Termine

„Das Werk ist die Totenmaske der Konzeption“. Schreibverfahren bei Walter Benjamin. Werkstattgespräch am 10.4.

Werkstattgespräch: Das Werk ist die Totenmaske der Konzeption. Schreibverfahren bei Walter Benjamin.

  • Termin

    Di, 10. April 2018
    18.15 Uhr

  • Veranstaltungsort

    Staatsbibliothek zu Berlin
    Konferenzraum 4
    Haus Unter den Linden
    (Eingang Dorotheenstraße 27, Treffpunkt Rotunde)
    10117 Berlin

    Eintritt frei, Anmeldung erbeten

  • Anfahrt

    S- + U-Bahnstationen
    S + U Friedrichstraße
    U Französische Straße

    Bushaltestelle
    H Unter den Linden, Friedrichstraße (Bus 147)
    H Staatsoper (Bus 100, 200, TXL)

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Ursula Marx, Akademie der Künste – Walter Benjamin Archiv
Fachliche Betreuung: Dr. Christian Mathieu

Die Rezeption des Theoretikers, Kritikers und Übersetzers Walter Benjamin (1892–1940) erfolgte lange Zeit ausschließlich über das gedruckte Werk und die Texte der Gesammelten Schriften. Das Archiv mit seinem reichen Bestand an Manuskripten und Typoskripten fand dabei kaum Beachtung. Das ist umso erstaunlicher, als Benjamin selbst der materialen Seite seines Schreibens große Bedeutung zumaß. Bestimmte Papiere, Tinten und Einbände waren ihm ebenso wichtig wie die grafische Gestaltung seiner Manuskripte. Als Schauplatz seines Denkens und Schreibens zeichnen sie ein Portrait des Autors auf kleinstem Raum: sie dokumentieren den Ideenreichtum, lassen Schreibstrategien und Ordnungssysteme erkennen, spiegeln Wahrnehmungsweisen und thematische Nachbarschaften. Der Beitrag gewährt Einblicke in die materialen Hinterlassenschaften Benjamins und die Charakteristik seines Schreibens. Anhand ausgewählter Texte werden Schreibverfahren aufgezeigt und erläutert.

Eine Veranstaltung der Reihe Die Materialität von Schriftlichkeit

Weitere Termine der Wissenswerkstatt.

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Schlecht gemachte Bücher? Kritische Publikationspraktiken in experimenteller Literatur und Kunst des postdigitalen Zeitalters. Werkstattgespräch am 6.3.

Werkstattgespräch: Schlecht gemachte Bücher? Kritische Publikationspraktiken in experimenteller Literatur und Kunst des postdigitalen Zeitalters.

  • Termin

    Di, 6. März 2018
    18.15 Uhr

  • Veranstaltungsort

    Staatsbibliothek zu Berlin
    Konferenzraum 4
    Haus Unter den Linden
    (Eingang Dorotheenstraße 27, Treffpunkt Rotunde)
    10117 Berlin

    Eintritt frei, Anmeldung erbeten

  • Anfahrt

    S- + U-Bahnstationen
    S + U Friedrichstraße
    U Französische Straße

    Bushaltestelle
    H Unter den Linden, Friedrichstraße (Bus 147)
    H Staatsoper (Bus 100, 200, TXL)

  • Veranstaltung

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PD Dr. Annette Gilbert, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Fachliche Betreuung: Dr. Christian Mathieu

Noch immer werden Bücher gedruckt, noch immer wählen Autoren und Künstler bewusst das Printmedium als künstlerische Ausdrucksform. Dies geschieht keineswegs immer im Zeichen der Nostalgie oder im Kielwasser der um sich greifenden Fetischisierung des Buchs als Objekt, die unter dem Stichwort der neo-analogen Renaissance bereits kritisch diskutiert wird. Die im Vortrag vorgestellten Bücher aus der experimentellen Kunst- und Literaturszene der Gegenwart verstehen sich als Versuchsanordnungen, die die unübersichtliche und noch nicht verfestigte Gemengelage der Medien nach ihrer Digitalisierung zum Ausgangspunkt nehmen, das alte, analoge Medium in Bezug auf die neuen, digitalen Technologien noch einmal neu zu positionieren.

Eine Veranstaltung der Reihe Die Materialität von Schriftlichkeit

Weitere Termine der Wissenswerkstatt.

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SBB-PK CC BY-NC-SA

Allgemeine Recherche (Workshop Modul B)

Allgemeine Recherche (Workshop Modul B)

  • Termin

    Do, 15. Februar 2018
    15 Uhr

  • Veranstaltungsort

    Staatsbibliothek zu Berlin
    Schulungsraum K3 im Lesesaal
    (Treffpunkt I-Punkt im Foyer)
    Potsdamer Straße 33
    10785 Berlin

    Eintritt frei, Anmeldung erbeten

  • Anfahrt

    S + U Potsdamer Platz

    Bushaltestelle
    H Potsdamer Brücke (Bus M29)
    H Varian-Fry-Straße (Bus 200)
    H Kulturforum (Bus M48)

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SBB-PK CC BY-NC-SA


In unseren Recherche-Workshops stellen wir Ihnen die zentralen allgemeinen Suchinstrumente umfassend vor, erläutern ihre Besonderheiten und geben Ihnen hilfreiche Tipps. Anhand von vorbereiteten Beispielen können Sie Ihre Kenntnisse üben und im Plenum Fragen und Probleme diskutieren. Im Anschluss haben Sie Gelegenheit, Ihre eigenen Themen zu recherchieren und individuelle Fragen zu klären.

  • Unterschiede StaBiKat und stabikat+
  • ƒƒHinweise auf weitere Kataloge und Datenbanken
  • ƒƒAllgemeine Suchtechniken: Trunkierung, Phrasensuche, Bool’sche Operatoren
  • Eingrenzung/Erweiterung der Treffermenge
  • ƒƒGliederung eines Suchthemas in Aspekte
  • ƒƒBeispielrecherche
  • ƒƒRecherche nach Zeitschriften und Aufsätzen und Bestellung oder Online-Zugriff
  • ƒƒBegleitete freie Recherche in den letzten 30 Minuten

Zielgruppen: alle Benutzer*innen, Interessierte
Dauer: 90 Min.
Format: Präsentation, Übungen, freie Recherche
Voraussetzung: Grundkenntnisse der Recherche im StaBiKat; oder Besuch einer Modul A-Veranstaltung

Dozentin: Beate Schindler

Alle Veranstaltungen der Wissenswerkstatt.

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