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SBB-PK, Ms. germ. fol. 245, Bl. 62v (Public Domain Mark 1.0)

Digitale Lektüretipps 43: Vom göttlichen Fußabdruck bis zur Herrenpartie – eine digitale Blütenlese zum heutigen Feiertag

Ein Beitrag aus unserer Reihe Sie fehlen uns – wir emp-fehlen Ihnen: Digitale Lektüretipps aus den Fachreferaten der SBB

Der Feiertag Christi Himmelfahrt ist als Gelegenheit, ein verlängertes Wochenende zu genießen, zwar immer hochwillkommen – im Gegensatz etwa zu Weihnachten spielt das Fest jedoch außerhalb kirchlicher Kontexte kaum eine Rolle, oder, um es mit dem Theologen Karl Barth (1886-1968) zu sagen: „viele Menschen [begehen] gerade den Himmelfahrtstag […] als einen Freudentag ohne Christus; es liegt eine gewisse schöne Ehrlichkeit darin.“[1] Zu Barths Äußerung später mehr – zunächst soll ein kleiner Streifzug durch die Jahrhunderte und die digitalen Bestände der Staatsbibliothek zeigen, dass der heutige Feiertag auch in historischer Perspektive von häufig wechselnden Auffassungen und Bewertungen betroffen war.

Einen Überblick dazu bieten die einschlägigen Artikel der Nachschlagewerke Theologische Realenzyklopädie und Religion in Geschichte und Gegenwart.

Demnach hat sich das Himmelfahrtsfest in frühchristlicher Zeit erst schrittweise etabliert. Zunächst war es nur ein unselbständiger Teil der 50-tägigen Freudenzeit nach Ostern (Pentekoste), später wurden Christi Himmelfahrt und die Sendung des Heiligen Geistes (Pfingsten) gemeinsam am 50. Tag der Pentekoste gefeiert. Die bis heute gebräuchliche Praxis eines eigenständigen Himmelfahrtsfestes am 40. Tag nach Ostern – gemäß der biblischen Angabe in der Apostelgeschichte (Apg 1,3)[2] – setzte sich erst gegen Ende des 4. Jahrhunderts durch, bezeugt etwa in einer zwischen 386 und 397 in Antiochien gehaltenen Predigt des für seine Eloquenz bekannten Kirchenvaters Johannes Chrysostomos („Goldmund“).[3]

Im Mittelalter war der Feiertag bereits fest im Kirchenjahr verankert. Aus theologischer Perspektive verstand man die Himmelfahrt in dieser Zeit als Entrückung der menschlichen Natur Christi in den Himmel, also als leiblichen Ortswechsel. Diese körperliche Dimension des Geschehens zeigt sich besonders deutlich in bildlichen Darstellungen, etwa in dem Bildtypus des „Entschwebens“, der im 13.-15. Jahrhundert verbreitet war. Die obere Körperhälfte Jesu ist dabei bereits in den Wolken verschwunden, während die Beine noch zu sehen sind, wie etwa in dieser Handschrift aus dem frühen 15. Jahrhundert, die Heinrichs von München Weltchronik überliefert:

SBB-PK, Ms. germ. fol. 1416, Bl. 261r (Public Domain Mark 1.0)

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In manchen Fällen wird die Dynamik und Körperlichkeit des Vorgangs darüber hinaus durch Fußabdrücke des Entschwebenden verdeutlicht, die noch auf dem Boden zu sehen sind, wie in dieser Handschrift des Speculum humanae salvationis dt. aus dem 2. Viertel des 15. Jahrhunderts:

SBB-PK, Ms. germ. fol. 245, Bl. 62v (Public Domain Mark 1.0)

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In der Bibel ist zwar nur von den elf Jüngern als Zeugen der Himmelfahrt die Rede, aber in mittelalterlichen Darstellungen und Nacherzählungen ist stets auch Maria, die Mutter Jesu, anwesend. So entspinnt sich etwa in der Weltchronik Heinrichs von München nach Jesu Abschiedsrede ein emotionaler Dialog zwischen Mutter und Sohn (SBB-PK, Ms. germ. fol. 1416, Bl. 261r):

Maria sprach: Mein herr, mein sun, / Wie schol ich, dein armew muter, tun? / Nu wild du, herr, von mir varen / Owe, wer schol mich pewaren? / Du verst auf ze himelreich, / Liebs chind, wem laest du mich?

