Vortrag am 13. November: „Es ist, als ob man einen Mord gesteht!“

Charles Darwin zählt zu den herausragenden Wissenschaftlern, die unser Weltbild grundlegend geändert haben. Wie aber kam der studierte Theologe Darwin zu seinen revolutionären Ideen? Eine wichtige Grundlage dazu legte seine Reise mit dem Vermessungsschiff Beagle. Die dabei gewonnenen Erfahrungen, Aufzeichnungen und Sammlungen bildeten den Fundus, aus dem heraus er seine Evolutionstheorie entwickeln sollte.  Die wahre Einsicht in die Dynamik des Naturgeschehens und in die Transformation der Arten kam aber erst, als Darwin sich als Privatgelehrter an die wissenschaftliche Auswertung der Reise machte: Ein jahrelanges intellektuelles Abenteuer, das man als eine innere Reise zu einem großen Theoriengebäude beschreiben kann.

Vortrag von Dr. Matthias Glaubrecht (Museum für Naturkunde, Berlin)
Freitag, 13. November 2009, 19 Uhr
Veranstaltungsort:
Staatsbibliothek zu Berlin
Ausstellungsraum
Haus Potsdamer Straße 33
10785 Berlin
Eintritt frei

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