Beiträge

Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im Mai

In unserer Wissenswerkstatt vermitteln wir Ihnen elektronische Ressourcen oder Internetquellen zu Ihrem Fach, zeigen Ihnen Wege auf, wie Sie schnell und treffsicher zu den gewünschten Suchergebnissen kommen, elektronische Texte oder Digitalisate finden und diese weiter verarbeiten können. Im Mai möchten wir Sie zu folgenden Workshops einladen:

 

Workshop
Bitte Recht offen! – Open Access in den Rechtswissenschaften
Dienstag, 16. Mai, 16.00 Uhr

 

Workshop
Fragestunde Bildrecherche & Bildrechte
Donnerstag, 18. Mai, 16.00 Uhr

 

Außerdem:
e-day!
Elektronische Ressourcen: schnell, aktuell und überall wissenschaftlich arbeiten
Workshops, Beratung, Präsentationen
Donnerstag, 4. Mai, 10-15.30 Uhr

 

Zur Übersicht der Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im April

In unserer Wissenswerkstatt vermitteln wir Ihnen elektronische Ressourcen oder Internetquellen zu Ihrem Fach, zeigen Ihnen Wege auf, wie Sie schnell und treffsicher zu den gewünschten Suchergebnissen kommen, elektronische Texte oder Digitalisate finden und diese weiter verarbeiten können. Im April möchten wir Sie zu folgenden Workshops einladen:

 

Workshop
Feldforschung im Trockenen – Literaturrecherche für EthnologInnen
Donnerstag, 20. April, 16.30 Uhr

Workshop
Open Access Architektur
Donnerstag, 27. April, 16.30 Uhr

 

Zur Übersicht der Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im März

In unserer Wissenswerkstatt vermitteln wir Ihnen elektronische Ressourcen oder Internetquellen zu Ihrem Fach, zeigen Ihnen Wege auf, wie Sie schnell und treffsicher zu den gewünschten Suchergebnissen kommen, elektronische Texte oder Digitalisate finden und diese weiter verarbeiten können. Im März möchten wir Sie zu folgenden Workshops einladen:

 

Workshop
Zahlen, Daten, Fakten – wo finde ich was? (Sozial- und Wirtschaftswissenschaften)
Dienstag, 14. März, 14.00 Uhr

 

Workshops Publish or Perish:

Teil 1: Konventionelles Publizieren in Wissenschaftsverlagen
Dienstag, 21. März, 16.00 Uhr

Teil 2: Wissenschaftliches Publizieren im Open Access
Donnerstag, 23. März, 16.00 Uhr

Teil 3: Klärung von Bildrechten
Dienstag, 28. März, 16.00 Uhr

Teil 4: Management und Veröffentlichung von Forschungsdaten
Donnerstag, 30. März, 16.00 Uhr

 

Zur Übersicht der Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im Februar

In unserer Wissenswerkstatt vermitteln wir Ihnen elektronische Ressourcen oder Internetquellen zu Ihrem Fach, zeigen Ihnen Wege auf, wie Sie schnell und treffsicher zu den gewünschten Suchergebnissen kommen, elektronische Texte oder Digitalisate finden und diese weiter verarbeiten können. Im Februar möchten wir Sie zu folgenden Workshops einladen:

 

Wie finde ich was und wie geht es weiter? Strategien für die erfolgreiche Recherche
Donnerstag, 9. Februar, 15.00 Uhr

„Ich hab noch einen Laptop in Berlin…“ – Recherchieren nach Berlin-Beständen
Donnerstag, 16. Februar, 16.00 Uhr

Fragestunde Philologien
Donnerstag, 23. Februar, 15.30 Uhr

Fragestunde Bild-Datenbanken
Dienstag, 28. Februar, 17.00 Uhr

Außerdem findet im Januar und Februar unsere Asien-Reihe  statt, in der wir Ihnen u. A. unser Portal CrossAsia vorstellen.

