Neuigkeiten zur nächsten Fahrradcodieraktion

Da unsere letzte Fahrradcodieraktion in der Potsdamer Straße so viel Zuspruch gefunden hat, haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, dieses Angebot für unsere Leser*innen am Standort Unter den Linden zu wiederholen.
Nach Einschätzung der Polizei Berlin ist eine sichere Stell- und Aktionsfläche im dortigen Bereich jedoch leider nicht realisierbar.
Wir planen daher, Ihnen Im nächsten Frühjahr erneut vor dem Haus Potsdamer Straße die Gelegenheit zu bieten, Ihre Räder in einer kleinen Arbeitspause kennzeichnen zu lassen.
Wer nicht so lange warten möchte, kann auf den Webseiten der Polizei vielleicht terminfündig werden.

Einen schönen Sommer und allzeit gute Fahrt!

PS. Fühlen Sie sich über die Angebote der Staatsbibliothek gut informiert? Vermissen Sie einen Service? Wir sind an Ihrer Meinung sehr interessiert. Nutzen Sie gerne die Kommentarfunktion.

UPDATE: Keine Sicherheitsbedenken – Sperrungen aufgehoben

Die Arbeiten an der betroffenen Kalotte und die Überprüfung der anderen Kalotten sind abgeschlossen. Es bestehen keinerlei Sicherheitsbedenken. Turnusgemäß werden derzeit die zusätzlichen Seilsicherungen aller Kalotten ausgewechselt. Da diese Arbeiten ausschließlich nachts durchgeführt werden, können wir Ihnen ab sofort wieder einen uneingeschränkten, sicheren Benutzungsbetrieb gewährleisten.


UPDATE 21.6.: Teil der HB 10 weiterhin gesperrt im Haus Potsdamer Straße
Hier nun der Stand nach der heutigen Begehung:
Am kommenden Montag (26.6.) wird die betroffene Kalotte gesichert und alle im Umkreis geprüft. Dies hat zur Folge, dass die Sperrung bis Montag bestehen bleibt und am Montag ausgeweitet wird bis hin zum Standort HB 10 Qb 388.
An den folgenden Tagen werden auch die übrigen Kalotten geprüft und ggf. gesichert, d. h. es werden weitere Sperrungen nötig. Wir hoffen sehr, dass die Aktion bis zum Ende der kommenden Woche abgeschlossen werden kann. Bitte haben Sie weiterhin Verständnis dafür, dass wir im Interesse der Sicherheit zeitweise Bereiche sperren müssen.


STAND 16.6.:
O.k., wir haben es unterschätzt. Trotz jahrelanger Bauerfahrung sind wir auf die Aussage ‘Das dauert nicht lange’ hereingefallen. Deshalb jetzt erst heute hier der Hinweis, dass ein Teil der HB 10 zurzeit nicht zugänglich ist. Genau ist das der Bereich HB 10 Er 1420 – HB 10 Ev 1500 (deutsches Verkehrsrecht, Finanzrecht, Steuerrecht, Arbeitsrecht und Sozialrecht). Im 2. OG sind einige Arbeitsplätze vor der HB 6 gesperrt, dort besteht aber keine Zugangsbeschränkung zu Beständen.
Der Grund für die Sperrungen ist, dass bei einer der großen Lichtkalotten eine der Halterungen beschädigt ist. Bestimmt haben Sie Verständnis dafür, dass aus Sicherheitsgründen der direkt unter der Kalotte liegende Bereich so lange gesperrt bleiben muss, bis die Reparatur erfolgt ist. Wir haben jetzt die Zusicherung, dass die Reparatur am kommenden Mittwoch erfolgen soll. Bei dieser Gelegenheit sollen auch die Halterungen der übrigen Kalotten überprüft werden. Eventuell muss dann mit weiteren Sperrungen gerechnet werden. Wir legen aber Wert auf diese Überprüfung, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten.

Slawistik-Workshop 2017

Call for Papers: Der Fachinformationsdienst Slawistik im Wandel der Informationsvermittlung

Am 16./17. November 2017 in der Staatsbibliothek zu Berlin

Im Oktober 2013 trafen sich Fachbibliothekare der Slawistik zu einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Aktuelle Informationsangebote für die Slawistik – 15 Jahre SSG Slawistik an der Staatsbibliothek zu Berlin“. Mittlerweile erfolgte eine Umstellung der SSG auf Fachinformationsdienste (FID). Seit 2016 betreut die Osteuropa-Abteilung der Staatsbibliothek zu Berlin mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft den FID Slawistik. Da ist es an der Zeit, eine Bilanz der Umstellung und Neuorientierung zu ziehen und Aufgaben für die Weiterentwicklung des FID und des Slavistik-Portals (SP) in Abstimmung mit den Fachbibliothekaren und der Fachwissenschaft herauszuarbeiten. In Zusammenarbeit mit der Kommission für Fachreferatsarbeit des Vereins deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VDB) und dem Deutschen Slavistenverband lädt die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz zu einem Workshop ein.


Wir schlagen folgende Themen für Vorträge, Kurzreferate oder Workshops vor:

  • Die Anforderungen der Slawistik an die Informationsvermittlung
  • Slawistische Forschung im Wandel? Zur Rolle elektronischer Quellen und digitaler Informationen in der slawistischen Forschung
  • Das Slavistik-Portal – erweiterte Dienste im neuen Gewand
  • Lizenzen für elektronische Publikationen zur Slawistik – ungenutzte Potentiale?
  • Digitisation on Demand (DoD) für die slawistische Forschung
  • Neue Lieferanten für Literatur aus slawischsprachigen Ländern

Die Tagung richtet sich an Bibliothekarinnen und Bibliothekare, die slawistische Fachbibliotheken betreuen sowie an Slawistinnen und Slawisten (Studierende, Promovierende, Lehrende, Forschende etc.), die ihre Ideen und Anforderungen an die Weiterentwicklung des Fachinformationsdienstes vorstellen wollen. Das Team des FID Slawistik freut sich über Ihre Vorschläge für Beiträge zu den oben genannten Themen oder ergänzende Fragestellungen.


Termin: Donnerstag, 16.11.2017 (ab 13 Uhr) und Freitag, 17.11.2017 (bis ca. 15 Uhr)
Ort: Staatsbibliothek zu Berlin
Länge der Beiträge inklusive Diskussion: wahlweise 15 oder 30 Minuten
Konferenzsprache: Deutsch
Organisation: Osteuropa-Abteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz


Für die Planung der Räume bitten wir auch um Interessenbekundungen bezüglich einer Teilnahme ohne geplanten Vortrag bis 28.7.2017 per E-Mail.

Es wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von € 50 erhoben (für Mitglieder des VDB und anderer bibliothekarischer Verbände € 30).

Bitte senden Sie Ihren Abstract (bis 3000 Zeichen) bis zum 28.07.2017 per E-Mail.

Hinweis: Ein Zuschuss für Übernachtungs- und Reisekosten kann für Vortragende bei Bedarf bis max. 200 Euro gewährt werden.