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Digitale Lektüretipps 51: Das Portal < intR >² – kostenfreie rechtswissenschaftliche Recherche und Services im Netz

Ein Beitrag aus unserer Reihe Sie fehlen uns – wir emp-fehlen Ihnen: Digitale Lektüretipps aus den Fachreferaten der SBB

Ein Beitrag von Antonia-Paula Herm und Angela Pohl

Das Portal <intR>² – kostenfreie rechtswissenschaftliche Recherche und Services im Netz

In Zeiten von COVID-19 und damit einhergehend eingeschränkten Bibliotheksnutzungsszenarien gewinnt die Möglichkeit, sich online Informationen zu beschaffen, eine ungleich höhere Bedeutung als im „Normalbetrieb“. Eine umfassende Möglichkeit der Informationsgewinnung im Recht bietet das vom Fachinformationsdienst für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung angebotene an der Staatsbibliothek zu Berlin beheimatete Portal <intR>² mit seinen verschiedenen Recherchezugängen – langjährigen Nutzerinnen und Nutzern auch unter seinem vorherigen Namen Virtuelle Fachbibliothek Recht noch gut bekannt.

Die Oberfläche des Portals <intR>² präsentiert sich aufgeräumt und übersichtlich. Ein zentraler Suchschlitz dominiert die Ansicht, ergänzt durch drei Tabs, die zu den Themengebieten „Informieren“, „Suchen“ und „Service“ führen.

“Informieren”-Menüauswahl des Portals <intR>²

Der „Informieren“-Tab enthält die folgenden Angebote

Der Blog-Aggregator bietet eine Sammlung von über 100 nationalen und internationalen juristischen deutsch-, englisch- und französischsprachigen Wissenschafts-Blogs in thematischer Aufbereitung (Gesamtsicht oder gezielte Auswahl über Kategorien) und wird im 6-Stunden-Rhythmus aktualisiert. Abrufbar sind die Beiträge im Direktzugriff oder über das browser- bzw. app-gestützte Abonnieren von RSS-Feeds.

Der Zeitschrifteninhaltsdienst informiert über die in mehr als 400 nationalen und internationalen juristischen Zeitschriften enthaltenen Aufsätze in thematischer Aufbereitung (Gesamtsicht oder gezielte Auswahl über Kategorien) und wird ebenfalls im 6-Stunden-Rhythmus aktualisiert. Abrufbar sind die Beiträge, wie schon vom Blog-Aggregator bekannt, im Direktzugriff oder über das Abonnieren von RSS-Feeds.

Der Newsletter des Portals informiert ca. zweiwöchentlich über die Inhalte aktueller Ausgaben von Fachzeitschriften einschl. der bei Nomos, C. H. Beck und Cambridge University Press erscheinenden Zeitschriften, die aus technischen Gründen nicht über den oben erwähnten Zeitschrifteninhaltsdienst abrufbar sind, und hält Sie über portalinterne Veränderungen und neue Services bei <intR>² auf dem Laufenden.

Informationen über die jüngsten Neuerscheinungen auf dem deutschsprachigen rechtswissenschaftlichen Buchmarkt einschließlich Vorankündigungen liefert der Neuerscheinungsdienst der Deutschen Nationalbibliothek, den das Portal <intR>² über seine Webseite zugänglich macht. Auch dieser Dienst lässt sich komfortabel als RSS-Feed abonnieren.

Welche Neuerwerbungen hingegen die Staatsbibliothek zu Berlin im Bereich der rechtswissenschaftlichen Literatur getätigt hat, lässt sich tagesaktuell komfortabel über den FID-Neuerwerbungsdienst ermitteln.

Als jüngster Neuzugang im Informationsbereich des Portals <intR>² zeigt sich der Veranstaltungskalender ungewohnt farbenfroh: auf Wunsch nach Themengebiet, Veranstaltungsort oder format vorsortiert, können hier rechtswissenschaftliche Veranstaltungsankündigungen unterschiedlichster Art abgerufen und in den eigenen Kalender importiert werden.

"Suchen"-Menüauswahl des Portals <intR>²

“Suchen”-Menüauswahl des Portals <intR>²

Der „Suchen“-Tab bietet die folgenden Suchoptionen:

Wie die Recherche über den zentralen Suchschlitz auf der Startseite führt die Suche nach Forschungsliteratur zum Discovery Service von <intR>², bietet dabei zusätzlich die Möglichkeit zur erweiterten Suche. Einbezogen in den Fokus dieser disziplinspezifischen Suchmaschine sind nicht nur die gerade im Bereich der Rechtswissenschaft besonders umfangreichen gedruckten Literaturbestände der Staatsbibliothek zu Berlin, sondern darüber hinaus auch die digitalen Inhalte einer Vielzahl von juristisch relevanten Datenbanken, elektronischen Zeitschriften und Open Access-Repositorien. Die Suche nach Forschungsliteratur steht allen Besuchern von <intR>² offen. Die optimale Nutzung des Services mit einem umfangreichen Zugriff auf die gefundenen Ergebnisse erfordert jedoch die Anmeldung als Nutzerin bzw. Nutzer der Staatsbibliothek zu Berlin.