 

Zur Übersicht der Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Slavistik-Portal im neuen Design online

Seit Anfang Januar 2017 präsentiert sich das Slavistik-Portal im neuen, responsiven Design, das vor allem für die Recherche mit mobilen Geräten und Browsern aller Art optimiert ist. Gleichzeitig wurde das Portal auch für die Arbeit mit herkömmlichen Desktop-PCs verbessert und übersichtlicher gestaltet.

Das Slavistik-Portal ist aus dem Projekt „Virtuelle Fachbibliothek Slavistik“ hervorgegangen, das ab 2005 für fünf Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wurde. Das Ziel der Virtuellen Fachbibliothek (ViFa) Slavistik war definiert als Schaffung einer zentralen Anlaufstelle für slavistikbezogene Fachinformationsangebote im Internet. Die ViFa Slavistik richtete sich primär an Wissenschaftler und Studierende, aber auch an Lehrer, Übersetzer, Journalisten, Kulturmanager und alle diejenigen, die an Slavistik, slawischen Sprachen und Literaturen sowie slawischer Volkskunde interessiert waren.

Die Grundlage der „ViFa“ Slavistik bildete das Sondersammelgebiet (SSG) „Slawische Sprachen und Literaturen“, das von 1998 bis 2015 an der Staatsbibliothek zu Berlin gepflegt wurde und die deutschen SlawistInnen mit slawistischer Fachliteratur in diesem Zeitraum erfolgreich versorgt hatte. Seit 2016 betreut die Staatsbibliothek zu Berlin nun den Fachinformationsdienst (FID) Slawistik, der im Gegensatz zum SSG weit über die bloße Versorgung der FachwissenschaftlerInnen mit Fachliteratur hinausgeht. Das Slavistik-Portal, das nach wie vor – mit über 5000 Besuchern pro Monat vor allem aus dem deutschsprachigen Raum – als die zentrale Anlaufstelle für Fachrecherchen fungiert, wird auch in den kommenden Jahren und im Rahmen des FID seine Dienste anbieten, die Services erweitern und weiterhin die deutsche und internationale FachnutzerInnen mit relevanten wissenschaftlichen Fachinformationen versorgen.

Die Hauptmodule des Portals und ihre technische Basis verfolgen das Ziel, den Nutzern eine übersichtliche und transparente Webpräsentation zu bieten, die gutes Design und Performanz verbindet und die auf fachlichem Know-how und zwölf Jahren intensiver Arbeit an den Inhalten und der technischen Infrastruktur aufbaut.

