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Veränderungen bei der Benutzung von Karten und Atlanten

Die Kartenabteilung verändert das Profil ihrer Lesesäle in den Häusern Potsdamer Straße und Unter den Linden.

Um Einschränkungen für die Benutzung der Materialien der Kartenabteilung durch den bisherigen Zeitschnitt oder die reduzierte Benutzungszeit im Haus Potsdamer Straße auszugleichen, werden ab 1. Juni 2017

  • Karten, Atlanten und andere Werke der Kartenabteilung nur noch im Kartenlesesaal Unter den Linden bereitgestellt.
  • Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-17 Uhr (Bereitstellung 9-12 Uhr und 13-16 Uhr); Sa 10-14:00 Uhr (Bereitstellung bis 13:30 Uhr).

Dabei sind Werke aus dem Haus Potsdamer Straße oft erst am Folgetag nutzbar. Ein Großteil des bisherigen Lesesaalbestandes aus dem Kartenlesesaal Potsdamer Straße zieht in den Kartenlesesaal Unter den Linden um.

  • Einen Teil der Literatur über Kartographie können Sie künftig mithilfe eines speziellen Leihscheins in die allgemeinen Lesesäle beziehungsweise nach Hause ausleihen.
  • Im Kartenlesesaal Potsdamer Straße wird die Literatur zu Geoinformation, GIS, Webmapping und anderen aktuellen Themen der Kartographie aufgestellt. Gleichzeitig werden hier die Werke zusammengestellt,  die auch über den endgültigen Umzug der Kartenabteilung 2019 hinaus im Lesesaal Potsdamer Straße verbleiben sollen (Atlanten, Ortsverzeichnisse, Standardwerke). Der Lesesaal in der Potsdamer Straße steht zu den üblichen Zeiten weiterhin als offener Arbeitsbereich zur Verfügung.

Analoge Werke und eine Auskunft wird es ab 1. Juni 2017 nur noch im Kartenlesesaal Unter den Linden geben: +49 30 266 435511 (Servicezeiten: Mo-Fr 9-17 Uhr; Sa 10-14 Uhr).

 

Fehlalarme im Haus Unter den Linden

Die Staatsbibliothek hat den Ruf, auf eine ruhige Arbeitsatmosphäre ganz besonderen Wert zu legen. Unsere Besucherinnen und Besucher  vertrauen darauf, bei uns konzentriert und ungestört wissenschaftlich tätig sein zu können.  Sollte sich jemand einmal bewusst oder unbewusst unsolidarisch zeigen – beispielsweise durch Telefongespräche – , sind die Mitarbeitenden der Staatsbibliothek darauf bedacht, im Interesse der anderen Leserinnen und Leser höflich, aber bestimmt zu reagieren.
In den letzten Wochen lagen die Ursachen für erhebliche Ruhestörungen aber bei der Staatsbibliothek selbst. Mehrere Fehlalarme im Haus Unter den Linden, die durch unangekündigte Schweißarbeiten ausgelöst wurden, führten zu beträchtlichen Störungen Ihrer Arbeit. Bis die Ursache hierfür gefunden wurde, mussten die Lesesäle gesperrt bleiben.
Die Räumung des Hauses und das Sicherstellen der Unbedenklichkeit  haben Sie  Zeit und Nerven gekostet sowie einen unfreiwilligen Stopp Ihres Arbeitsflusses erzwungen.
Für diese und andere entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir Sie herzlich um Entschuldigung.

Zu geringe Raumtemperaturen im Haus Potsdamer Straße

Aufgrund von Problemen mit der Raumklimatisierung sind derzeit am Standort Potsdamer Straße die empfundenen Temperaturen in den Lesesälen wie auch in den Mitarbeiterbüros zu niedrig. Unsere technische Abteilung arbeitet gemeinsam mit der Firma Siemens als externem Dienstleister intensiv an der Lösung des Problems.

Wir bitten alle Leserinnen und Leser um Nachsicht für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

Bis auf Weiteres ist der Zutritt zum Lesesaal des Hauses Potsdamer Straße auch mit leichten Jacken gestattet. Wir werden Sie umgehend informieren, sobald das Klimatisierungsproblem behoben werden konnte.

