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Bibliophilie und Landadel in Thüringen – die Ebeleben-Bibel

Von Lucas Cranach d. J. gestaltete vierbändige Pergamentbibel von 1561/1562 in der Ausstellung „Bibel – Thesen – Propaganda“.

Familienporträts aus dem 2. bis 4. Band der Ebeleben-Bibel. Abteilung Historische Drucke. Lizenz: CC-BY-NC-SA

Luther-Porträt, Lutherrose und Wappen der Familien Ebeleben und Carlowitz. Abteilung Historische Drucke. Lizenz: CC-BY-NC-SA

Einmalig ist diese von Lucas Cranach d. J. gestaltete Pergamentbibel nicht zuletzt durch ihren Auftraggeber, der als einfacher Landadliger keineswegs dem Hochadel angehörte und sich dennoch eine derart hochpreisige bibliophile Kostbarkeit leistete. Nikolaus von Ebeleben stammte aus dem thüringischen Ebeleben bei Sondershausen und war mit Margarethe von Carlowitz verheiratet. Er studierte in Erfurt und Leipzig, unternahm Bildungsreisen nach Paris und Bologna. 1549 wurde er Domherr in Meißen, 1552 stand er in kurfürstlich sächsischen Diensten als Gesandter in Böhmen, 1568-1574 war er Amtshauptmann in Sangerhausen. 1563 erwarb Ebeleben das Gut Balgstedt bei Freyburg an der Unstrut. 1579 verstarb er hoch verschuldet als Domherr in Merseburg.

Ebeleben besaß eine kostbare Büchersammlung von ca. 400 Werken, meist in wertvollen Einbänden. Nach seinem Tod wurde seine Bibliothek durch den Buchbinder Marcus Bachmann aus Merseburg und den Buchhändler Jacob Apel aus Leipzig (gest. 1584) verzeichnet und taxiert. Ein Großteil des Buchbesitzes gelangte nach Leipzig an den in Auerbach geborenen Juristen Johann Stromer (1526-1607) und wurde anschließend weiter verkauft. Die vierbändige Pergamentbibel erwarb der Kurfürst von Brandenburg. Damit gehörte diese besondere Bibel mit großer Wahrscheinlichkeit bereits zum Gründungsbestand der Kurfürstlichen Bibliothek.

Datierung und Schlangensignet auf dem Luther-Porträt. Abteilung Historische Drucke. Lizenz: CC-BY-NC-SA

Nur drei Exemplare der 1561 auf Pergament gedruckten Bibel aus der Offizin des Wittenberger Druckers Hans Lufft sind heute noch bekannt. Die beiden anderen Exemplare hatten fürstliche Auftraggeber und besitzen Widmungsbilder Sigismunds von Brandenburg und Albrechts von Preußen.

Das Berliner Exemplar enthält im ersten Band ein Porträt Martin Luthers mit einer elaborierten Darstellung der Lutherrose (diese besondere Lutherrose ist auch das Erkennungszeichen für unseren Ausstellungs-Blog), die Bände 2 bis 4 sind dagegen mit Familienporträts und den Familienwappen von Ebeleben und Carlowitz geschmückt: Hier finden sich die einzigen bekannten Bildnisse des Nikolaus von Ebeleben, seiner Frau und drei ihrer Kinder.

Nur das Luther-Porträt ist datiert und signiert: über der linken Schulter findet sich in Gold die Jahreszahl 1562 und das berühmte Cranach’sche Schlangensignet mit angewinkelten Flügeln.

Im Schriftfeld unter dem Luther-Porträt ist ein lateinisches Lobgedicht auf den Reformator eingetragen, der wohl von dem Dichter und Altertumskundler Georg Fabricius (1516-1571) stammt:

Inter Theologos est gloria prima Lutherus,
Nam Christi merito nemo magis tribuit.
Huic par est nullus: placeat, non deneger eius,
Discipulus: cui laus contigit ista, sat est.

