Relevante Informationen zur Benutzung

Umfrage zum Aufbau des DDB-Zeitungsportals

Wäre es für Sie interessant, zentral auf einer Webseite nach und in historischen Zeitungen suchen zu können?

Andere Länder haben solch ein Angebot bereits:

– ANNO in Österreich: http://anno.onb.ac.at

– Trove in Australien: https://trove.nla.gov.au

– British Newspaper Archive in Großbritannien: https://www.britishnewspaperarchive.co.uk

 

Nun soll auch in Deutschland ein nationales Zeitungsportal aufgebaut werden.

Das von der DFG geförderte Projekt wird von den vier Projektpartnern

– Deutsche Nationalbibliothek/Deutsche Digitale Bibliothek

– Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)

– Staatsbibliothek zu Berlin

– FIZ Karlsruhe

umgesetzt, in deren Namen wir Sie heute zur Mithilfe einladen.

Beteiligen Sie sich an dieser Online-Umfrage und lassen Sie Ihre Wünsche in das geplante Zeitungsportal einfließen:

https://www.efs-survey.com/uc/DDB_Zeitungsportal/?a=22

 

Die Teilnahme wird etwa acht Minuten in Anspruch nehmen.

Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe.

Fernleihbestellungen sind vom 15.03. – 25.03.2019 nicht möglich

Haben Sie schon von „K10plus“ gehört? Über 180 Millionen Nachweise zu Büchern aus Bibliotheken aus zehn Bundesländern plus den Bibliotheken der Stiftung Preußischer Kulturbesitz werden in einer gemeinsamen Datenbank zusammengeführt. Dies bedingt leider kurzfristige Serviceeinschränkungen im Bereich der Fernleihe.

Daher können wir vom 15.03.-25.03.2019 keine neuen Fernleihaufträge annehmen.

Wenn Sie unser elektronisches Fernleihformular für Ihre Fernleihbestellungen nutzen, geben Sie bitte geplante Bestellungen bis zum 14.03. auf, damit wir diese noch rechtzeitig auf den Weg bringen können. Das Fernleihformular wird dann ab dem 25.03. wieder zur Verfügung stehen.
Nutzen Sie ein GBV-Fernleihkonto, können Sie Ihre Online-Fernleihbestellungen noch bis zum 21.03.2019 aufgeben.
Verlängerungswünsche und sonstige Anfragen zu bereits per Fernleihe bestellten bzw. aktuell ausgeliehenen Medien werden auch während der Fernleihschließzeit bearbeitet.

Die Kolleginnen und Kollegen an den Informationsstellen unterstützen Sie selbstverständlich gern beim Auffinden alternativer Standorte gesuchter Medien in anderen Berliner Bibliotheken.

Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis.

WLAN – jetzt mit alternativem eduroam-Zugang und noch einfacher

Viele unserer Leserinnen und Leser haben einen eduroam-Zugang, der es Ihnen ermöglicht, mit der Benutzerkennung ihrer Universität oder Forschungseinrichtung den Netzwerkzugang in anderen Forschungseinrichtungen zu nutzen. Das hat den Vorteil, dass das eigene Gerät nur ein einziges Mal eingerichtet werden muss und sobald sich irgendwo ein eduroam-Netzwerk in der Nähe befindet, verbindet sich das Gerät automatisch damit. Egal wo, egal wann. Man ist regional, national oder international unterwegs und bleibt trotzdem eng mit der Heimateinrichtung und allen dort verfügbaren Services verbunden.

Ab sofort steht Ihnen auch im WLAN der Staatsbibliothek ein eduroam-Netzwerk zur Verfügung. Falls Sie es noch nicht bemerkt haben, dann fragen Sie mal ihr Gerät. Vielleicht hat es sich schon damit verbunden. Wir hoffen, es Ihnen so noch einfacher zu machen, in unseren Häusern zu arbeiten.

Einziger Wermutstropfen: Solange Sie über eduroam mit Ihrer Heimateinrichtung verbunden sind, können Sie nicht auf die elektronischen Ressourcen zugreifen, die exklusiv in den Lesesälen der Staatsbibliothek verfügbar sind. Denn über eduroam sind Sie digital für uns praktisch unsichtbar. Sobald Sie allerdings wieder das Netzwerk WLAN-SBB nutzen, haben Sie auch erneut Zugriff auf alle Ressourcen, die wir anbieten.

Falls auch Sie eduroam nutzen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihre Universität oder Forschungseinrichtung und lassen sich dort die nötigen Zugangsdaten und Hinweise zur Ersteinrichtung geben. Die Staatsbibliothek zu Berlin bietet keine direkte Anmeldung oder Beratung zu eduroam an, sondern stellt nur die technische Infrastruktur bereit.