Ankündigungen von Veranstaltungen und Terminen

Armenian Manuscripts: Vortrag von Dickran Kouymjian am 14.3.

Vortrag am Montag, 14. März um 18.30 Uhr

Armenian Manuscripts: History, Structure and Scholarship

Dickran Kouymjian, California State University, Emeritus

Präsentation armenischer Handschriften

Anmeldung erbeten unter: orientabt@sbb.spk-berlin.de

Eintritt frei

Staatsbibliothek zu Berlin
Achtung Raumänderung: Simón-Bolívar-Saal
Haus Potsdamer Straße 33
10785 Berlin

Der Simón-Bolívar-Saal ist nicht barrierefrei zugänglich. Bitte informieren Sie uns vorab, falls Sie Unterstützung benötigen: pr@sbb.spk-berlin.de

Anlässlich des Workshops „Scriptorium. Armenian Manuscript Studies“ vom 14. – 18.3.2016

Flucht und Neuanfang: Bruno-Cassirer-Ausstellung vom 16.3. – 2.4.

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Im Rahmen der Reihe “Literatur im Foyer” zeigt die Staatsbibliothek

Flucht und Neuanfang
Flight and New Start
Bruno-Cassirer-Publishers Ltd.
Oxford 1940 – 1990

Bücher, Dokumente, Fotos und Briefe zu 50 Jahren Verlagsgeschichte von Bruno Cassirer Publishers Ltd. Oxford.

Ausstellung aus Anlass der Schenkung des Verlagsarchivs
an die Staatsbibliothek zu Berlin

16. März – 2. April 2016

Mo–Fr 9–21 Uhr, Sa 10–19 Uhr,
an Sonn- und Feiertagen sowie am 26.3. (Karsamstag) geschlossen

Eintritt frei

Staatsbibliothek zu Berlin
Foyer im Haus Potsdamer Straße 33
10785 Berlin

Zeitgleich präsentiert die Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin am Kulturforum Kunst- und Fotobücher von Bruno Cassirer Publishers Ltd. Oxford.


 

Es gehört zu den großen Glücksfällen für die Staatsbibliothek zu Berlin, wenn es ihr gelingt, ihre Bestände durch das Mitwirken kluger und engagierter Fachleute zu vermehren. Dies trifft auf eine Erwerbung im Jahr 2012 zu, das Archiv des Verlages Bruno Cassirer Publishers Ltd. Oxford. Zum Inhalt dieses Archivs gehören neben wenigen Geschäftspapieren der Jahre 1939–1979 (darunter mit dem „Memorandum of Association“ die Gründungsurkunde des Verlages in Oxford vom 22. Mai 1939, Bilanzen der Jahre 1940–1979, die Ausgabenbücher 1939–1965) nur die Korrespondenz des Jahres 1950 (2 Kästen) sowie Werbematerial und Rezensionen aus der Zeit nach 1939.

Bruno Cassirer, geboren am 12. Dezember 1872 in Breslau, eröffnete zusammen mit seinem Cousin, Paul Cassirer, 1898 in Berlin Galerie und Verlagsbuchhandlung B. und P. Cassirer. Nach der Auflösung des gemeinsamen Unternehmens 1901 führte Bruno Cassirer den Verlag allein weiter, während Paul Cassirer als Kunsthändler agierte. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten änderte sich Cassirers Leben und Arbeit grundlegend: Die Zeitschrift „Kunst und Künstler“ stellte im Juni 1933 ihr Erscheinen ein, Cassirer trat von öffentlichen Ämtern zurück, die Geschäfte gingen mühsam, einige seiner Autoren waren „unerwünscht“. 1935 musste Cassirer sein Gestüt verkaufen, 1936 wurde ihm die Mitgliedschaft in der Reichsschrifttumskammer entzogen, es erschien das letzte Buch seines Verlages. Im Dezember 1938 emigrierte Cassirer mit seiner Familie nach Oxford. Dort bereitete er die Neugründung seines Verlages vor. Am 29. Oktober 1941 starb Bruno Cassirer an Herzversagen. Sein Schwiegersohn Günther Hell (George Hill) führte den Verlag in Oxford weiter.

Es ist uns ein wichtiges Anliegen, die Aufmerksamkeit der Wissenschaft auf dieses besondere und durch das in ihnen dokumentierte Schicksal zutiefst berührende Verlagsarchive zu lenken.