Der Dokumentenserver entspricht dem FID-eigenen Open Access-Repositorium <intR>²Dok. Hier finden Sie über 6000 Erst- und Zweitveröffentlichungen jeden Umfangs sowie Forschungsdaten aus allen Bereichen der internationalen und interdisziplinären Rechtsforschung. Die Dokumente sind überwiegend im Textformat, aber auch Ton- und Videodokumente sind Bestandteil dieses Fundus.

Die digitalisierten Quellen umfassen sämtliche Digitalisate – derzeit an die 170 000 Einheiten – von Medien aus dem Bestand der Staatsbibliothek zu Berlin. Für den Bereich Rechtswissenschaft liegen bislang über 19 000 digitalisierte Werke im Volltext vor.

Der „Service“-Tab schließlich enthält hochspezialisierte Dienste und Angebote ausschließlich für Inhaberinnen und Inhaber bzw. Mitarbeitende rechtswissenschaftlicher Lehrstühle in Deutschland. Sollten Sie dieser Zielgruppe angehören und Interesse an der Nutzung der dort angebotenen Services haben, sprechen Sie uns gern an.

Über Ihren Besuch auf den Seiten des Portals freut sich das Team des Fachinformationsdienstes für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung <intR>².

Übrigens: Wer sich schon immer gefragt hat, was hinter dem – zugegeben etwas kryptischen – Portalnamen stecken mag und über dessen Aussprache rätselt: <intR>² ist schlicht das Akronym für zum einen internationale Rechtsforschung sowie zum anderen interdisziplinäre Rechtsforschung und verweist somit auf die zweimalige Verwendung der knappen Form „intR“. Gesprochen wohl am besten inter-zwei.

Digitale Lektüretipps

Digitale Lektüretipps 33: Kostenlose Quellen zur Rechtsprechungsrecherche in Deutschland

Ein Beitrag aus unserer Reihe Sie fehlen uns – wir emp-fehlen Ihnen: Digitale Lektüretipps aus den Fachreferaten der SBB

Nicht ohne mein juris, beck-online oder Wolters Kluwer Online bei der Urteilssuche!? Kostenlose Quellen zur Rechtsprechungsrecherche in Deutschland.

von Ivo Vogel, Fachinformationsdienst für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung der Staatsbibliothek zu Berlin

Die momentanen Umstände erlauben es derzeit teilweise nicht, auf die gewohnten Quellen zur Rechtsprechung in Deutschland zurückgreifen zu können. Dies gilt natürlich insbesondere für die gedruckten Entscheidungssammlungen, an deren Handhabung wir uns neben der Nutzung von juris, beck online und Wolters Kluwer Online (früher Jurion) gewöhnt haben. Der Zugriff auf die vorgenannten Datenbanken ist  jedoch von zu Hause aus nicht immer problemlos möglich, z. B. wenn die Universität oder Hochschule keine entsprechende Lizenz für die Nutzung im Fernzugriff aushandeln konnte. Ein guter Moment, sich wieder an die kostenfreien Ressourcen im Internet zur Rechtsprechung in Deutschland zu erinnern, denn es gibt tatsächlich Alternativen zu den kommerziellen Angeboten, auch wenn diese im Vergleich zu den kommerziellen Angeboten zum Teil reduziert und/oder umständlicher zu nutzen sind.

Beginnen möchte ich trotzdem mit den Ihnen sehr vertrauten, kostenpflichtigen Onlineressourcen juris, beck online und Wolters Kluwer Online. Denn auch diese bieten kostenlose Services an, die Ihnen zumindest einen ersten Nachweis oder Hinweis zu Rechtsprechung geben können, ohne dass Sie natürlich den Volltext zur Entscheidung dazubekommen. Zu den Volltexten der Entscheidungen der Bundesgerichte und des Bundesverfassungsgerichts sowie mancher der obersten Gerichte der Länder kommen Sie auf anderem Wege. Aber dazu später.

