Digital Humanities für die Mediävistik und Frühneuzeitforschung (Workshop Modul W)

  • Termin

    Do, 8. März 2018
    16.30 Uhr

  • Veranstaltungsort

    Staatsbibliothek zu Berlin
    Schulungsraum K3 im Lesesaal
    (Treffpunkt I-Punkt im Foyer)
    Potsdamer Straße 33
    10785 Berlin

    Eintritt frei, Anmeldung erbeten

  • Anfahrt

    S + U Potsdamer Platz

    Bushaltestelle
    H Potsdamer Brücke (Bus M29)
    H Varian-Fry-Straße (Bus 200)
    H Kulturforum (Bus M48)

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SBB-PK CC BY-NC-SA

Durch den sog. material turn sind Handschriften und Urkunden in ihrer materialen Gestalt in der Mediävistik und Frühneuzeitforschung zunehmend in den Fokus des Interesses gerückt. Außerdem sind dank großangelegter Digitalisierungsprojekte heute viele historische Bestände online zugänglich. Dies erhöht die Bedeutung einerseits von Kompetenzen in den historischen Grundwissenschaften, andererseits in den Digital Humanities, was nicht zuletzt die lebhafte Diskussion auf HSOZKULT über das 2015 von Eva Schlotheuber und Frank Bösch veröffentlichte DFG-Grundsatzpapier „Quellenkritik im digitalen Zeitalter“ zeigte.
Daher ist es für Studierende und Promovierende von zentraler Bedeutung, sich mit verschiedenen digitalen Arbeitsmethoden auszukennen. In dieser Veranstaltung werden digitale Bibliotheken, Datenbanken, Online-Hilfsmittel, digitale Editionen und Analysetools für die Arbeit mit historischen Materialien vorgestellt.

Zielgruppen: Studierende und Promovierende
Dauer: ca. 90 Minuten
Format: Präsentation mit praktischen Übungen
Voraussetzungen: Recherche-Erfahrungen, z.B. Besuch einer Modul B-Veranstaltung

Dozentinnen: Dr. Jana Madlen Schütte und Dr. Nicole Eichenberger

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