„Es war, als hätt‘ der Himmel/ Die Erde still geküßt“ – Eichendorffs „Mondnacht“-Gedicht jetzt als Faksimile

Die Staatsbibliothek zu Berlin besitzt in ihrer Handschriftenabteilung einen bedeutenden Teil des Nachlasses des oberschlesischen Dichters Joseph von Eichendorff (1788 – 1856). Aus den Berliner Eichendorff-Autographen ragt die einzige bekannte und überlieferte eigenhändige Niederschrift des Gedichts „Mondnacht“ als besonderes Juwel heraus. Das um 1835 entstandene Blatt mit der Gedichthandschrift wurde jüngst, versehen mit einem Kommentar, als zehntes Stück in der Schriftenreihe „Berliner Faksimile“ der Staatsbibliothek sehr originalgetreu faksimiliert.
Erhältlich ist es auf dem Postweg für 5 € zuzüglich Versandkosten; Bestellungen richten Sie bitte an Herrn Vogler via publikationen@sbb.spk-berlin.de

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