  • Suche – Die Funktion „Suche in slawistischen Datenbanken, Bibliographien und Katalogen“ deckt einen Suchraum von über 40 Datenquellen ab, die fachbezogenen Informationen zur und über die Slawistik liefern. Als Software kommt dabei seit 2013 das Open-Source-System Pazpar2 zum Einsatz, das in der Lage ist, die lokalen bibliographischen Daten, die in Form von SOLR-Indizes vor Ort in Berlin vorgehalten werden, aber auch die entfernten Fachquellen über diverse XML- oder Z39.50-Schnittstellen, in Sekundenschnelle zu durchsuchen. Die ca. 30 lokalen SOLR-Indizes sind mit speziellen Analyzern (mit Funktionen wie automatischer Transliteration des Kyrillischen o.a.) ausgestattet, so dass die Suche darüber sich für Slavistik-SpezialistInnen besonders effektiv gestaltet. Eine vorsichtige Schätzung der fachbezogenen Datensätze im gesamten Suchraum liegt ca. 5 bis 10 Mio. bibliographischen Einheiten.
  • Neuerwerbungen – Unter „Neuerwerbungen“ bietet das Portal den Dienst „Neuerwerbungen Slavistik“, der die monographische Erwerbung für den gesamten deutschsprachigen Raum (im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft) der letzten 15 Jahre widerspiegelt, und den kürzlich hinzugekommenen Dienst „Neuerscheinungen Online Content (OLC) Slavistik“, der die Zugänge aus den 500 wichtigsten slavistischen Zeitschriften auf der Aufsatzebene dokumentiert. Beide Dienste sind datenbankbasiert und werden im Stundentakt aktualisiert. Dementsprechend können sie auch als RSS-Dienste genutzt werden.
  • Zeitschriften – Das Modul bietet eine Übersicht über die wichtigsten gedruckten und elektronischen Zeitschriften im Fachbereich Slawistik. Die Daten aus der „Elektronischen Zeitschriftendatenbank“ (EZB) und der „Zeitschriftendatenbank“ (ZDB) werden über die XML-Schnittstellen ausgelesen und sind somit immer aktuell. Eine Ergänzung liefert die Übersichtsliste über die Zeitschriften in der Datenbank „Online Contents (OLC) Slavistik“, die ebenfalls stets „up to date“ ist.
  • Datenbanken – Dieses Modul bildet das Herzstück des Portals. Auf über 300.000 Webseiten werden die bibliographischen Metadaten für die wichtigsten deutschsprachigen slavistischen Bibliographien und die fachbezogenen Regionalbibliographien angeboten. Die Metadaten davon wurden durch die Konversionsprojekte der Jahre 2007-2012 aus den gedruckten Ausgaben durch spezialisiertes OCR gewonnen und mit Data-Mining-Verfahren strukturiert. Nun liegen die ehemals gedruckten Bibliographien in Datenbankform vor und werden für die Browsing-, Pazpar2- und die Widget-Suche in die SOLR-Indizes eingespeist. Ergänzend zu den Bibliographien bietet das Modul auch eine Auswahl von ca. 2000 Internetquellen, die das Team des Portals im Laufe der letzten zehn Jahre gesammelt hatte und die – aus unserer Sicht – für die deutsche und internationale Slawistik von Bedeutung sein dürften.
  • Online-Tutorium – Das Online-Tutorium LOTSE-Slavistik (als ein Teilprojekt der „ViFa“ Slavistik) war als Lernportal gedacht, das Suchtechniken im Fach Slavistik vermitteln sollte. Es wurde fünf Jahre lang von der Universitätsbibliothek Bochum gepflegt und anschließend von der SUB Hamburg eine Zeitlang gehostet. Zum Ende 2016 wurde das gesamte LOTSE-Projekt eingestellt.

Nach wie vor wird am Slavistik-Portal intensiv gearbeitet. Vor allem die Gewinnung neuer, qualitativ hochwertiger Metadaten wird vorangetrieben. Es werden weitere gedruckte Bibliographien im Data-Mining-Verfahren erschlossen und weitere elektronischen OAI-Server des Fachbereichs weltweit geharvestet. Auch der Zugang zu freien und lizenzpflichtigen Volltext-Quellen/-Datenbanken spielt zunehmend eine wichtige Rolle. So wird seit Herbst 2016 eine deutschlandweite FID-Lizenz für die Volltext-Datenbank „Universitetskaja biblioteka online“ über das Slavistik-Portal angeboten, die registrierten Nutzern zur Verfügung steht.

Auch in Zukunft werden wir den Grundsätzen der Transparenz und Performanz eine besondere Bedeutung beimessen und unser Portal danach gestalten. Die jüngste Entwicklung betrifft das neue, responsive Design des Portals, das seit Januar 2017 online ist. Damit haben wir unsere Webseiten auch für diejenigen Nutzer und Nutzerinnen optimiert, die mit mobilen Geräten und Browsern aller Art zu uns kommen wollen.

Herzlich willkommen! Zur Suche: http://slavistik-portal.de

Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im Januar

Im Januar bietet Ihnen die Wissenswerkstatt wieder Workshops zu unterschiedlichen Fächern und Themen an. Bereits im Sommer 2016 haben wir unser Angebot mit neuen Reihen vorgestellt und möchten Sie auch im kommenden Monat herzlich dazu einladen, alles rund um die Recherche kennenzulernen.

