Beiträge

Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im Januar

Im Januar bietet Ihnen die Wissenswerkstatt wieder Workshops zu unterschiedlichen Fächern und Themen an. Bereits im Sommer 2016 haben wir unser Angebot mit neuen Reihen vorgestellt und möchten Sie auch im kommenden Monat herzlich dazu einladen, alles rund um die Recherche kennenzulernen.

 

In der Reihe “Workshop-Klassiker” zeigen wir Ihnen alle Tipps und Tricks zur Recherche in der Medienwissenschaft:
Medien & Medienwissenschaft – Einführung in Datenbankrecherchen
Dienstag, 17. Januar, 17 Uhr

Unsere „Zeitmaschine StaBi“ führt Sie in unsere Sammlungen mit historischen und neuen Beständen:
Von digitaler Wiedergeburt bis “born-digital”: digitale Medien in der Kinder- und Jugendbuchabteilung
Dienstag, 24. Januar, 15 Uhr

Den freien Zugang zu wissenschaftlichen Angeboten stellen wir Ihnen in der Reihe “Open Access – Publikationskulturen im Wandel” vor:
Open Access Sozialwissenschaften
Mittwoch, 25. Januar, 14 Uhr

 

Außerdem starten wir ab 24.1. wieder unsere Asien-Reihe und zeigen Ihnen das Portal CrossAsia.

 

Zur Übersicht der Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Das Bilderalbum Murasaki shikibu genji karuta enthält Illustrationen von Utagawa Kunisada (1823-1180) zu den 54 Kapiteln einer Parodie des Genji-Romans, dem Nise murasaki inaka genji, Farbdruck 1857, Signatur: 37647 ROA | SBB PK, CC BY-NC-SA 3.0

Wissenswerkstatt-Workshops zum Portal CrossAsia ab 25.1.

Im Januar und Februar zeigen wir Ihnen in unserer Wissenswerkstatt wieder alles zur Ost- und Südostasienrecherche:

In den Einführungen wird das Portal CrossAsia mit seinen Modulen, wie die CrossAsia Suche, dem Online Guide East Asia (OGEA), den Digitalen Sammlungen und dem Themenportal näher vorgestellt. Ebenso wird auf das Diskussionsforum und den CrossAsia Campus eingegangen. Anschließend werden die Inhalte und die Recherchemöglichkeiten von bibliographischen und Volltextdatenbanken jeweils für Japan, China, Korea und Südostasien erklärt.

Schwerpunkt Japan
Mittwoch, 25. Januar, 18.30 Uhr

Schwerpunkt Korea
Donnerstag, 26. Januar, 18.30 Uhr

Schwerpunkt China
Dienstag, 31. Januar, 18.30 Uhr

Schwerpunkt Südostasien
Donnerstag, 23. Februar, 18.30 Uhr

 

Die Veranstaltungen finden im Schulungsraum im Lesesaal, Haus Potsdamer Str. 33 statt.
Treffpunkt ist der I-Punkt in der Eingangshalle.

Zur Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

UN iLibrary – Neues Angebot für Veröffentlichungen der Vereinten Nationen

Vom Heft über The new atomic age aus dem Jahre 1956 bis zum jüngst erschienen E-Book über Death Penalty and the Victims: Die Staatsbibliothek zu Berlin ist seit 60 Jahren Depotbibliothek für die Vereinten Nationen und bietet ab sofort einen voll umfänglichen Zugriff auf die neue Publikationsdatenbank UN iLibrary.

Inhalte der UN iLibrary

Die UN iLibrary definiert sich als umfassende digitale Bibliothek für Publikationen der Vereinten Nationen. Sie hält jetzt in der Startphase rund 1.700 Titel zu Themen wie Sicherheit, Menschenrechte, Wirtschaft, internationales Recht oder Klimawandel bereit. Dazu gehören auch Titel wie den Human Development Report, die Yearbooks of the International Law Commission oder den World Investment Report.

Pro Jahr wächst die Datenbank dann um bis zu 500 neue Bücher sowie Zeitschriften und Arbeitspapiere in den offiziellen UN-Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch und Arabisch. Die Inhalte können komplett oder kapitel- bzw. artikelweise recherchiert, angezeigt, heruntergeladen, zitiert (DOI) und in Literaturverwaltungen (EndNote, Ref Manager, ProCite, BibTeX, RefWorks) gespeichert werden. Die UN iLibrary umfasst ausschließlich Publikationen und Daten von United Nations Publications, hier die komplette Liste der enthaltenen Titel, Stand 10/2016.