Auf der Einstiegsseite von juris müssen Sie etwas nach unten scrollen und finden unter dem Punkt Service die kostenfreie Suche. Geben Sie in den Suchschlitz einen gewünschten Begriff ein und klicken Sie auf Suchen. Sie erhalten dann eine entsprechende Trefferliste, die Sie nach Dokumententyp sortieren können, wobei die Rechtsprechung an oberster Stelle steht. Diesen Schritt können Sie sich aber auch sparen, indem Sie in der Drop-Down-Box über dem Suchschlitz von vornherein Rechtsprechung einstellen. Für das Suchbeispiel „Vorratsdatenspeicherung“ erhalten Sie über 230 Treffer bei voreingestellter Rechtsprechung (was auch der Ergebniszahl in der lizenzierten Version entspricht). In der Trefferliste werden Ihnen dann das Datum der Entscheidung, der Spruchkörper und Auszüge aus dem Leitsatz bzw. die entscheidungsrelevanten Normen angezeigt. Mehr Informationen erhalten Sie nicht, auch wenn Sie auf den Einzeltreffer klicken. Vielmehr bekommen Sie den „Hinweis: Dies ist ein Dokumentauszug.“  Wollen Sie etwas genauer suchen, so nutzen Sie die erweiterte Suche, mit der nach Text, Datum (Zeitspanne), Fundstelle, Gericht/Autor, Aktenzeichen und/oder Norm eingegrenzt werden kann. Und für den Fall, dass Sie lieber systematisch suchen, gibt es ein Verzeichnis, das die Rechtsprechung nach Rechtsgebieten unterteilt, in einer Ebene darunter die Gerichtsbarkeiten, darunter die Gerichtsinstanzen bzw. Spruchkörper und in der untersten Ebene Zeitspannen für die Entscheidungsdaten.

Anders als bei juris, ist bei beck online die „kostenlose“ Rechtsprechungssuche nicht so ergiebig. Zwar wird auch hier ein kostenloser Suchbereich mit Detail– und Profisuche angeboten, jedoch entspricht die dort angezeigte Trefferliste nicht derjenigen in der lizenzierten Version. Teilweise kommen überhaupt keine Rechtsprechungsnachweise, wie das Beispiel „Vorratsdatenspeicherung“ belegt.

Wolters Kluwer Online hingegen bietet da schon wieder etwas mehr. Eine einfache und eine erweiterte Suche (Gericht, Aktenzeichen/ECLI, Fundstelle, Datum/Zeitraum) stehen zur Verfügung. Unser Ausgangsbeispiel „Vorratsdatenspeicherung“ bietet eingegrenzt auf den Bundesgerichtshof sogar acht Treffer im Volltext. Ansonsten gibt es über 180 Treffer, über die z.B. auch Presseerklärungen von Gerichten zu entsprechenden Entscheidungen im Volltext angezeigt werden.

Um die rein bibliographischen Nachweise, die Sie in den drei Angeboten ohne Volltext finden, im Volltext rezipieren zu können, müssen Sie sich anderweitig des Internets bedienen. Da kann bereits eine Google-Suche (mit Aktenzeichen, Entscheidungsdatum und Spruchkörper) sehr erfolgreich sein oder Sie suchen direkt die kostenlosen Angebote des Bundes und der Länder auf.

Rechtsprechung im Internet ist ein Angebot des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz sowie des Bundesamtes für Justiz. Hier werden ausgewählte Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, der obersten Gerichtshöfe des Bundes und des Bundespatentgerichts ab dem Jahr 2010 kostenlos bereitgestellt. Der Bestand an den ungekürzten Entscheidungen wird täglich aktualisiert. Diese Möglichkeit stellt eine insgesamt gute Alternative zur Suche nach der Rechtsprechung dieser Gerichte dar, jedoch nur für die aktuelle Rechtsprechung ab 2010. Über den Link „Rechtsprechung weiterer Gerichte“ gelangen Sie zum Rechtsprechungsmodul des Justizportals des Bundes und der Länder mit den Links zu den entsprechenden Gerichts- oder Portalseiten. Dort ist der Umfang an Entscheidungen im Volltext teilweise erheblich größer, jedoch nie vollständig. Eine Gesamtsuche über alle Onlineangebote des Bundes und der Länder ist von dort aus jedoch leider nicht möglich.

Aber auch bezüglich einer kostenfreien Gesamtsuche über die Rechtsprechung des Bundes und der Länder gibt es gute Alternativen. Eine davon ist openJur. Diese freie Datenbank wird von dem gemeinnützigen Verein openJur e.V. betrieben und beinhaltet mehr als 450.000 Entscheidungen. Für unsere Suche nach „Vorratsdatenspeicherung“ erhalten Sie über 130 Treffer, die Sie wunderbar mit den Facetten (rechts neben der Ergebnisliste) Gerichtsbarkeit, Bundesland und Jahr eingrenzen können. Etwas anders präsentiert dejure.org seine Rechtsprechungsnachweise. Die  mit einer einfachen Suche generierten Ergebnisse verweisen auf die verschiedenen Anbieter von Volltextveröffentlichungen, Kurzfassungen/Presse, Besprechungen u.ä., den Verfahrensgang, Papierfundstellen und Wird zitiert von…

Sollten Sie sich noch weiter in die Welt der kostenfreien Rechtsprechungsangebote begeben wollen, bietet das Datenbank-Infosystem eine entsprechende Übersicht (auch zur Europarechtsrechtsprechung usw.).

