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Prof. Dr. Peter-André Alt | © Bernd Wannenmacher

Peter-André Alt über „Sigmund Freud – Der Arzt der Moderne“

Am kommenden Dienstag stellt der Präsident der Freien Universität Berlin, Professor Peter-André Alt, in der Staatsbibliothek zu Berlin die von ihm verfasste Biografie Sigmund Freuds vor. Der Eintritt ist frei.

Peter-André Alt: „Sigmund Freud – der Arzt der Moderne“
Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Haus Potsdamer Straße 33 / Kulturforum
18.15 Uhr im Simon-Bolivar-Saal

Anmeldung zur Veranstaltung

Kaum jemand hat ein ganzes Zeitalter durch sein Denken so tiefgreifend verändert wie Sigmund Freud. Peter-André Alts Biografie schildert Freuds Leben und die Entwicklung der Psychoanalyse als großen Roman des Geistes. Im Gespräch mit Generaldirektorin Barbara Schneider-Kempf berichtet der Autor über den Schaffensprozess, thematische Schwerpunkte und die Nachwirkung der Psychoanalyse auf verschiedene Wissenschafts- und Kulturbereiche.

Begleitend zur Veranstaltung werden besondere Freud-Bestände der Staatsbibliothek zu Berlin gezeigt. Nach der Veranstaltung kann die Biografie erworben und von Peter-André Alt signiert werden.

Peter-André Alt ist Professor für Neuere deutsche Literatur und Präsident der Freien Universität Berlin. Er lehrte u. a. an den Universitäten Rostock, Bochum, Würzburg und Triest (Italien). Forschungsaufenthalte führten ihn nach Großbritannien an die Princeton University und die University of Cambridge. Seit 2012 ist Peter-André Alt Präsident der Deutschen Schillergesellschaft. In seinen Forschungen befasst er sich hauptsächlich mit der deutschen Literatur des 17.-19. Jahrhunderts, der Klassischen Moderne und der Verbindung zwischen Literatur und Wissensgeschichte sowie Literaturwissenschaft und Gesellschaftstheorie. Aktuell arbeitet er über das politische Drama um 1800, literarische Hofkultur im 18. Jahrhundert und Literatur und Paradoxie in der Frühen Neuzeit.

 

Prof. Dr. Peter-André Alt | © Bernd Wannenmacher

Werkstattgespräch zu Sigmund Freud mit Prof. Dr. Peter-André Alt am 14.2.

Wissenswerkstatt
Sigmund Freud – Der Arzt der Moderne
Werkstattgespräch mit Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Freien Universität Berlin
Dienstag 14. Februar 2017
18.15 Uhr
Simón-Bolívar-Saal
Haus Potsdamer Straße 33
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

 

Kaum jemand hat ein ganzes Zeitalter durch sein Denken so tiefgreifend verändert wie Sigmund Freud.

Sigmund Freud in seinem Arbeitszimmer (um 1930) | © bpk

Sigmund Freud in seinem Arbeitszimmer (um 1930) | © bpk

Nach Freud träumen und lieben, denken und phantasieren wir anders. Peter-André Alts Biografie schildert Freuds Leben und die Entwicklung der Psychoanalyse als großen Roman des Geistes.

Im Gespräch mit Generaldirektorin Barbara Schneider-Kempf berichtet der Autor über den Schaffensprozess, thematische Schwerpunkte und die Nachwirkung der Psychoanalyse auf verschiedene Wissenschafts- und Kulturbereiche.

Das Gespräch wird begleitet von einer Kabinettausstellung zu besonderen Freud-Beständen der Staatsbibliothek zu Berlin. Im Anschluss an die Veranstaltung bietet die Buchhandlung am Mexikoplatz die Biografie zum Verkauf an. Peter-André Alt signiert.
Die Veranstaltung wird ausgestattet von habitat.

 

Das Buch
Wien im sinkenden 19. Jahrhundert: Eine bessere Kulisse für die Seelenleiden des modernen Menschen, für seine Existenzlügen und zerbrechenden Selbstbilder, als die prachtvoll morbide Hauptstadt des k.u.k.-Reiches ist kaum vorstellbar. Hier arbeitet der Nervenarzt Sigmund Freud an seinen bahnbrechenden Theorien zu Sexualität und Neurose, Traum und Unbewusstem, Familie und Gesellschaft, Märchen und Mythos. Peter-André Alt erzählt, gestützt auf unveröffentlichtes Material, von der Bewegung der Psychoanalyse, ihrem Siegeszug und ihren Niederlagen, und er portraitiert Freud als selbstkritischen Dogmatiker und wissenschaftlichen Eroberer, als jüdischen Atheisten und leidenschaftlichen Familienvater, als eminent gebildeten Leser und großen Schriftsteller, nicht zuletzt als einen Zerrissenen, der die Nöte der Seele, von denen die Psychoanalyse befreien sollte, selbst aus dunkler Erfahrung kannte.

