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Angekündigte Dreharbeiten

Dreharbeiten vor der SBB – Potsdamer Platz

Unser Debüt feierten wir in einem Konferenzraum des Hauses Potsdamer Straße und nun ist es wieder einmal soweit:

Bereits zum zweiten Mal kommt der Standort Potsdamer Platz als Filmkulisse für die US-amerikanische Fernsehserie Berlin Station zum Einsatz, die seit dem 18. Juli 2017 beim Streaming-Anbieter Netflix läuft.

Die vom Schriftsteller Olen Steinhauer erdachte Serie ist eine Produktion des Studios Babelsberg und Potsdam, die in Berlin spielt und mittlerweile zwei Staffeln umfasst.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht der Analyst Daniel Miller (gespielt von Richard Armitage, bekannt aus der “Hobbit”-Trilogie), der in geheimer Mission nach Deutschland versetzt wurde, um einen Whistleblower aufzuspüren, der geheime Informationen der Berliner CIA-Niederlassung weitergegeben hat.

In der zweiten Staffel kämpft Miller als internationaler Geheimdienstmitarbeiter dann gegen die Machenschaften der fiktionalen deutschen Partei Perspektive für Deutschland.

In der kommenden Woche haben wir nun erneut einen Gastauftritt, da der Haupteingang des Standorts Potsdamer Straße kurzzeitig als Drehort für die Umsetzung einer Szene, der nun folgenden dritten Staffel genutzt wird

Gedreht wird am 14.08.18 in der Zeit von 15:30 Uhr bis max. 17:30 Uhr. In dieser Zeit kann es vermehrt zu 2-3minütigen Sperrungen des Eingangs kommen, die durch das Produktionsteam angekündigt werden. Von diesen Einschränkungen abgesehen, bleibt der reguläre Betrieb aufrechterhalten.

Kamerascheuen Leserinnen und Lesern möchten wir empfehlen, den Eingangsbereich in dieser Zeit zu meiden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Wohl temperiert, aber nicht einsam

„Sind Ihre Lesesäle klimatisiert?“ ist momentan eine der häufigsten Fragen an unsere telefonische und elektronische Auskunft. Und wir können diese Frage durchaus mit „Ja“ beantworten.

Das führt dazu, dass mehr Menschen als sonst zu dieser Jahreszeit unsere beiden Standorte am Kulturforum und Unter den Linden aufsuchen, um dort zu lernen oder zu arbeiten.

Wir freuen uns über gut ausgelastete Lesesäle, haben aber auf der anderen Seite auch mit Problemen zu kämpfen, wenn sich zu viele Personen gleichzeitig in unseren Gebäuden aufhalten wollen. Beide Standorte sind jeweils nur für eine gewisse Anzahl von Personen zugelassen, um den Sicherheitsanforderungen entsprechen zu können.

 

Im Haus Unter den Linden mussten wir heute leider einige Besucher wegschicken oder auf später vertrösten. Die Glücklichen, die sich bereits einen Platz gesichert hatten, und das Haus nur für eine Pause verlassen wollten, bekamen einen „Einlasszettel“, um später auch wieder hineinzugelangen. Leserinnen und Leser, die einen festen Arbeitsplatz reserviert haben, dürfen den Eingang auch bei starker Auslastung passieren.

Sie können helfen, indem Sie

– Ihren Platz räumen, falls Sie das Gebäude länger als eine Stunde verlassen wollen. Somit haben auch Andere die Chance auf einige Stunden kühlen Arbeitens

– keine Plätze für Dritte reservieren, damit alle die gleichen Chancen bekommen

– Ihre Reservierung für ein Carrel oder einen Arbeitsplatz vorzeigen,  wenn Sie das Gebäude trotz Überfüllung betreten möchten

 

Auch der Lesesaal in der Potsdamer Straße ist zur Zeit sehr gut besucht, aber die Wahrscheinlichkeit, hier noch ein ruhiges Plätzchen zu finden, ist dennoch größer als Unter den Linden.

Kommen Sie also gerne vorbei!

Das Warten hat bald ein Ende – nur noch wenige Einschränkungen

In den vergangenen Monaten mussten wir Sie wiederholt um viel Geduld und Verständnis für umfangreiche technisch bedingte Einschränkungen hinsichtlich der Bestell- und Entleihbarkeit größerer Teile des modernen Bestandes bitten.
Der größte Teil dessen konnte inzwischen wieder freigegeben werden.

Ganz aktuell bleibt nun noch bis etwa Ende Juli der Zeitschriftenbestand (Zsn 1 ff.) der Jahrgänge 2011 – 2016/17 unzugänglich. Sollten Sie Literatur aus diesem Bestandssegment benötigen, so bitten wir Sie, hierfür die Möglichkeiten der Fernleihe -in diesen Fällen kostenfrei- zu nutzen.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals für die in Folge der Einschränkungen entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen und Ihnen recht herzlich für Ihre Geduld danken.

Wie bereits angekündigt, haben wir zur Kompensation der Einschränkungen nunmehr eine weitere kostenfreie Gültigkeitsverlängerung aller derzeit gültigen Jahresausweise um einen Monat vorgenommen.
Zugleich bleiben noch bis Ende Juli die Monatskarten kostenfrei.

Wenn Sie also schon immer mal eine Kommilitonin oder einen Kommilitonen, eine Kollegin oder einen Kollegen mit in die StaBi nehmen wollten, um ihr oder ihm zu zeigen, wo Sie mitunter viele Stunden des Tages verbringen, so nutzen Sie jetzt die Möglichkeit der kostenfreien Anmeldung für einen Monat.

Wir freuen uns auf Sie.