Das Blog-Netzwerk der Staatsbibliothek zu Berlin – Beiträge für Forschung und Kultur

Satisfaction!

Was macht Mick Jagger auf dem Cover des eben erschienenen Bibliotheksmagazins 3/19? Er bereitet die Bühne für eine Fotoausstellung. Verschaffen Sie sich schon jetzt einen Eindruck von den Bildwelten, die im kommenden Jahr in München präsentiert werden. Vielleicht interessiert Sie auch, in welchen Technik-Berufen Frauen bereits im 16. Jahrhundert erfolgreich waren und wie weit die Vorbereitungen des Berliner Bibliotheksmuseums gediehen sind. Dann verpassen Sie nicht, das aktuelle Magazin mitzunehmen.

Es liegt in den zentralen Eingangsbereichen unserer Häuser aus:

  • Haus Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin
  • Haus Unter den Linden 8, 10117 Berlin (Eingang Dorotheenstraße 27)
    Achtung! Das Haus schließt ab dem 1. November 2019 für ca. sechs Monate.
  • Kinder- und Jugendbuchabteilung und Zeitungsabteilung im Westhafenspeicher: Westhafenstraße 1, 13353 Berlin
    Achtung! Die Kinder- und Jugendbuchabteilung schließt am 1. November 2019 und wird im Jahr 2020 an ihrem Stammort Unter den Linden wieder für Sie geöffnet.
    Diese und weitere Informationen zu wichtigen Änderungen im Herbst: http://sbb.berlin/herbst

Einen ortsunabhängigen Zugang bietet die digitale Version des Bibliotheksmagazins als PDF-Datei zum Herunterladen:
http://staatsbibliothek-berlin.de/die-staatsbibliothek/publikationen-der-staatsbibibliothek/bibliotheksmagazin/

Zukunftsmusik? Die StaBi 2030.

In den nächsten Jahren ist es so weit: Das Haus Potsdamer Straße der Staatsbibliothek zu Berlin bekommt eine Grundinstandsetzung! Noch steht dieser Prozess ganz am Anfang und in den letzten zwei Wochen wurden die eingereichten Modelle des Architekturwettbewerbs für die Sanierung bei uns ausgestellt. Aber wir denken natürlich schon an die Zeit nach der Sanierung: Wie soll die StaBi im Jahr 2030 sein? Was muss sie können? Was brauchen unsere Besucherinnen und Besucher und was wünschen sie sich? Woran haben wir selbst vielleicht noch gar nicht gedacht und was wird 2030 überhaupt in den Lesesälen gemacht werden?

Deshalb fragen wir Sie: Was wünschen Sie sich für die StaBi 2030 und womit werden Sie Ihre Zeit bei uns verbringen? Stellen Sie sich also für einen Moment die ideale StaBi nach der Generalsanierung vor: Weitläufige Räume mit ruhigen und lebhafteren Bereichen. Gutes Licht, viele Steckdosen & Schließfächer, angenehmes Klima und gepflegte Sanitäranlagen. Zum Entspannen und Erholen ein nettes Café. Die Basics stimmen also. Aber wie geht es weiter? Was möchten Sie 2030 in der Bibliothek anders machen als heute?

Damit es Ihnen leichter fällt, haben wir im Ostfoyer der Potsdamer Straße (schräg gegenüber der Cafeteria) eine Graffiti-Wand vorbereitet, auf der Sie Ihre Ideen vom 15. bis 29. Oktober notieren können: schreiben, zeichnen, dichten – ganz wie Sie möchten. Auch hier im Blog freuen wir uns über Zukunftsvisionen im Kommentarbereich und Facebook & Twitter stehen natürlich auch bereit. Bei Instagram können Sie unter #stabi2030 außerdem ein Foto von Ihrem Lieblingsplatz posten.

Wir sammeln all Ihre Ideen für die Zeit nach der Grundinstandsetzung und obwohl wir aktuell keine festen Umsetzungszusagen machen können, werten wir alle Rückmeldungen genau aus. Was wir Ihnen versprechen können: Wir sehen uns jeden Wunsch an und nehmen jede Idee wahr. Und sobald alles ausgewertet ist, stellen wir Ihnen die Ergebnisse hier im Blog und vor Ort vor.