Der Autor
Peter-André Alt ist Professor für Neuere deutsche Literatur und Präsident der Freien Universität Berlin. Er lehrte u.a. an den Universitäten Rostock, Bochum, Würzburg und Triest (Italien). Forschungsaufenthalte führten ihn an die Princeton University (USA) und die University of Cambridge (UK). Seit 2012 ist Peter-André Alt Präsident der Deutschen Schillergesellschaft. In seinen Forschungen befasst er sich hauptsächlich mit der deutschen Literatur des 17.-19. Jahrhunderts, der Klassischen Moderne und der Verbindung zwischen Literatur und Wissensgeschichte sowie Literaturwissenschaft und Gesellschaftstheorie. Aktuell arbeitet er über das politische Drama um 1800, literarische Hofkultur im 18. Jahrhundert und Literatur und Paradoxie in der Frühen Neuzeit.

Alle Veranstaltungen der Wissenswerkstatt.
Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im Februar

In unserer Wissenswerkstatt vermitteln wir Ihnen elektronische Ressourcen oder Internetquellen zu Ihrem Fach, zeigen Ihnen Wege auf, wie Sie schnell und treffsicher zu den gewünschten Suchergebnissen kommen, elektronische Texte oder Digitalisate finden und diese weiter verarbeiten können. Im Februar möchten wir Sie zu folgenden Workshops einladen:

 

Wie finde ich was und wie geht es weiter? Strategien für die erfolgreiche Recherche
Donnerstag, 9. Februar, 15.00 Uhr

„Ich hab noch einen Laptop in Berlin…“ – Recherchieren nach Berlin-Beständen
Donnerstag, 16. Februar, 16.00 Uhr

Fragestunde Philologien
Donnerstag, 23. Februar, 15.30 Uhr

Fragestunde Bild-Datenbanken
Dienstag, 28. Februar, 17.00 Uhr

Außerdem findet im Januar und Februar unsere Asien-Reihe  statt, in der wir Ihnen u. A. unser Portal CrossAsia vorstellen.

 

Zur Übersicht der Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Ausschnitt aus dem Nürnberger Plakatdruck der 95 Thesen, 1517 | Quelle: Digitale Bibliothek der Staatsbibliothek zu Berlin - PK || CC BY-SA-NC 3.0

Werkstattgespräch zur Neugestaltung der Lutherbibel am 7.2.

Wissenswerkstatt
95 Thesen zur Neugestaltung der Lutherbibel
Werkstattgespräch mit Prof. Friedrich Forssman, Kassel / Fachhochschule Potsdam
Dienstag 7. Februar 2017
18.15 Uhr
Otto-Braun-Saal
Haus Potsdamer Straße 33
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

 

Zum Luther-Jubiläumsjahr 2017 erscheint eine Neuausgabe der Lutherbibel mit der ersten Neugestaltung seit 1982. Friedrich Forssman spricht über das ganze und die Details und über Buchgestaltung im Allgemeinen am Beispiel einer besonders vielschichtigen Aufgabe.

Veranstaltungshinweis:
Am 3. Februar wird in der Staatsbibliothek die Ausstellung
„BIBEL – THESEN – PROPAGANDA. Die Reformation erzählt in 95 Objekten
eröffnet und am 7. Februar bis 20.30 Uhr geöffnet sein.

 

Eine Veranstaltung der Reihe Die Materialität von Schriftlichkeit

Alle Veranstaltungen der Wissenswerkstatt.
Georg Hirth: Das deutsche Zimmer der Renaissance, München 1882. SBB PK: Signatur 1 C 345 | Stefan George: Der Teppich des Lebens und die Lieder von Traum und Tod, Berlin 1900. SBB PK: Signatur Yo 28000 | CC BY-SA-NC 3.0

Werkstattgespräch zur Buchkultur im 19. Jahrhundert am 24.1.

