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Publish or Perish?! Publikationsberatung für Promovierende ab 20.11.

Wissenswerkstatt

Publish or Perish?! Wissenschaftliches Publizieren für Promovierende

Erst die fristgerechte Veröffentlichung der Dissertationsschrift schließt das Promotionsverfahren formal ab. Denn zur Erlangung dieses akademischen Ritterschlags ist nicht nur der eigene Forschungsbeitrag gegen die Kritik einer universitätsinternen Fachöffentlichkeit zu verteidigen, sondern darüber hinaus auch das Säurebad des internationalen Wissenschaftsdiskurses zu überstehen. Doch die Entscheidung, wie tief Sie überhaupt darin eintauchen wollen, liegt nicht zuletzt auch bei Ihnen. Denn Sie treffen die Wahl des für Ihre individuellen Interessen idealen – also mehr oder eben weniger sichtbaren – Publikationsorts.

Mit Blick auf Vielzahl und Vielfalt der in diesem Zusammenhang zu prüfenden Möglichkeiten sowie vor dem Hintergrund des aktuellen Strukturwandels der Wissenschaftskommunikation unter dem Paradigma der Open Science soll im Rahmen dieser vierteiligen modularen Veranstaltung das unübersichtliche Feld des rasant expandierenden akademischen Publikationsmarkts in groben Linien kartiert werden – als kleine Orientierungshilfe bei Ihrer Suche nach dem für Sie perfekten Publikationsort. Dabei werden so unterschiedliche Aspekte angesprochen wie die Gestaltung von Verlagsverträgen oder die Akquise von Druckkostenzuschüssen und Book Processing Charges.
Während der erste Termin übergreifenden Fragen sowie dem konventionellen Publizieren in Wissenschaftsverlagen gewidmet sein wird, sollen im Rahmen des zweiten Teils die verschiedenen Varianten des Open Access im Vordergrund stehen. Effektive Strategien sowohl zur Klärung von Bildrechten als auch zu Management und Publikation von Forschungsdaten sind Gegenstand der abschließenden beiden Veranstaltungsmodule.

Teil 1: Konventionelles Publizieren in Wissenschaftsverlagen
Dienstag, 20. November 16.30 Uhr

Teil 2: Wissenschaftliches Publizieren im Open Access
Donnerstag, 22. November 16.30 Uhr

Teil 3: Klärung von Bildrechten
Montag, 3. Dezember 16.30 Uhr

Teil 4: Management und Veröffentlichung von Forschungsdaten
Mittwoch, 5. Dezmber, 16.30 Uhr

Unsere Veranstaltungen für Promovierende:
http://sbb.berlin/promovierende


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Rückblick: Lange Nacht der Recherche 2018

Am 20. Juni 2018 lud die Staatsbibliothek zu Berlin zur ersten Langen Nacht der Recherche in ihr Haus an der Potsdamer Straße ein. Von 17 bis 23 Uhr konnten die Teilnehmer*innen für ihre Arbeiten recherchieren und sich dazu an 14 verschiedenen Stationen den passenden Input holen. Besonders gefragt waren die Stand-Ups und Vorträge zu Portalen, Projekten und speziellen Rechercheinstrumenten sowie die Workshops und Posterpräsentationen zu ausgewählten Aspekten des wissenschaftlichen Arbeitens, wie Lesetechniken, Literaturverwaltung, Themeneingrenzung und Finden von Schlüsselbegriffen. Einige Materialien zu den einzelnen Stationen haben wir inzwischen auf der Veranstaltungswebseite verlinkt.

Regen Andrang gab es auch bei der individuellen Beratung an der Lesesaal-Theke, die den ganzen Abend mit drei Kolleg*innen parallel besetzt war – darunter zahlreiche Fachexpert*innen, die halbstündlich wechselten. Damit warb die Staatsbibliothek auch für die reguläre Nutzung ihrer Auskunftstheken für Recherchefragen aller Art und Komplexität.

An zwei Infowänden stellten Kolleg*innen die verschiedenen Benutzungs- und Fernleihservices vor und gewährten einen Blick in die Bearbeitungsvorgänge der Bibliothek. Wem das noch nicht reichte, der konnte bei einer Führung hinter die Kulissen Großraumbüro, Büchermagazin und Kastenförderanlage erkunden.

