Beiträge

SchreibZeit – Im Team Schreibroutine entwickeln

Aktuelles zur SchreibZeit (Fr per Video und Mo + Mi auf Twitter)

Keine Lust mehr auf stundenlanges Bildschirmstarren, einsames Wortesuchen oder plaudernde Kolleg*innen? Im Arbeitsalltag bleibt oft nur wenig Zeit zum konzentrierten Schreiben, aber vielleicht helfen eine regelmäßige Zeit und ein fester Raum, in denen Sie konzentriert arbeiten können, unter Gleichgesinnten – SchreibZeit!

Wir treffen uns ab dem 21. Februar jeden Freitag von 10.00-12.30 Uhr im K3 im Ostfoyer der Staatsbibliothek in der Potsdamer Straße und arbeiten an einer kontinuierlichen Schreibroutine. In nur zweieinhalb Stunden produzieren Sie möglichst viel Text und lernen ganz nebenher StaBi-Nutzende kennen, denen es ähnlich geht.

Unsere einzige Bedingung? Handy aus und Internetzugang blockieren! Egal, ob Sie an lange aufgeschobenen Hausarbeiten, kniffligen Abschlussarbeiten, langsamer als geplant vorangehenden Promotionen, überfälligen Aufsätzen oder journalistischen Artikeln arbeiten: Kommen Sie einfach vorbei – wir freuen uns auf Sie!

So funktioniert’s:

  • SchreibZeit teilt sich in vier writing sprints auf, die von kommunikativen Pausen unterbrochen werden.
  • Gerne können Sie ganz spontan teilnehmen oder nur ab und zu vorbeischauen. Aber: Bitte kommen Sie pünktlich und bleiben bis zum Schluss, damit niemand gestört wird.
  • Damit sich alle gut konzentrieren können, darf während der Schreibphasen im Raum nicht gesprochen werden: Stille hilft!
  • Damit Sie sich nicht selbst ablenken, empfehlen wir Internetblocker und zweieinhalb Stunden Handy-Detox.
  • SchreibZeit ist vertraulich: In der Einstiegsphase und in den Pausen wird unter Umständen über Details zu Forschungsarbeiten etc. gesprochen. Das erfordert Vertrauen, deshalb gilt: Was in der SchreibZeit besprochen wird, bleibt auch in der SchreibZeit.

Wann? Wo? Kontakt?

  • Ab dem 21. Februar immer Freitags, 10.00 – 12.30 Uhr
  • K3 im Haus Potsdamer Straße (neben der Cafeteria)
  • Christina Schmitz & Barbara Heindl: fachinfo@sbb.spk-berlin.de

Umzug des Zeitungslesesaals vom Westhafen …

… ins Haus Unter den Linden

Die Zeitungsabteilung wird ab dem 6. Januar 2020 vom Westhafen in das Haus Unter den Linden umziehen. Zur Durchführung dieses Umzugs ist der Lesesaal im ehemaligen Getreidespeicher im Westhafen seit dem 1. Dezember 2019 dauerhaft geschlossen. Bis zur Wiedereröffnung des Zeitungslesesaals im Haus Unter den Linden im Juni 2020 stehen Ihnen folgende Nutzungsmöglichkeiten für Zeitungen zur Verfügung:

Elektronische Ressourcen und ZEFYS:
Alle elektronischen Ressourcen, die in der Linksammlung der Zeitungsabteilung enthalten sind:
https://staatsbibliothek-berlin.de/die-staatsbibliothek/abteilungen/zeitungen/recherche-und-ressourcen/zeitungen/

Benutzung von Materialien:
Mikrorollfilme (keine Mikrofiches!) können online bestellt und im Allgemeinen Lesesaal im Haus Potsdamer Str. benutzt werden. Alle übrigen Materialien der Zeitungsabteilung stehen während der Schließzeit leider nicht zur Verfügung.

Schriftliche Anfragen:
Schriftliche Anfragen (einschl. Reproduktions- und Digitalisierungsaufträge) per E-mail, Webseiten-Formular oder per Post, die sich auf bibliographische Auskünfte zum Bestand beziehen und Auskünfte zu Veröffentlichungen mit exakten bibliographischen Angaben (Zeitungstitel, Erscheinungsdatum, Artikelüberschrift, …) werden bearbeitet soweit auf die betreffenden Bestände zugegriffen werden kann. Alle weitergehenden Anfragen können nicht beantwortet werden.

