Beiträge

Werkstattgespräch zur Bürokratie und Verwaltung im Verlagsgewerbe am 2.5.

Wissenswerkstatt

Bürokratie und Verwaltung im Verlagsgewerbe – vom handschriftlichen Verlegerbrief zum Formular

Werkstattgespräch mit  Univ.-Prof. Dr. Christine Haug (Ludwig-Maximilians-Universität München)
Dienstag, 02. Mai 2017
18.15 Uhr
Konferenzraum 4
Haus Unter den Linden
Treffpunkt im Eingangsbereich (Rotunde)
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

 

Die Führung eines im internationalen Markt aktiven Verlagshauses im 18. Jahrhundert stellten den Inhaber, seine Prokuristen und Handlungsgehilfen vor große Herausforderungen, allemal im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Hier erforderte allein die Fragmentierung der Wirtschaftsräume mit ihren eigenen Währungen, Zollbestimmungen sowie Verkehrssystemen, ihrer Dezentralisierung der Literaturstandorte ein hohes Maß an kaufmännisch-verlegerischer Fachkompetenz, Funktionalität der Arbeitsabläufe und Zeitorganisation; Herausforderungen, die nur in einem professionell geführten Verlagskontor zu bewältigen waren. Das Kontor war das Logistikzentrum des Verlagshauses, die Schaltzentrale für die Koordinierung des internationalen Warenverkehrs bzw. Materialflusses. Korrespondenz mit Autoren, Druckern, Papierlieferanten etc., flankiert von der akribischen Führung der Handelsbücher, beanspruchte einen erheblichen Zeitaufwand. Der in der Staatsbibliothek zu Berlin verwahrte Nachlass des Verlegers Friedrich Nicolai verzeichnet nur für die Korrespondenz 30.000 Blatt. Nach eigenen Angaben verfasste Nicolai allein wegen der Betreuung seiner Rezensenten für die Allgemeine Deutsche Bibliothek bis zu 400 Briefe im Jahr.

 

Beim Geschäftsbrief handelt es sich um ein Verkehrsschriftstück, das generell einer gewissen Funktionalität und Normierung unterlag. Geschäftskorrespondenz war per se für eine weiträumige und grenzüberschreitende Zirkulation bestimmt und allein aus diesem Grund unterlag dieser Brieftypus Standardisierungsprozessen, die in der internationalen Handelswelt etabliert waren. Ein entscheidendes Kommunikationskriterium war die Kuvertierung, die nach einem strengen Reglement erfolgte. Am Beispiel der Kuvertierung lässt sich auch die sukzessive Ausdifferenzierung von herkömmlichem Geschäftsbrief und standardisiertem Vordruck nachweisen. Frachtbriefe, Bestellscheine, Pränumerationsvordrucke etc. stellten ein Hybrid zwischen Brief und Formular dar. Das Formular barg eine standardisierte Nachricht, eine Kombination aus Druckschrift und Handschrift. Frachtbriefe wurden so gefaltet, dass sie jederzeit wieder geöffnet und geschlossen werden konnten, waren also im Gegensatz zum Geschäftsbrief nicht versiegelt.

 

Eine Veranstaltung der Reihe Die Materialität von Schriftlichkeit

Alle Veranstaltungen der Wissenswerkstatt.

Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt-Workshops im Mai

In unserer Wissenswerkstatt vermitteln wir Ihnen elektronische Ressourcen oder Internetquellen zu Ihrem Fach, zeigen Ihnen Wege auf, wie Sie schnell und treffsicher zu den gewünschten Suchergebnissen kommen, elektronische Texte oder Digitalisate finden und diese weiter verarbeiten können. Im Mai möchten wir Sie zu folgenden Workshops einladen:

 

Workshop
Bitte Recht offen! – Open Access in den Rechtswissenschaften
Dienstag, 16. Mai, 16.00 Uhr

 

Workshop
Fragestunde Bildrecherche & Bildrechte
Donnerstag, 18. Mai, 16.00 Uhr

 

Außerdem:
e-day!
Elektronische Ressourcen: schnell, aktuell und überall wissenschaftlich arbeiten
Workshops, Beratung, Präsentationen
Donnerstag, 4. Mai, 10-15.30 Uhr

 

Zur Übersicht der Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Faltblatt aus „Vorstellung Deß jüngst=erschienenen COMETEN“ von Johann Mayer, Ulm 1681 – SBB PK Signatur: On 6700R (CC BY-NC-SA 3.0)

Kometen zwischen Wunderzeichen, Astrologie und Physik: Werkstattgespräch am 27.4.