Eine bereits im 16. Jahrhundert kursierende deutsche Übersetzung dazu lautet:

Der Mann Gottes Lutherus ist/
Und bleibt gewiß zu jeder Frist/
Unter der Theologen Schar
Der best/ Ja ein Kron fürwar.
Denn er dem Verdienst Jesu Christ
Am meisten eignet und zumißt.
Seins gleich nicht ist/ Wer ihm nachschlägt/
Und Christum/ gleich wie er/ fürträgt/
Hat Lobs genug/ denn er gewiß
Lutheri rechter Jünger ist.

Schriftfeld unter dem Luther-Porträt. Abteilung Historische Drucke. Lizenz: CC-BY-NC-SA

Das Bild der Lutherrose ist mit zwei Schriftfeldern zum Thema „Freude und Trauer“ ausgestattet, über der Rose findet sich zunächst eine Art lateinisches Wappengedicht zu den Symbolen des Kreuzes, der Rose und des Herzens und den stets mit Trauer vermischten Freuden des Lebens. Im Schriftfeld unter der Rose steht zunächst ein in den Tischreden überlieferter lateinischer Spruch Martin Luthers, gefolgt von einem deutschen Gedicht:

Schriftfeld unter der Lutherrose. Abteilung Historische Drucke. Lizenz: CC-BY-NC-SA

In luctu gaudium: in gaudio luctus:
Gaudium in Domino: lugendum in nobis.
(In Trauren Freud, In Freuden Trauren; Fröhlich im Herrn, Traurig in uns seyn).

Sünden meidenn Ist einn Schrein,
Gedult inn Leidenn leg darein,
Wolthat vor arges thu – Das zu
Trost Inn armut, nun Schleuß zu.

Luther selbst liefert in einem Brief an den Nürnberger Ratsherrn Lazarus Spengler (8. Juli 1530) eine detaillierte Interpretation der Symbolik der Lutherrose als „Merkzeichen“ seiner Theologie (WA BR 5, Nr. 1628):

„Das erst sollt ein Kreuz sein, schwarz im Herzen, das seine natürliche Farbe hätte, damit ich mir selbst Erinnerung gäbe, daß der Glaube an den Gekreuzigten uns selig machet. Denn so man von Herzen glaubt, wird man gerecht. Ob’s nun wohl ein schwarz Kreuz ist, mortifizieret und soll auch wehe tun, dennoch läßt es das Herz in seiner Farbe, verderbt die Natur nicht, das ist, es tötet nicht, sondern erhält lebendig …
Solch Herz aber soll mitten in einer weißen Rosen stehen, anzuzeigen, daß der Glaube Freude, Trost und Friede gibt, darum soll die Rose weiß und nicht rot sein; denn weiße Farbe ist der Geister und aller Engel Farbe. Solche Rose stehet im himmelfarben Felde, daß solche Freude im Geist und Glauben ein Anfang ist der himmlische Freude zukünftig, jetzt wohl schon drinnen begriffen und durch Hoffnung gefasset, aber noch nicht offenbar. Und in solch Feld einen goldenen Ring, daß solch Seligkeit im Himmel ewig währet und kein Ende hat und auch köstlich über alle Freude und Güter, wie das Gold das höchste, köstlichste Erz ist.“

In der Ausstellung Bibel – Thesen – Propaganda können Sie diese prächtige thüringische Familienbibel zusammen mit vielen weiteren Objekten zur Entstehung und Verbreitung der Luther-Bibel noch bis zum 2.4.2017 in der Staatsbibliothek selbst in Augenschein nehmen und dort auch die bereits seit 1524 belegte Verwendung der Lutherrose als Schutzmarke für die Wittenberger Lutherdrucke nachvollziehen. Und Sie können die 1541 gedruckte und von Lucas Cranach d. J. für den Fürsten Johann IV. von Anhalt gestaltete Pergamentbibel bestaunen!

