Beiträge

Veränderte Öffnungszeiten am 7. Dezember 2016

Wegen einer Personalversammlung werden unsere Häuser am 7. Dezember 2016 später geöffnet.

 

Haus Unter den Linden ab 13.00 Uhr

Haus Potsdamer Straße ab 12.30 Uhr

Abteilungen im Westhafen ab 13.00 Uhr

Wir danken für Ihr Verständnis!

Kuratorenführungen mit Musik! Busoni-Ausstellung in der Kunstbibliothek

Der Komponist, Klaviervirtuose, Dirigent und Musiktheoretiker Ferruccio Busoni (1866–1924) zählt zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten seiner Epoche. Neben Komponisten wie Arnold Schönberg, Igor Strawinsky, Béla Bartók und Paul Hindemith gilt er als Wegbereiter der Neuen Musik. Sein nachhaltiger Einfluss auf die Kunst und die Musik des 20. Jahrhunderts macht ihn zu einer der zentralen Figuren der Moderne.

Aus Anlass von Busonis 150. Geburtstag am 1. April 2016 präsentiert die Kunstbibliothek der Staatlichen Museen in Zusammenarbeit mit der Staatsbibliothek zu Berlin und dem Staatlichen Institut für Musikforschung noch bis zum 8. Januar 2017 eine umfassende Ausstellung zu Leben und Werk des Komponisten. Kuratorenführungen durch die Ausstellung finden an jeden zweiten Freitag im Monat um 15 Uhr statt, also am 21.10., 04.11., 18.11., 02.12., 16.12. und 06.01.

Am 21.10., 04.11., 02.12. und 16.12. spielt Holger Groschopp, Klavier, im Rahmen der Führung ein kurzes Musikprogramm mit Werken Busonis. Der Pianist Holger Groschopp wurde in Berlin geboren und erhielt seine Ausbildung an der Hochschule der Künste in seiner Heimatstadt bei Georg Sava. Ergänzend studierte er Komposition bei Isang Yun und Liedinterpretation bei Aribert Reimann und Dietrich Fischer-Dieskau. Busonis Werke und Bearbeitungen sind – gerade im Jahr des 150. Geburtstags – ein Schwerpunkt seiner Arbeit.

Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin
am Kulturforum
Matthäikirchplatz 6

Abbestellung von Elsevier-Zeitschriften zum 31. Dezember 2016

Zum 31. Dezember 2016 bestellen wir 77 (und damit den größten Teil) der aktuell von der Staatsbibliothek zu Berlin-PK gehaltenen Zeitschriften des Elsevier-Verlags ab. Wir unterstützen damit aktiv die derzeit laufenden Verhandlungen im Rahmen des Projekts „DEAL – bundesweite Lizenzierung der Angebote großer Wissenschaftsverlage“ (lesen Sie mehr zu den Hintergründen von DEAL auf der Seite der Hochschulrektorenkonferenz: http://sbb.berlin/elg1tq). Um den Verhandlungen, die derzeit mit Elsevier geführt werden, mehr Nachdruck zu verleihen, kündigen wie wir zahlreiche Bibliotheken in Deutschland derzeit ihre Elsevier-Zeitschriften, vorausgesetzt, die jeweiligen Verträge lassen dies zu.

Von den Abbestellung der Staatsbibliothek sind vorwiegend Titel aus den Sozial-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften betroffen. Darunter befinden sich maßgebliche Zeitschriften dieser Disziplinen wie Journal of Urban Economics, Social Networks, Social Science Research, Geoforum und auch eines der medizinischen Flaggschiffe, The Lancet. Nicht von den Abbestellungen betroffen sind sieben Elsevier-Titel im Kontext unserer Fachinformationsdienste, hier besteht für uns aufgrund der DFG-Förderung eine besondere Verantwortung für die überregionale Literaturversorgung.

Ab 1. Januar 2017 können Sie also zunächst weder in gedruckter noch in elektronischer Form auf diese Titel zugreifen. Natürlich streben wir,  sofern die DEAL-Verhandlungen mit dem Verlag erfolgreich abgeschlossen werden können, an, die Elsevier-Titel wieder in unseren Bestand aufzunehmen.

