Relevante Informationen zur Benutzung

Die ZHB 8 – aktuelle Zeitschriften der Politik- und Sozialwissenschaft kompakt!

Seit fast einem Jahr präsentieren wir Ihnen die Zeitschriften der Politik- und Sozialwissenschaft im Haus Potsdamer Straße in einem neuen Format, an einem neuen Ort – in der ZHB 8, das ist die Zeitschriftenauslage der Handbibliothek 8. Diese finden Sie in der Cafeteria-Ebene im 1. Obergeschoss. Dort bieten wir Ihnen alle Zeitschriftentitel und Hefte, die Sie zuvor in der Handbibliothek 8 (HB 8) einsehen konnten. Zusätzlich finden Sie eine große Anzahl von Titeln, die Sie bis dahin aus dem Magazin bestellen mussten. Doch nicht nur das: Wir können Ihnen einige Zeitschriften in gedruckter oder digitaler Form anbieten und zugleich auch viele Titel, die sowohl auf Papier als auch elektronisch zur Verfügung stellen.

Die neuesten und noch ungebundenen Hefte finden Sie in den jeweiligen grünen Schubern im Regal. Über die dort aufgeklebten QR-Codes kommen Sie zudem bequem zu den elektronischen Artikeln, die Sie über unser WLAN auf Ihrem Smartphone oder Tablet lesen können. Wenn Sie die QR-Codes nicht nutzen möchten, erreichen Sie die Volltexte auch über die im Stabikat bei den entsprechenden Titeln angegebenen Links. Die letzten fünf Jahrgänge der jeweiligen Titel finden Sie in gebundener Form ebenso in der ZHB 8. Natürlich können Sie auch die Zeitschriften des Fachgebietes systematisch durchsehen und das in einer Vielzahl westeuropäischer Sprachen.

Nutzen Sie unser Angebot, nehmen Sie die Zeitschriften mit an Ihren Arbeitsplatz in den Lesesaal, zum Scannen in den Copy-Shop oder lesen und informieren Sie sich gleich vor Ort. Für Letzteres haben wir weitere Sitzgruppen aufgestellt. So können Sie die Bestände der ZHB 8 direkt vor Ort nutzen und wir hoffen, Ihre Aufenthaltsqualität damit zu verbessern.

Haben Sie weitere Anregungen und Wünsche? Teilen Sie uns mit, wie Ihnen die ZHB 8 gefällt, was wir verbessern können oder was Sie vermissen. Kommt Ihnen diese separate Aufstellung für Ihre Forschung entgegen oder bevorzugen Sie die Zeitschriftenaufstellung im Bereich der Handbibliothek (HB 8)? Sagen Sie uns Ihre Meinung, kommentieren Sie hier in unserem Blog, nutzen Sie die Feedbackbox vor Ort oder  nutzen Sie das Feedback-Formular ‚Fragen Sie uns‘ auf unseren Webseiten.

Im Haus Unter den Linden: Blaue Streifen in Ihren Bänden – mehr als ein herbstlicher Farbtupfer!

Wenn Sie als Leserin oder Leser der Staatsbibliothek im Haus Unter Linden in der nächsten Zeit hellblaue Steckstreifen in den von Ihnen an der Bücherausgabe abgeholten Bänden vorfinden, möchten wir Ihnen die dunklen Herbsttage mit einer farblichen Beigabe etwas aufhellen. – „Na, vielen Dank auch für diesen farbpsychologischen Hilfeversuch… Aber was soll das?“, werden Sie sagen. Und in der Tat sind unsere Intentionen etwas anderer Natur. Natürlich wünschen wir Ihnen allen, dass Sie ohne depressive Verstimmungen durch die trüben Tage kommen, aber schon die ersten aufgedruckten Schlagworte auf den Steckstreifen  „Antworten“ und „Lösungswege“ deuten darauf hin, dass wir Sie verstärkt auf das Dienstleistungsangebot unserer Auskunftsstellen aufmerksam machen möchten. Wenn Sie nämlich die beiden Informationsplätze im Lesesaal ansteuern, dürfen Sie weit mehr erwarten als nur die Klärung der Frage, wo ein bereits ermitteltes Werk im Lesesaal steht oder ob eine gesuchte Quelle in der Staatsbibliothek vorhanden ist. Wir wollen Ihnen bei allen Fragen Ihrer wissenschaftlichen Arbeit als Beratungsinstanz zur Seite stehen. Egal, ob es sich um die weltweite Suche nach einer Quelle, eine Recherche zu einem Sachthema oder einer Person, die Orientierung in einer Datenbank, das Auffinden eines Digitalisates oder einer ganz anderen Frage im Zusammenhang mit Ihrer Forschungstätigkeit handelt: Fragen Sie uns einfach! Denn keine Frage ist zu profan und keine Frage ist – hoffentlich – zu schwer für uns. Wir werden uns immer um eine klärende Antwort bemühen und freuen uns, wenn wir Ihnen weiterhelfen können. Und wenn wir ausnahmsweise einmal keine Lösung parat haben sollten, wissen wir, wo Sie Hilfe oder Unterstützung finden können. Nur das Fragen, das müssen Sie noch selbst übernehmen…

