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Aktuelle Services

Information in English 

Seit einigen Wochen erweitern wir nach und nach wieder unsere Services und die Möglichkeit des Zugangs zur Bibliothek. Aufgrund der Corona-Pandemie ist jedoch weiterhin nur ein eingeschränkter Benutzungsbetrieb vor Ort möglich.
An dieser Stelle finden Sie alle aktuellen Informationen.

Über Services, die Ihnen wieder in vollem Umfang zur Verfügung stehen, wie z.B. die Fernleihe oder die Nutzung von Arbeitskabinen, informieren wir auf den Webseiten.

Öffnungs- und Servicezeiten

Bis auf weiteres gelten für das Haus Potsdamer Straße jeweils Montag bis Freitag folgende Öffnungs- und Servicezeiten:

  • Zugang zum Lesesaal nach vorheriger Terminbuchung:  9 – 18 Uhr (ab 13.7.: 9 – 13, 14-18 Uhr)
  • Zugang zu Leihstelle und Buchabholbereich nach vorheriger Terminbuchung: 9 – 12:30 Uhr und 13:30 – 18 Uhr (ab 13.7.: 9 – 13, 14-18 Uhr)
  • i-Punkt im Foyer: 9 – 18 Uhr
  • Information im Lesesaal: 10 – 18 Uhr
  • Telefonische Auskunft (+49 30 266 433888): 9 – 18 Uhr

Ab dem 13.7.2020 gelten folgende Zeiten: Montag bis Freitag 9 – 13 Uhr und 14 – 18 Uhr. Termine für den Lesesaal werden für beide Zeitfenster getrennt vergeben und jeweils eine Woche vor dem Termin freigegeben.

Terminbuchung

Zahlreiche Services bieten wir nun wieder vor Ort an. Für fast alle benötigen Sie jedoch einen Termin, den Sie vorab online buchen müssen. Bitte achten Sie auf die verschiedenen Angebote.

Mit einem Termin für einen Kurzaufenthalt ist es möglich:

  • bestellte Bände abzuholen,
  • online beantragte Bibliotheksausweise abzuholen,
  • Gebühren am Kassenautomat zu bezahlen,
  • Zugang zu Ihren Dauerschließfächern zu erhalten.

Mit einem Termin für den Lesesaal erhalten Sie Zugang zum Lesesaal für jeweils einen Tag und können auch alle weiteren Vor-Ort-Services nutzen.

Arbeiten in den Lesesälen

Ab dem 1.7.2020 kann eine begrenzte Anzahl von Personen wieder in den Lesesälen arbeiten. Dazu ist eine Online-Terminbuchung notwendig.

Bestellen, Entleihen und Rückgabe von Medien

  • Maximal 10 Bände können auf einmal bestellt werden
  • Abholung nur nach Terminbuchung
  • Rückgabe ohne Termin möglich
  • Keine Quittung bei der Rückgabe
  • Aktualisierung des Bibliothekskontos erfolgt erst nach einigen Tagen
  • Rückgabe auch per Post (Leihstelle der Staatsbibliothek, Potsdamer Str. 33, 10785 Berlin)
  • Bände aus dem Allgemeinen Lesesaal des Hauses Unter den Linden (Signaturen HA) können im Einzelfall entliehen werden. Antrag über digiservice@sbb.spk-berlin.de

Ausstellungen und Veranstaltungen

  • Beethoven-Ausstellung bis 24. Juli im Haus Unter den Linden – mit Terminbuchung
  • Bis auf weiteres keine Veranstaltungen und Schulungen vor Ort
  • Fachliche Beratungen per Telefon und Video – weitere Informationen
  • NEU: Webinare zu verschiedenen Themen – weitere Informationen

Hygieneregeln im Gebäude

Bitte beachten Sie, dass in unseren Gebäuden die momentan gebräuchlichen Hygiene- und Abstandsregeln gelten.

  • Tragen Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung im gesamten Gebäude außer an ihrem Arbeitsplätzen im Lesesaal
  • Achten Sie auf einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen
  • Beachten Sie die ausgeschilderten Wege – besonders an Ein- und Ausgang

Der Umzug beginnt – der Handschriftenlesesaal ist ab 1. Februar 2020 geschlossen

In den letzten Tagen war der Andrang im Handschriftenlesesaal groß- alle Leseplätze waren ständig und ständig wechselnd belegt. Es gab eine Vielzahl von schriftlichen und mündlichen Anfragen.

Denn wir hatten es schon angekündigt:

Ab 1. Februar 2020 bleibt der Handschriftenlesesaal im Gebäude Potsdamer Straße für jede Benutzung geschlossen. Nach dem Umzug der Lesesaalbestände (im Februar 2020), ziehen die Magazinbestände sowie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Handschriftenabteilung im April 2020 ins Haus Unter den Linden um. Mit der Wiedereröffnung des Hauses Unter den Linden wird auch der Handschriftenlesesaal wieder zugänglich sein.