Wissenswerkstatt

Kometen zwischen Wunderzeichen, Astrologie und Physik. Zur Materialität von Wissenswandel in der Frühen Neuzeit

Werkstattgespräch mit Doris Gruber (Graz/Wien – 2017 Stipendiatin im Stipendienprogramm der SPK und der Gerda Henkel Stiftung Wien)
Donnerstag, 27. April 2017
18.15 Uhr
Konferenzraum 4
Haus Unter den Linden (Eingang Dorotheenstraße 27)
Treffpunkt im Eingangsbereich (Rotunde)
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

 

Kometen riefen in Vergangenheit wie Gegenwart intensive Kommunikationsprozesse hervor. Am Beginn der Frühen Neuzeit wurde einhellig angenommen, dass Kometen Vorboten nahenden Unglücks – wie Hungersnöten, Pest und Krieg – seien. Diese Anschauungen untermauerten weithin akzeptierte Wissensbestände: So wurden Kometen als Teil der Heilsgeschichte betrachtet, laut der Wunderzeichen mitunter das Ende der Welt anzeigen würden. Außerdem deuteten auch astrologische und physikalische Theorien darauf hin, dass Kometen nichts Gutes mit sich brächten. Im Laufe der Frühen Neuzeit wandelten sich diese Wissensbestände jedoch, was dazu führte, dass die negativen Bedeutungen der Kometen immer häufiger angezweifelt wurden, unter anderem aufgrund neuer (empirisch gewonnener) Erkenntnisse.
Diese Wissenswandel werden anhand der zeitgenössischen Publizistik des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation untersucht. Im Zentrum steht, welche Rolle die Materialität der Medien dabei spielte. Dabei wird insbesondere gefragt, ob sich Kometenwissen auch dadurch veränderte, dass es in unterschiedlichen Formen transportiert wurde: als Text oder Bild in Form von Flugblättern, Flugschriften, Büchern, Zeitschriftenartikeln oder Schreibkalendern.

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Reihe “Die Materialität von Schriftlichkeit”

 

Alle Veranstaltungen der Wissenswerkstatt.

e-day bereits zum siebten Mal

Unter dem Motto “ELEKTRONISCHE RESSOURCEN: SCHNELL, AKTUELL UND ÜBERALL WISSENSCHAFTLICH ARBEITEN” treten am 4. Mai wieder fast 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatsbibliothek an, um Ihnen elektronische Ressourcen, aktuelle Projekte u.v.a.m. näher zu bringen.

 

Donnerstag, 4. Mai
10.00 – 15.30 Uhr
Staatsbibliothek zu Berlin
zentraler Treffpunkt in der Eingangshalle
Zum aktuellen Programm

 

Für alle, die bereits einmal dabei waren, ist das Konzept nicht völlig überraschend: In knapp dreißig, jeweils 30minütigen Präsentationen zeigen Ihnen die Fachreferentinnen und Fachreferenten sowie weitere Mitarbeitende der Bibliothek welche Möglichkeiten Ihnen die Staatsbibliothek über das Angebot an gedruckten Medien hinaus noch bietet:

DATENBANKEN, VOLLTEXTE, BILDER
Erfahren Sie mehr über die Vielzahl an elektronischen Ressourcen, in denen Sie sowohl fachspezifisch, als auch übergreifend nach Aufsätzen, Statistiken, Comics oder kompletten E-Books suchen können. Oft genügen wenige gezielte Klicks und Sie haben einen wissenschaftlichen Text oder andere Materialien direkt vor sich.

GEWUSST WIE
Von den ersten Rechercheschritten über das Ermitteln und Verknüpfen der passenden Suchbegriffe bis hin zur Weiterverarbeitung im Literaturverwaltungsprogramm und das Vermeiden von Plagiaten erfahren Sie Hilfreiches rund ums optimale Suchen in und mit unseren elektronischen Ressourcen.

AUSSERDEM
In der Mittagszeit bieten wir Ihnen eine Auswahl weiterer Themen als Poster Sesssion an, so dass Sie direkt mit den „Machern“ vor Ort ins Gespräch kommen können. Oder Sie begleiten uns auf einen Rundgang durchs Gebäude mit Einblicken hinter die Kulissen. Oder Sie lassen sich von unserem Dienstleister BiblioCopy Tipps und Tricks zum Scannens geben. Oder Sie versuchen sich gleich selbst an einer Recherche, bei der wir Sie auch gerne unterstützen.

Laokoongruppe. Rom, Vatikanische Museen

Laokoons Autopsie: Werkstattgespräch mit Luca Giuliani am 24.4.