Grüne Welle für Ihre Recherchen – stabikat+ mit Verfügbarkeitsampel

Auch in unserer Literatursuchmaschine stabikat+ erkennen Sie die Verfügbarkeit eines Buches aus unserem Bestand – in Echtzeit – jetzt schon in der Trefferliste. Die Einstellungen der Verfügbarkeitsanzeige im klassischen Katalog und in stabikat+ sind selbstverständlich identisch. Die Ampelfarben sowie die zugehörigen Ausschriften beschreiben jeweils den aktuellen Status des gesuchten Mediums.

Unsere Ampelfarben – wie im klassischen StaBiKat

Grün steht für aktuell verfügbare, bestellbare Bände und Präsenzbestand in den Lesesälen sowie für online verfügbare Quellen.
Gelb angezeigt werden verliehene, vormerkbare Bände aber auch noch einige ältere Werke mit dem Hinweis Kriegsverlust möglich, an deren Datenkorrektur wir fortlaufend arbeiten.
Rot werden Werke gekennzeichnet, die nicht mehr in der Staatsbibliothek vorhanden oder langfristig nicht zugänglich sind, also Verluste oder vermisste Bände, die aber der Vollständigkeit halber weiterhin im Katalog angezeigt bleiben.
Graue Buttons sehen Sie, wenn zu einem Treffer mehrere Exemplare oder mehrere Bände gehören. Die Ampelfarben finden Sie dann erst nach dem Klick auf den Titel der Publikation in der Detailanzeige des Treffers wieder.
Der farbige Button mit der zugehörigen Ausschrift führt entweder direkt zum Bestellen oder zur Detailanzeige im klassischen StaBiKat.

Volltexte online in stabikat+

Bei Dokumenten ohne farbige Buttons gelangen Sie auf unterschiedlichen Wegen zu den gefundenen Ergebnissen.

  • Bei einem Dokument mit PDF-Symbol können Sie direkt auf den gesuchten Text zugreifen.
  • link@sbb ergänzt durch die Ausschrift Zum Volltext führt Sie über einen Linkresolver direkt zum elektronischen Volltext des gesuchten Aufsatzes.
  • link@sbb in Kombination mit der Ausschrift Verfügbarkeit prüfen führt Sie über den Linkresolver zum Eintrag der Zeitschrift im klassischen StaBiKat und hier entweder zur elektronischen Version mit Zugriffslink oder zur Druckausgabe der Zeitschrift mit Bestellmöglichkeit des gesuchten Bandes.
  • Ein Link mit dem Wortlaut „View record from …“ gibt Ihnen einen Hinweis auf einen Text aus einem Open Access Repository (z.B. über die Suchmaschine BASE) oder einer bibliographischen Datenbank und Sie können über den Link in der Detailanzeige feststellen, ob der gefundene Treffer im Volltext zugänglich ist.

Nutzen Sie stabikat+ außerhalb der Lesesäle der Staatsbibliothek, finden Sie praktische Zugangsinformationen unter stabikat+ im Remote Access .

Fragen Sie uns!

In allen Zweifelsfällen bei der Zugänglichkeit der Dokumente sowie bei Ihren speziellen Rechercheanliegen oder anderen Belangen der Bibliotheksbenutzung unterstützen wir Sie selbstverständlich gern. Fragen Sie uns einfach!

Sehen Sie grün im StaBiKat!

Mit unserer neuen Verfügbarkeitsanzeige im klassischen StaBiKat erkennen Sie jetzt bereits in der Trefferliste, welche der gefundenen Medien Sie zeitnah lesen können. Dazu nutzen wir die bewährten Ampelfarben kombiniert mit einer beschreibenden Ausschrift. So können Sie gleich auf den ersten Blick erfassen, dass Sie ein gesuchtes Buch bestellen können und sparen viele Klicks!

Unsere Ampelfarben

Grün steht für aktuell verfügbare, bestellbare Bände und Präsenzbestand in den Lesesälen sowie für online verfügbare Quellen. Hierbei haben wir uns von Ihren Aussagen zu „verfügbar“ in der stabikat+ -Umfrage im letzten Sommer leiten lassen.
Gelb angezeigt werden verliehene, vormerkbare Bände aber auch einige ältere Werke mit dem Hinweis „Kriegsverlust möglich“, deren Daten wir in der nächsten Zeit noch korrigieren werden.