Weitere UN-Informationsressourcen

Mit der UN iLibrary ergänzen die Vereinten Nationen ihr digitales Publikationsangebot um eine kommerziell vertriebene umfangreiche Datenbank. Es empfiehlt sich, je nach thematischem und zeitlichem Interesse, auch die weiteren UN-Datenbanken zu konsultieren, die von der UN frei zur Verfügung gestellt werden:

Hintergrund: Das Depotbibliothekssystem der Vereinten Nationen

Das System der Depotbibliotheken der Vereinten Nationen existiert seit 1946 und sieht vor, zentrale Dokumente und Publikationen der UN an über 350 Bibliotheken weltweit zu liefern, um deren freie Zugänglichkeit zu garantieren. Das Depotbibliothekssystem basiert auf der UN Administrative Instruction ST/AI/189/Add.11/Rev.2.

Die Situation der UN-Depotbibliotheken hat sich in letzter Zeit tief greifend verändert, da der Versand der Publikationen seit 2012 eingestellt wurde und nun durch die Lizenzierung der UN iLibrary abgelöst wird. Einer Bibliothek pro Land wird der Zugriff auf die UN iLibrary kostenfrei gewährt, – für Deutschland ist dies die Staatsbibliothek zu Berlin. Die neue UN-Veröffentlichungspolitik wird von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren weltweit kritisch gesehen. Deshalb veröffentlichte die American Library Association dazu eine Resolution on the Restoration of the United Nations Depository Library System. Das Geschäftsmodell der UN iLibrary widerspricht angesichts des Lizenzmodells den Sustainable Development Goals, der Vereinten Nationen. Die Vereinten Nationen sollten in ureigenem Interesse ihre Publikationen dem Open-Access- und Open-Government-Gedanken folgend allen Menschen frei zur Verfügung zu stellen, – auch in Übereinstimmung mit dem Prinzip des „free and balanced flow of information“ der UN-Sonderorganisation UNESCO.

Nichtsdestotrotz befürwortet die Staatsbibliothek zu Berlin die UN iLibrary  als eine neue Plattform für die digitale Bereitstellung von Publikationen der Vereinten Nationen, da diese Datenbank das möglichst lückenlose Angebot der UN-Inhalte gewährleistet. Die älteren UN-Publikationen sind im Bestand der Staatsbibliothek zu Berlin in gedruckter Form langfristig archiviert und zugänglich, darunter neben den bekannten einschlägigen Reihen wie das United Nations juridical yearbook auch die eingangs genannte Broschüre The new atomic age von 1956 oder der Report aus dem Jahre 1958 zum Thema Legal Status of married women.

Darüber hinaus setzt sich die Staatsbibliothek zu Berlin zusammen mit den weiteren UN-Depotbibliotheken für die Gewährleistung eines freien und langfristigen Zugangs zu UN-Publikationen ein. Die Staatsbibliothek zu Berlin definiert sich hier als Teil eines aktiven Netzes aus Partnerinnen, Kuratoren, Vermittlerinnen und Fürsprechern für die Vereinten Nationen und deren Veröffentlichungen. Deshalb freuen wir uns über Ihr Feedback sowohl zur neuen Datenbank UN iLibrary, zu den weiteren UN-Datenbanken als auch zu unseren UN-Beständen in gedruckter Form!

Grüne Welle für Ihre Recherchen – stabikat+ mit Verfügbarkeitsampel

Auch in unserer Literatursuchmaschine stabikat+ erkennen Sie die Verfügbarkeit eines Buches aus unserem Bestand – in Echtzeit – jetzt schon in der Trefferliste. Die Einstellungen der Verfügbarkeitsanzeige im klassischen Katalog und in stabikat+ sind selbstverständlich identisch. Die Ampelfarben sowie die zugehörigen Ausschriften beschreiben jeweils den aktuellen Status des gesuchten Mediums.

Unsere Ampelfarben – wie im klassischen StaBiKat

Grün steht für aktuell verfügbare, bestellbare Bände und Präsenzbestand in den Lesesälen sowie für online verfügbare Quellen.
Gelb angezeigt werden verliehene, vormerkbare Bände aber auch noch einige ältere Werke mit dem Hinweis Kriegsverlust möglich, an deren Datenkorrektur wir fortlaufend arbeiten.
Rot werden Werke gekennzeichnet, die nicht mehr in der Staatsbibliothek vorhanden oder langfristig nicht zugänglich sind, also Verluste oder vermisste Bände, die aber der Vollständigkeit halber weiterhin im Katalog angezeigt bleiben.
Graue Buttons sehen Sie, wenn zu einem Treffer mehrere Exemplare oder mehrere Bände gehören. Die Ampelfarben finden Sie dann erst nach dem Klick auf den Titel der Publikation in der Detailanzeige des Treffers wieder.
Der farbige Button mit der zugehörigen Ausschrift führt entweder direkt zum Bestellen oder zur Detailanzeige im klassischen StaBiKat.

