Beiträge

Herzlich willkommen auf SBB aktuell, unserem neuen Blog-Netzwerk

Wir freuen uns heute den nächsten Schritt im digitalen Raum zu unternehmen.  Gerne gemeinsam mit Ihnen!

Unsere zahlreichen und vielfältigen Informationskanäle, wie unsere Website, unsere Newsletter und regelmäßigen Publikationen, unsere Aktivitäten in den Sozialen Medien auf Facebook, Twitter, YouTube finden mit diesem Blog nun eine sinnvolle und zeitgemäße Ergänzung.

Mit diesem Netzwerk wollen wir den Inhalt der verteilten Informationen unserer Einrichtung bündeln und in neuer Form und mit ansprechendem Design für Sie präsentieren.

Inhaltlich dürfen Sie eine Zusammenschau unserer Tätigkeiten, Services und Veranstaltungen erwarten.  Unserem Leitmotiv „Für Forschung und Kultur“ folgend werden die Beiträge über Wissenswertes informieren.  Seien diese kurz und knapp gehalten zum schnellen Wahrnehmen oder auch länger, in die Tiefe gehend, so verfolgen wir mit SBB aktuell ein Ziel:  Ihnen transparent zu machen, was Sie von dieser Institution in der Mitte Berlins erwarten können.

Sicher gehören wir nicht zu den ersten bloggenden Bibliotheken, aber zum Ausgleich beginnen wir vom Start weg mit einem ganzen Bündel an thematisch aufgebauten Einzelblogs. Vom ersten Tag an erwarten Sie Beiträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den verschiedensten Bereichen unserer Bibliothek. Unsere Sammlungsaktivitäten und Dienstleistungen sind so vielfältig wie das Personal.  Auch wir sind gespannt, welch thematischer Blumenstrauß nun ab Herbst erblühen wird. Lassen wir uns überraschen!

Blogs leben vom Austausch mit den Leserinnen und Lesern. Wir freuen uns daher ganz besonders auf Ihre Anregungen, Kommentare und Kritiken.

Ihre Barbara Schneider-Kempf

Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Boner, Ulrich: Der Edelstein.

Herzlich willkommen im Inkunabelblog

Herzlich willkommen im Inkunabelblog der Staatsbibliothek zu Berlin. An dieser Stelle sollen in loser Folge interessante Ergebnisse Weiterlesen

Informationswürfel - Staatsbibliothek zu Berlin-PK - Lizenz: CC-BY-NC-SA

Wir begrüßen Sie im Service-Blog!

Schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben. Kommen Sie direkt aus dem Foyer, unserer Blognetzwerk-Startseite? Oder haben Sie den Abschiedsartikel in der letzten Ausgabe von ‘Neues aus der Benutzung‘ gelesen? Dieses Informationsblatt der Benutzungsabteilung stellt mit dem Start des Blognetzwerks und der Nr. 122 das Erscheinen ein. Künftig wollen wir hier an dieser Stelle mit Ihnen in Kontakt treten. Wir glauben, dass dies  in einem Blog viel besser funktioniert als mit einem konventionellen Medium.

Was können Sie nun künftig unter dem Blogtitel ‘Service’ erwarten? Am liebsten stellen wir natürlich neue Angebote oder Verbesserungen im Service vor, so zum Beispiel unsere neue FAQ-Liste auf den Webseiten. Das ist die Kür. Leider obliegt uns aber hier auch die Pflicht, auf so unangenehme Sachen wie verkürzte Öffnungszeiten, ganze Schließtage, Bereitstellungsverzögerungen oder andere, alltägliche Widrigkeiten hinzuweisen. Ist nicht schön, muss aber auch jemand machen. Wenn Sie regelmäßig hier hineinschauen oder sich vielleicht sogar den RSS-Feed abonnieren, entgeht Ihnen keine wichtige Benutzungsinformation mehr und Sie stehen nicht vor verschlossenen Türen, wenn wir aufgrund von Personalversammlungen später öffnen.

Auch noch bieten können wir Ihnen sicherlich Interessantes und Spekulatives von unseren mannigfaltigen Baustellen. Künftig also schnell mal darauf hinweisen, dass das Haus Potsdamer Straße nicht geschlossen ist, sondern nur durch den Bauzaun so aussieht (by the way – momentan wird der November heiß gehandelt für den Abschluss der Arbeiten im Eingangsbereich). Auch das war ein großer Wunsch von uns – aktueller werden und schneller auf Ereignisse reagieren können.

Persönlicher wird es! Hier schreibt nicht mehr ‘Die Staatsbibliothek’, sondern einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Was natürlich sofort die Frage aufwirft, ob hier weiter von ‘wir’ und ‘uns’ die Rede sein wird? Nach kurzem Überlegen: Ja! Keiner schreibt für sich allein, wir arbeiten alle in Teams und schreiben entsprechend für eine Arbeitsgruppe, eine Abteilung oder tatsächlich für die gesamte Bibliothek. Wir schreiben dann im Auftrag und nicht etwa im behördlichen Pluralis Majestatis.

Dies soll zunächst genügen zum was, warum und wer. Nun hoffen wir, dass Ihnen das neue Format gefällt, Sie hin und wieder mal vorbeischauen und freuen uns über alle Kommentare und Anregungen. Versprochen: Wir nehmen Ihre Kommentare ernst und mit in unsere Arbeit!