Relevante Informationen zur Benutzung

Plastiktüten mehrfach nutzen!

Ab Juli 2016 wird in vielen Geschäften des Einzelhandels eine Abgabe auf Plastiktüten fällig. Der Abschied von der Gratis-Plastiktüte ist dort endgültig beschlossen. Fast 300 Geschäfte und Handelsketten wollen künftig keine Kunststofftüten mehr kostenlos an ihre Kunden abgeben. Wer shoppen geht, muss demnach eine Tasche mitbringen oder mit einer kleinen Abgabe rechnen. Hintergrund ist eine Verordnung der EU-Kommission, die vorsieht, dass alle Mitgliedstaaten den Pro-Kopf-Verbrauch von Kunststofftüten reduzieren müssen.

Für die Staatsbibliothek besteht keine spezielle Verpflichtung zur Reduktion von Plastiktüten. Ihr Einsatz ist bei uns durch die Anforderungen zum Bestandsschutz gerechtfertigt. Da Sie keine Taschen mit in den Lesesaal mitnehmen dürfen, möchten wir Ihnen auch weiterhin mit den transparenten Tüten eine Alternative bieten – zudem sie es der Eingangskontrolle einfach machen, den Inhalt zu sehen. Die Einführung einer kostenpflichtigen Abgabe zum Erwerb der Tüten ist für uns aus diesem Grund auch keine Option. Dennoch ist die aktuelle Diskussion ein Anstoß für uns, grundsätzlich darüber nachzudenken, wie wir als Bibliothek es fördern können, dass die Tüten etwas nachhaltiger genutzt werden.

Die aus Polyethylen (PE) bestehenden Tüten enthalten weder Weichmacher noch Stabilisatoren, sind physiologisch unbedenklich und recycelbar. Sie sind robust, mehrfach verwendbar und trotz der einen oder anderen Falte langlebig. Und „langlebig“ ist das Stichwort: Eine Vielzahl von Ihnen benutzt die Tüten mehrmals oder gibt sie am Ende des Tages zurück. Bitte unterstützen Sie dies weiterhin. Haben Sie noch andere Ideen, wie wir den Mehrfachgebrauch der Tüten fördern könnten? Dann schreiben Sie uns – wir sehen, was wir tun können.

Geräuschbelästigung im Lesesaal durch Festveranstaltung

Im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, findet am Donnerstag, den 23. Juni 2016 ab 20 Uhr eine Festveranstaltung des Ibero-Amerikanischen Instituts (IAI) statt.

Wir bitten um Ihr Verständnis dafür, dass in Verbindung mit dieser Veranstaltung ab 19 Uhr mit einem erhöhten Geräuschpegel auch im Lesesaal der Staatsbibliothek zu rechnen ist.

Benutzungsrelevante Informationen per WhatsApp-Newsletter

Nutzen Sie ab sofort zusätzlich zu den gewohnten Informationsquellen (Aushänge, Webseiten, Blog oder Social-Media-Kanäle) das neue Service-Angebot der Staatsbibliothek, den „WhatsApp-Newsletter“. Lassen Sie sich benutzungsrelevante Informationen (z.B. geänderte Öffnungszeiten aufgrund einer Personalversammlung oder Verzögerung bei der Bereitstellung bestellter Medien) direkt auf Ihr Smartphone schicken.

Was müssen Sie dafür tun?

Vorausgesetzt, Sie haben WhatsApp bereits auf Ihrem Smartphone installiert, abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter in zwei einfachen Schritten:

  1. Sie speichern die Mobilnummer des WhatsApp-Newsletters (s.u.) in Ihrem Telefonbuch als „Service Staatsbibliothek“ ab.
  2. Danach senden Sie uns eine Nachricht mit dem Hinweis: Newsletter-Anmeldung. Bitte nennen Sie uns nicht Ihren Namen oder Ihre Bibliotheksausweisnummer, wir speichern lediglich Ihre Telefonnummer.