(Maria sagte: Mein Herr, mein Sohn, wie soll es mir, deiner armen Mutter, ergehen? Nun willst du, Herr, von mir gehen. Ach, wer soll sich um mich kümmern? Du steigst hinauf ins Himmelreich, liebes Kind, und wem vertraust du mich an?)

Jesus tröstet sie nicht nur damit, dass der Jünger Johannes (Anklang an den Passionsbericht im Johannesevangelium, Joh 19,25-27) und alle anderen Jünger und Jüngerinnen sich um sie kümmern werden, sondern kündigt ihr auch ihre leibliche Aufnahme in den Himmel an, gewissermaßen als Parallele zu seiner eigenen Himmelfahrt.

Gerade der aus mittelalterlicher Perspektive zentrale körperliche Aspekt des Himmelfahrtsgeschehens war in der frühen Neuzeit jedoch immer wieder Gegenstand theologischer Dispute. So vertraten die Reformatoren Huldrych Zwingli (1484-1531) und Johannes Calvin (1509-1564) im Abendmahlsstreit die Position, dass Christus, wenn er leiblich in den Himmel gefahren sei, unmöglich im gewandelten Brot und Wein der Abendmahlsfeier leiblich präsent sein könne. Martin Luther (1483-1546) dagegen lehnte eine räumlich-körperliche Himmelfahrtsvorstellung grundsätzlich ab und sah in der Himmelfahrt eine Erhebung Christi über das Kreatürliche insgesamt.

Seit der Aufklärung wurde die Vorstellung einer tatsächlichen Himmelfahrt Christi zunehmend als problematisch empfunden, da sie dem damaligen rationalistischen Weltbild widersprach. Zeitgenössische Theologen versuchten, die Himmelfahrt mythologisch-symbolisch zu deuten oder fokussierten sich kurzerhand auf andere Aspekte der biblischen Erzählung. So stützt sich etwa Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768-1834) in seiner 1816 in der Berliner Dreifaltigkeitskirche gehaltenen Himmelfahrtspredigt auf die Abschiedsworte Jesu an die Jünger nach dem Matthäusevangelium (Mt 28,16-20), das die Himmelfahrt gar nicht explizit erwähnt, denn: „Wie wenig wir nun vermögen, das, was die heiligen Bücher [über die Himmelfahrt] enthalten, aufzulösen, so verweilen wir am besten bei demjenigen, wovon wir das klarste Bewußtseyn erlangen können, was wir lebendig fühlen und was uns immer mehr mit ihm, dem wir angehören, verbindet.“[4]

Doch nun zurück zu Karl Barth. Für ihn hatte die Himmelfahrt wieder eine zentralere und positivere Bedeutung. Sie kann zwar „für die Menschenwelt [bedeuten], daß sie ohne Christus auskommt: sie braucht ihn nicht im Geschäft, sie braucht ihn nicht im Wirtshaus, sie braucht ihn nicht in der Schule und im Rathaus“ (S. 193) – das ist die eingangs erwähnte „schöne Ehrlichkeit“ des „Freudentags ohne Christus“. Doch dieser Dimension der Himmelfahrt als Verabschiedung Jesu aus der Welt der Menschen stellt Barth eine Lesart gegenüber, in der die Himmelfahrt den Menschen „zugleich die Richtung, den Inhalt und das Gesetz für [das] ganze Leben“ (S. 198) geben kann, indem sie zu einer Ausrichtung auf „de[n] Himmel der Güte und des Vertrauens, de[n] Himmel des wirklichen Lebens“ anregt. Interessanterweise liegt für Barth das Potential des Himmelfahrtsberichtes dabei gerade in seiner Unerhörtheit, in dem rationalen Skandalon, das die aufgeklärten Theologen so sehr störte: „An der Himmelfahrt müssen wir verstehen, daß wir Gott und Christus nicht verstehen“.[5]