Mit der Publikation „Bruno Cassirer Publishers Ltd. Oxford 1940–1990. An Annotated Bibliography with Essays on the History oft he Publishing House. Hrsg. von Rahel Feilchenfeldt und Jutta Weber, Göttingen 2016 dankt die Staatsbibliothek zu Berlin den Erben Bruno Cassirers dafür, dass sie das kleine, aber in seiner Dichte ungemein aussagekräftige Archiv seiner verlegerischen Tätigkeit übernehmen durfte. Der Forschung wurde damit ein großes Geschenk gemacht.

“Jewish Kabbalah and Magic in Ashkenaz” – Werkstattgespräch am 17.3.

Werkstattgespräch
Jewish Kabbalah and Magic in Ashkenaz – Examples from the Hebrew Manuscript Collection of Staatsbibliothek zu Berlin
Werkstattgespräch in englischer Sprache mit Agata Paluch,
2015 Stipendiatin im Stipendienprogramm der SPK

Donnerstag, 17. März
18.15 Uhr
Schulungsraum im Lesesaal, Haus Potsdamer Straße
Treffpunkt: Eingangshalle (I-Punkt)
Anmeldung

 

“Scholars of early modern Eastern European Jewry have suggested that by the 16th century, the speculative kabbalah (i.e. a strand of Jewish mysticism) became part and parcel of the educational curriculum of the Jewish intellectual elite, even among those of its members who were antagonistic to this esoteric lore, but whose critique of it often reveals extensive knowledge of the subject. At the same time, and especially in the course of the 17th century, the so-called ‘practical kabbalah’, associated with magic and a talismanic approach to ritual, was attracting numerous followers. These two strands of the mystical tradition permeated early modern Eastern Europe, but while the theoretical kabbalah of the elites exerted limited influence on the Jewish masses, popular magical traditions and practices did infiltrate the elitist kabbalah to a large extent.

On this basis, I suggest that the universal spread of the speculative doctrines of kabbalah in the early modern era may well have been facilitated by the wide dissemination of much more concrete magical and mystical practices, drawn out of an old stock of religious performance techniques, such as the invocation of angelic names, manipulation of the divine name, talismanic divinatory practices, and the like. This magical strand of the early modern kabbalah, with its special interest in the mystical dimension of language, was a latter-day development out of much earlier traditions. The lecture will attempt to demonstrate the significant role that magical rituals played in introducing the speculative doctrines of kabbalah into East-Central European Jewish culture, drawing examples from the Hebrew manuscripts collection of Staatsbibliothek zu Berlin, and other libraries.”

Poster zur Veranstaltung als Pdf

Weitere Termine der Wissenswerkstatt

Stipendienprogramm der SPK an der Staatsbibliothek zu Berlin

Ausstellung: Mies van der Rohes Villa Wolf in Gubin

Die „Urvilla der Moderne“ – Mies van der Rohes Villa Wolf in Gubin

Wiederaufbau als Modell 1:1

11. März – 9. April 2016

Mo – Fr 9 – 21 Uhr, Sa 10 – 19 Uhr
sonn- und feiertags geschlossen

Eintritt frei

Staatsbibliothek zu Berlin
Foyer
Haus Potsdamer Straße 33
10785 Berlin

Weitere Informationen: www.villawolfgubin.eu

Kunst und Politik im Einblattdruck / Flugblatt. Werkstattgespräch am 7.3.

Werkstattgespräch
Kunst und Politik im Einblattdruck / Flugblatt
Christiane Caemmerer (Staatsbibliothek zu Berlin)
Präsentation der Einblattdrucke von PalmArtPress mit Wolfgang Nieblich (Herausgeber) und Catharine Nicely (Verlegerin)

Montag, 7. März
18.15 Uhr
Simón-Bolívar-Saal, Haus Potsdamer Straße
Anmeldung

In ihrem Vortag stellt Christiane Caemmerer das Medium Einblattdruck/ Flugblatt in seinem Wandel von der Reformationspropaganda Lucas Cranachs über die futuristischen Manifeste und die Flugblattgedichte Johannes R. Bechers bis zu den Blättern der Kommune 1 mit einem kurzen Ausflug in die Gegenwart vor.
Mit dem Projekt bildende Künstler und Autoren im modernen Einblattdruck zusammenzuführen, greifen die Einblattdrucke von PalmArtPress im 21. Jahrhundert die Traditionen dieses frühen publizistischen Mediums auf zu berichten, aufzuklären und zu polemisieren.

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Vortragsreihe Die Materialität von Schriftlichkeit.

Weitere Termine der Wissenswerkstatt

Poster zur Veranstaltung als Pdf

Der Simón-Bolívar-Saal ist nicht barrierefrei zugänglich. Bitte  informieren Sie uns vorab, falls Sie Unterstützung benötigen: pr@sbb.spk-berlin.de 

Was ist gute Buchgestaltung? Werkstattgespräch am 1.3. um 18.15 Uhr

Werkstattgespräch
Was ist gute Buchgestaltung?