Datenschutz- Hinweis:
Die von Ihnen mitgeteilte Telefonnummer wird von der Staatsbibliothek Berlin – PK dazu verwendet, über den „Broadcast“ – Service von Whatsapp kurzfristige allgemeine Nachrichten zur Nutzung  zu senden. Die Nummern werden nicht für andere Zwecke verwendet und nicht mit Nutzerdaten verknüpft.  Im „Broadcast“ – Service sind die Nummern für andere Nutzer nicht sichtbar. Der Dienst kann durch das Löschen der Staatsbibliothek aus der eigenen Kontaktliste beendet werden. Bitte beachten Sie, dass wir für unser Service-Angebot die Dienste der Firma WhatsApp Inc. nutzen und keinerlei Einfluss auf die Beachtung von Datenschutzrichtlinien durch den Betreiber haben. Mit der Sendung Ihrer Nachricht an den „Service Staatsbibliothek“ willigen Sie in die Aufnahme Ihrer Mobil-Nummer in die Kontaktliste der Staatsbibliothek und ihre Verwendung für den Whatsapp-Newsletter ein.

Die Telefonnummer des SBB-Newsletters lautet: +4915152751609

Welche Benachrichtigungen erhalten Sie über den Whatsapp-Newsletter?

Sie erhalten Nachrichten über kurzfristige, benutzungsrelevante Informationen (z.B. geänderte Öffnungszeiten unserer Häuser aufgrund einer Personalversammlung oder Verzögerungen bei der Bereitstellung bestellter Medien).

Was müssen Sie tun, wenn Sie keine Benachrichtigungen mehr erhalten wollen?

  • entweder löschen Sie den Kontakt in Ihrem Telefonbuch,
  • oder Sie blockieren uns in Ihrer Whatsapp-Kontaktliste,
  • oder Sie senden uns eine Nachricht mit dem Hinweis: Abmeldung.

Wenn Sie Ihr Smartphone wechseln, müssen Sie bitte erneut die Mobilnummer des Newsletters unter Ihren Kontakten abspeichern, um weiterhin Nachrichten von uns erhalten zu können.

WhatsApp gibt es für Android-Smartphones, iPhones, Windows Phone, Blackberry und Symbian.

Weitere Informationen zum WhatsApp-Newsletter finden Sie auch auf unseren Webseiten.

 

Erreichbarkeit der Digitalisierten Sammlungen

Dieses Wochenende ist die Gelegenheit, die schnellere und schönere Beta-Version unserer neuen Oberfläche der Digitalisierten Sammlungen der Staatsbibliothek unter http://digital-beta.staatsbibliothek-berlin.de zu nutzen. Der Zugriff auf die “Alpha-Version” unter http://digital.staatsbibliothek-berlin.de ist momentan leider nicht möglich. Ab Montag können Sie voraussichtlich auch diese Version wieder in gewohnter Weise erreichen.

 

 

Verzögerte Bereitstellung

Liebe Leserinnen und Leser,

aufgrund technischer Probleme können heute keine Bände bereitgestellt werden, die gestern, am 17.6.2016,  nach 16 Uhr bestellt wurden. Dies betrifft sowohl Bestellungen aus dem Haus Unter den Linden als auch aus den Magazinen der Potsdamer Str.

Eine Bereitstellung kann frühestens ab Montag am späten Vormittag erfolgen. Bitte informieren Sie sich ab Montag in Ihrem Bibliothekskonto, ob Ihre bestellten Bände für Sie bereit liegen. Dies ist der Fall, wenn sie nicht mehr unter dem Menüpunkt „Bestellungen“, sondern unter „Entleihungen“ aufgeführt sind.

Wir bedauern die Verzögerung.

Veränderte Öffnungszeiten am 22. Juni 2016

Aufgrund einer Personalversammlung am Mittwoch, den 22. Juni 2016 verschieben sich die Öffnungszeiten unserer Häuser.