Unsere Bereitschaft zu umfassenden Informationsdienstleistungen beschränkt sich natürlich nicht auf den Historischen Forschungslesesaal im Haus Unter den Linden. Nutzen Sie auch unsere anderen Zugangskanäle zu den Antworten auf Ihren Informationsbedarf:

  • Schreiben Sie uns eine Mail und nutzen Sie den goldenen Briefumschlag mit dem Fragezeichen, den Sie überall auf unserer Homepage finden können!
  • Rufen Sie uns unter 030/266433888 an und stellen Sie Ihre Fragen direkt an eine hilfsbereite Mitarbeiterin oder einen hilfsbereiten Mitarbeiter!
  • Besuchen Sie die Information im Lesesaal im Haus Potsdamer Straße oder eine andere Auskunftsstelle unserer Bibliothek!

 

Beitrag von: Thomas Schmieder-Jappe

Erhebung zur Nutzung der Literatur in den Lesesälen der Staatsbibliothek ab 31. Oktober 2016

In einer Bibliothek können sehr viele Vorgänge statistisch erfasst werden – wie die Zahl der Neuerwerbungen oder die der Ausleihen von Büchern -, weil es dafür automatisierte Verfahren gibt. Was sich bislang unserer Kenntnis weitgehend entzieht, ist die Nutzung der im Lesesaal frei zugänglichen Bücher und Zeitschriften. Wie intensiv werden sie genutzt? Gibt es signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Fächern? Die Staatsbibliothek wird deshalb in den nächsten vier Wochen vom 31. Oktober bis zum 26. November eine Erhebung zu diesem Thema im Allgemeinen Lesesaal in beiden Häusern durchführen.

Ohne die Mithilfe der Leserinnen und Leser lässt sich die Zählung allerdings nicht bewerkstelligen. Deshalb werden überall im Lesesaal kanariengelbe Steckstreifen ausgelegt mit der aufgedruckten Bitte: „Buch/Heft entnommen? – Bitte diesen Streifen einlegen!“.  An dieser Stelle möchte ich Sie – sollten Sie unsere Lesesäle nutzen – um Ihre Mitwirkung bitten, denn das Ganze ist nur aussagekräftig, wenn sich möglichst alle daran beteiligen.

Täglich werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lesesaals die Streifen wieder ziehen, die Signaturen erfassen und die Ergebnisse elektronisch verarbeiten. Am Ende werden detaillierte Angaben darüber möglich sein, wie viele Bücher im Schnitt täglich genutzt werden, wo Nutzungsschwerpunkte sind und wo der Bestand deutlich weniger beachtet wird.

Gleichzeitig möchten wir in einer Umfrage mehr über das Nutzungsverhalten der Leserinnen und Leser erfahren: Wie oft kommen Sie in den Lesesaal, wie häufig benutzen sie die Handbestände, gibt es bevorzugt benutzte Bereiche und – ganz wichtig – was fehlt? Erhältlich sind die Fragebögen an den Einlassstellen zu den Lesesälen.

Die Auswertung der Zählung wie der Umfrage wird natürlich einige Zeit in Anspruch nehmen. Sobald die Ergebnisse vorliegen, werden wir sie bekanntgeben.

Abbestellung von Elsevier-Zeitschriften zum 31. Dezember 2016

Zum 31. Dezember 2016 bestellen wir 77 (und damit den größten Teil) der aktuell von der Staatsbibliothek zu Berlin-PK gehaltenen Zeitschriften des Elsevier-Verlags ab. Wir unterstützen damit aktiv die derzeit laufenden Verhandlungen im Rahmen des Projekts „DEAL – bundesweite Lizenzierung der Angebote großer Wissenschaftsverlage“ (lesen Sie mehr zu den Hintergründen von DEAL auf der Seite der Hochschulrektorenkonferenz: http://sbb.berlin/elg1tq). Um den Verhandlungen, die derzeit mit Elsevier geführt werden, mehr Nachdruck zu verleihen, kündigen wie wir zahlreiche Bibliotheken in Deutschland derzeit ihre Elsevier-Zeitschriften, vorausgesetzt, die jeweiligen Verträge lassen dies zu.