 

Prunkstück Lutherbibel – drei Brüder aus dem Hause Anhalt bestellen in der Cranach-Werkstatt

Die auf Pergament gedruckte Johannbibel in der Ausstellung „Bibel – Thesen – Propaganda“.

Handkolorierte Bibeln, mit zusätzlicher individueller Bildausstattung und auf Pergament gedruckt, wurden als Luxusprodukte hergestellt und blieben aufgrund des Preises meist dem Hochadel vorbehalten. Gerade aus der Wittenberger Cranach-Werkstatt stammen viele sorgfältig produzierte Prachtbibeln mit dem Text der Lutherübersetzung, hier eine von Hans Lufft 1541 gedruckte und von Lucas Cranach d. J. für Johann IV. von Anhalt gestaltete Pergamentbibel in zwei Bänden. Die Fürsten von Anhalt sind bis heute bekannt für ihre bibliophilen Neigungen und die Pracht ihrer Bücher und Bucheinbände aus dem 16. Jahrhundert.

Margarethe Fürstin_von_Anhalt am Hausaltar.

Margarethe Fürstin von Anhalt am Hausaltar.

Die drei Söhne des Fürsten Ernst von Anhalt und der Margarethe von Münsterberg

Zunächst sah es nicht gut aus für die Verbreitung der Lutherbibel in Anhalt-Dessau: Im Gegensatz zu den anhaltinischen Landesteilen Köthen und Bernburg, die bereits 1525/1526 zur Reformation übergangen waren, sorgte die Fürstinwitwe Margarethe (1473-1530), die seit dem Tod ihres Mannes die Regentschaft in Anhalt-Dessau übernommen hatte, für ein striktes Festhalten am katholischen Glauben. Margarethe sah sich in ihrer Haltung auch von ihrem Cousin, dem Erzbischof Albrecht von Magdeburg, bestärkt und versuchte beispielsweise 1525 ein Bündnis der schärfsten Gegner der Reformation in Dessau zu initiieren, um die Ausbreitung des neuen Glaubens zu bekämpfen.

Damit war klar: Solange ihre Mutter lebte, durften die drei Söhne Johann (1504-1551), Georg (1507-1553) und Joachim (1509-1561) die lutherische Lehre nicht offen unterstützen. Allerdings hatten die beiden älteren Söhne Johann und Georg bereits enge Kontakte zu Martin Luther und seinem Umfeld und so führten die Brüder 1534, nach dem Tod Margarethes, auch in Anhalt-Dessau die Reformation ein. Insbesondere der als Siebzehnjähriger zum Priester geweihte zweitgeborene Sohn Georg, der inzwischen Dompropst in Magdeburg geworden war, erwies sich als eifriger Förderer des lutherischen Glaubens und erhielt den Beinamen „der Gottselige“. Als im Bistum Merseburg ebenfalls der evangelische Glaube Einzug gehalten hatte, versah Georg als evangelischer Koadjutor von 1545 bis 1549 dort die Aufgaben des ehemaligen Bischofs. Nachdem die drei Brüder einige Jahre lang gemeinsam regiert hatten, teilten sie im Jahre 1544 das Fürstentum auf: Johann IV. regierte im Zerbster Landesteil, Georg III. erhielt Plötzkau und Joachim I. Dessau. Georg und Johann starben unverheiratet und kinderlos, Johann erlitt kurz nach der Landesteilung einen Schlaganfall und erholte sich davon bis zu seinem Tode nicht mehr. Aus Johanns 1534 geschlossener, trotz intensiver Vermittlungsbemühungen Luthers höchst unglücklich verlaufender Ehe mit der jüngsten Tochter des brandenburgischen Kurfürsten Joachim I. und Witwe des Pommern-Herzogs Georg I., Margareta (1511-1577) stammten jedoch wieder drei Söhne, so dass sich die komplizierte Geschichte der anhaltinischen Landesteilungen fortsetzte.