Der Umzug der Handschriftenabteilung, einer Sonderabteilung mit wertvollsten und einzigartigsten Beständen beginnt und das heißt: bei laufendem Benutzungsbetrieb wurde schon seit Wochen im Hintergrund gemessen, verpackt und sortiert.

Zum Bestand der Abteilung gehören mittelalterliche und neuzeitliche Handschriften, die im besten Fall schon durch eine schöne Kassette oder Schachtel geschützt werden.

In säurefreie Nachlasskästen werden Briefe, Manuskripte, Fotos und Aufzeichnungen aufbewahrt und wenn nötig „umgebettet“. Ein wahrlich kilometerlanger Arbeitsaufwand für unsere Magazinerin , denn defekte und alte Schachteln passen nun mal schlecht in neue Hebelschubanlagen im Tresormagazin. Kasten quer oder längs ins Regal? Diese Entscheidung ist wichtig für die Ausnutzung der Regalflächen und Rechenfehler haben fatale Folgen für die Unterbringung der Schätze. Und wie soll möglicher Zuwachs berechnet werden, wenn die vorhandenen Regalmeter schon knapp werden. Denn in den letzten Jahren haben sich die Bestände dank großartiger Neuerwerbungen vermehrt, die Planungen dagegen sind auch schon als historisch zu bezeichnen. Für die wertvollen Verlagsarchive muss auch eine Platzlösung gefunden werden.

Großformatig sind die Mappen für Porträts und Einblattmaterialien und zu guter Letzt gibt es Gemälde, Bilder und Gipsköpfe, die einzeln verpackt werden müssen.

Im Gebäude Unter den Linden erwarten uns im zweiten Stock des Westflügels an der Charlottenstraße ein restaurierter und modernisierter Lesesaal, Arbeits-und Magazinräume in einem zusammenhängenden Bereich sowie Platz im Tresormagazin im Tiefgeschoss. Ganz ohne Einblicke in den Handschriftenbesitz muss während der Umzugsphase niemand sein. Denn schon jetzt können viele Materialien aus unserem Bestand in unseren digitalen Sammlungen  eingesehen werden. Das sind über 1400 Handschriften, die so zur Verfügung stehen, auch Dienstkataloge, Porträts und Einblattmaterialien.

Die großen Nachlässe von Gerhart Hauptmann, Adelbert von Chamisso und Alexander von Humboldt laden mit tausenden Seiten zum Studium ein, online und ganz ohne Umzugsbelastungen.

SchreibZeit – Im Team Schreibroutine entwickeln

Aktuelles zur SchreibZeit (Fr per Video und Mo + Mi auf Twitter)

Keine Lust mehr auf stundenlanges Bildschirmstarren, einsames Wortesuchen oder plaudernde Kolleg*innen? Im Arbeitsalltag bleibt oft nur wenig Zeit zum konzentrierten Schreiben, aber vielleicht helfen eine regelmäßige Zeit und ein fester Raum, in denen Sie konzentriert arbeiten können, unter Gleichgesinnten – SchreibZeit!

Wir treffen uns ab dem 21. Februar jeden Freitag von 10.00-12.30 Uhr im K3 im Ostfoyer der Staatsbibliothek in der Potsdamer Straße und arbeiten an einer kontinuierlichen Schreibroutine. In nur zweieinhalb Stunden produzieren Sie möglichst viel Text und lernen ganz nebenher StaBi-Nutzende kennen, denen es ähnlich geht.

Unsere einzige Bedingung? Handy aus und Internetzugang blockieren! Egal, ob Sie an lange aufgeschobenen Hausarbeiten, kniffligen Abschlussarbeiten, langsamer als geplant vorangehenden Promotionen, überfälligen Aufsätzen oder journalistischen Artikeln arbeiten: Kommen Sie einfach vorbei – wir freuen uns auf Sie!

So funktioniert’s:

  • SchreibZeit teilt sich in vier writing sprints auf, die von kommunikativen Pausen unterbrochen werden.
  • Gerne können Sie ganz spontan teilnehmen oder nur ab und zu vorbeischauen. Aber: Bitte kommen Sie pünktlich und bleiben bis zum Schluss, damit niemand gestört wird.
  • Damit sich alle gut konzentrieren können, darf während der Schreibphasen im Raum nicht gesprochen werden: Stille hilft!
  • Damit Sie sich nicht selbst ablenken, empfehlen wir Internetblocker und zweieinhalb Stunden Handy-Detox.
  • SchreibZeit ist vertraulich: In der Einstiegsphase und in den Pausen wird unter Umständen über Details zu Forschungsarbeiten etc. gesprochen. Das erfordert Vertrauen, deshalb gilt: Was in der SchreibZeit besprochen wird, bleibt auch in der SchreibZeit.

Wann? Wo? Kontakt?

  • Ab dem 21. Februar immer Freitags, 10.00 – 12.30 Uhr
  • K3 im Haus Potsdamer Straße (neben der Cafeteria)
  • Christina Schmitz & Barbara Heindl: fachinfo@sbb.spk-berlin.de