zu besten Geldanlagen vergangener Tage.

Zugriff:

Die Staatsbibliothek bietet eine so genannte Campus-Lizenz an. Diese bietet nach Eingabe Ihrer SBB-Benutzerdaten den direkten und unlimitierten Zugriff auf die Statistiken mit Download-Optionen. Wie für viele andere von uns lizenzierten Ressourcen gilt auch für statista: Remote Access im Sinne eines Fernzugriffes ist möglich.

Recherchemöglichkeiten:

Die Suche nach geeigneten Statistiken erfolgt mittels Stich-/Schlagwortsuche über eine einfache Suche oder eine Browsingstruktur nach Branchen, Ländern, Themen, Digital Markets oder Infografiken.

Anzeige:

Die Einzelstatistiken können grundsätzlich in drei Formen dargestellt werden: als Balken- oder Liniendiagramm oder als Tabelle.
Zur besseren Orientierung werden zu jeder Statistik die verfügbaren Metadaten wie Quelle, Veröffentlichungsdatum, Anzahl und Art der Befragten, Erhebungszeitraum usw. mit angezeigt. Verwandte und aktuelle Statistiken, passende Studien und Themen-Dossiers führen zu weiteren Informationen. Umfangreiche Treffermengen können zudem über Filter weiter reduziert werden.

Datenexport:

Standardmäßig ist der Export/Download als PNG, XLS, PPT und PDF möglich, um die Ergebnisse in wissenschaftlichen Arbeiten einzubinden. Eine Zitat-Funktion ermöglicht zudem die Auswahl gängiger Zitierstile mit dem Ziel der wissenschaftlich korrekten Referenzierung der Statistik.
Die Veröffentlichung im Internet über eigene Webseiten, Blogs usw. ist für  die Basisstatistiken möglich. Hierzu ist der mitgelieferte HTML-Code per copy and paste einzubinden. Für weitere Informationen diesbezüglich lesen Sie bitte die Nutzungsbedingungen von statista.

Ein kurzes Online-Tutorial erleichtert den Einstieg im Umgang mit der Ressource.

Überzeugen Sie sich selbst von diesem hervorragenden Angebot für alle, die zielgerichtet nach validen Zahlen, Daten und Fakten suchen oder die einfach nur Statistiken durchstöbern wollen.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an den Autor dieses Beitrages: Heinz-Juergen.Bove@sbb.spk-berlin.de