Die hierzulande verbreitete (Un-)Sitte, Christi Himmelfahrt als „Vatertag“ mit einer trinkfreudigen Herrenpartie zu begehen und -gießen, ist übrigens angesichts der langen und wechselvollen Tradition des Feiertags eine noch ganz junge Episode: Sie stammt erst aus dem späten 19. Jahrhundert.

 

Wer den Feiertag übrigens musikalisch begehen möchte, kann dies ebenfalls mit digitalen SBB-Beständen tun: Hier ist ein Autograph des Himmelfahrts-Oratoriums „Lobet Gott in seinen Reichen“ (BWV 11) und der Himmelfahrts-Kantate „Gott fähret auf mit Jauchzen“ (BWV 43) von Johann Sebastian Bach (1685-1750) zu finden. Wem das Entziffern der Handschrift zu knifflig ist, kann die Kantatenpartitur hier auch in einer gedruckten Ausgabe lesen. Und wer die Werke stattdessen oder zusätzlich akustisch genießen will, findet verschiedene Aufnahmen in der Naxos Music Library.

 

[1] Predigt zu Himmelfahrt (13. Mai 1915), in: Karl Barth, Gesamtausgabe, Bd. I.27, hg. v. Hermann Schmidt, Zürich: Theologischer Verlag 1996, S. 192-199, hier S. 193. Elektronische Ausgabe: Digital Karl Barth Library, Alexander Street Press, LLC, 2007.

[2] Der Bibeltext kann hier in verschiedenen Versionen nachgelesen werden.

[3] Näheres hier: Nathalie Rambault, La fête de l’Ascension à Antioche d’après l’homélie de Jean Chrystostome In Ascensionem Christi, in: Preaching after Easter: Mid-Pentecost, Ascension, and Pentecost in Late Antiquity, hg. v. Richard W. Bishop, Johan Leemans und Hajnalka Tamas, Leiden: Brill 2016, S. 141-157 (DOI 10.1163/9789004315549_007). Originaltext der Predigt in der Patrologia Graeca.

[4] Nachzulesen hier in: Friedrich Schleiermacher, Kritische Gesamtausgabe. Predigten: Abteilung III. Band 5: Predigten 1816-1819, hg. v. Katja Kretschmar u. Michael Pietsch, Berlin: De Gruyter 2014, hier S. 11. Weitere Himmelfahrtspredigten aus den Jahren 1818 und 1819 auf S. 429f. und 624-627.

[5] Predigt zu Himmelfahrt (17. Mai 1917), in: Karl Barth, Gesamtausgabe, Bd. I.32, hg. v. Hermann Schmidt, Zürich: Theologischer Verlag 1999, S. 179-186, hier S. 180. Elektronische Ausgabe: Digital Karl Barth Library, Alexander Street Press, LLC, 2007.

Digitale Lektüretipps 42: Online-Angebote für die Altertumswissenschaften

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Für Altertumswissenschaftler mag derzeit überraschend sein, wie häufig einem in den Medien Thukydides und seine Schilderung der ‚attischen Seuche‘ bzw. ‚Pest‘ begegnet. (Eine einfache Möglichkeit für alle angemeldeten SBB-Nutzer*innen, in mehreren, auch internationalen Presseerzeugnissen gleichzeitig nach Belegen zu suchen, bietet etwa WISO-NET.) Vielleicht ist es mit einem Merkmal seiner Schilderung zu erklären, das wir oft mit der Moderne in Zusammenhang bringen: Kontingenz. Denn Thukydides schildert zwar die Symptomatik und (politisch-gesellschaftlichen) Auswirkungen der ‚Epidemie‘ in Athen sehr plastisch, enthält sich aber, irgendeine Erklärung für deren Entstehung zu geben. Bemerkenswert sei also, was Thukydides nicht schreibt, so der Heidelberger Gräzist Jonas Grethlein kürzlich in der FAZ: Während nämlich zeitgenössische Autoren die ‚Pest‘ religiös und spätere (in der römischen Kaiserzeit) sie meteorologisch herleiteten, belasse es Thukydides dabei, das Einbrechen der ‚Seuche‘ als kontingentes Ereignis zu beschreiben. [1]