Von den Abbestellung der Staatsbibliothek sind vorwiegend Titel aus den Sozial-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften betroffen. Darunter befinden sich maßgebliche Zeitschriften dieser Disziplinen wie Journal of Urban Economics, Social Networks, Social Science Research, Geoforum und auch eines der medizinischen Flaggschiffe, The Lancet. Nicht von den Abbestellungen betroffen sind sieben Elsevier-Titel im Kontext unserer Fachinformationsdienste, hier besteht für uns aufgrund der DFG-Förderung eine besondere Verantwortung für die überregionale Literaturversorgung.

Ab 1. Januar 2017 können Sie also zunächst weder in gedruckter noch in elektronischer Form auf diese Titel zugreifen. Natürlich streben wir,  sofern die DEAL-Verhandlungen mit dem Verlag erfolgreich abgeschlossen werden können, an, die Elsevier-Titel wieder in unseren Bestand aufzunehmen.

Zwischenzeitlich können alle angemeldeten Nutzerinnen und Nutzer der Staatsbibliothek selbstverständlich aktuelle Aufsätze aus Elsevier-Zeitschriften  mittels Fernleihe und Dokumentenlieferdiensten bestellen.

Beitrag von: Sebastian Nix / Heinz-Jürgen Bove / Gudrun Nelson-Busch

Private Bücher mit Klebezetteln / Staatsbibliothek zu Berlin - PK / CC NC-BY-SA

Vom Warum des Klebezettelverbots in StabiBüchern

Im Reich der Literatur fällt die Orientierung mitunter recht schwer. Wer seine Lieblingsorte im Irrgarten aus Papier leichter wiederfinden möchte, reichert Buchseiten gerne mit kleinen Klebezettelchen an. Der wohl bekannteste Anbieter jener papiernen Navigationsgeräte wirbt dafür mit diesen Worten: „Die Haftstreifen sind selbstklebend und können rückstandsfrei abgelöst werden – das Papier wird dabei nicht beschädigt.“
Wie ein Blick in unsere Lesesäle beweist,  sind die als so harmlos dargestellten kleinen Helfer auch in der Staatsbibliothek durchaus beliebt. Noch dazu setzen sie erfrischende Farbakzente in die Leselandschaft, und so sollte sich doch auch das Bibliothekspersonal daran erfreuen können.
Warum dann aber das strenge Klebezettelverbot in Büchern der Staatsbibliothek? Weil es Schwerwiegendes an ihnen auszusetzen gibt: Es ist leider nicht so, dass Klebezettel „rückstandsfrei abgelöst werden können“ und dass das Papier „dabei nicht beschädigt wird“. Tatsächlich werden Teile der Buchtinte beim Abziehen des Klebezettels mit abgelöst. Außerdem hinterlässt der säurehaltige Kleber Rückstände, die das Papier mittel- oder langfristig zersetzen.
Die Staatsbibliothek zu Berlin hat einen gesetzlichen Archivauftrag (§§ 2, 3 PrKultbG), der sie dazu verpflichtet, ihre Bestände als kulturelles Erbe für Wissenschaft und Forschung zu erhalten. Um diesen Auftrag zu erfüllen, erhalten Bücher der Staatsbibliothek eine durchaus aufwändige Rundumbetreuung (u.a. Spezialeinbände, klimatisierte Magazine, restauratorische Maßnahmen).
Was diese Bemühungen behindert oder gar zunichtemacht, gilt es konsequenterweise zu unterbinden.
Wir bitten Sie daher nachdrücklich, unsere Maßnahmen zur Erhaltung von Kulturgut zu unterstützen und das Klebezettelverbot in Bänden aus unserem Bibliotheksbestand zu befolgen.¹
____________
1 Vgl. hierzu: Umgehende Schadensmeldung entliehener Medien (§ 9 Abs. 3 Benutzungsordnung), Verbot von Anstreichungen und anderen Veränderungen in den Büchern (§ 5 Abs. 1 – 2 Benutzungsordnung) sowie die Möglichkeit von Wertminderungs- oder Wertersatzentgelten (§ 6 Gebührenordnung)

Lärmbelästigung im Lesesaal Unter den Linden möglich

Durch Wartungsarbeiten an technischen Anlagen im Haus Unter den Linden kann es in den kommenden Wochen zu Lärmbelästigungen im Lesesaal kommen. Dabei werden u. a. testweise die Türalarmfunktionen ausgelöst. Eine Beschränkung auf Zeiten außerhalb der Öffnungszeiten ist leider nicht möglich, da die Arbeiten von anreisenden Firmen durchgeführt werden und in möglichst kurzer Zeit abgeschlossen werden sollen.