Und zum guten Schluss noch ein Angebot für rechtshistorisch interessierte Juristinnen und Juristen. Die Entscheidungssammlungen des Reichsgerichts in Straf- und Zivilsachen (RGZ und RGSt) werden in Nationallizenz von der Staatsbibliothek zu Berlin angeboten und nahezu alle Universitäts- und Hochschulbibliotheken haben sich dafür registriert. Erkundigen Sie sich im Onlinekatalog Ihrer Einrichtung. Hier können Sie sich für dieses Angebot aber auch persönlich anmelden.

Jetzt bleibt mir nur noch, Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Rechtsprechungssuche zu wünschen!

Digitale Lektüretipps

Digitale Lektüretipps 14: CoROnA – Rechtswissenschaft im Open Access

Ein Beitrag aus unserer Reihe Sie fehlen uns – wir emp-fehlen Ihnen: Digitale Lektüretipps

Gerade angesichts der COVID19-Pandemie wird vollends die gesellschaftliche Relevanz der freien Zugänglichkeit und Nachnutzbarkeit mit öffentlichen Mitteln erzeugten wissenschaftlichen Wissens evident – ein Doppelprinzip, das unter dem Schlagwort Open Access immer stärkeren Einfluss auf das akademische Publikationssystem gewinnt. Mit Blick auf die Vielfalt der disziplinären Publikationskulturen ist es dabei allerdings kaum verwunderlich, dass sich dieser Strukturwandel der Wissenschaftskommunikation in unterschiedlicher Geschwindigkeit Bahn bricht. Während er etwa im Bereich der Hochenergiephysik als vollzogen gelten kann, präsentiert sich das Bild in anderen Fächern weitaus differenzierter.

Dieser Befund dürfte nicht zuletzt auch auf die Rechtswissenschaften zutreffen, in denen das gedruckte Buch – schließlich beschäftigt sich die Juristerei mit kodifizierten Normen – einerseits zwar häufig noch als Goldstandard gilt, andererseits aber eine dynamische Blogosphäre aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen mit großer Aufmerksamkeit und Diskussionsfreude begleitet. Besonders eindrucksvoll belegen dies die zahlreichen Wortmeldungen, mit denen Forschende z.B. auf Verfassungsblog oder JuWissBlog die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus aus rechtswissenschaftlicher Sicht kommentieren.

Obschon der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Staatsbibliothek zu Berlin angesiedelte Fachinformationsdienst für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung (FID <intR>²) u.a. auch die beiden hier nur exemplarisch erwähnten Blogs auf seinem Open Access-Repositorium <intR>²Dok archiviert und so dauerhaft zitierbar hält, möchte er heute eine andere Publikation ins Zentrum seines digitalen Lektüretipps stellen (an der er freilich ebenfalls mit zwei Beiträgen beteiligt ist). Denn der unlängst erschienene Tagungsband einer vom Frankfurter Exzellenzcluster Normative Ordnungen in Verbindung mit dem Netzwerk jurOA veranstalteten Konferenz eröffnet in 20 Aufsätzen einen multiperspektivischen und damit den gegenwärtig wohl umfassendsten Ausblick auf das eher unübersichtliche Feld des Open Access in den Rechtswissenschaften – zumindest in Deutschland.

Ach so, Sie wollen nicht nur über, sondern Rechtswissenschaft im Open Access lesen? Nichts leichter als das, denn der FID <intR>² möchte die Akzeptanz dieses Publikationsmodells auf Seiten seiner Zielgruppe keineswegs alleine mit dem Betrieb von <intR>²Dok, vielfältigen Retrodigitalisierungs- und Informationsaktivitäten sowie einem Aggregator juristischer Wissenschaftsblogs aus aller Welt befördern. Daneben und vor allem zur Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses bei der freien Veröffentlichung von Dissertationen organisiert der FID <intR>² nämlich in Kooperation mit dem Nationalen Open Access-Kontaktpunkt an der Universität Bielefeld, dem Verlag Peter Lang sowie Knowledge Unlatched ein von zahlreichen Bibliotheken aus dem deutschsprachigen Raum getragenes Finanzierungskonsortium. Ziel dieses von einem wissenschaftlich-bibliothekarischen Auswahlkomitee gesteuerten Projekts ist es, bis zum Jahr 2022 insgesamt 30 Frontlist- sowie fünf Backlist-Titel aus dem Bereich des IT-Rechts im Open Access zugänglich zu machen. Die bisher erschienenen Werke finden Sie hier – that’s IT.

P.S. Und wenn Sie wissen wollen, wie sich die Staatsbibliothek zu Berlin gegenüber dem Open Access-Publikationsmodell positioniert, dann treten Sie doch einfach virtuell vor dieses Poster.