Wer jetzt möglicherweise Lust bekommen hat, im Home Office den Originaltext von Thukydides’ Peloponnesischen Krieg gegen den Strich zu lesen und vielleicht noch Anderes herauszuarbeiten, was dieser nicht schreibt, dem seien einige Tipps für geeignete offene Online-Angebote an die Hand gegeben. Natürlich betreffen die folgend vorgestellten gemeinfreien und per Open Access zugänglich gemachten Ressourcen auch andere Werke der griechisch-römischen Antike als nur die thukydideischen.

Da wären als erstes vertrauenswürdige Ausgaben der Primärtexte selbst zu nennen. Hierfür empfiehlt sich ein Blick auf folgende Seiten:

Wer eine Suchoberfläche out of the box (oder angesichts des Namens richtiger: out of the barrel) bevorzugt, mit der Perseus und DigilibLT parallel bequem durchsucht werden können, ist mit DiogenesWeb bestens beraten. Zudem berücksichtigt DiogenesWeb auch die XML-Dateien des Projektes First 1000 Years of Greek, das darauf zielt, auf Perseus nicht vorhandene griechische Texte bereitzustellen. Eine weitere offen zugängliche Quelle für das Auffinden lateinischer Texte aller Epochen ist die Digital Latin Library.

Auf Perseus findet man daneben auch eine Reihe gemeinfreie Nachschlagewerke, die für eine erste Orientierung immer noch aufschlussreich sein können:

Und natürlich die selbst zum Klassiker avancierten Wörterbücher,

Letzteres leistet in jedem Fall gute Dienste, wenn es darum geht, die zum Teil kryptischen Abkürzungen griechischer Autorennamen und Werktitel zu entschlüsseln. Neben dieser klassischen Lexikon-Ansicht gibt es für beide auch dezidierte Look-up-Tools für Stichworte (Lewis & Short, LSJ), aber auch für gebeugte (deklinierte und konjugierte) Wortformen (Latin Word Study Tool, Greek Word Study Tool).

Wer noch tiefer in die Wortbedeutungen einsteigen will, für den ist die Seite Logeion das Instrument der Wahl: In nur einer Suchmaske kann man sowohl griechische als auch lateinische Worte, Pardon, λόγοι und verba, eingeben und erhält einen synoptischen Überblick der verschiedenen Lexikoneinträge, der weit über den LSJ und Lewis & Short hinausgeht.

Wer schließlich Forschungsliteratur sucht, kann selbstverständlich auch auf die in unseren digitalen Lektüretipps bereits vorgestellten Directory of Open Access Journals (DOAJ) und Directory of Open Access Books (DOA) zurückgreifen, zumal etwa Artikel zur Thukydideischen Pest auch in medizinischen Fachzeitschriften zu finden sind. Das DOAJ listet allerdings nur 102 archäologische, 20 klassisch-philologische und 18 alt-historische Journals. Einen vollständigeren Überblick über Open-Access-Zeitschriften in den Altertumswissenschaften findet man auf den Seiten des Blogs Ancient World Online (AWOL): wahlweise inkl. der digitalisierten gemeinfreien Journals, wahlweise auch nur ‚echte‘ Open-Access-Journals. Bei diesen letztgenannten Fachzeitschriften könnten Sie etwaige im Zuge Ihrer Home-Office-Lektüre gewonnene neue Erkenntnisse auch als Beitrag einreichen. Der Blog bietet auch eine sehr ausführliche Liste monographischer Open-Access-Schriftenreihen in den Altertumswissenschaften. Viele dieser Zeitschriften und Schriften sind bequem über PropylaeumSearch recherchierbar, der vom Fachinformationsdienst bereitgestellten Datenbank für Literaturrecherche in den Altertumswissenschaften (übrigens integriert die Suche auch die allseits geschätzte Gnomon Bibliographische Datenbank). Auf Propylaeum finden Sie zudem auch eine eigene Open-Access-Buchreihe, Propylaeum eBooks, einen Volltextserver für fachspezifische, frei zugängliche Online-Veröffentlichungen, Propylaeum eDok, sowie offene altertumswissenschaftliche Forschungsdatenpublikationen.

