Ausstellung vom 6. bis 29. März 2014: „Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen“

Staatsbibliothek zu Berlin
Dietrich-Bonhoeffer-Saal
Haus Potsdamer Straße 33
10785 Berlin

Öffnungszeiten: Mo – Sa 11-19 Uhr
Eintritt frei

Kostenfreie Führungen durch die Ausstellung:
Jeweils dienstags um 18 Uhr, mittwochs um 15 Uhr sowie am letzten Tag der Ausstellung (29.3.2014) um 11 Uhr


Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) war der berühmteste der Bach-Söhne. Seine Bezeichnung „Berliner Bach“ rührt von seiner fast 30-jährigen Dienstzeit am Hof Friedrichs des Großen her, wo er sich einen ausgezeichneten Ruf als Komponist und Lehrer von Werken für Tasteninstrumente erwarb. Am 8. März 2014 jährt sich sein Geburtstag zum 300sten Mal.
Die Ausstellung der Staatsbibliothek zu Berlin stellt Quellen über Carl Philipp Emanuel Bachs Berliner Instrumentalschaffen ins Zentrum. Ausgehend von seinem Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen (erstmals 1753, Berlin) werden in der Ausstellung neben Druckausgaben, z. B. den berühmten Preußischen Sonaten (1742) für Cembalo, auch vergleichende Autographen von Konzerten des älteren Bruders Wilhelm Friedemann Bach sowie des Vaters Johann Sebastian Bachs gezeigt.
Die Staatsbibliothek ist weltweit die Sammelstätte mit dem umfangreichsten Bach-Bestand. So verwahrt sie 80% aller heute noch erhaltenen Autographen von J. S. Bach, darunter die Matthäuspassion, das Weihnachtsoratorium und die Brandenburgischen Konzerte, sowie bedeutende Anteile an Musikalien seiner komponierenden Söhne.
In zahlreichen Handschriften, kostbaren Autographen und Drucken, in Briefen und Portraits wird die Schaffenszeit Carl Philipp Emanuel Bachs in Berlin lebendig.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Weitere Informationen zum C. P. E. Bach-Jubiläum 2014

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