Beiträge

Online geöffnet – unsere Services

Das Wichtigste zuerst:

Zu Ihrem und unserem Schutz dürfen wir zwar unsere Lesesäle nicht öffnen; hinter den Kulissen sind wir aber weiterhin für Sie erreichbar:

Fragen Sie uns über unser Auskunftssystem.

Die Druckausgaben unserer Bücher und Zeitschriften können wir Ihnen derzeit nicht zur Verfügung stellen.
Um Ihren Literaturbedarf dennoch zu erfüllen, haben wir für den Zugriff auf unsere elektronischen Ressourcen die folgende Übersicht zur Auswahl der geeigneten Recherchesysteme für Sie zusammengestellt:

stabikat+

Suchen Sie Aufsätze in Zeitschriften oder Sammelwerken? Dann starten Sie Ihre Recherche in stabikat+. Mit unserer Literatursuchmaschine stabikat+ entdecken Sie Inhalte unserer elektronischen Zeitschriften und der lizenzierten Datenbanken sowie Volltexte aus Open-Access-Repositories und viele weitere Quellen.
Besonders umfangreiche Suchergebnisse erzielen Sie, wenn Sie Ihre Suchbegriffe auf Englisch eingeben, ggf. können Sie mit der Facette ‚Sprache‘ im linken Menü Ihre Trefferliste auf Dokumente in der gewünschten Sprache einschränken. Weitere Recherchetipps finden Sie in unseren stabikat+ FAQ.
Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Remote Access und schreiben Sie uns, wenn der Volltext eines Dokumentes nicht online erreichbar ist. Wir versuchen umgehend zu klären, ob es sich um ein Problem beim Anbieter oder der Datenhaltung handeln könnte – oder ob das angezeigte Dokument eventuell aus einer bibliographischen Datenbank kommt: Sie erkennen dies am Zugangslink, der durch die Formulierung „View record from …“ eingeleitet wird.

Datenbank-Infosystem

Weitere Recherchemöglichkeiten bietet Ihnen unser Datenbank-Infosystem. DBIS weist sowohl in der Staatsbibliothek vorhandene als auch frei im Internet verfügbare Datenbanken (Bibliographien, Volltextdatenbanken, Linksammlungen) nach. Wählen Sie Ihr Fachgebiet aus und entdecken Sie außer den Top-Datenbanken das umfangreiche weitere Angebot, mit dem Sie nach Literaturangaben und anderen Quellen recherchieren können. Innerhalb einer Fachdatenbank haben Sie oft ausgefeilte Möglichkeiten, Ihre Recherche zu formulieren.
In einem Teil der bibliographischen Datenbanken finden Sie bei den Suchergebnissen einen Button zum Verlinkungsservice in Datenbanken sbb@link, zu dem wir Ihnen auch FAQ anbieten.

E-Books

Für die Recherche nach E-Books, die die Staatsbibliothek für Sie lizenziert hat, empfehlen wir Ihnen als Einstieg die Basisklassifikation, die Sie im linken Menü auf stabikat.de erreichen. Mithilfe der Basisklassifikation erhalten Sie eine Auswahl von Medien unabhängig von der Eingabe eigener Suchbegriffe. Navigieren Sie innerhalb Ihres Sachgebietes zu der Sie interessierenden Untergruppe. Klicken Sie diese an, um die Trefferliste zu erhalten. Mit der Funktion „Treffer filtern“ im linken Menü finden Sie E-Books oder Online-Zeitschriften zum Thema.

E-Journals

Die Elektronische Zeitschriftenbibliothek EZB bietet einen thematisch geordneten Zugang zu den von der Staatsbibliothek abonnierten und vielen frei im Netz erreichbaren elektronischen Zeitschriften. Sie können Zeitschriften entdecken, die Sie bisher noch nicht kannten und Artikel dieser Fachzeitschriften online lesen.

Digitalisate historischer Werke

Mithilfe unserer Digitalisierten Sammlungen finden Sie Digitalisate von Büchern, Handschriften und anderen Medien, die sich physisch im Bestand der Staatsbibliothek zu Berlin befinden. Derzeit sind dies insgesamt 167550 Werke. Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesen digitalisierten Werken ausschließlich um urheberrechtsfreie, also historische Werke handelt. Entdecken Sie unsere Schätze nach Fächern und Materialarten; Sie können aber ebenso gezielt nach Autoren und Titelstichwörtern suchen. Über weitere Suchmöglichkeiten, die Navigation sowie den Download informieren wir Sie im Bereich „Features“.

Portale

Die Portale der Staatsbibliothek bieten Einstiegsmöglichkeiten in besondere Themenbereiche oder zu Personen wie E.T.A. Hoffmann und Alexander von Humboldt. Hierfür haben wir, auch in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus der Welt der Bibliotheken und der Wissenschaft, umfangreiche Quellen und digitale Ressourcen qualitativ aufbereitet und für Ihre Recherchen und Forschungen bereitgestellt.
Nutzen Sie auch die Portale der Fachinformationsdienste der Staatsbibliothek zu den Themen Asien, Karten, Recht und Slavistik.

Ausstellungen

Oder möchten Sie eine unserer Virtuellen Ausstellungen besuchen? Hier können Sie auch einen Einblick in unsere Beethoven-Ausstellung „Diesen Kuß der ganzen Welt!“ Die Beethoven-Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin“ erhalten.

Der Umzug beginnt – der Handschriftenlesesaal ist ab 1. Februar 2020 geschlossen

In den letzten Tagen war der Andrang im Handschriftenlesesaal groß- alle Leseplätze waren ständig und ständig wechselnd belegt. Es gab eine Vielzahl von schriftlichen und mündlichen Anfragen.