Von Einsteigerangeboten für StaBi-Neulinge wie dem Kurzvortrag “How to start” bis hin zu Spezialveranstaltungen bspw. zu Rechtsfragen beim wissenschaftlichen Publizieren war für jede*n etwas dabei. An die experimentelleren Formate Speed-Dating (Smalltalk mit Bibliothekar*innen und anderen Nutzer*innen) und Peer to Peer (zwei Nutzer*innen beraten sich gegenseitig) wagten sich nur wenige – diese allerdings mit Begeisterung.

Für Unterhaltung sorgten eine Lese-Lounge in der Cafeteria, ein Recherchequiz und eine Kreativstation, an der man beim Zendoodlen und Papierfalten entspannen oder Visual Notes ausprobieren konnte.

Als die Augen gegen 22.30 Uhr langsam schwerer wurden, lud die Staatsbibliothek die Gäste zum Ausklang in die Eingangshalle ein. Dort wurden Bücherpreise der Verlage deGruyter, Suhrkamp, August und Matthes & Seitz an die Quizgewinner*innen vergeben, fleißig Post-Its beschrieben und an die Feedbackwand gepinnt und bei einem Bier des BRLO brwhouse über die Erkenntnisse des Abends geplaudert. Eine Nutzerin fasste das äußerst positive Feedback zur Veranstaltung treffend zusammen: “It helps creating a community.”

 

 

Publish or Perish?! Publikationsberatung für Promovierende ab 22.5.

Wissenswerkstatt

Publish or Perish?! Wissenschaftliches Publizieren für Promovierende

Erst die fristgerechte Veröffentlichung der Dissertationsschrift schließt das Promotionsverfahren formal ab. Denn zur Erlangung dieses akademischen Ritterschlags ist nicht nur der eigene Forschungsbeitrag gegen die Kritik einer universitätsinternen Fachöffentlichkeit zu verteidigen, sondern darüber hinaus auch das Säurebad des internationalen Wissenschaftsdiskurses zu überstehen. Doch die Entscheidung, wie tief Sie überhaupt darin eintauchen wollen, liegt nicht zuletzt auch bei Ihnen. Denn Sie treffen die Wahl des für Ihre individuellen Interessen idealen – also mehr oder eben weniger sichtbaren – Publikationsorts.

Mit Blick auf Vielzahl und Vielfalt der in diesem Zusammenhang zu prüfenden Möglichkeiten sowie vor dem Hintergrund des aktuellen Strukturwandels der Wissenschaftskommunikation unter dem Paradigma der Open Science soll im Rahmen dieser vierteiligen modularen Veranstaltung das unübersichtliche Feld des rasant expandierenden akademischen Publikationsmarkts in groben Linien kartiert werden – als kleine Orientierungshilfe bei Ihrer Suche nach dem für Sie perfekten Publikationsort. Dabei werden so unterschiedliche Aspekte angesprochen wie die Gestaltung von Verlagsverträgen oder die Akquise von Druckkostenzuschüssen und Book Processing Charges.
Während der erste Termin übergreifenden Fragen sowie dem konventionellen Publizieren in Wissenschaftsverlagen gewidmet sein wird, sollen im Rahmen des zweiten Teils die verschiedenen Varianten des Open Access im Vordergrund stehen. Effektive Strategien sowohl zur Klärung von Bildrechten als auch zu Management und Publikation von Forschungsdaten sind Gegenstand der abschließenden beiden Veranstaltungsmodule.

Teil 1: Konventionelles Publizieren in Wissenschaftsverlagen
Dienstag, 22. Mai, 16.30 Uhr

Teil 2: Wissenschaftliches Publizieren im Open Access
Donnerstag, 24. Mai, 16.30 Uhr

Teil 3: Klärung von Bildrechten
Dienstag, 29. Mai, 16.30 Uhr

Teil 4: Management und Veröffentlichung von Forschungsdaten
Donnerstag, 31. Mai, 16.30 Uhr

Unsere Veranstaltungen für Promovierende:
http://sbb.berlin/promovierende


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