Die drei Brüder Johann, Georg und Joachim von Anhalt

Die drei Brüder Johann, Georg und Joachim von Anhalt

Die Lutherbibeln der drei Brüder

Die für Johann hergestellte Bibel enthält heute nur noch eine zusätzlich eingefügte Miniaturmalerei von Lucas Cranach dem Jüngeren, die wohl auf 1543/1544 zu datierende Allegorie auf Gesetz und Gnade bzw. Gesetz und Evangelium. Hier wird in vielen detailreichen Szenen, gewissermaßen als durch den links verdorrten, rechts grünen Baum geteiltes „Wimmelbild“ eine zentrale reformatorische Botschaft dargestellt: Allein Christus, der stellvertretend für den Menschen gestorben ist, kann die auf der linken Bildseite dargestellte Verurteilung durch das Gesetz aufheben. Nur durch seinen Glauben (sola fide) wird der Mensch der göttlichen Vergebung in Form des erlösenden Blutstrahls teilhaftig. Gut bezeugt ist, dass der erste Band der Johannbibel bis mindestens 1668 auch noch zwei von Lucas Cranach dem Jüngeren gemalte Porträts enthielt, die wohl Johanns Brüder Georg und Joachim darstellten. Nach 1819 war dann nur noch das Georg-Porträt vorhanden, und auch dieses ist heute – nachdem es zwischen 1928 und 1939 herausgelöst und in den Bestand der Handschriftenabteilung überführt worden war – verschollen. Immerhin existiert eine 1923 veröffentlichte Abbildung dieses Porträts, das auf das Jahr 1554 datiert gewesen sein soll und damit erst nach Johanns und Georgs Tod hinzugefügt worden sein müsste.

Allegorie auf Gesetz und Gnade von Lucas Cranach d. J. im zweiten Band der Johannbibel. Abteilung Historische Drucke. Lizenz: CC-BY-NC-SA

Allegorie auf Gesetz und Gnade von Lucas Cranach d. J. im zweiten Band der Johannbibel. Abteilung Historische Drucke. Lizenz: CC-BY-NC-SA

Auch Georg und Joachim besaßen handkolorierte Prachtbibeln der 1541 von Hans Lufft gedruckten Ausgabe. Die Georgsbibel wurde als dreibändige Pergamentbibel angefertigt und ebenfalls von Lucas Cranach dem Jüngeren mit zusätzlichen Miniaturmalereien ausgestattet und handkoloriert. Neben einer der Johannbibel sehr ähnlichen, auf 1544 datierten Ausführung von „Gesetz und Gnade“ enthält die Georgsbibel als weiteres „Extra“ noch ein Melanchthon-Porträt. Aus dem Besitz Joachims I. ist dagegen lediglich ein handkoloriertes Papierexemplar in zwei Bänden nachgewiesen, deren Einbanddeckel auf das Jahr 1542 datiert sind. Eine dritte Pergamentbibel des Druckes von 1541 ist zwar erhalten, ihr Auftraggeber lässt sich jedoch nicht zweifelsfrei identifizieren: Es handelt sich um die Zerbster Prachtbibel oder Rathausbibel, ein wohl ebenfalls für einen fürstlichen Auftraggeber aus dem Hause Anhalt hergestelltes dreibändiges Exemplar. Alle drei Pergamentausgaben waren offenbar in geblümten schwarzen Samt gebunden.

Wo befinden sich die Bibeln der drei Brüder heute?

Befindet sich die Georgsbibel zusammen mit der Büchersammlung dieses Fürsten bis heute in Dessau, inzwischen in der Anhaltinischen Landesbücherei, so gelangten die Bibeln der Brüder Johann und Joachim auf ganz unterschiedlichen Wegen nach Berlin und in die Bestände der heutigen Staatsbibliothek. Fürst Johann Georg II. von Anhalt (1627-1693) schenkte die zweibändige Johannbibel um 1659 dem Großen Kurfürsten: In diesem Jahr heiratete Johann Georg mit Henriette Katharina von Oranien eine Schwester der Ehefrau des Großen Kurfürsten, der gerade im Begriff war, seine „Kurfürstliche Bibliothek zu Cölln an der Spree“ als öffentliche Institution zu etablieren. Damit gehört die Johannbibel zum Gründungsbestand der heutigen Staatsbibliothek und wird bereits im 1668 fertiggestellten ersten Katalog der neuen Bibliothek im Berliner Schloss beschrieben.