 

In der Reihe „Workshop-Klassiker“ zeigen wir Ihnen alle Tipps und Tricks zur Recherche in der Medienwissenschaft:
Medien & Medienwissenschaft – Einführung in Datenbankrecherchen
Dienstag, 17. Januar, 17 Uhr

Unsere „Zeitmaschine StaBi“ führt Sie in unsere Sammlungen mit historischen und neuen Beständen:
Von digitaler Wiedergeburt bis „born-digital“: digitale Medien in der Kinder- und Jugendbuchabteilung
Dienstag, 24. Januar, 15 Uhr

Den freien Zugang zu wissenschaftlichen Angeboten stellen wir Ihnen in der Reihe „Open Access – Publikationskulturen im Wandel“ vor:
Open Access Sozialwissenschaften
Mittwoch, 25. Januar, 14 Uhr

 

Außerdem starten wir ab 24.1. wieder unsere Asien-Reihe und zeigen Ihnen das Portal CrossAsia.

 

Zur Übersicht der Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Das Bilderalbum Murasaki shikibu genji karuta enthält Illustrationen von Utagawa Kunisada (1823-1180) zu den 54 Kapiteln einer Parodie des Genji-Romans, dem Nise murasaki inaka genji, Farbdruck 1857, Signatur: 37647 ROA | SBB PK, CC BY-NC-SA 3.0

Wissenswerkstatt-Workshops zum Portal CrossAsia ab 25.1.

Im Januar und Februar zeigen wir Ihnen in unserer Wissenswerkstatt wieder alles zur Ost- und Südostasienrecherche:

In den Einführungen wird das Portal CrossAsia mit seinen Modulen, wie die CrossAsia Suche, dem Online Guide East Asia (OGEA), den Digitalen Sammlungen und dem Themenportal näher vorgestellt. Ebenso wird auf das Diskussionsforum und den CrossAsia Campus eingegangen. Anschließend werden die Inhalte und die Recherchemöglichkeiten von bibliographischen und Volltextdatenbanken jeweils für Japan, China, Korea und Südostasien erklärt.

Schwerpunkt Japan
Mittwoch, 25. Januar, 18.30 Uhr

Schwerpunkt Korea
Donnerstag, 26. Januar, 18.30 Uhr

Schwerpunkt China
Dienstag, 31. Januar, 18.30 Uhr

Schwerpunkt Südostasien
Donnerstag, 23. Februar, 18.30 Uhr

 

Die Veranstaltungen finden im Schulungsraum im Lesesaal, Haus Potsdamer Str. 33 statt.
Treffpunkt ist der I-Punkt in der Eingangshalle.

Zur Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

UN iLibrary – Neues Angebot für Veröffentlichungen der Vereinten Nationen

Vom Heft über The new atomic age aus dem Jahre 1956 bis zum jüngst erschienen E-Book über Death Penalty and the Victims: Die Staatsbibliothek zu Berlin ist seit 60 Jahren Depotbibliothek für die Vereinten Nationen und bietet ab sofort einen voll umfänglichen Zugriff auf die neue Publikationsdatenbank UN iLibrary.

Inhalte der UN iLibrary

Die UN iLibrary definiert sich als umfassende digitale Bibliothek für Publikationen der Vereinten Nationen. Sie hält jetzt in der Startphase rund 1.700 Titel zu Themen wie Sicherheit, Menschenrechte, Wirtschaft, internationales Recht oder Klimawandel bereit. Dazu gehören auch Titel wie den Human Development Report, die Yearbooks of the International Law Commission oder den World Investment Report.

Pro Jahr wächst die Datenbank dann um bis zu 500 neue Bücher sowie Zeitschriften und Arbeitspapiere in den offiziellen UN-Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch und Arabisch. Die Inhalte können komplett oder kapitel- bzw. artikelweise recherchiert, angezeigt, heruntergeladen, zitiert (DOI) und in Literaturverwaltungen (EndNote, Ref Manager, ProCite, BibTeX, RefWorks) gespeichert werden. Die UN iLibrary umfasst ausschließlich Publikationen und Daten von United Nations Publications, hier die komplette Liste der enthaltenen Titel, Stand 10/2016.