Zwischenzeitlich können alle angemeldeten Nutzerinnen und Nutzer der Staatsbibliothek selbstverständlich aktuelle Aufsätze aus Elsevier-Zeitschriften  mittels Fernleihe und Dokumentenlieferdiensten bestellen.

Beitrag von: Sebastian Nix / Heinz-Jürgen Bove / Gudrun Nelson-Busch

Lärmbelästigung im Lesesaal Unter den Linden möglich

Durch Wartungsarbeiten an technischen Anlagen im Haus Unter den Linden kann es in den kommenden Wochen zu Lärmbelästigungen im Lesesaal kommen. Dabei werden u. a. testweise die Türalarmfunktionen ausgelöst. Eine Beschränkung auf Zeiten außerhalb der Öffnungszeiten ist leider nicht möglich, da die Arbeiten von anreisenden Firmen durchgeführt werden und in möglichst kurzer Zeit abgeschlossen werden sollen.

Von den Arbeiten betroffen sind auch Jalousiemotoren, die zeitweise abgeschaltet werden müssen. Dies führt dazu, dass – besonders auf den Ost- und Westseiten im dritten, vierten und fünften OG – ungünstige Lichtverhältnisse entstehen können.

Die alternative Schließung des Lesesaals für den gesamten Zeitraum haben wir zugunsten der Offenhaltung verworfen. Weichen Sie bei Bedarf und Notwendigkeit auf den Lesesaal im Haus Potsdamer Straße aus.

Wir bitten Sie um Verständnis für die nicht zu umgehenden Störungen.

Verzögerte Bereitstellung

Aufgrund einer Störung im Bereich der Gebäudeleittechnik in unserem Außenmagazin, an deren Beseitigung gearbeitet wird, konnten Bestellungen auf unsere Bestände nicht abgerufen werden. Aus diesem Grund verzögert sich die Bereitstellung der Bände, die ab Donnerstag, 11.00 Uhr aufgegeben wurden. Bestellungen auf Bestände in den Magazinen der Häuser Potsdamer Straße und Unter den Linden sind von den Einschränkungen nicht betroffen.

Wir bemühen uns, den Rückstau so schnell wie möglich abzuarbeiten, bitte schauen Sie auf jeden Fall in Ihr Bibliothekskonto, bevor Sie Bände abholen möchten.

Benutzungsrelevante Informationen per WhatsApp-Newsletter

Nutzen Sie ab sofort zusätzlich zu den gewohnten Informationsquellen (Aushänge, Webseiten, Blog oder Social-Media-Kanäle) das neue Service-Angebot der Staatsbibliothek, den „WhatsApp-Newsletter“. Lassen Sie sich benutzungsrelevante Informationen (z.B. geänderte Öffnungszeiten aufgrund einer Personalversammlung oder Verzögerung bei der Bereitstellung bestellter Medien) direkt auf Ihr Smartphone schicken.

Was müssen Sie dafür tun?

Vorausgesetzt, Sie haben WhatsApp bereits auf Ihrem Smartphone installiert, abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter in zwei einfachen Schritten:

  1. Sie speichern die Mobilnummer des WhatsApp-Newsletters (s.u.) in Ihrem Telefonbuch als „Service Staatsbibliothek“ ab.
  2. Danach senden Sie uns eine Nachricht mit dem Hinweis: Newsletter-Anmeldung. Bitte nennen Sie uns nicht Ihren Namen oder Ihre Bibliotheksausweisnummer, wir speichern lediglich Ihre Telefonnummer.