  • Haus Unter den Linden ab 13.00 Uhr
  • Haus Potsdamer Straße ab 12.30 Uhr
  • Abteilungen im Westhafen ab 13.00 Uhr

Wir danken für Ihr Verständnis!

7 Kalendertage – einheitliche Abholfrist für bestellte und vorgemerkte Medien

Vor sechs Monaten haben wir uns dazu entschlossen, auf die Gebühr für Vormerkungen zu verzichten. Wie sehr dies von Ihnen begrüßt wurde, konnten wir anhand zahlreicher positiver Rückmeldungen an den Ausleihtheken und an einem starken Anstieg der getätigten Vormerkungen erkennen. Es freut uns sehr, dass Sie das Vormerkangebot seither deutlich stärker nutzen.

Jedoch erhöhte sich mit dem Anstieg der Vormerkungen auch die Anzahl der mehrfach vorgemerkten Medien und –leider– auch die Zahl der nicht abgeholten Vormerkungen. Da man bei Vormerkungen nie so ganz genau weiß, wann das gewünschte Medium tatsächlich zur Verfügung steht, ist es auch sehr verständlich, dass Sie sich ggf. bemühen, ein dringend benötigtes Werk vielleicht doch auf anderem Wege zu erhalten. Wenn das gelingt, dann wird das vorgemerkte Medium nicht mehr benötigt und in vielen Fällen nach der Bereitstellung einfach nicht abgeholt. Bisher lag es dann 14 Tage ungenutzt bei uns im Abholregal, bevor es ausgeräumt und wieder in Umlauf gebracht wurde – während andere Leserinnen und Leser vielleicht sehnsüchtig darauf warteten.

Das soll künftig nicht mehr so sein. Wir wollen, dass unsere stark nachgefragten Medien schneller wieder in Umlauf kommen und haben deshalb unsere Liegefristen für bestellte und vorgemerkte Medien angeglichen.

Somit gilt ab sofort: Ganz egal, ob Sie von uns über die Bereitstellung bestellter Medien oder über die Bereitstellung eines vorgemerkten Mediums informiert werden, Sie haben 7 Kalendertage Zeit zur Abholung. Dabei ist es auch unerheblich, für welchen Abholbereich Sie die Medien bestellt haben.

Statt bisher drei verschiedenen Abholfristen müssen Sie sich also künftig für alle Abholorte und alle Bestellarten nur noch diese eine merken – eine Woche bzw. 7 Tage.

Übrigens können Sie Vormerkungen auf Werke, die Sie nicht mehr benötigen, auch aus Ihrem Bibliothekskonto löschen. Dazu gehen Sie einfach auf den Menüpunkt ‚Vormerkungen’ im linken Frame, markieren dann in der Übersicht die entsprechende Vormerkung und klicken anschließend auf den Button ‚Weiter‘.

Erhalten Sie von uns noch Benachrichtigungen per Post? Schneller geht es per E-Mail. Wenn Sie von uns tagesaktuell über Bereitstellungen informiert und vor dem Ablauf von Leihfristen nochmals daran erinnert werden möchten, so können Sie eine Benachrichtigung per E-Mail selbsttätig in Ihrem Bibliothekskonto über den Menüpunkt ‚Benachrichtigungen’ einrichten. Gern können Sie sich dazu auch an die Kolleginnen und Kollegen an den Ausleihtheken und Auskunftsstellen wenden.

Für Ihre gegenwärtigen Projekte wünschen wir Ihnen gutes Gelingen!