Dienstag, 01. März
18.15 Uhr
Konferenzraum 4, Haus Unter den Linden
Treffpunkt: Eingangsbereich (Rotunde)
Anmeldung

– Friedrich Forssman, Kassel –

Kriterien für gute Buchgestaltung sind: Angemessenheit (dafür gibt es eine hoch ausdifferenzierte Buch-Typologie), Leserlichkeit (was eher mit Überlieferung zu tun hat denn mit Physiologie) und Schönheit (spätestens da wird es komplizierter). Über diese Kriterien gibt es viel Konsens und immer wieder Debatten – Bücher sind einerseits Gebrauchsgegenstände, die funktionieren müssen, andererseits Objekte, die geliebt wurden, als sie noch handbeschriebene Rollen waren, und heute, längst zu Industrieprodukten geworden, immer noch geliebt werden können. Ein Buchgestalter berichtet aus seiner 25jährigen Arbeit für Verlage, Institutionen und Editionen.

Eine Veranstaltung aus der Reihe Die Materialität von Schriftlichkeit.

Weitere Termine der Wissenswerkstatt

1.3., 18.15 Uhr: „Gebrauchsgegenstände, die geliebt werden können“

Öffentlicher Vortrag des Buchgestalters Friedrich Forssman zu den Konventionen und Kriterien guter Buchgestaltung am 1. März 2016

Der Buchgestalter, Typograf und Sachbuchautor Friedrich Forssman berichtet am 1. März 2016 von seiner 25-jährigen Arbeit für Verlage, Institutionen und Editionen und befasst sich dabei mit der seit dem Mittelalter kontrovers diskutierten Frage: „Was ist gute Buchgestaltung?“ Schwerpunkte seines Vortrags werden die kritische Betrachtung der etablierten typografischen Konventionen sowie seine eigenen ästhetischen Kriterien sein. Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Die Materialität von Schriftlichkeit – Bibliothek und Forschung im Dialog“ der Staatsbibliothek zu Berlin in Kooperation mit der Freien Universität, der Universität Potsdam sowie der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei. Um Anmeldung online wird gebeten.

„Bücher sind einerseits Gebrauchsgegenstände, die funktionieren müssen, andererseits Objekte, die geliebt wurden, als sie noch handbeschriebene Rollen waren, und die heute – längst zu Industrieprodukten geworden – immer noch geliebt werden können“, erklärt Friedrich Forssman. Zu den Kriterien für gute Buchgestaltung gehörten etwa Angemessenheit, Leserlichkeit und Schönheit. Wenngleich über diese Kriterien allgemein Konsens bestehe, ergäben sich doch immer wieder Debatten.

In den Geistes- und Kulturwissenschaften gewinnt die Beschäftigung mit den materialen und medialen Dimensionen ihrer Quellen rasant an Bedeutung. Die literaturwissenschaftliche Forschung interessiert sich zunehmend für die Trägermaterialien, Schreibstoffe und Formate der untersuchten Texte, um auf diese Weise die Möglichkeiten der eigenen Arbeit zu erweitern. Vor diesem Hintergrund konzipierte die Staatsbibliothek zu Berlin gemeinsam mit dem von Angehörigen der Berliner und Potsdamer Universitäten getragenen Arbeitskreis Materialität der Literatur die mehrteilige Vortragsreihe „Die Materialität von Schriftlichkeit – Bibliothek und Forschung im Dialog“. In deren Rahmen werden theoriegeleitete Perspektiven auf Handschriften, historische Drucke und Künstlerbücher mit aus der Praxis gewonnenen Sichtweisen konfrontiert. Ziel der Reihe ist es, einen interdisziplinären Austausch anzuregen und dabei theoretischen wie praktischen Perspektiven auf schrifttragende Artefakte Raum zu geben.

Friedrich Forssman, geboren 1965 in Nürnberg, studierte nach seiner Lehre als Schriftsetzer in Bamberg an der Fachhochschule Mainz Graphikdesign bei Hans Peter Willberg. Er arbeitet unter anderem für Suhrkamp, Reclam und Die Andere Bibliothek. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen neben dem Konzept der Reihe „Reclam Bibliothek“ die Gestaltung der kritischen Gesamtausgabe der Werke Walter Benjamins sowie aller Veröffentlichungen der Arno-Schmidt-Stiftung – darunter die erste gesetzte Ausgabe von „Zettel’s Traum“. Derzeit lehrt Friedrich Forssman als Honorarprofessor an der Fachhochschule Potsdam; er ist Autor zahlreicher Grundlagenwerke zur Typografie.

