1.-2.6.: E.T.A. Hoffmanns Stadterkundungen und Stadtlandschaften

1. und 2. Juni 2017
Staatsbibliothek zu Berlin
Simon-Bolívar-Saal
Haus Potsdamer Straße 33
10785 Berlin
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung [Link] bis zum 25.05.2017 wird gebeten.

Das Symposium wird organisiert von Dr. Tiziana Corda, Gremiumsmitglied der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft, und Jörg Petzel, Vize-Präsident der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft, in Kooperation mit der der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz.
Dem Symposium schließt sich das Forschungsforum der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft an. Es dient zur Förderung des Forschungsnachwuchses und wird organisiert von Dr. Kaltërina Latifi, Präsidentin der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft.

Kontakt:
Dr. Tiziana Corda
E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft
E-Mail: tizianacorda564@gmail.com Christina Schmitz
Staatsbibliothek zu Berlin
E-Mail: christina.schmitz@sbb.spk-berlin.de Zum Symposium
Das literarische Werk des Italien-Verehrers E.T.A. Hoffmann gehört zum Kanon der Weltliteratur. Dessen Bedeutung zeigt sich in der internationalen Rezeption und den vielen Übersetzungen ins Englische, Italienische, Französische, Russische bis hin ins Koreanische und Chinesische. Die anhaltend starke Rezeption Hoffmanns in Italien ist an den vielen Übersetzungen, den jährlich publizierten wissenschaftlichen Arbeiten und auch an den Schuleditionen ablesbar. 2002 fand in Mailand unter der Leitung von Sandro M. Moraldo eine Hoffmann-Tagung unter dem Aspekt „E.T.A. Hoffmann und Italien“ statt, deren Schwergewicht auf der unaufgelösten Spannung der einander widersprechenden Italien-Bilder in Hoffmanns Werk lag. Die geplante Tagung vom 1. bis 2. Juni 2017 mit renommierten italienischen sowie deutschen Germanisten und Romanisten setzt einen völlig anderen Akzent und fokussiert sich auf den Hauptaspekt der Stadterkundungen in Hoffmanns literarischem Gesamtwerk, mit dem Schwerpunkt der Städte Rom, Mailand, Venedig und Berlin.
Diese italienisch-deutsche Tagung ist ein Baustein zu einer fruchtbaren europäischen Kooperation und bestärkt zugleich das kulturelle Erbe beider Länder.

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