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Neue Körbe für unsere Benutzerinnen und Benutzer, Staatsbibliothek zu Berlin-PK, CC NC-BY-SA

Ihr Feedback zu unseren Körben

Seit einer Woche stehen Ihnen in den Lesesälen mittlerweile die neuen Transportkörbe aus recyceltem Plastik zur Verfügung. Wir finden es schön, dass viele von Ihnen schon einen Testlauf gewagt haben und freuen uns besonders über das zahlreiche Feedback. Herzlichen Dank an alle, die sich über unsere Feedbackwände beteiligt oder an unserer Umfrage teilgenommen haben! Weil die Feedbackwände jetzt aber gut mit Klebepunkten und –zetteln gefüllt sind, bauen wir die Wände nun für die Auswertung ab.

Trotzdem freuen wir uns weiterhin über Ideen, Anmerkungen und Vorschläge! Noch bis zum 7. Dezember stehen Ihnen dafür besondere Wege zur Verfügung:

  • An den Garderoben in beiden Häusern erhalten Sie Fragebögen, die Sie in unsere Feedbackboxen einwerfen können (abgelaufen).
  • Die gleiche Umfrage stellen wir Ihnen online auf Deutsch und Englisch zur Verfügung (abgelaufen).
  • Gerne können Sie uns hier außerdem Kommentare hinterlassen.

Viel Spaß mit den StaBi-Körben und wir freuen uns auf alle Rückmeldungen!

Neue Körbe für unsere Benutzerinnen und Benutzer, Staatsbibliothek zu Berlin-PK, CC NC-BY-SA

Wir geben Tüten einen Korb

– English version below –

Die Staatsbibliothek wird grüner und Sie können uns helfen! Wir bieten ab heute Körbe zur Nutzung innerhalb unserer Häuser Unter den Linden und Potsdamer Straße an, um den hohen Verbrauch der bekannten SBB-Plastiktüten zu reduzieren.

Erst vor wenigen Tagen hat das EU-Parlament über den Umgang mit Plastikprodukten debattiert und auch wir als Bibliothek möchten unseren Beitrag leisten. Deshalb setzen wir bei den ca. 10.000 Plastiktüten an, die jeden Monat an unsere Nutzer*innen ausgegeben werden: Ab sofort können Sie an den Garderoben ganz unkompliziert und natürlich kostenfrei einen Korb aus recyceltem Plastik ausleihen, mit dem Sie alles transportieren können, was Sie auch bisher schon im Lesesaal dabei hatten: Laptop, Bücher, Notizhefte, Stifte, Taschentücher, Ohrstöpsel, Ladekabel, Wasserflaschen, Handy und und und. An der Einlasskontrolle werden die Kolleginnen und Kollegen wie üblich einen prüfenden Blick auf Ihre Materialien werfen und schon können Sie im Lesesaal an die Arbeit gehen. Eine kleine Bitte haben wir an Sie: Wir verstehen, dass die neuen Körbe gut aussehen und praktisch sind – bitte geben Sie sie am Ende Ihres Stabi-Tages trotzdem wieder an der Garderobe ab.

Weil wir wissen, dass die durchsichtigen Tüten sehr beliebt sind, wird es sie vorerst aber auch weiterhin geben – wir haben zum Beispiel gehört, dass die Tüten sehr haltbare Fahrradsattelschoner sein sollen. Trotzdem möchten wir mit Ihnen Schritt für Schritt gemeinsam eine gute Alternative entwickeln und wollen deshalb von Ihnen wissen, wie Ihnen die neuen Körbe gefallen. Dazu haben wir verschiedene Feedback-Möglichkeiten vorbereitet, so dass jede*r ohne großen Zeitaufwand Rückmeldung geben kann:

  • Hier geht es direkt zu unserem neuen Padlet, auf dem Sie nach Lust und Laune Feedback geben und andere Meinungen kommentieren können.
  • Falls Sie es lieber etwas formalisierter mögen, finden Sie hier eine schnelle Online-Umfrage (abgelaufen).
  • Alle Fans von handfesten analogen Dingen können sich in beiden Häusern auf Feedbackwänden verewigen oder kurze Fragebögen ausfüllen und in unsere Feedbackboxen einwerfen (abgelaufen).