Denn wir hatten es schon angekündigt:

Ab 1. Februar 2020 bleibt der Handschriftenlesesaal im Gebäude Potsdamer Straße für jede Benutzung geschlossen. Nach dem Umzug der Lesesaalbestände (im Februar 2020), ziehen die Magazinbestände sowie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Handschriftenabteilung im April 2020 ins Haus Unter den Linden um. Mit der Wiedereröffnung des Hauses Unter den Linden wird auch der Handschriftenlesesaal wieder zugänglich sein.

Der Umzug der Handschriftenabteilung, einer Sonderabteilung mit wertvollsten und einzigartigsten Beständen beginnt und das heißt: bei laufendem Benutzungsbetrieb wurde schon seit Wochen im Hintergrund gemessen, verpackt und sortiert.

Zum Bestand der Abteilung gehören mittelalterliche und neuzeitliche Handschriften, die im besten Fall schon durch eine schöne Kassette oder Schachtel geschützt werden.

In säurefreie Nachlasskästen werden Briefe, Manuskripte, Fotos und Aufzeichnungen aufbewahrt und wenn nötig „umgebettet“. Ein wahrlich kilometerlanger Arbeitsaufwand für unsere Magazinerin , denn defekte und alte Schachteln passen nun mal schlecht in neue Hebelschubanlagen im Tresormagazin. Kasten quer oder längs ins Regal? Diese Entscheidung ist wichtig für die Ausnutzung der Regalflächen und Rechenfehler haben fatale Folgen für die Unterbringung der Schätze. Und wie soll möglicher Zuwachs berechnet werden, wenn die vorhandenen Regalmeter schon knapp werden. Denn in den letzten Jahren haben sich die Bestände dank großartiger Neuerwerbungen vermehrt, die Planungen dagegen sind auch schon als historisch zu bezeichnen. Für die wertvollen Verlagsarchive muss auch eine Platzlösung gefunden werden.

Großformatig sind die Mappen für Porträts und Einblattmaterialien und zu guter Letzt gibt es Gemälde, Bilder und Gipsköpfe, die einzeln verpackt werden müssen.

Im Gebäude Unter den Linden erwarten uns im zweiten Stock des Westflügels an der Charlottenstraße ein restaurierter und modernisierter Lesesaal, Arbeits-und Magazinräume in einem zusammenhängenden Bereich sowie Platz im Tresormagazin im Tiefgeschoss. Ganz ohne Einblicke in den Handschriftenbesitz muss während der Umzugsphase niemand sein. Denn schon jetzt können viele Materialien aus unserem Bestand in unseren digitalen Sammlungen  eingesehen werden. Das sind über 1400 Handschriften, die so zur Verfügung stehen, auch Dienstkataloge, Porträts und Einblattmaterialien.

Die großen Nachlässe von Gerhart Hauptmann, Adelbert von Chamisso und Alexander von Humboldt laden mit tausenden Seiten zum Studium ein, online und ganz ohne Umzugsbelastungen.

The Literary Encyclopedia – Testzugang bis 31. Juli 2019

Die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz bietet für ihre registrierten Benutzer bis zum 31. Juli 2019 einen Testzugang zu The Literary Encyclopedia : Exploring literature, history and culture, einer autoritativen Online-Ressource zur Literatur- und Kulturgeschichte.

Der Zugang erfolgt über  http://erf.sbb.spk-berlin.de/han/496973991

–> Login mit Bibliotheksausweisnummer und Password

1998 ins Leben gerufen mit dem Ziel, ein Angebot verlässlicher, wissenschaftlich fundierter Beiträge für die Geisteswissenschaften zu schaffen, wird dieses elektronische Nachschlagewerk von über 1000 international rekrutierten Spezialisten aus Forschung und Lehre erstellt. Die derzeit 8473 vollständigen Artikel werden laufend aktualisiert und um neue ergänzt, monatlich kommen 20 bis 40 Artikel hinzu.

Entsprechend der prinzipiellen Ausrichtung auf das weltweite Schrifttum werden nach und nach immer mehr Regionen immer ausführlicher abgedeckt, so dass man sich nach der englischen, amerikanischen, deutschen, russischen, italienischen, französischen und klassischen Literatur nun intensiv der spanischen, japanischen, kanadischen, osteuropäischen Literatur und derjenigen aus einigen postkolonialen Ländern widmet.

The Literary Encyclopedia umfasst Biographien von Schriftstellern, aber auch von Philosophen, Naturwissenschaftlern, Künstlern, historischen und anderen bedeutenden Persönlichkeiten sowie wissenschaftliche Beschreibungen der wesentlichen Werke dieser Autoren und Werkbibliographien. Enthalten sind außerdem Aufsätze zur Literaturgeschichte und zu literaturtheoretischen Themen wie auch kulturelle, politische und historische Sachbeiträge. Schließlich gibt es jeweils Empfehlungen für vertiefende Sekundärliteratur.

Sie sind eingeladen, von diesem zeitlich begrenzten Angebot regen Gebrauch zu machen. Testen Sie dabei das Produkt auf Inhalt und Funktionalität!

UND, für uns ganz besonders wichtig:

Geben Sie uns Ihr Feedback!

Damit helfen Sie uns bei der Entscheidung, ob wir – im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten – eine Lizenzierung anstreben.

Wir sind gespannt auf Ihre Anmerkungen, Hinweise, Bewertungen! Nutzen Sie dazu die Umfrage zum Datenbanktest: