10+1 im Lesesaal, diesmal: Elizabeth Shaw

Sie gilt als eine der herausragendsten Grafikerinnen der DDR, ihre Illustrationen vergnügten viele ostdeutsche Kinder und – sie war Irin. Elisabeth Shaws Zeichenstil ist unverwechselbar, und deshalb ist es der Kinder- und Jugendbuchabteilung eine besondere Ehre, ihren künstlerischen Nachlass besitzen und betreuen zu dürfen. Um Ihnen ihr Werk (eigentlich unnötigerweise) in Erinnerung zu rufen und […]

O du dramatische …

  Endlich Weihnachten! Endlich Zeit für die Familie. Zeit für sich. Zeit für richtig lange Balladen. Denn nur wenig bietet so viel Trost wie das rhythmische Deklamieren langer Reimgetüme. Gerade in einer Stresssituation und bei Familienweihnachtsfeiern kann eine Ballade vom melodramatischen Mantra zur beflügelnden Brandrede an das eigene Ich gerieren! Keine Zeit für eine ganze […]

10 + Tusch, Tusch, Tusch im Lesesaal, diesmal: Tuba, Tuben und Tubist:innen

Wegen ihres Humpta-ta-Bierzelt-Brezel-Image kann man es kaum glauben, aber sie ist eine Ur-Preußin und das Instrument des Jahres 2024 – die Tuba! Zwar wird sie in einem Orchester eher begleitend eingesetzt, doch spielt sie im Kinderbuch eine Rolle, imponiert sie. Nachdrücklich. Ab dem 2. Dezember 2024 stehen 13 tubenbeinhaltende Kinder- und Jugendbücher im Handschriftenlesesaal für […]

„Was ich zeichne, muss ich nicht sagen“: Elizabeth Shaws Weg in die Bilderbuchwelt für Kinder

Fighting the Colonial Enemy: The Challenges to the German way of War 1904–1918

Gastbeitrag von Leslie Newsom In the late nineteenth and early twentieth centuries, conflict between the native populations of Africa and military forces of the European imperial powers seriously challenged the established idea of ‘White’ European military and physical superiority over the ‘Black’ populations of Africa. The perceived racial supremacy of the English was undermined by […]

10+1 im Lesesaal, diesmal: Fast nüscht

Im Jahr 2022 überraschte und beeindruckte eine Vitrine unter dem Motto Fast nichts in der Ausstellung „BILDERKUNST. Das Buch als künstlerisches Medium“ des Museums für angewandte Kunst in Wien. Beinahe ätherische, fast monochrome oder in Reinweiß gehaltene Papierarbeiten und Aussagen, die auf Bogentextur, Seitenformung und präzisen Linien basieren – die Reduktion und Interpretation von Möglichkeiten […]