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und Ideen und wünschen Ihnen viel Freude mit den Stabi-Körben!

 

Carried Away

Just a few days ago, the EU Parliament debated the handling of plastic products and we as a library would like to make our contribution. Starting today we will offer baskets for use within our Unter den Linden and Potsdamer Straße sites in order to reduce the high consumption of the popular SBB plastic bags.

Approximately 10,000 plastic bags are distributed to our users every month. To make the library more environmentally-friendly, you can now borrow a basket from the cloakrooms instead of taking a plastic bag. It is an uncomplicated (and of course free of charge way) for you to transport everything you need into the reading room: laptops, books, notebooks, pens, handkerchiefs, ear plugs, charging cables, water bottles, mobile phones, and so on. At the entrance control, our colleagues will inspect the items in the baskets and you can promptly start your work in the reading room – just like with the plastic bags. We only have one small request for you:  please return the baskets to the cloakroom at the end of your StaBi day.

Since we know that the transparent bags are very well-liked, they will continue to be available for the time being. Nevertheless, we would like to develop a good alternative together with you, our users.  We have created various feedback options and would greatly appreciate your participation.

  • Try out our new padlet. It’s an easy and convenient way to give feedback and comment on other opinions at your leisure.
  • If you prefer a more formal approach, you can find a quick online survey here (expired).
  • Fans of tangible things can immortalize themselves on feedback walls on both library locations or fill in a short questionnaire and put them in our feedback boxes (expired).

We look forward to your feedback and ideas and wish you lots of fun with the StaBi baskets!

 

Wohl temperiert, aber nicht einsam

„Sind Ihre Lesesäle klimatisiert?“ ist momentan eine der häufigsten Fragen an unsere telefonische und elektronische Auskunft. Und wir können diese Frage durchaus mit „Ja“ beantworten.

Das führt dazu, dass mehr Menschen als sonst zu dieser Jahreszeit unsere beiden Standorte am Kulturforum und Unter den Linden aufsuchen, um dort zu lernen oder zu arbeiten.

Wir freuen uns über gut ausgelastete Lesesäle, haben aber auf der anderen Seite auch mit Problemen zu kämpfen, wenn sich zu viele Personen gleichzeitig in unseren Gebäuden aufhalten wollen. Beide Standorte sind jeweils nur für eine gewisse Anzahl von Personen zugelassen, um den Sicherheitsanforderungen entsprechen zu können.

 

Im Haus Unter den Linden mussten wir heute leider einige Besucher wegschicken oder auf später vertrösten. Die Glücklichen, die sich bereits einen Platz gesichert hatten, und das Haus nur für eine Pause verlassen wollten, bekamen einen „Einlasszettel“, um später auch wieder hineinzugelangen. Leserinnen und Leser, die einen festen Arbeitsplatz reserviert haben, dürfen den Eingang auch bei starker Auslastung passieren.

Sie können helfen, indem Sie

– Ihren Platz räumen, falls Sie das Gebäude länger als eine Stunde verlassen wollen. Somit haben auch Andere die Chance auf einige Stunden kühlen Arbeitens

– keine Plätze für Dritte reservieren, damit alle die gleichen Chancen bekommen

– Ihre Reservierung für ein Carrel oder einen Arbeitsplatz vorzeigen,  wenn Sie das Gebäude trotz Überfüllung betreten möchten

 

Auch der Lesesaal in der Potsdamer Straße ist zur Zeit sehr gut besucht, aber die Wahrscheinlichkeit, hier noch ein ruhiges Plätzchen zu finden, ist dennoch größer als Unter den Linden.

Kommen Sie also gerne vorbei!