Luftwaffeninspekteur Steinhoff, Verteidigungsminister Schmidt, Bundeskanzler Brandt, Generalinspekteur de Maizière, Heeresinspekteur Schnez | Bundesarchiv: B 145 Bild-F030710-0026, Lothar Schaack (Bundesarchiv_B_145_Bild-F030710-0026,_Bonn,_Bundeskanzler_Brandt_mit_Bundeswehrführung.jpg ) Wikimedia Commons - CC-BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/), zugeschnitt.

Die Bundeswehr – ein militärisches oder ein politisches Projekt? Werkstattgespräch mit Prof. Dr. Sönke Neitzel am 22.11.

Wissenswerkstatt
Die Bundeswehr – ein militärisches oder ein politisches Projekt?
Werkstattgespräch mit Prof. Dr. Sönke Neitzel,
Universität Potsdam
Dienstag, 22. November
18.15 Uhr
Dietrich-Bonhoeffer-Saal, Haus Potsdamer Straße
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

 

Der Vortrag verortet die Bundeswehr im Spannungsfeld zwischen den gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen der Bundesrepublik sowie den militärinternen Aufgaben und Zielen. Dabei wird die außenpolitische Bedeutung der Streitkräfte in ihrer 60-jährigen Geschichte ebenso vermessen, wie ihre innenpolitische Rolle und schließlich ihre militärischen Leistungsfähigkeit im Kalten Krieg und heute. Der Vortrag versucht hinter die Kasernenmauern zu blicken und vor allem das Innenleben der Bundeswehr auszuleuchten und so zu einem kritisch-reflektierten Umgang mit den Streitkräften beizutragen.

Sönke Neitzel, Professor für Militärgeschichte /Kulturgeschichte der Gewalt an der Universität Potsdam. Er lehrte an den Universitäten Mainz, Bern, Saarbrücken, Glasgow und der LSE. Seine Forschungen haben sich vor allem mit dem Zeitalter der Weltkriege befasst. Zur Zeit arbeitet er an einer Studie über deutsche Militärkulturen im 20. Jahrhundert.

 

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