Gebende Fernleihe:
Fernleihbestellungen werden durch die Zeitungsabteilung bearbeitet soweit auf die betreffenden Bestände zugegriffen werden kann.

Nehmende Fernleihe:
Mikrorollfilme, die per Fernleihe aus anderen Einrichtungen bestellt werden, können im Lesesaal Potsdamer Str. genutzt werden.

Telefonische Auskünfte:
Es können keine telefonischen Auskünfte gegeben werden.

Alle Infos finden Sie auch auf der Webseite „Veränderungen ab Herbst 2019“:
https://staatsbibliothek-berlin.de/aktuelles/benutzung-aktuell/aenderungen-ab-herbst-2019/

Schließung des Lesesaals der Kinder- und Jugendbuchabteilung im Westhafen zum 1. Dezember 2019

und Umzug in die „Schatztruhe“ Unter den Linden

Detail aus einem Ausschneidebogen für Bonboncouverts
Neuruppin : Oehmigke & Riemschneider,. [ca. 1853]
Signatur: NROR 02153

Aus den im Sommer 2011 avisierten zwei bis drei Jahren wurden schließlich achteinhalb. Nun steht fest, dass die Kinder- und Jugendbuchabteilung im ersten Quartal 2020 endlich zurück an ihren ursprünglichen Sitz ins Haus Unter den Linden ziehen kann. Daher mussten wir unseren Lesesaal im Getreidespeicher am Westhafen zum 1. Dezember schließen, um den anstehenden Umzug vorzubereiten. (Allein die Anzahl unserer Kinder- und Jugendbücher beträgt – so, wie sie im Regal stehen – etwa die Strecke, die man auf der Straße zwischen dem Getreidespeicher am Westhafen und unserem historischen Stammhaus Unter den Linden zurücklegt, nämlich fast 6,5 km!)

Detail aus einem Figurenbogen für Papiertheater: Knecht Rupprecht / Ill. von Paul Wagner. – 3. Ausg. – Esslingen : Schreiber, 1889.
Signatur: ES 00531

Damit die Umzüge aller betroffenen Abteilungen sowie einige noch ausstehende Umbau- und Reparaturmaßnahmen durchgeführt werden können, wurde das Haus Unter den Linden wiederum zum 1. November für mindestens fünf oder sechs Monate geschlossen.

Während der Schließung unseres Lesesaals stehen Ihnen knapp 3.000 Titel historischer Kinder- und Jugendliteratur innerhalb der Digitalisierten Sammlungen zur Verfügung. (Digitalisierter Bestand)

Außerdem können Sie 17 Datenbanken online – auch im Fernzugriff – nutzen.

Darüber hinaus sind wir für bestandsbezogene bibliografische Auskünfte per E-Mail, Webseitenformular bzw. per Post erreichbar. Zur Bearbeitung schriftlicher Anfragen, die sich unmittelbar auf einzelne Bände des Bestands beziehen, ist allerdings die physische Verfügbarkeit des jeweiligen Materials erforderlich.

Davon wird auch die Möglichkeit abhängen, eingehende Fernleihbestellungen erfolgreich bearbeiten zu können.

Mit der Wiedereröffnung unseres Hauses Unter den Linden stehen Ihnen die Bestände und der Lesesaal der Kinder- und Jugendbuchabteilung wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Wir freuen uns darauf, Sie dann in unserer „Schatztruhe“, wie Andreas Kilb in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 5. November 2019 anlässlich der Schlüsselübergabe am Tag zuvor schrieb, begrüßen zu dürfen!

Events

Bibliothek am 9.3.2020 geschlossen

Am 9.3.2020 muss die Bibliothek aufgrund von Unterbrechungen der Stromversorgung im gesamten Kulturforum sowie interner Prüf- und Wartungsarbeiten ganztägig geschlossen bleiben.

Die Webangebote der Bibliothek stehen Ihnen an diesem Tag ebenso zur Verfügung wie die Möglichkeit, Materialien aus unseren Magazinen zur Abholung an den folgenden Tagen zu bestellen.

Die Geräte des Kopierzentrums werden bereits am Samstag, 07.03.20 um 19 Uhr ausgeschaltet. Kopieren, Scannen und Drucken ist an diesem Tag ab 19 Uhr nicht mehr möglich.