Volltexte online in stabikat+

Bei Dokumenten ohne farbige Buttons gelangen Sie auf unterschiedlichen Wegen zu den gefundenen Ergebnissen.

  • Bei einem Dokument mit PDF-Symbol können Sie direkt auf den gesuchten Text zugreifen.
  • link@sbb ergänzt durch die Ausschrift Zum Volltext führt Sie über einen Linkresolver direkt zum elektronischen Volltext des gesuchten Aufsatzes.
  • link@sbb in Kombination mit der Ausschrift Verfügbarkeit prüfen führt Sie über den Linkresolver zum Eintrag der Zeitschrift im klassischen StaBiKat und hier entweder zur elektronischen Version mit Zugriffslink oder zur Druckausgabe der Zeitschrift mit Bestellmöglichkeit des gesuchten Bandes.
  • Ein Link mit dem Wortlaut „View record from …“ gibt Ihnen einen Hinweis auf einen Text aus einem Open Access Repository (z.B. über die Suchmaschine BASE) oder einer bibliographischen Datenbank und Sie können über den Link in der Detailanzeige feststellen, ob der gefundene Treffer im Volltext zugänglich ist.

Nutzen Sie stabikat+ außerhalb der Lesesäle der Staatsbibliothek, finden Sie praktische Zugangsinformationen unter stabikat+ im Remote Access .

Fragen Sie uns!

In allen Zweifelsfällen bei der Zugänglichkeit der Dokumente sowie bei Ihren speziellen Rechercheanliegen oder anderen Belangen der Bibliotheksbenutzung unterstützen wir Sie selbstverständlich gern. Fragen Sie uns einfach!

Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im Dezember

Im Dezember bietet Ihnen die Wissenswerkstatt wieder Workshops zu unterschiedlichen Fächern und Themen an. Bereits im Sommer haben wir unser Angebot mit neuen Reihen vorgestellt und möchten Sie auch im kommenden Monat herzlich dazu einladen, alles rund um die Recherche kennenzulernen.

 

Den freien Zugang zu wissenschaftlichen Angeboten stellen wir Ihnen in der Reihe “Open Access – Publikationskulturen im Wandel” vor:
Open Access Philologien
Donnerstag, 01. Dezember, 15.00 Uhr

„Sie fragen, wir antworten!“ Hier kommen diesmal PolitikwissenschaftlerInnen zum Zuge:
Fragestunde Politikwissenschaft
Donnerstag, 08. Dezember, 17.00 Uhr

In der Reihe “Workshop-Klassiker” zeigen wir Ihnen alle Tipps und Tricks zum Publizieren:
Publish or perish!? – Wissenschaftliches Publizieren für Promovierende und was es bei der Veröffentlichung von Bildern zu beachten gilt
Teil 1: Dienstag, 13. Dezember, 16.00 Uhr
Teil 2: Donnerstag 15. Dezember, 16.00 Uhr

 

Zur Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Im Haus Unter den Linden: Blaue Streifen in Ihren Bänden – mehr als ein herbstlicher Farbtupfer!

Wenn Sie als Leserin oder Leser der Staatsbibliothek im Haus Unter Linden in der nächsten Zeit hellblaue Steckstreifen in den von Ihnen an der Bücherausgabe abgeholten Bänden vorfinden, möchten wir Ihnen die dunklen Herbsttage mit einer farblichen Beigabe etwas aufhellen. – „Na, vielen Dank auch für diesen farbpsychologischen Hilfeversuch… Aber was soll das?“, werden Sie sagen. Und in der Tat sind unsere Intentionen etwas anderer Natur. Natürlich wünschen wir Ihnen allen, dass Sie ohne depressive Verstimmungen durch die trüben Tage kommen, aber schon die ersten aufgedruckten Schlagworte auf den Steckstreifen  „Antworten“ und „Lösungswege“ deuten darauf hin, dass wir Sie verstärkt auf das Dienstleistungsangebot unserer Auskunftsstellen aufmerksam machen möchten. Wenn Sie nämlich die beiden Informationsplätze im Lesesaal ansteuern, dürfen Sie weit mehr erwarten als nur die Klärung der Frage, wo ein bereits ermitteltes Werk im Lesesaal steht oder ob eine gesuchte Quelle in der Staatsbibliothek vorhanden ist. Wir wollen Ihnen bei allen Fragen Ihrer wissenschaftlichen Arbeit als Beratungsinstanz zur Seite stehen. Egal, ob es sich um die weltweite Suche nach einer Quelle, eine Recherche zu einem Sachthema oder einer Person, die Orientierung in einer Datenbank, das Auffinden eines Digitalisates oder einer ganz anderen Frage im Zusammenhang mit Ihrer Forschungstätigkeit handelt: Fragen Sie uns einfach! Denn keine Frage ist zu profan und keine Frage ist – hoffentlich – zu schwer für uns. Wir werden uns immer um eine klärende Antwort bemühen und freuen uns, wenn wir Ihnen weiterhelfen können. Und wenn wir ausnahmsweise einmal keine Lösung parat haben sollten, wissen wir, wo Sie Hilfe oder Unterstützung finden können. Nur das Fragen, das müssen Sie noch selbst übernehmen…