Weitere UN-Informationsressourcen

Mit der UN iLibrary ergänzen die Vereinten Nationen ihr digitales Publikationsangebot um eine kommerziell vertriebene umfangreiche Datenbank. Es empfiehlt sich, je nach thematischem und zeitlichem Interesse, auch die weiteren UN-Datenbanken zu konsultieren, die von der UN frei zur Verfügung gestellt werden:

Hintergrund: Das Depotbibliothekssystem der Vereinten Nationen

Das System der Depotbibliotheken der Vereinten Nationen existiert seit 1946 und sieht vor, zentrale Dokumente und Publikationen der UN an über 350 Bibliotheken weltweit zu liefern, um deren freie Zugänglichkeit zu garantieren. Das Depotbibliothekssystem basiert auf der UN Administrative Instruction ST/AI/189/Add.11/Rev.2.

Die Situation der UN-Depotbibliotheken hat sich in letzter Zeit tief greifend verändert, da der Versand der Publikationen seit 2012 eingestellt wurde und nun durch die Lizenzierung der UN iLibrary abgelöst wird. Einer Bibliothek pro Land wird der Zugriff auf die UN iLibrary kostenfrei gewährt, – für Deutschland ist dies die Staatsbibliothek zu Berlin. Die neue UN-Veröffentlichungspolitik wird von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren weltweit kritisch gesehen. Deshalb veröffentlichte die American Library Association dazu eine Resolution on the Restoration of the United Nations Depository Library System. Das Geschäftsmodell der UN iLibrary widerspricht angesichts des Lizenzmodells den Sustainable Development Goals, der Vereinten Nationen. Die Vereinten Nationen sollten in ureigenem Interesse ihre Publikationen dem Open-Access- und Open-Government-Gedanken folgend allen Menschen frei zur Verfügung zu stellen, – auch in Übereinstimmung mit dem Prinzip des „free and balanced flow of information“ der UN-Sonderorganisation UNESCO.

Nichtsdestotrotz befürwortet die Staatsbibliothek zu Berlin die UN iLibrary  als eine neue Plattform für die digitale Bereitstellung von Publikationen der Vereinten Nationen, da diese Datenbank das möglichst lückenlose Angebot der UN-Inhalte gewährleistet. Die älteren UN-Publikationen sind im Bestand der Staatsbibliothek zu Berlin in gedruckter Form langfristig archiviert und zugänglich, darunter neben den bekannten einschlägigen Reihen wie das United Nations juridical yearbook auch die eingangs genannte Broschüre The new atomic age von 1956 oder der Report aus dem Jahre 1958 zum Thema Legal Status of married women.

Darüber hinaus setzt sich die Staatsbibliothek zu Berlin zusammen mit den weiteren UN-Depotbibliotheken für die Gewährleistung eines freien und langfristigen Zugangs zu UN-Publikationen ein. Die Staatsbibliothek zu Berlin definiert sich hier als Teil eines aktiven Netzes aus Partnerinnen, Kuratoren, Vermittlerinnen und Fürsprechern für die Vereinten Nationen und deren Veröffentlichungen. Deshalb freuen wir uns über Ihr Feedback sowohl zur neuen Datenbank UN iLibrary, zu den weiteren UN-Datenbanken als auch zu unseren UN-Beständen in gedruckter Form!

Grüne Welle für Ihre Recherchen – stabikat+ mit Verfügbarkeitsampel

Auch in unserer Literatursuchmaschine stabikat+ erkennen Sie die Verfügbarkeit eines Buches aus unserem Bestand – in Echtzeit – jetzt schon in der Trefferliste. Die Einstellungen der Verfügbarkeitsanzeige im klassischen Katalog und in stabikat+ sind selbstverständlich identisch. Die Ampelfarben sowie die zugehörigen Ausschriften beschreiben jeweils den aktuellen Status des gesuchten Mediums.