Die auf Papier gedruckte, aber ebenfalls handkolorierte Bibel des jüngsten Bruders Joachim gelangte – dies belegt eine in beiden Bänden angebrachte Notiz von 1586 – zunächst in den Besitz des kunstsinnigen Pommern-Herzogs Philipp II. (1573-1618), der bereits als Zwölfjähriger eine eigene Bücher- und Bildersammlung besaß. Der evangelische Bischof von Cammin und brandenburgische Statthalter Ernst Bogislaw von Croy (1620-1684), der von seinem Onkel Bogislaw XIV. den gesamten persönlichen Besitz der 1637 mit diesem letzten Pommern-Herzog ausgestorbenen Greifenherzöge geerbt hatte, vermachte den Hauptteil seiner Bibliothek zusammen mit der Bibel Joachims testamentarisch dem Großen Kurfürsten. Damit gelangte auch die Bibel des Jüngsten der drei Brüder bereits im 17. Jahrhundert in den Bestand der Kurfürstlichen Bibliothek, heute der Staatsbibliothek zu Berlin.

Vom 3.2. bis 2.4.2017 können Sie neben der Johannbibel auch noch ein weiteres Prunkstück aus der Cranach-Werkstatt, die 1561 gedruckte Ebeleben-Bibel, und viele weitere Objekte zur Lutherbibel selbst bei uns in der Staatsbibliothek in Augenschein nehmen.

Handkoloriertes Schöpfungsbild aus dem ersten Band der Johannbibel. Abteilung Historische Drucke. Lizenz: CC-BY-NC-SA

Handkoloriertes Schöpfungsbild aus dem ersten Band der Johannbibel. Abteilung Historische Drucke. Lizenz: CC-BY-NC-SA

Zum 500. Geburtstag Cranachs des Jüngeren

Heute vor 500 Jahren wurde in Wittenberg einer der bedeutendsten Maler der Renaissance geboren: Am 4. Oktober 1515 kam Lucas Cranach der Jüngere auf die Welt. Martin Luther sollte wenige Jahre später seine Thesen veröffentlichen, die noch junge Wittenberger Universität zu einem Zentrum humanistischer Gelehrsamkeit avancieren. Zahlreiche Studenten strömten in die Vorlesungen Melanchthons und lernten die griechische Grammatik. Fürsten und Gelehrte diskutierten über antike Autoren und biblische Schriften.

Die Bilder Cranachs des Jüngeren stellen diese Welt vor Augen. Sie behandeln die Themen der Reformationszeit und lassen dabei die Gesichtszüge zeitgenössischer Gelehrter lebendig werden. In einer vierbändigen Bibel, die 1561 in Wittenberg gedruckt wurde, stellt Cranach sogar einen Gelehrten mit seiner Familie dar: In Form von Miniaturportraits, die auf Vorsatzblättern in die verschiedenen Bände eingefügt sind, werden – neben Martin Luther (Bd. 1) – der thüringisch-sächsische Edelmann Nikolaus von Ebeleben (Bd. 2), dessen Frau (Bd. 3) sowie drei seiner Kinder (Bd. 4) vorgestellt.

In der Staatsbibliothek zu Berlin werden die Bände heute aufbewahrt. Sie tragen die Signatur: Libr. in membr. impr. 12-15. Nähere Informationen zu ihnen finden sich in: Jutta Fliege, Die Bibel des Nikolaus von Ebeleben im Besitz der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. In: Mitteilungen / Staatsbibliothek zu Berlin, Preussischer Kulturbesitz N.F. – 7.1998, S. 261-295.