StaBiKat-Ausschnitt mit Verfügbarkeitsanzeige – Staatsbibliothek zu Berlin – PK / CC BY-SA-NC

Rot werden Werke gekennzeichnet, die nicht mehr in der Staatsbibliothek vorhanden oder langfristig nicht zugänglich sind, also Verluste oder vermisste Bände, die aber der Vollständigkeit halber weiterhin im StaBiKat angezeigt bleiben.
Graue Buttons sehen Sie, wenn zu einem Treffer mehrere Exemplare oder mehrere Bände gehören. Die Ampelfarben finden Sie dann erst nach dem nächsten Klick in der Detailanzeige des Treffers wieder.
Der farbige Button mit der zugehörigen Ausschrift führt entweder direkt zum Bestellen oder zur Detailanzeige im StaBiKat.

Snippets im Katalog?

Haben Sie unter einigen Suchergebnissen … Snippets … bemerkt? Snippets sind kurze Textauszüge. Im StaBiKat zeigen sie den Kontext des gesuchten Begriffes im Inhaltsverzeichnis des Bandes oder einer Rezension an, wenn Ihr Suchbegriff nicht in der Titelbeschreibung genannt ist.

Jetzt die neuen Funktionen testen

… und selbst den Mehrwert entdecken. Wir bieten Ihnen die Verfügbarkeitsanzeige zunächst im klassischen StaBiKat in einer Beta-Version an. Manche Einstellungen könnten sich noch ändern. Die komfortable Trefferanzeige möchten wir Ihnen aber nicht länger vorenthalten.

Verfügbarkeit demnächst auch in stabikat+

Für unsere Literatursuchmaschine stabikat+ ist die Einbindung der Verfügbarkeitsanzeige selbstverständlich ebenfalls aktuell geplant, um auch hier die Recherche für Sie noch attraktiver zu gestalten.

 

16. Juli 2016 – Haus Unter den Linden ganztägig geschlossen!

Aufgrund von Bauarbeiten, die Auswirkungen auf die Stromversorgung des Hauses haben, bleibt das Haus Unter den Linden am Sonnabend, den 16. Juli 2016 ganztägig geschlossen. Das Haus Potsdamer Straße steht Ihnen wie gewohnt zur Verfügung.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Plastiktüten mehrfach nutzen!

Ab Juli 2016 wird in vielen Geschäften des Einzelhandels eine Abgabe auf Plastiktüten fällig. Der Abschied von der Gratis-Plastiktüte ist dort endgültig beschlossen. Fast 300 Geschäfte und Handelsketten wollen künftig keine Kunststofftüten mehr kostenlos an ihre Kunden abgeben. Wer shoppen geht, muss demnach eine Tasche mitbringen oder mit einer kleinen Abgabe rechnen. Hintergrund ist eine Verordnung der EU-Kommission, die vorsieht, dass alle Mitgliedstaaten den Pro-Kopf-Verbrauch von Kunststofftüten reduzieren müssen.

Für die Staatsbibliothek besteht keine spezielle Verpflichtung zur Reduktion von Plastiktüten. Ihr Einsatz ist bei uns durch die Anforderungen zum Bestandsschutz gerechtfertigt. Da Sie keine Taschen mit in den Lesesaal mitnehmen dürfen, möchten wir Ihnen auch weiterhin mit den transparenten Tüten eine Alternative bieten – zudem sie es der Eingangskontrolle einfach machen, den Inhalt zu sehen. Die Einführung einer kostenpflichtigen Abgabe zum Erwerb der Tüten ist für uns aus diesem Grund auch keine Option. Dennoch ist die aktuelle Diskussion ein Anstoß für uns, grundsätzlich darüber nachzudenken, wie wir als Bibliothek es fördern können, dass die Tüten etwas nachhaltiger genutzt werden.

Die aus Polyethylen (PE) bestehenden Tüten enthalten weder Weichmacher noch Stabilisatoren, sind physiologisch unbedenklich und recycelbar. Sie sind robust, mehrfach verwendbar und trotz der einen oder anderen Falte langlebig. Und „langlebig“ ist das Stichwort: Eine Vielzahl von Ihnen benutzt die Tüten mehrmals oder gibt sie am Ende des Tages zurück. Bitte unterstützen Sie dies weiterhin. Haben Sie noch andere Ideen, wie wir den Mehrfachgebrauch der Tüten fördern könnten? Dann schreiben Sie uns – wir sehen, was wir tun können.