Wissenswerkstatt
Buchkultur im 19. Jahrhundert – Zeitalter, Materialität, Gestaltung.
Eine Buchvorstellung

Dr. Monika Estermann, Dr. Frieder Schmidt und Prof. Dr. Wulf D. von Lucius,
Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst
Dienstag 24. Januar 2017
18.15 Uhr
Simón-Bolívar-Saal
Haus Potsdamer Straße 33
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

 

Nach den Bänden zum 15., 16. und 18. Jahrhundert präsentiert die Maximilian-Gesellschaft nunmehr den zweiten von insgesamt drei Teilbänden zur Buchkultur des 19. Jahrhunderts – ein Publikationsprojekt, das ohne die umfassende Sammlungstätigkeit der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer historischen Vorgängereinrichtungen kaum möglich gewesen wäre. Während der erste, bereits im Jahr 2010 erschienene Teilband die technischen Grundlagen der Buchproduktion im Zeitalter der Industrialisierung behandelt, liegen die Schwerpunkte des vorzustellenden Werks auf der Präsentation des neuen Zeitalters anhand der epochemachenden großen Ausstellungen, auf der veränderten beruflichen Ausbildung der Drucker sowie den Wandlungen des Buchinneren: Thematisiert werden vor allem die Entwicklung des gesamten Titelbogens sowie die Neugestaltung der Satzusancen bei bestimmten Textgattungen. Im Mittelpunkt steht dabei die enge Zusammenarbeit der bekannten Autoren mit ihren Druckern – darunter etwa Goethe, von Arnim und Brentano, George, Rilke und Holz – bei der Suche nach der adäquaten typographischen Form. Zwei abschließende Kapitel behandeln das Druck- sowie das Buntpapier. Der dritte, den Techniken der künstlerischen Buchgestaltung gewidmete Teilband soll im Lauf des kommenden Jahres folgen.

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Reihe Die Materialität von Schriftlichkeit.

Alle Veranstaltungen der Wissenswerkstatt.
Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im Januar

Im Januar bietet Ihnen die Wissenswerkstatt wieder Workshops zu unterschiedlichen Fächern und Themen an. Bereits im Sommer 2016 haben wir unser Angebot mit neuen Reihen vorgestellt und möchten Sie auch im kommenden Monat herzlich dazu einladen, alles rund um die Recherche kennenzulernen.

 

In der Reihe “Workshop-Klassiker” zeigen wir Ihnen alle Tipps und Tricks zur Recherche in der Medienwissenschaft:
Medien & Medienwissenschaft – Einführung in Datenbankrecherchen
Dienstag, 17. Januar, 17 Uhr

Unsere „Zeitmaschine StaBi“ führt Sie in unsere Sammlungen mit historischen und neuen Beständen:
Von digitaler Wiedergeburt bis “born-digital”: digitale Medien in der Kinder- und Jugendbuchabteilung
Dienstag, 24. Januar, 15 Uhr

Den freien Zugang zu wissenschaftlichen Angeboten stellen wir Ihnen in der Reihe “Open Access – Publikationskulturen im Wandel” vor:
Open Access Sozialwissenschaften
Mittwoch, 25. Januar, 14 Uhr

 

Außerdem starten wir ab 24.1. wieder unsere Asien-Reihe und zeigen Ihnen das Portal CrossAsia.

 

Zur Übersicht der Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Das Bilderalbum Murasaki shikibu genji karuta enthält Illustrationen von Utagawa Kunisada (1823-1180) zu den 54 Kapiteln einer Parodie des Genji-Romans, dem Nise murasaki inaka genji, Farbdruck 1857, Signatur: 37647 ROA | SBB PK, CC BY-NC-SA 3.0

Wissenswerkstatt-Workshops zum Portal CrossAsia ab 25.1.

Im Januar und Februar zeigen wir Ihnen in unserer Wissenswerkstatt wieder alles zur Ost- und Südostasienrecherche:

In den Einführungen wird das Portal CrossAsia mit seinen Modulen, wie die CrossAsia Suche, dem Online Guide East Asia (OGEA), den Digitalen Sammlungen und dem Themenportal näher vorgestellt. Ebenso wird auf das Diskussionsforum und den CrossAsia Campus eingegangen. Anschließend werden die Inhalte und die Recherchemöglichkeiten von bibliographischen und Volltextdatenbanken jeweils für Japan, China, Korea und Südostasien erklärt.

Schwerpunkt Japan
Mittwoch, 25. Januar, 18.30 Uhr

Schwerpunkt Korea
Donnerstag, 26. Januar, 18.30 Uhr

Schwerpunkt China
Dienstag, 31. Januar, 18.30 Uhr

Schwerpunkt Südostasien
Donnerstag, 23. Februar, 18.30 Uhr

 

Die Veranstaltungen finden im Schulungsraum im Lesesaal, Haus Potsdamer Str. 33 statt.
Treffpunkt ist der I-Punkt in der Eingangshalle.

