Termindetails


Sprache wo Sprachen enden. Rainer Maria Rilke, Ferruccio Busoni und die Musik. Ein literarisch-musikalischer Abend mit Rüdiger Schaper und Holger Groschopp zum Rilke-Jahr

  • Termin

    Dienstag, 17. November 2026
    18 Uhr

    Um Anmeldung wird gebeten

  • Veranstaltungsort

    Staatsbibliothek zu Berlin
    Wilhelm-von-Humboldt-Saal
    Unter den Linden 8
    10117 Berlin

  • Anfahrt

    S- + U-Bahnstationen
    S + U Friedrichstraße
    U Unter den Linden

    Bushaltestelle
    H Unter den Linden, Friedrichstraße (Bus 100, 147, 245 und 300)

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Rainer Maria Rilke im Garten auf einer Bank sitzend. 1913. bpk-Fotoarchiv / Fotograf unbekannt | Ferruccio Busoni in Venedig, 1909 © SBB

Berlin kurz vor dem Ersten Weltkrieg: Die Begegnung von Rainer Maria Rilke und Ferruccio Busoni war kurz und intensiv. Sie lernten sich über Magda von Hattingberg kennen, eine Schülerin Busonis und Rilkes Geliebte. Der Dichter, der vor hundert Jahren starb, fand in der Musik die Inspiration für seine großen Werke. Und der Piano-Virtuose widmete ihm seine bahnbrechende „Ästhetik der Tonkunst“. Sie suchten neue Formen. Und sie blieben der Tradition verpflichtet. Rüdiger Schaper spricht über Rilkes Musikalität, Holger Groschopp spielt Klavierwerke von Busoni. Die Staatsbibliothek zeigt Dokumente aus dem Busoni-Nachlass.

Rüdiger Schaper ist Autor beim Tagesspiegel und hat zuletzt eine Biografie über Rainer Maria Rilke vorgelegt: „Der Prophet der Avantgarde“.

Der vielfach ausgezeichnete Pianist Holger Groschopp studierte an der Hochschule der Künste Berlin Klavier und Komposition. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Musik des 20. Jahrhunderts, insbesondere Ferruccio Busoni, dessen Werke und Transkriptionen er auf bisher 9 CDs veröffentlicht hat.

Um Anmeldung wird gebeten

Während der Veranstaltung werden Bildaufnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit der Staatsbibliothek zu Berlin angefertigt. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie der Veröffentlichung zu nichtkommerziellen Zwecken zu.