Von den Arbeiten betroffen sind auch Jalousiemotoren, die zeitweise abgeschaltet werden müssen. Dies führt dazu, dass – besonders auf den Ost- und Westseiten im dritten, vierten und fünften OG – ungünstige Lichtverhältnisse entstehen können.

Die alternative Schließung des Lesesaals für den gesamten Zeitraum haben wir zugunsten der Offenhaltung verworfen. Weichen Sie bei Bedarf und Notwendigkeit auf den Lesesaal im Haus Potsdamer Straße aus.

Wir bitten Sie um Verständnis für die nicht zu umgehenden Störungen.

Umrüstung von Schließfächern in der Potsdamer Straße

Im Haus Potsdamer Straße wurden die Tagesschließfächer so umgerüstet, dass Sie sie nun mit eigenem Vorhängeschloss nutzen können. Sollten Sie kein Vorhängeschloss zur Verfügung haben, stehen Ihnen weiterhin die mit Münzeinwurf verwendbaren größeren Garderobenschränke vor der Leihstelle zur Verfügung sowie die kostenlose, bewachte Garderobe neben dem Haupteingang.
Die Garderobenschränke links vom I-Punkt werden derzeit umgerüstet und sind in Kürze wieder mit Münzeinwurf verwendbar.
Bitte denken Sie auch bei Fächern, die Sie mit einem mitgebrachten Schloss sichern, daran, diese abends unbedingt freizugeben, da wir sie ansonsten räumen müssen.

Aller guten Materialitäten sind drei – mindestens!

Unser Dialog mit der Forschung …

Die Aufwertung von objektbezogenen Kompetenzen zu wissenschaftlichen Schlüsselqualifikationen im Zuge des Material Turn der Geistes- und Kulturwissenschaften eröffnet gerade für Forschungsbibliotheken mit herausragenden Spezialbeständen und historischen Sondersammlungen ungeahnte Chancen für ihre Neupositionierung gegenüber Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen. Vor diesem Hintergrund organisieren die Staatsbibliothek zu Berlin und der Arbeitskreis Materialität der Literatur seit 2014 die beliebte Vortragsreihe „Die Materialität von Schriftlichkeit“. Ziel dieses Dialogs zwischen Bibliothek und Forschung – so der programmatische Untertitel der Veranstaltungsserie – ist es, theoriegeleitete Perspektiven auf Handschriften, historische Drucke und moderne Künstlerbücher mit aus der Praxis entwickelten Fragestellungen zu konfrontieren und dabei den Dualismus von Trägersubstanz und semiotischer Ebene von Texten zu überwinden.

Als integrierende Klammer der ausgewählten Vorträge dient das Forschungsprogramm des von Angehörigen der Freien Universität, der Humboldt-Universität sowie der Universität Potsdam getragenen Arbeitskreises. Konkret geht es den sich in den Grenzbereichen von Literatur- und Buchwissenschaft sowie von Analytischer Bibliographie, Typographiegeschichte, Materialitätsstudien und Artefaktanalyse verortenden Mitgliedern dieses Netzwerks darum, die Möglichkeiten vor allem literaturwissenschaftlicher Forschung durch die theoretische und systematische Beschäftigung mit den materialen und medialen Grundlagen von Texten zu erweitern: Im Zentrum stehen dabei sowohl die Theorie der textuellen Materialität und Dinghaftigkeit als auch die historische Beschäftigung mit den Trägermaterialien und Technologien, Schreibgeräten und Schreibstoffen, Formaten und Formen materieller Texte.

… geht natürlich weiter

Gerade mit Blick auf das neue Forschungsinteresse der Geistes- und Kulturwissenschaften nach ihrem Material Turn an Artefakten und „Nonhumans“ (Bruno Latour) ist es insofern wohl auch nur folgerichtig, dass wir im Rahmen unserer Veranstaltungsaktivitäten das gute alte Sprichwort beherzigen, dem zufolge aller guten Dinge drei sind – oder vielmehr: mindestens drei. Denn von unserer Nachbarschaft im Berliner Regierungsviertel wissen wir ja nur zu gut, wie wichtig es ist, den Dialog keinesfalls abreißen zu lassen.