Unsere Bereitschaft zu umfassenden Informationsdienstleistungen beschränkt sich natürlich nicht auf den Historischen Forschungslesesaal im Haus Unter den Linden. Nutzen Sie auch unsere anderen Zugangskanäle zu den Antworten auf Ihren Informationsbedarf:

  • Schreiben Sie uns eine Mail und nutzen Sie den goldenen Briefumschlag mit dem Fragezeichen, den Sie überall auf unserer Homepage finden können!
  • Rufen Sie uns unter 030/266433888 an und stellen Sie Ihre Fragen direkt an eine hilfsbereite Mitarbeiterin oder einen hilfsbereiten Mitarbeiter!
  • Besuchen Sie die Information im Lesesaal im Haus Potsdamer Straße oder eine andere Auskunftsstelle unserer Bibliothek!

 

Beitrag von: Thomas Schmieder-Jappe

Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im November

Im November bietet Ihnen die Wissenswerkstatt wieder Workshops zu unterschiedlichen Fächern und Themen an. Bereits im Sommer haben wir unser Angebot mit neuen Reihen vorgestellt und möchten Sie auch im kommenden Monat herzlich dazu einladen, alles rund um die Recherche kennenzulernen.

 

Unsere „Zeitmaschine StaBi“ führt Sie in diesem Monat gleich in zwei Bereiche unserer historischen Sammlungen:

Donnerstag, 03. November, 15.30 Uhr
Alte Karten – neue Wege 

Dienstag, 29. November, 16.00 Uhr
Alte Drucke – moderne Nutzung

„Sie fragen, wir antworten!“ Hier kommen diesmal HistorikerInnen zum Zuge:

Dienstag, 08. November, 16.00 Uhr
Fragestunde Geschichte

In der Reihe “Workshop-Klassiker” zeigen wir Ihnen alle Tipps und Tricks zur Recherchevorbereitung, Durchführung und Nachbereitung:

Dienstag, 15. November, 14.00 Uhr
Wie finde ich was und wie geht es weiter? Strategien für die erfolgreiche Recherche 

Den freien Zugang zu wissenschaftlichen Angeboten stellen wir Ihnen in der Reihe “Open Access – Publikationskulturen im Wandel” vor:

Dienstag, 22. November, 14.00 Uhr
Open Access Sozialwissenschaften, Recht und Wirtschaft

 

Unsere Vorschau verrät Ihnen bereits heute alle geplanten Termine bis Mitte Dezember:

Zur Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im Oktober

Im Oktober bietet Ihnen die Wissenswerkstatt wieder Workshops zu unterschiedlichen Fächern und Themen an. Bereits im Sommer haben wir unser Angebot mit neuen Reihen vorgestellt und möchten Sie auch im kommenden Monat herzlich dazu einladen, alles rund um die Recherche kennenzulernen.

In der Reihe “Workshop-Klassiker”bieten wir Ihnen alles zur sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Statistik:

Dienstag, 04. Oktober, 14 Uhr
Zahlen, Daten, Fakten – wo finde ich was?

„Sie fragen, wir antworten!“ Hier kommen diesmal KulturwissenschaftlerInnen zum Zuge:

Dienstag, 18. Oktober, 17 Uhr
Fragestunde Kulturwissenschaften

Unsere neue Reihe zu Open Access-Angeboten startet Ende des Monats:

Dienstag, 24. Oktober, 17 Uhr
Open Access Kulturwissenschaften und Geschichte

 

Unsere Vorschau verrät Ihnen bereits heute alle geplanten Termine bis Mitte Dezember:

Zur Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Schöner Sommer, noch schönerer Herbst: Wissenswerkstatt ab September

Noch sind die Tage warm und sonnig und es gibt zahlreiche Alternativen zum Forschen und Lernen. Doch dann beginnt bald das nächste Semester, Referate und Hausarbeiten müssen konzipiert oder geschrieben werden, größere Forschungsarbeiten warten auf ihre Vollendung.