Und falls Sie neugierig geworden sind auf Thukydides’ Darstellung der ‚Pest‘: Den Originaltext finden Sie auf Perseus, eine deutsche gemeinfreie Übersetzung gibt es hier. Die neueste deutsche Übersetzung gibt es nicht in Open Access: Wenn Sie aber einen Stabi-Ausweis haben (Informationen zum derzeitigen Anmeldeverfahren finden Sie auf unserer Homepage), können Sie sie online lesen – genau wie die anderen Bände der Sammlung Tusculum.

[1]: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.04.2020, Nr. 84, S. N3.

Webinar-Reihe für Promovierende: 2. Juni bis 2. Juli 2020

Als Forschungsbibliothek begleitet die Staatsbibliothek zu Berlin akademische Veröffentlichungsprojekte nicht nur mit Literaturangeboten, sondern seit mehreren Jahren auch mit der modularen Veranstaltungsreihe Publish or Perish!? Wissenschaftliches Publizieren (nicht nur) für Promovierende.

Um Ihnen auch in Pandemiezeiten mit praxiserprobten Tipps u.a. bei der Gestaltung Ihres Verlagsvertrags, bei der Akquise von Druckkostenzuschüssen oder der Klärung von Bildrechten zur Seite stehen zu können, bieten wir dieses Veranstaltungsformat künftig auch als eigenständige, also frei kombinierbare Webinare von jeweils einer Stunde an – und das nunmehr sogar häufiger. Unverändert geblieben ist dagegen der konzeptionelle Zuschnitt unserer Reihe, die wir mit Blick auf ihre neue technische Umsetzung jeweils um ein offenes Beratungsmodul zur gemeinsamen Diskussion Ihrer konkreten Fragen erweitern wollen:

  • Rahmenbedingungen des wissenschaftlichen Publizierens
  • Wissenschaftliches Publizieren im Open Access
  • Bildrechteklärung
  • Forschungsdatenmanagement

Melden Sie sich für die Veranstaltung(en) Ihrer Wahl gleich hier an. Alle Angemeldeten erhalten vor Beginn des Webinars den Zugangslink per E-Mail. Informationen zu Inhalten, Dozent*innen und Procedere erhalten Sie per Klick auf die Veranstaltung.

Termine:

Rahmenbedingungen des wissenschaftlichen Publizierens
Dienstag, 2. Juni 2020, 17-18 Uhr

Fragestunde ‚Rahmenbedingungen des wissenschaftlichen Publizierens‘
Donnerstag, 4. Juni 2020, 17-18 Uhr

Wissenschaftliches Publizieren im Open Access
Dienstag, 9. Juni 2020, 17-18 Uhr

Fragestunde ‚Open Access‘
Donnerstag, 11. Juni 2020, 17-18 Uhr

Bildrechteklärung
Dienstag, 23. Juni 2020, 17-18 Uhr

Fragestunde ‚Bildrechteklärung‘
Donnerstag, 25. Juni 2020, 17-18 Uhr

Forschungsdatenmanagement
Dienstag, 30. Juni 2020, 17-18 Uhr

Fragestunde ‚Forschungsdatenmanagement‘
Donnerstag, 2. Juli 2020, 17-18 Uhr