Datenschutz- Hinweis:
Die von Ihnen mitgeteilte Telefonnummer wird von der Staatsbibliothek Berlin – PK dazu verwendet, über den „Broadcast“ – Service von Whatsapp kurzfristige allgemeine Nachrichten zur Nutzung  zu senden. Die Nummern werden nicht für andere Zwecke verwendet und nicht mit Nutzerdaten verknüpft.  Im „Broadcast“ – Service sind die Nummern für andere Nutzer nicht sichtbar. Der Dienst kann durch das Löschen der Staatsbibliothek aus der eigenen Kontaktliste beendet werden. Bitte beachten Sie, dass wir für unser Service-Angebot die Dienste der Firma WhatsApp Inc. nutzen und keinerlei Einfluss auf die Beachtung von Datenschutzrichtlinien durch den Betreiber haben. Mit der Sendung Ihrer Nachricht an den „Service Staatsbibliothek“ willigen Sie in die Aufnahme Ihrer Mobil-Nummer in die Kontaktliste der Staatsbibliothek und ihre Verwendung für den Whatsapp-Newsletter ein.

Die Telefonnummer des SBB-Newsletters lautet: +4915152751609

Welche Benachrichtigungen erhalten Sie über den Whatsapp-Newsletter?

Sie erhalten Nachrichten über kurzfristige, benutzungsrelevante Informationen (z.B. geänderte Öffnungszeiten unserer Häuser aufgrund einer Personalversammlung oder Verzögerungen bei der Bereitstellung bestellter Medien).

Was müssen Sie tun, wenn Sie keine Benachrichtigungen mehr erhalten wollen?

  • entweder löschen Sie den Kontakt in Ihrem Telefonbuch,
  • oder Sie blockieren uns in Ihrer Whatsapp-Kontaktliste,
  • oder Sie senden uns eine Nachricht mit dem Hinweis: Abmeldung.

Wenn Sie Ihr Smartphone wechseln, müssen Sie bitte erneut die Mobilnummer des Newsletters unter Ihren Kontakten abspeichern, um weiterhin Nachrichten von uns erhalten zu können.

WhatsApp gibt es für Android-Smartphones, iPhones, Windows Phone, Blackberry und Symbian.

Weitere Informationen zum WhatsApp-Newsletter finden Sie auch auf unseren Webseiten.

 

7 Kalendertage – einheitliche Abholfrist für bestellte und vorgemerkte Medien

Vor sechs Monaten haben wir uns dazu entschlossen, auf die Gebühr für Vormerkungen zu verzichten. Wie sehr dies von Ihnen begrüßt wurde, konnten wir anhand zahlreicher positiver Rückmeldungen an den Ausleihtheken und an einem starken Anstieg der getätigten Vormerkungen erkennen. Es freut uns sehr, dass Sie das Vormerkangebot seither deutlich stärker nutzen.

Jedoch erhöhte sich mit dem Anstieg der Vormerkungen auch die Anzahl der mehrfach vorgemerkten Medien und –leider– auch die Zahl der nicht abgeholten Vormerkungen. Da man bei Vormerkungen nie so ganz genau weiß, wann das gewünschte Medium tatsächlich zur Verfügung steht, ist es auch sehr verständlich, dass Sie sich ggf. bemühen, ein dringend benötigtes Werk vielleicht doch auf anderem Wege zu erhalten. Wenn das gelingt, dann wird das vorgemerkte Medium nicht mehr benötigt und in vielen Fällen nach der Bereitstellung einfach nicht abgeholt. Bisher lag es dann 14 Tage ungenutzt bei uns im Abholregal, bevor es ausgeräumt und wieder in Umlauf gebracht wurde – während andere Leserinnen und Leser vielleicht sehnsüchtig darauf warteten.

Das soll künftig nicht mehr so sein. Wir wollen, dass unsere stark nachgefragten Medien schneller wieder in Umlauf kommen und haben deshalb unsere Liegefristen für bestellte und vorgemerkte Medien angeglichen.

Somit gilt ab sofort: Ganz egal, ob Sie von uns über die Bereitstellung bestellter Medien oder über die Bereitstellung eines vorgemerkten Mediums informiert werden, Sie haben 7 Kalendertage Zeit zur Abholung. Dabei ist es auch unerheblich, für welchen Abholbereich Sie die Medien bestellt haben.

