100 Jahre Erster Weltkrieg – Bauen Sie das digitale Archiv mit auf!

Mit persönlichen Erinnerungsstücken der Menschen aus zehn europäischen Ländern soll das gemeinsame digitale Archiv "Erster Weltkrieg in Alltagsdokumenten"aufgebaut werden.
Für die Website www.europeana1914-1918.eu  werden Tagebücher, Filme, Feldpost, Briefe, Tonaufnahmen, Filme und anderes Material gesucht, anhand dessen sich der Alltag im Ersten Weltkrieg aus vielerlei Perspektiven rekonstruieren lässt. Die Sammlung Krieg 1914-1918 der Staatsbibliothek zu Berlin in Europeana Ansprechpartner in der Staatsbibliothek:Dr. Jens Prellwitz, Dr. Ulrike Hollender, Dr. Mareike Rake


Aktionstag "Erster Weltkrieg in Alltagsdokumenten"

Bitte kommen Sie

am Samstag, 2. April 2011
von 10 bis 17 Uhr
in die Staatsbibliothek zu Berlin
Haus Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin

und lassen Sie Ihre Erinnerungsstücke von Fachleuten der Staatsbibliothek zu Berlin und der Oxford University scannen und für die Präsentation im Internet aufbereiten. Da das Online-Archiv in digitaler Form aufgebaut wird, verbleiben die Erinnerungsstücke selbstverständlich bei Ihnen.

Alternativ können Sie sich auch selbstständig im Online-Archiv registrieren und digitale Erinnerungsstücke sowie die dazugehörigen Informationen direkt einstellen.

Lesen Sie alles über die Aktionstage und das Projekt unter www.europeana1914-1918.eu


Das Online-Archiv „Erster Weltkrieg in Alltagsdokumenten“ wird mit Digitalisaten privater Erinnerungsstücke aus dem Ersten Weltkrieg aus zehn am Krieg beteiligten Ländern bestückt. Schon im Jahr 2008 baute die Oxford University dank der großen Resonanz in der britischen Bevölkerung sehr erfolgreich ihr „Great War Archive“ (http://www.oucs.ox.ac.uk/ww1lit/gwa/) auf. Dieses Projekt wird jetzt fortgesetzt, zunächst in Deutschland, dann in weiteren europäischen Ländern, die am Ersten Weltkrieg beteiligt waren.

Im Jahr 2014, einhundert Jahre nach Kriegsbeginn, sollen vielfältige Perspektiven auf den Ersten Weltkrieg online präsent sein. Neben den von Archiven, Museen und Bibliotheken bereitgestellten Inhalten sollen vor allem auch die privaten Erinnerungsstücke und dazugehörigen Geschichten aus ganz Europa die kollektive Erfahrung des Kriegs sichtbar machen und für die Forschung zahlreiche neue Impulse geben.


An vier Aktionstagen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Erinnerungsstücke von Fachleuten scannen und weiterbearbeiten zu lassen:

Donnerstag, 31. März, 10 — 20 Uhr
Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main

Samstag, 2. April, 10 – 17 Uhr
Staatsbibliothek zu Berlin (Potsdamer Straße)

Mittwoch, 6. April, 10 — 20 Uhr
Bayerische Staatsbibliothek in München

Dienstag, 12. April, 10 – 20 Uhr
Württembergische Landesbibliothek/Bibliothek für Zeitgeschichte in Stuttgart

0 Kommentare

Ihr Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.