Bei all diesen und vielen anderen Vorhaben ist es ganz wichtig zu wissen, wo Sie wie nach was recherchieren und was Sie dann damit tun können und dürfen. Im neuen Programm haben wir für Sie insgesamt vier thematische Schwerpunkte gesetzt, denen wir dann fachspezifische Workshops zuordnen. Einige Beispiele im September sollen das veranschaulichen:

In der Reihe “Workshop-Klassiker” bieten wir die Fachrecherche für HistorikerInnen an:

Donnerstag, 15. September, 16.00 Uhr
Von der Tat bis zum Digitalisat – Elektronische Ressourcen zur Geschichtswissenschaft

In der Reihe „Sie fragen, wir antworten!“ kommen diesmal PhilologInnen auf ihre Kosten:

Donnerstag, 22. September, 15.30 Uhr
Fragestunde Philologien

Unsere “Zeitmaschine StaBi” führt Sie in unsere historischen Sammlungen:

Dienstag, 27. September, 16.00 Uhr
Nachlässe und Autographen finden – eine Einführung in den Online-Katalog des Kalliope-Verbundes

Was noch fehlt, sind die neuen Veranstaltungen zum Thema “Open Access – Publikationskulturen im Wandel”. Hier geht es erst im Oktober los, aber unsere Vorschau verrät Ihnen bereits heute alle geplanten Termine bis Mitte Dezember:

Zur Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Sehen Sie grün im StaBiKat!

Mit unserer neuen Verfügbarkeitsanzeige im klassischen StaBiKat erkennen Sie jetzt bereits in der Trefferliste, welche der gefundenen Medien Sie zeitnah lesen können. Dazu nutzen wir die bewährten Ampelfarben kombiniert mit einer beschreibenden Ausschrift. So können Sie gleich auf den ersten Blick erfassen, dass Sie ein gesuchtes Buch bestellen können und sparen viele Klicks!

Unsere Ampelfarben

Grün steht für aktuell verfügbare, bestellbare Bände und Präsenzbestand in den Lesesälen sowie für online verfügbare Quellen. Hierbei haben wir uns von Ihren Aussagen zu „verfügbar“ in der stabikat+ -Umfrage im letzten Sommer leiten lassen.
Gelb angezeigt werden verliehene, vormerkbare Bände aber auch einige ältere Werke mit dem Hinweis „Kriegsverlust möglich“, deren Daten wir in der nächsten Zeit noch korrigieren werden.

StaBiKat-Ausschnitt mit Verfügbarkeitsanzeige – Staatsbibliothek zu Berlin – PK / CC BY-SA-NC

Rot werden Werke gekennzeichnet, die nicht mehr in der Staatsbibliothek vorhanden oder langfristig nicht zugänglich sind, also Verluste oder vermisste Bände, die aber der Vollständigkeit halber weiterhin im StaBiKat angezeigt bleiben.
Graue Buttons sehen Sie, wenn zu einem Treffer mehrere Exemplare oder mehrere Bände gehören. Die Ampelfarben finden Sie dann erst nach dem nächsten Klick in der Detailanzeige des Treffers wieder.
Der farbige Button mit der zugehörigen Ausschrift führt entweder direkt zum Bestellen oder zur Detailanzeige im StaBiKat.

Snippets im Katalog?

Haben Sie unter einigen Suchergebnissen … Snippets … bemerkt? Snippets sind kurze Textauszüge. Im StaBiKat zeigen sie den Kontext des gesuchten Begriffes im Inhaltsverzeichnis des Bandes oder einer Rezension an, wenn Ihr Suchbegriff nicht in der Titelbeschreibung genannt ist.

Jetzt die neuen Funktionen testen

… und selbst den Mehrwert entdecken. Wir bieten Ihnen die Verfügbarkeitsanzeige zunächst im klassischen StaBiKat in einer Beta-Version an. Manche Einstellungen könnten sich noch ändern. Die komfortable Trefferanzeige möchten wir Ihnen aber nicht länger vorenthalten.

Verfügbarkeit demnächst auch in stabikat+

Für unsere Literatursuchmaschine stabikat+ ist die Einbindung der Verfügbarkeitsanzeige selbstverständlich ebenfalls aktuell geplant, um auch hier die Recherche für Sie noch attraktiver zu gestalten.