Zur Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Werkstattgespräch zum wissenschaftlichen Layout um 1500 am 10.1.

Wissenswerkstatt
Wissenschaftliches Layout um 1500
Werkstattgespräch mit Dr. Oliver Duntze, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Dienstag 10. Januar 2017
18.15 Uhr
Konferenzraum 4
Haus Unter den Linden (Eingang Dorotheenstraße 27)
Treffpunkt in der Eingangshalle (Rotunde)
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

 

Die Erfindung des Buchdrucks in der Mitte des 15. Jahrhunderts zieht im Bereich der Buchgestaltung deutliche Änderungen nach sich. Insbesondere für das Layout komplexer Textsynopsen, z.B. bei kommentierten Ausgaben literarischer oder religiöser Texte oder im Bereich des wissenschaftlichen Buches, musste dem neuen Medium und seinen technischen Möglichkeiten und Limitierungen angepasst werden. Der Vortrag soll anhand ausgewählter Beispiele zeigen, in welcher Weise zunächst handschriftliche Modelle mehr oder minder erfolgreich im Buchdruck imitiert wurden, sich aber um die Wende zum 16. Jahrhundert zunehmend eine eigene makrotypographische Formsprache für die Gestaltung komplexer wissenschaftlicher Texte ausbildet.

Eine Veranstaltung der Reihe Die Materialität von Schriftlichkeit.
Alle Veranstaltungen der Wissenswerkstatt.

Mit Nadel, Klebstoff und Papier: Werkstattgespräch zur Revision musikalischer Werke am 6.12.

Wissenswerkstatt
Mit Nadel, Klebstoff und Papier: materiale Aspekte der Revision musikalischer Werke
Werkstattgespräch mit Dr. Roland Schmidt-Hensel, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Dienstag 6. Dezember 2016
18.15 Uhr
Konferenzraum 4
Haus Unter den Linden (Eingang Dorotheenstraße 27)
Treffpunkt in der Eingangshalle (Rotunde)
Eintritt frei, Anmeldung erbeten

 

Musikhandschriften spiegeln in vielfältigen Facetten Entstehungs- und Bearbeitungsprozesse der darin überlieferten Werke wider. Dies reicht von Korrekturen, die der Komponist während des Kompositionsprozesses in seinem Arbeitsmanuskript vornimmt, über Revisionen und Neufassungen eigener Werke bis hin zur Bearbeitung, Einrichtung und Anpassung insbesondere von Bühnenwerken für eine bestimmte Aufführungssituation. In vielen Fällen schlagen sich solche Revisionen in den überlieferten Quellen nicht nur durch schriftliche Eintragungen, sondern auch in Form von Heraustrennungen, Einfügungen und Überklebungen einzelner Blättern oder Lagen nieder. Umgekehrt bedingen bisweilen auch praktische Aspekte des Arbeitens im und mit dem Notenmaterial die resultierende Gestalt eines Werkes bzw. einer Aufführungsfassung.

Eine Veranstaltung der Reihe Die Materialität von Schriftlichkeit.
Alle Veranstaltungen der Wissenswerkstatt.
Wissenswerkstatt-Workshop Haus Potsdamer Straße | SBB-PK CC NC-BY-SA

Wissenswerkstatt im Dezember

Im Dezember bietet Ihnen die Wissenswerkstatt wieder Workshops zu unterschiedlichen Fächern und Themen an. Bereits im Sommer haben wir unser Angebot mit neuen Reihen vorgestellt und möchten Sie auch im kommenden Monat herzlich dazu einladen, alles rund um die Recherche kennenzulernen.

 

Den freien Zugang zu wissenschaftlichen Angeboten stellen wir Ihnen in der Reihe “Open Access – Publikationskulturen im Wandel” vor:
Open Access Philologien
Donnerstag, 01. Dezember, 15.00 Uhr

„Sie fragen, wir antworten!“ Hier kommen diesmal PolitikwissenschaftlerInnen zum Zuge:
Fragestunde Politikwissenschaft
Donnerstag, 08. Dezember, 17.00 Uhr

In der Reihe “Workshop-Klassiker” zeigen wir Ihnen alle Tipps und Tricks zum Publizieren:
Publish or perish!? – Wissenschaftliches Publizieren für Promovierende und was es bei der Veröffentlichung von Bildern zu beachten gilt
Teil 1: Dienstag, 13. Dezember, 16.00 Uhr
Teil 2: Donnerstag 15. Dezember, 16.00 Uhr

 

Zur Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.