Geräuschbelästigung im Lesesaal durch Festveranstaltung

Im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, findet am Donnerstag, den 23. Juni 2016 ab 20 Uhr eine Festveranstaltung des Ibero-Amerikanischen Instituts (IAI) statt.

Wir bitten um Ihr Verständnis dafür, dass in Verbindung mit dieser Veranstaltung ab 19 Uhr mit einem erhöhten Geräuschpegel auch im Lesesaal der Staatsbibliothek zu rechnen ist.

Benutzungsrelevante Informationen per WhatsApp-Newsletter

Nutzen Sie ab sofort zusätzlich zu den gewohnten Informationsquellen (Aushänge, Webseiten, Blog oder Social-Media-Kanäle) das neue Service-Angebot der Staatsbibliothek, den „WhatsApp-Newsletter“. Lassen Sie sich benutzungsrelevante Informationen (z.B. geänderte Öffnungszeiten aufgrund einer Personalversammlung oder Verzögerung bei der Bereitstellung bestellter Medien) direkt auf Ihr Smartphone schicken.

Was müssen Sie dafür tun?

Vorausgesetzt, Sie haben WhatsApp bereits auf Ihrem Smartphone installiert, abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter in zwei einfachen Schritten:

  1. Sie speichern die Mobilnummer des WhatsApp-Newsletters (s.u.) in Ihrem Telefonbuch als „Service Staatsbibliothek“ ab.
  2. Danach senden Sie uns eine Nachricht mit dem Hinweis: Newsletter-Anmeldung. Bitte nennen Sie uns nicht Ihren Namen oder Ihre Bibliotheksausweisnummer, wir speichern lediglich Ihre Telefonnummer.

Datenschutz- Hinweis:
Die von Ihnen mitgeteilte Telefonnummer wird von der Staatsbibliothek Berlin – PK dazu verwendet, über den „Broadcast“ – Service von Whatsapp kurzfristige allgemeine Nachrichten zur Nutzung  zu senden. Die Nummern werden nicht für andere Zwecke verwendet und nicht mit Nutzerdaten verknüpft.  Im „Broadcast“ – Service sind die Nummern für andere Nutzer nicht sichtbar. Der Dienst kann durch das Löschen der Staatsbibliothek aus der eigenen Kontaktliste beendet werden. Bitte beachten Sie, dass wir für unser Service-Angebot die Dienste der Firma WhatsApp Inc. nutzen und keinerlei Einfluss auf die Beachtung von Datenschutzrichtlinien durch den Betreiber haben. Mit der Sendung Ihrer Nachricht an den „Service Staatsbibliothek“ willigen Sie in die Aufnahme Ihrer Mobil-Nummer in die Kontaktliste der Staatsbibliothek und ihre Verwendung für den Whatsapp-Newsletter ein.

Die Telefonnummer des SBB-Newsletters lautet: +4915152751609

Welche Benachrichtigungen erhalten Sie über den Whatsapp-Newsletter?

Sie erhalten Nachrichten über kurzfristige, benutzungsrelevante Informationen (z.B. geänderte Öffnungszeiten unserer Häuser aufgrund einer Personalversammlung oder Verzögerungen bei der Bereitstellung bestellter Medien).

Was müssen Sie tun, wenn Sie keine Benachrichtigungen mehr erhalten wollen?

  • entweder löschen Sie den Kontakt in Ihrem Telefonbuch,
  • oder Sie blockieren uns in Ihrer Whatsapp-Kontaktliste,
  • oder Sie senden uns eine Nachricht mit dem Hinweis: Abmeldung.

Wenn Sie Ihr Smartphone wechseln, müssen Sie bitte erneut die Mobilnummer des Newsletters unter Ihren Kontakten abspeichern, um weiterhin Nachrichten von uns erhalten zu können.

WhatsApp gibt es für Android-Smartphones, iPhones, Windows Phone, Blackberry und Symbian.

Weitere Informationen zum WhatsApp-Newsletter finden Sie auch auf unseren Webseiten.

 

Veränderte Öffnungszeiten am 22. Juni 2016

Aufgrund einer Personalversammlung am Mittwoch, den 22. Juni 2016 verschieben sich die Öffnungszeiten unserer Häuser.

  • Haus Unter den Linden ab 13.00 Uhr
  • Haus Potsdamer Straße ab 12.30 Uhr
  • Abteilungen im Westhafen ab 13.00 Uhr

Wir danken für Ihr Verständnis!