Zeit und Ort
Dienstag, 1. März 2016
18.15 Uhr
Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Haus Unter den Linden, Dorotheenstraße 27, 10117 Berlin

Kontakt
Dr. Christian Mathieu, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Telefon: 030 / 266 433 240
christian.mathieu@sbb.spk-berlin.de

Programm und Details zur Vortragsreihe

Ulrike Ottinger im Gespräch mit Viola König am 6.02., 16 Uhr

Wir laden Sie herzlich zu der Veranstaltung am 6. Februar um 16 Uhr ein:

Ulrike Ottinger im Gespräch mit Viola König, Direktorin des Ethnologischen Museums Berlin, über die Ausstellung Weltreise. Forster – Humboldt – Chamisso – Ottinger und das Reisen als Filmemacherin.

Veranstaltungsort ist der Simón-Bolívar-Saal in der Staatsbibliothek zu Berlin, Potsdamer Straße 33. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung Weltreise. Forster – Humboldt – Chamisso – Ottinger statt, die noch bis zum  27. Februar im Dietrich-Bonhoeffer-Saal in der Staatsbibliothek zu Berlin, Potsdamer Straße 33 zu sehen ist.

Die Ausstellung wird gefördert durch die

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“Ich reise, um zu verstehen. Wenn man sich anderen Kulturformen, anderen Vorstellungen nähern möchte, ist eine narrative Form weniger geeignet, da sie meist nur bestehende Konzepte aus der eigenen Perspektive und Kultur weiterführt. Mich interessiert vielmehr, dass sich ein genuines Interesse entwickelt und ein Austausch mit anderen Kulturen stattfindet.” Ulrike Ottinger

Workshop zur allgemeinen Recherche am 9.2.

Workshop
Recherchieren leicht gemacht oder – Sie haben ein Problem und wir helfen Ihnen dabei
Dienstag, 09. Februar
16.00 Uhr
Schulungsraum im Lesesaal, Haus Potsdamer Straße
Treffpunkt: Eingangshalle (I-Punkt)
Anmeldung

 

Dieser Workshop richtet sich an alle, die gerade an einer wissenschaftlichen Arbeit schreiben oder aus anderen Gründen zu einem bestimmten Thema recherchieren wollen.

Die Fachreferentinnen für Kunst, Architektur, Tanz, Theater und Film sowie Ethnologie und Kulturgeschichte sind vor Ort und unterstützen Sie nicht nur bei diesen, sondern auch angrenzenden Fachrecherchen (z.B. Philologien).

Bei Bedarf zeigen sie ihnen, wie Sie im Katalog geeignete Literatur finden, wie Sie aktuelle Aufsätze mit wenigen Clicks erreichen, wo Sie Bildmaterial und Filmdokumente entdecken und vieles andere mehr.
Durch ihre Fragen gestalten Sie den Workshop aktiv mit und profitieren darüber hinaus auch von den Lösungsansätzen der anderen Teilnehmer.

Wenn Sie möchten, können Sie uns auch vorab bereits Fragen zukommen lassen, damit wir noch besser auf ihre individuellen Anliegen eingehen können: fachinfo@sbb.spk-berlin.de


Zur Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

Hanns Zischler liest Reisetexte am 30.1., 16 Uhr

Wir laden Sie herzlich zu der Veranstaltung ein:

Hanns Zischler liest am Samstag, dem 30. Januar 2016 um 16 Uhr aus Reisetexten von Georg Forster, Alexander von Humboldt, Adelbert von Chamisso und Ulrike Ottinger.

Veranstaltungsort ist der Simón-Bolívar-Saal in der Staatsbibliothek zu Berlin, Potsdamer Straße 33. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung Weltreise. Forster – Humboldt – Chamisso – Ottinger statt, die noch bis zum  27. Februar im Dietrich-Bonhoeffer-Saal in der Staatsbibliothek zu Berlin, Potsdamer Straße 33 zu sehen ist.

Die Ausstellung wird gefördert durch die

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Ich habe schon oft Gelegenheit gehabt, jüngeren Freunden einen Rat zu erteilen, den noch keiner befolgen mochte. Ich würde, sagte ich ihnen, wenn ich von einer wissenschaftlichen Reise zurückkehrte, über die ich berichten müßte, in der Erzählung derselben den Gelehrten ganz verleugnen und nur das fremde Land und die fremden Menschen, oder vielmehr nur mich selbst in der fremden Umgebung dem theilnehmenden Leser zu vergegenwärtigen trachten; und entspräche der Erfolg dem Willen, so müßte sich jeder mit mir hinträumen, woeben uns die Reise hinführte.“ Adelbert von Chamisso