Statt bisher drei verschiedenen Abholfristen müssen Sie sich also künftig für alle Abholorte und alle Bestellarten nur noch diese eine merken – eine Woche bzw. 7 Tage.

Übrigens können Sie Vormerkungen auf Werke, die Sie nicht mehr benötigen, auch aus Ihrem Bibliothekskonto löschen. Dazu gehen Sie einfach auf den Menüpunkt ‚Vormerkungen’ im linken Frame, markieren dann in der Übersicht die entsprechende Vormerkung und klicken anschließend auf den Button ‚Weiter‘.

Erhalten Sie von uns noch Benachrichtigungen per Post? Schneller geht es per E-Mail. Wenn Sie von uns tagesaktuell über Bereitstellungen informiert und vor dem Ablauf von Leihfristen nochmals daran erinnert werden möchten, so können Sie eine Benachrichtigung per E-Mail selbsttätig in Ihrem Bibliothekskonto über den Menüpunkt ‚Benachrichtigungen’ einrichten. Gern können Sie sich dazu auch an die Kolleginnen und Kollegen an den Ausleihtheken und Auskunftsstellen wenden.

Für Ihre gegenwärtigen Projekte wünschen wir Ihnen gutes Gelingen!

Ihre Benutzungsabteilung

Ein Rat fürs Rad: Fahrraddiebe unterwegs!

Frühlingszeit ist Fahrradzeit! Vor unserem Haus Potsdamer Straße sind die Fahrradständer deutlich voller als noch vor ein paar Wochen. Dieser Umstand lockt offensichtlich auch Interessenten an, die nichts Gutes im Schilde führen. Es kam in den den vergangenen Tagen vermehrt zu Fahrraddiebstählen.

Wir prüfen, was wir tun können. So sollen zum Beispiel die Hecken vor dem Haus gekürzt werden, um den Bereich etwas ‚übersichtlicher‘ zu gestalten. Die Staatsbibliothek haftet zwar nicht für den Verlust oder die Beschädigung abgestellter Fahrräder, aber wir haben großes Interesse daran, dass Sie in Ruhe arbeiten können und nicht durch die Sorge um Ihr Fahrrad abgelenkt werden.

Was können Sie tun? Selbstverständlich schließen Sie Ihr Fahrrad mit einem möglichst guten Schloß an die Fahrradständer an, aber vielleicht überlegen Sie auch einmal, Ihr Fahrrad durch die Polizei codieren zu lassen. An verschiedenen Terminen bieten die Polizeidienststellen Codieraktionen an: Gleich morgen, am 21.4. zwischen 16 und 18 Uhr in Schöneberg, Gothaer Straße 19, am S-Bahnhof Friedrichstraße in Berlin-Mitte und vielen weiteren Orten. Weitere Informationen und Termine finden Sie auf den Info-Seiten zur Fahrradkennzeichnung der Polizei.

Gemeinsam können wir es den Dieben zumindest etwas schwerer machen!

Am 3.2. ab 16 Uhr Schließung des Hauses Potsdamer Straße

Aufgrund von technischen und organisatorischen Vorbereitungen wird das Haus Potsdamer Straße am 3.2. bereits ab 16 Uhr geschlossen.

Fragen Sie sich vielleicht, wofür diese Vorbereitungen getroffen werden und warum das Haus deswegen früher schließen muss?

Es findet der alljährliche Jahresempfang für die Mitglieder der Freunde der Staatsbibliothek zu Berlin e.V. statt. Die Freunde des Fördervereins engagieren sich für die Erhaltung und die Erweiterung der Bestände der Staatsbibliothek zu Berlin.

Das Haus Unter den Linden und der Westhafen stehen Ihnen wie gewohnt zur Verfügung.

Zustellungsprobleme bei Yahoo-Mailadressen

Leider haben wir im Moment Probleme mit der Zustellung von Benachrichtigungen an Yahoo-Mailadressen. Alle E-Mails, die an Konten bei diesem Anbieter verschickt werden, kommen als ‚unzustellbar‘ zurück. Weiterlesen