Seien Sie also herzlich eingeladen zur dritten Staffel unserer gemeinsamen Vortragsreihe „Die Materialität von Schriftlichkeit – Bibliothek und Forschung im Dialog“, die wir natürlich nicht im Pay-TV, sondern wie immer live und exklusiv in unseren Räumen übertragen und gelegentlich auch über unseren YouTube-Kanal im Nachgang zugänglich machen. Während wir uns schon auf Sie freuen, dürfen Sie sich auf ein gewohnt abwechslungsreiches Programm freuen, das gewissermaßen den Bogen vom Druckbogen zum Geigenbogen schlägt und zum Reformationsjubiläum mit einem echten Hammerthema aufwarten möchte. Neugierig geworden? Dann werfen Sie doch einfach einen Blick in unsere Informationsmateriali(tät)en unter:

www.staatsbibliothek-berlin.de/materialitaet

P.S. Die Vortragsreihe ist Bestandteil eines übergreifenden Akademieprogramms, unter dessen Dach die Staatsbibliothek zu Berlin voraussichtlich ab 2017 ihre Veranstaltungsaktivitäten bündeln möchte.

Verzögerte Bereitstellung

Aufgrund einer Störung im Bereich der Gebäudeleittechnik in unserem Außenmagazin, an deren Beseitigung gearbeitet wird, konnten Bestellungen auf unsere Bestände nicht abgerufen werden. Aus diesem Grund verzögert sich die Bereitstellung der Bände, die ab Donnerstag, 11.00 Uhr aufgegeben wurden. Bestellungen auf Bestände in den Magazinen der Häuser Potsdamer Straße und Unter den Linden sind von den Einschränkungen nicht betroffen.

Wir bemühen uns, den Rückstau so schnell wie möglich abzuarbeiten, bitte schauen Sie auf jeden Fall in Ihr Bibliothekskonto, bevor Sie Bände abholen möchten.

Sehen Sie grün im StaBiKat!

Mit unserer neuen Verfügbarkeitsanzeige im klassischen StaBiKat erkennen Sie jetzt bereits in der Trefferliste, welche der gefundenen Medien Sie zeitnah lesen können. Dazu nutzen wir die bewährten Ampelfarben kombiniert mit einer beschreibenden Ausschrift. So können Sie gleich auf den ersten Blick erfassen, dass Sie ein gesuchtes Buch bestellen können und sparen viele Klicks!

Unsere Ampelfarben

Grün steht für aktuell verfügbare, bestellbare Bände und Präsenzbestand in den Lesesälen sowie für online verfügbare Quellen. Hierbei haben wir uns von Ihren Aussagen zu „verfügbar“ in der stabikat+ -Umfrage im letzten Sommer leiten lassen.
Gelb angezeigt werden verliehene, vormerkbare Bände aber auch einige ältere Werke mit dem Hinweis „Kriegsverlust möglich“, deren Daten wir in der nächsten Zeit noch korrigieren werden.

StaBiKat-Ausschnitt mit Verfügbarkeitsanzeige – Staatsbibliothek zu Berlin – PK / CC BY-SA-NC

Rot werden Werke gekennzeichnet, die nicht mehr in der Staatsbibliothek vorhanden oder langfristig nicht zugänglich sind, also Verluste oder vermisste Bände, die aber der Vollständigkeit halber weiterhin im StaBiKat angezeigt bleiben.
Graue Buttons sehen Sie, wenn zu einem Treffer mehrere Exemplare oder mehrere Bände gehören. Die Ampelfarben finden Sie dann erst nach dem nächsten Klick in der Detailanzeige des Treffers wieder.
Der farbige Button mit der zugehörigen Ausschrift führt entweder direkt zum Bestellen oder zur Detailanzeige im StaBiKat.

Snippets im Katalog?

Haben Sie unter einigen Suchergebnissen … Snippets … bemerkt? Snippets sind kurze Textauszüge. Im StaBiKat zeigen sie den Kontext des gesuchten Begriffes im Inhaltsverzeichnis des Bandes oder einer Rezension an, wenn Ihr Suchbegriff nicht in der Titelbeschreibung genannt ist.

Jetzt die neuen Funktionen testen

… und selbst den Mehrwert entdecken. Wir bieten Ihnen die Verfügbarkeitsanzeige zunächst im klassischen StaBiKat in einer Beta-Version an. Manche Einstellungen könnten sich noch ändern. Die komfortable Trefferanzeige möchten wir Ihnen aber nicht länger vorenthalten.

Verfügbarkeit demnächst auch in stabikat+

Für unsere Literatursuchmaschine stabikat+ ist die Einbindung der Verfügbarkeitsanzeige selbstverständlich ebenfalls aktuell geplant, um auch hier die Recherche für Sie noch attraktiver zu gestalten.