Unsere Ampelfarben – wie im klassischen StaBiKat

Grün steht für aktuell verfügbare, bestellbare Bände und Präsenzbestand in den Lesesälen sowie für online verfügbare Quellen.
Gelb angezeigt werden verliehene, vormerkbare Bände aber auch noch einige ältere Werke mit dem Hinweis Kriegsverlust möglich, an deren Datenkorrektur wir fortlaufend arbeiten.
Rot werden Werke gekennzeichnet, die nicht mehr in der Staatsbibliothek vorhanden oder langfristig nicht zugänglich sind, also Verluste oder vermisste Bände, die aber der Vollständigkeit halber weiterhin im Katalog angezeigt bleiben.
Graue Buttons sehen Sie, wenn zu einem Treffer mehrere Exemplare oder mehrere Bände gehören. Die Ampelfarben finden Sie dann erst nach dem Klick auf den Titel der Publikation in der Detailanzeige des Treffers wieder.
Der farbige Button mit der zugehörigen Ausschrift führt entweder direkt zum Bestellen oder zur Detailanzeige im klassischen StaBiKat.

Volltexte online in stabikat+

Bei Dokumenten ohne farbige Buttons gelangen Sie auf unterschiedlichen Wegen zu den gefundenen Ergebnissen.

  • Bei einem Dokument mit PDF-Symbol können Sie direkt auf den gesuchten Text zugreifen.
  • link@sbb ergänzt durch die Ausschrift Zum Volltext führt Sie über einen Linkresolver direkt zum elektronischen Volltext des gesuchten Aufsatzes.
  • link@sbb in Kombination mit der Ausschrift Verfügbarkeit prüfen führt Sie über den Linkresolver zum Eintrag der Zeitschrift im klassischen StaBiKat und hier entweder zur elektronischen Version mit Zugriffslink oder zur Druckausgabe der Zeitschrift mit Bestellmöglichkeit des gesuchten Bandes.
  • Ein Link mit dem Wortlaut „View record from …“ gibt Ihnen einen Hinweis auf einen Text aus einem Open Access Repository (z.B. über die Suchmaschine BASE) oder einer bibliographischen Datenbank und Sie können über den Link in der Detailanzeige feststellen, ob der gefundene Treffer im Volltext zugänglich ist.

Nutzen Sie stabikat+ außerhalb der Lesesäle der Staatsbibliothek, finden Sie praktische Zugangsinformationen unter stabikat+ im Remote Access .

Fragen Sie uns!

In allen Zweifelsfällen bei der Zugänglichkeit der Dokumente sowie bei Ihren speziellen Rechercheanliegen oder anderen Belangen der Bibliotheksbenutzung unterstützen wir Sie selbstverständlich gern. Fragen Sie uns einfach!

Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im Dezember

Im Dezember bietet Ihnen die Wissenswerkstatt wieder Workshops zu unterschiedlichen Fächern und Themen an. Bereits im Sommer haben wir unser Angebot mit neuen Reihen vorgestellt und möchten Sie auch im kommenden Monat herzlich dazu einladen, alles rund um die Recherche kennenzulernen.

 

Den freien Zugang zu wissenschaftlichen Angeboten stellen wir Ihnen in der Reihe „Open Access – Publikationskulturen im Wandel“ vor:
Open Access Philologien
Donnerstag, 01. Dezember, 15.00 Uhr

„Sie fragen, wir antworten!“ Hier kommen diesmal PolitikwissenschaftlerInnen zum Zuge:
Fragestunde Politikwissenschaft
Donnerstag, 08. Dezember, 17.00 Uhr

In der Reihe „Workshop-Klassiker“ zeigen wir Ihnen alle Tipps und Tricks zum Publizieren:
Publish or perish!? – Wissenschaftliches Publizieren für Promovierende und was es bei der Veröffentlichung von Bildern zu beachten gilt
Teil 1: Dienstag, 13. Dezember, 16.00 Uhr
Teil 2: Donnerstag 15. Dezember, 16.00 Uhr

 

Zur Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.