Podiumsdiskussion zur Zukunft des Westbalkans. Foto: Pero Dajković

Eine Region mit Zukunft: Botschafter der Westbalkanstaaten debattierten am 7.12.2017 in der Staatsbibliothek

Auf Einladung der Südosteuropa-Gesellschaft, des Balkanologenverbandes und der Osteuropa-Abteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz  trafen sich am 07.12.2017 etwa 50 interessierte Gäste zur Podiumsdiskussion „Im Wartezimmer Europas. Westlicher Balkan – zwischen Beitrittsperspektive und Wirtschaftsunion“ im Dietrich-Bonhoeffer-Saal des Hauses in der Potsdamer Straße.

Grußwort der Generaldirektorin der Staatsbibliothek, Barbara Schneider-Kempf

Die Veranstaltung wurde mit Grußworten der Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin, Barbara Schneider-Kempf, der Vorsitzenden des Balkanologenverbandes, Prof. Dr. Gabriella Schubert, sowie des Leiters der Osteuropa-Abteilung der Staatsbibliothek, Olaf Hamann, eröffnet. Helge Tolksdorf, Ministerialrat im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, hielt ein Impulsreferat über die Sicht der Europäischen Union auf die Zusammenarbeit mit den Staaten in der Region und die Voraussetzungen für eine EU-Mitgliedschaft. In der sich anschließenden und von dem Leiter des Büros der Stiftung Wissenschaft und Politik in Brüssel, Dr. Dušan Reljić, moderierten Podiumsdiskussion sprachen die Botschafter aus Albanien, Bosnien-Herzegowina, dem Kosovo, Mazedonien und Serbien darüber, wie sich ihre Länder zwischen EU-Beitrittsperspektive und regionaler Kooperation positionieren und wie ihre aktuelle Situation aus westeuropäischer Sicht eingeschätzt wird.

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