Wissenswerkstatt

Laokoons Autopsie

Werkstattgespräch mit Prof. Dr. Luca Giuliani, Rektor am Wissenschaftskolleg zu Berlin
Montag, 24. April 2017
18.15 Uhr
Simón-Bolívar-Saal
Haus Potsdamer Straße 33
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

 

Winckelmanns Beschreibung der Vatikanischen Laokoon-Gruppe in seinen Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke (1755) beginnt mit den bis heute berühmten Worten von der „edlen Einfachheit und stillen Größe“: Freilich hat Winckelmann die Gedanken in Dresden geschrieben, als er die Gruppe im Vatikan noch nie gesehen hatte. Gerade deswegen gelangte er zu einer Interpretation, die vor dem Original kaum zu verteidigen gewesen wäre; umso mehr entsprach sie den ästhetischen  Erwartungen der Zeitgenossen. Davon ist eine unerhörte Wirkung ausgegangen.

 

Alle Veranstaltungen der Wissenswerkstatt.
Beschneidung des Antichrist (Antichristfenster: süd II 1c, Marienkirche, Frankfurt/Oder, Chorhaupt) Foto: Sonja Schwirkmann

Antichrist, Endkaiser und Jüngstes Gericht: Werkstattgespräch zu apokalyptischen Prophezeiungen und Eschatologie am 19.4.

Wissenswerkstatt
Antichrist, Endkaiser und Jüngstes Gericht: Apokalyptische Prophezeiungen und Eschatologie im 14. Jahrhundert
Werkstattgespräch mit Ulrike Wuttke
Mittwoch 19. April 2017
18.15 Uhr
Schulungsraum im Lesesaal
Haus Potsdamer Straße 33
Treffpunkt in der Eingangshalle (I-Punkt)
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

 

Das frühe 14. Jahrhundert ist ohne Zweifel ein „Krisenjahrhundert“. In dieser Zeit gerieten in der zeitgenössischen Wahrnehmung alltägliche Lebensbereiche aus dem Gleichgewicht. Das bereits vorher verstärkt vorhandene Bedürfnis, sich mit Ewigkeitshoffnung, dem Schicksal der Seelen im Jenseits und der Sicherung des Seelenheils, auseinanderzusetzen, ergriff breite soziale Schichten, nicht zuletzt das städtische Bürgertum. Hierdurch entstanden verstärkt volkssprachige prophetische und eschatologische Texte. Der volkssprachliche eschatologische Diskurs wurde zu einem festen Bestandteil der intellektuellen Emanzipation der Laien gegen Ende des Mittelalters.Im Mittelpunkt des Werkstattgesprächs stehen die Hauptprotagonisten apokalyptischer Prophezeiungen, wie der Weltkaiser der Endzeit, der Antichrist und die eschatologischen Völker, sowie eschatologische Themen wie Himmel, Hölle, Fegefeuer und das Jüngste Gericht im Oeuvre der Autoren Jan van Boendale, Lodewijk van Velthem und Jan van Leeuwen und im anonymen Boek van Sidrac. Diese Texte entstanden in Brabant, einer der wichtigsten, stark urbanisierten Regionen der mittelalterlichen Niederen Lande. Der eschatologische Kanon weist große Übereinstimmungen mit der deutschen Literatur des Mittelalters auf.

Hierzu erschien: Ulrike Wuttke, Im Diesseits das Jenseits bereiten – Eschatologie, Laienbildung und Zeitkritik bei den mittelniederländischen Autoren Jan van Boendale, Lodewijk van Velthem und Jan van Leeuwen, Göttingen, 2016.

 

 

Alle Veranstaltungen der Wissenswerkstatt.

Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im April

In unserer Wissenswerkstatt vermitteln wir Ihnen elektronische Ressourcen oder Internetquellen zu Ihrem Fach, zeigen Ihnen Wege auf, wie Sie schnell und treffsicher zu den gewünschten Suchergebnissen kommen, elektronische Texte oder Digitalisate finden und diese weiter verarbeiten können. Im April möchten wir Sie zu folgenden Workshops einladen:

 

Workshop
Feldforschung im Trockenen – Literaturrecherche für EthnologInnen
Donnerstag, 20. April, 16.30 Uhr

Workshop
Open Access Architektur
Donnerstag, 27. April, 16.30 Uhr

 

Zur Übersicht der Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Zwischen Handwerk und Industrie: Werkstattgespräch zum Verlagseinband des 19. Jahrhunderts am 4.4.