Last but not least: Aus allen Vorschlägen, die nicht anonym eingehen, wählen wir drei besonders innovative Ideen aus. Die Leiterin unserer Benutzungsabteilung, Frau Martin-Konle, lädt die ‚Visionäre‘ anschließend zu einer Tasse Kaffee ein, um gemeinsam einen Dialog über Ideen und Wünsche zu starten. Neben der Graffiti-Wand finden Sie für Ihre personalisierten Vorschläge deshalb auch eine Feedbackbox oder Sie mailen uns an feedback@sbb.spk-berlin.de

Also: Erzählen Sie uns von Ihrer idealen StaBi – Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Schließung des Hauses Unter den Linden rückt näher – welche Services sind trotzdem möglich?

„Ab 1. November schließt das Haus Unter den Linden für mindestens sechs Monate“. Diese Information haben Sie bestimmt schon unseren Webseiten oder den Aushängen entnommen.

Aktueller Hinweis:
leider bleibt das Haus Unter den Linden auch am Montag, 21. 10., ganztägig geschlossen.

Wir möchten unbedingt vermeiden, dass Sie sich vergebens auf den Weg in die Dorotheenstraße machen, um dort vor verschlossenen Türen zu stehen.

An dieser Stelle erklären wir außerdem noch einmal ausführlich, welche Bestände Sie während der langen Schließzeit nutzen können, da uns hierzu auch jetzt bereits Fragen erreichen.

Bücher aus dem Magazin

Der Magazinbetrieb läuft weiter, d.h. Sie können Bände, die im Haus Unter den Linden aufgestellt sind, wie gewohnt im Katalog recherchieren und bestellen. Vorrangig geht es dabei um Signaturen unseres Altbestandes, von Aa 4 bis Zz 3610. Alle bestellten Bände werden dann im Haus Potsdamer Straße bereitgestellt. Bände mit dem Erscheinungsjahr vor 1956 sind wie gewohnt nur für die Ausleihe in den Lesesaal vorgesehen. Zur Abholung passieren Sie in der Potsdamer Straße die Eingangskontrolle und wenden sich nach rechts zum Buchabholbereich. Dort sind Ihre Bestellungen für Sie in den Regalen hinterlegt – immer nach den letzten beiden Nummern Ihres Bibliotheksausweises sortiert. Nachdem die Bände einmal verbucht sind, können Sie diese mit hinauf in den Lesesaal nehmen und dann dort im Buchrücklage-Bereich nach demselben System ablegen.

Bücher aus dem Allgemeinen Lesesaal des Hauses Unter den Linden

Hier finden ab November noch einmal Arbeiten am Fußboden statt und die Bestände der Handapparate (HA 1 bis HA 17) werden für zwei bis drei Monate verpackt, sind also auch für unsere Mitarbeitenden nicht zugänglich.
Wenn Sie bereits wissen, dass Sie einzelne Bände aus diesem Bereich ab November benötigen, teilen Sie uns das bitte per E-Mail mit 
mailto:DigiService@sbb.spk-berlin.de. Sofern diese Bände nicht auch im Haus Potsdamer Straße aufgestellt sind, werden wir versuchen, eine temporäre Aufstellung im Lesesaal Potsdamer Straße möglich zu machen. Sobald wir den Lesesaal wieder betreten können, werden Sie einzelne Bände (voraussichtlich per Leihschein) auch in die Potsdamer Straße ordern können.

 Sonderbestände

Bestände der im Haus Unter den Linden angesiedelten Sonderabteilungen (Karten, Musik sowie Historische Drucke) können während der Schließung nicht bereitgestellt werden. Abweichend hiervon werden moderne Bücher und Noten der Musikabteilung, die nach Hause entliehen werden können, voraussichtlich ab Januar / Februar 2020 wieder im beziehungsweise über das Haus Potsdamer Straße entleihbar sein.

Für fachliche Anfragen zu den Beständen dieser Abteilungen nutzen Sie bitte weiterhin die auf den Webseiten genannten Kontaktmöglichkeiten.

Eine Zusammenfassung aller Neuerungen, die wir in den nächsten Monaten vornehmen, bzw. bereits vorgenommen haben, finden Sie auf unserer Webseite  oder unter Service hier im Blog.

Und ab November finden Sie regelmäßig erste Fotos und Einblicke aus den frisch renovierten und neu gestalteten Räumen im Haus Unter den Linden auf unseren Social-Media-Kanälen.