Ihre Benutzungsabteilung

Ausfall des Ausleihsystems über Himmelfahrt

Liebe Leserinnen und Leser,

unser Ausleihsystem war von Mittwoch, d. 04.05.16 von ca. 20:00 Uhr bis Freitag, d. 06.05 ca. 08:00 Uhr ausgefallen. Bitte überprüfen Sie Ihr Bibliothekskonto falls Sie Bestellungen in diesem Zeitraum aufgegeben haben, bestellen Sie bitte ggf. erneut, falls Sie weder Bestellung noch Medium im Bibliothekskonto finden. Prüfen Sie bitte auch Ihre Vorbestellungen auf entliehene Bände, sind alle noch auf dem aktuellen Stand? Wenn Sie Fragen zu Mahnungen oder Benachrichtigungen aus dem o.g. Zeitraum haben, wenden Sie sich bitte an unsere ausgebenden Stellen.
Wir bitten um Entschuldigung für die Störung!

Ihre Benutzungsabteilung

Bauarbeiten am WLAN im Haus Potsdamer Straße

Bauarbeiten sind ja ein ständiges Thema für die Staatsbibliothek. Dieses Mal bauen wir aber nicht unsere Gebäude, sondern unser WLAN aus! Mit bis zu 30 zusätzlichen Access Points soll künftig unter anderem die Reichweite im Ostfoyer und in der Cafeteria verbessert werden. In den nächsten ein bis zwei Monaten wird  dadurch sukzessive die WLAN-Architektur erweitert. Auch die Stabilität der Verbindungen mitten im großen Lesesaal soll sich durch diese Maßnahme verbessern.

Ein WLAN an sich ist eine sehr flexible und kabellose Angelegenheit. Letztendlich funktioniert allerdings auch die Datenübertragung im Wireless LAN nicht wirklich ohne feste Verkabelung. Tatsächlich sind es nur die letzten Meter, die Ihre Daten kabellos überwinden. Ihr Laptop erhält Daten via Funk von einem dieser Access Points, die ihrerseits mit dem fest installierten Kommunikationsnetz der Staatsbibliothek verkabelt sind. Jeder Access Point ist für die Versorgung eines bestimmten Bereichs im Lesesaal zuständig und hat eine begrenzte Kapazität.

Mit dem Ausbau des Access-Point-Angebots erhoffen wir uns eine signifikante Verbesserung für Ihre stabile WLAN-Verbindung. Wir hoffen auch, dass Sie für im Rahmen der Arbeiten auftretende Verbindungsstörungen Verständnis zeigen.

Raus ins Grüne! Lesegarten wieder eröffnet

Es hat nun doch ein bisschen länger gedauert, als zunächst gedacht, aber in der ersten Zeit benötigt der Rollrasen eine gewisse Schonfrist, bevor er betreten werden darf. Jetzt ist der Lesegarten vor dem Haus Potsdamer Straße wieder der Öffentlichkeit übergeben. Sie können gerne wieder Platz auf den drei in Richtung der Potsdamer Straße ansteigenden Terrassen nehmen und Ihre Pause genießen. Früher wie heute ein Treffpunkt und Ort der Kommunikation.

Vielen Dank auch an das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), das im Zuge der Sanierung die unter Denkmalschutz stehende Grünfläche vor dem Haus Potsdamer Straße originalgetreu wiederhergestellt, die Beschilderung sowie Beleuchtung erneuert und neue Fahrradständer installiert hat.

Wussten Sie schon, dass die Gartenanlage vor dem Haus Potsdamer Straße auch als „Bastion“ bezeichnet wird? Dieser Begriff bezeichnet einen Aussichtspunkt und soll aus der maritimen Vorstellungswelt des Architekten Hans Scharoun stammen. Er hatte die Gestaltung beauftragt, die Planungen übernahm Prof. Günter Nagel. Inmitten dieser Anlage wurde nachträglich im Rahmen eines Wettbewerbs von 1980 eine dreiteilige Stahlskulptur des Bildhauers Ansgar Nierhoff eingefügt, die den gesamten Bereich umfasst und in Verbindung mit der umgebenden Architektur tritt. Wobei jeweils ein Teil der Skulptur auf eines der drei Hauptgebäude des Kulturforums verweist: die Neue Nationalgalerie, die Philharmonie und die Staatsbibliothek.

Wir wünschen viel Spaß und gute Erholung.