Wissenswerkstatt

Zwischen Handwerk und Industrie: Der Verlagseinband des 19. Jahrhunderts

Werkstattgespräch mit Thomas-Klaus Jacob, Staatsbibliothek zu Berlin
Dienstag, 04. April 2017
18.15 Uhr
Konferenzraum 4
Haus Unter den Linden
Treffpunkt im Eingangsbereich (Rotunde)
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

 

In der Entwicklung des Verlagseinbandes ab Mitte des 19. Jahrhunderts zeigen sich im Zuge der Industrialisierung die üblichen Merkmale der entstehenden Massenproduktion. Viele Verlagseinbände des 19. Jahrhunderts zeichnen sich aber auch durch kreative Gestaltung und Techniken aus. Technologische Entwicklungen tragen ganz entscheidend zu den Umwälzungen im Verlagswesen dieser Zeit bei. Da der Verlagseinband als industrielles Produkt bisher kaum im Mittelpunkt der Forschung stand, kann die Einbandforschung für die Publikations-, Verlags- und Technikgeschichte das 19. Jahrhunderts eine Reihe eigener Aspekte beitragen.

Eine Veranstaltung der Reihe Die Materialität von Schriftlichkeit

Alle Veranstaltungen der Wissenswerkstatt.

Porträt Carl Friedrich Lessings von Carl Ferdinand Sohn | Detail des Vorzustandes – unter UV-Anregung – des Istzustandes

Lessing im Rahmen der Zeit – eine Restaurierung. Werkstattgespräch am 30.3.

 

Wissenswerkstatt

Lessing im Rahmen der Zeit – eine Restaurierung

Werkstattgespräch mit Thuja Seidel
Donnerstag, 30. März 2017
18.15 Uhr
Konferenzraum 4
Haus Unter den Linden (Eingang Dorotheenstraße 27)
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

 

Was macht das Porträt von Carl Friedrich Lessing (1856), das in ursprünglicher Rahmung vorliegt, so besonders? Was ist über den Künstler Carl Ferdinand Sohn und seine Maltechnik bekannt? Wie lassen sich Spuren an Gemälde und Zierrahmen interpretieren, so dass sie gültige Aussagen über die Provenienz und die Geschichte des historischen Ensembles liefern? Welchen Ansprüchen musste die Restaurierung genügen? Der Vortrag „Lessing im Rahmen der Zeit – eine Restaurierung“ widmet sich der Entstehungsgeschichte des Porträts unter kunsthistorischen Aspekten und rekonstruiert die Aufbewahrung des Ensembles vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Untersuchungen und Materialanalysen bilden die Grundlage für das Restaurierungskonzept, das, wie die umfangreichen Restaurierungsmaßnahmen, eingehend vorgestellt wird.

 

Alle Veranstaltungen der Wissenswerkstatt.

Plastikabfall am Strand der Insel Chiloé (Chile) | © Sven Bergmann

Plastik – Naturen – Kulturen. Werkstattgespräch am 14.3.

Wissenswerkstatt

Plastik – Naturen – Kulturen. Anthropologische Perspektiven auf Plastik im Meer
Werkstattgespräch mit Dr. Sven Bergmann (Universität Bremen)
Dienstag 14. März 2017
18.15 Uhr
Schulungsraum im Lesesaal
Haus Potsdamer Straße 33
Treffpunkt in der Eingangshalle (I-Punkt)
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

 

Plastik in den Weltmeeren ist zu einem der größten ökologischen Problemen unserer Zeit geworden. Durch die wachsende Kunststoffproduktion landet ständig neues Plastik im Meer und wird dort häufig zur Gefahr für Lebewesen, die sich darin verheddern oder es mit Nahrung verwechseln – einerseits. Anderseits sind Ansammlungen von Plastikmüll in den Ozeanen zum Habitat für viele Lebewesen geworden. Es entstehen völlig neue Ökosysteme, die Meeresforscher/innen als „plastisphere“ bezeichnen. Wenn menschliche Hinterlassenschaften dazu führen, dass in den Ozeanen neuartige Lebensformen entstehen, macht dies jede klare Unterscheidung von Kategorien wie „Natur“ und „Kultur“ obsolet. Dies stellt etablierte Strategien für verantwortliches Handeln infrage, die auf der konventionellen Idee einer „Reinhaltung“ von Umwelt durch konsequente Trennung von „Natur“ und „Kultur“ beruhen. Hier sind die Sozial- und Kulturwissenschaften gefordert, einen neuen analytischen Umgang mit solchen hybriden Gegenständen zu finden. Genau dieser Fragestellung geht Dr. Sven Bergmann (Universität Bremen) ethnographisch nach.

 

Alle Veranstaltungen der Wissenswerkstatt.