Terminbestätigung für Lesesaalzugang | Confirmation for Reading Room Access

Wir verschlanken für Sie und uns den Verwaltungsaufwand an der Einlasskontrolle für den Zugang zu unseren Allgemeinen Lesesälen.

Bitte buchen Sie wie gewohnt einen Vormittags- oder einen Nachmittagstermin oder auch beide Termine an einem Tag für die Nutzung der Lesesäle im Haus Potsdamer Straße oder den Zugang zum Allgemeinen Lesesaal sowie zum Zeitungslesesaal im Haus Unter den Linden.

Die korrekte Angabe Ihrer E-Mail-Adresse ist dabei noch wichtiger als bisher schon. Denn Grundlage für den Zutritt ist dann nur noch Ihre  Buchungsbestätigung, der Abgleich mit den Listen an der Einlasskontrolle entfällt. Damit vermeiden wir Warteschlangen zu Stoßzeiten und ermöglichen Ihnen einen vereinfachten Zutritt.

Die üblichen Zugangsbedingungen – gültiger Bibliotheksausweis sowie der Nachweis einer vollständigen Impfung, eines negativen Tests oder der Genesung – bleiben bestehen. Lesen Sie mehr dazu in unseren Covid-19-FAQ.

Ihre Fragen auch zur Terminbuchung beantworten wir Ihnen gern über unser Auskunftssystem Fragen Sie uns.


Confirmation for Reading Room Access

We are streamlining the administrative work for you and for us at the entrance control for access to our General Reading Rooms.

Please book as usual a morning or an afternoon time slot or both time slots on one day for the use of our reading rooms.

It is even more important than before that you enter your e-mail address correctly. In future, only your booking confirmation will be the basis for admission; there will no longer be a check against the lists at the entrance control. This will help us avoid queues at peak times and simplify access for you.

The usual access requirements – valid library card and proof of full vaccination, negative test or recovery – will remain. Read more in our Covid 19 FAQ (only in German).

We will be happy to answer your questions, also about booking appointments, via our information system Just ask us.

 

31 Kommentare
  1. Marcus Schmidt
    Marcus Schmidt sagte:

    Ich kann in dieser Veränderung keine Verschlankung des Verwaltungsaufwands erkennen – es sei denn das Ausdrucken von Listen der angemeldeten Leserinnen und Leser stellt für Sie einen enormen Aufwand dar. Diese Umstellung führt doch wohl eher zu noch längeren Schlangen: bisher haben nach meiner Beobachtung (so auch ich) die meisten nur noch die CovPass-App oder andere vorgezeigt. Für das Wachpersonal diente dies sowohl dem Nachweis der 3G-Regelung wie auch des Namens zum Abgleich mit der Liste. Bibliotheksausweise werden vom Wachpersonal gar nicht kontrolliert – zumal auf den im Haus unter den Linden ausgegebenen Ausweisen lediglich die Ausweisnummer, nicht aber der Name abgedruckt ist. E-Mails (oder Screenshots davon) sind leider weniger fälschungssicher als die bisher genutzten Listen.

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  2. R. de Haas
    R. de Haas sagte:

    Ich finde die neue Regelung ebenfalls wesentlich aufwändiger als die alte. Bisher hat es gereicht, den Bibliotheksausweis vorzulegen, um eongelassen zu werden. Nun muss man noch einen Nachweis zur Hand haben – was nach bisherigen Erfahrungen nicht gut klappt. Es sind genau die Spätbucher, die nicht auf den listen stehen, die lange Schlangen verursachen, weil sie umständlich ihren nachweis suchen. Zudem halte ich diese Nachweise für wenig fälschungssicher. Fazit: leider keine gute Idee.

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  3. anonym
    anonym sagte:

    08.10.2021 für Leser ohne privaten Drucker bzw. Smartphone ist die neue Regelung ein bürokratisches Mpnster! Für die Anmeldung und Ausdruck der Anmeldebestätigung soll ich um 14Uhr eine der öffentlichen Bibliotheken im Wohnbezirk nutzen, das ist mit erheblichem Zeitaufwand verbunden. Leider gibt es keine öffentliche Bibliothek für die Buchung des Vormittagstermins um 9Uhr früh.

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  4. Gast
    Gast sagte:

    Ich erinnere mich noch, dass man „vor Jahren“ Zutritt zum Lesesaal bekam, wenn man den Bibliotheksausweis an das Lesegerät am Eingang hielt. Würden nun – gleichzeitig mit einer erfolgreichen Buchung – die entsprechenden Ausweisnummern für den gebuchten Tag freigegeben, so könnte man tagesaktuell den Einlass steuern. Dann wäre es auch egal, ob man Früh- oder Spätbucher war. Und sobald man von einem gebuchten Termin zurücktritt, wird die Nummer automatisch aus dem System gelöscht.
    Gewährt der Balken Einlass, prüft man dann nur noch (wie jetzt auch schon) den 3G-Status.

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  5. Gast
    Gast sagte:

    Leider muss ich auch den vorherigen Aussagen zustimmen.Ich denke, ich sollte in der Lage sein, in eine Bibliothek zu gehen und einfach meinen Bibliotheksausweis und, wie es die aktuelle Situation erfordert, meinen Impfpass vorzuzeigen. Jetzt muss ich auch noch mein Smartphone dabei haben oder einen Ausdruck einer E-Mail? Das erscheint mir unnötig und auch lästig, weil die Leute Zeit damit verbringen werden, die Bestätigungs-E-Mail zu suchen, was den Prozess sicher nicht beschleunigen wird.

    Ich verstehe nicht, warum diese Bibliothek ihre Bemühungen darauf verwendet, Dinge zu implementieren, die die Benutzer*innen nicht wirklich brauchen, anstatt Wege zu finden, andere Situationen zu verbessern.Warum nicht stattdessen der Buchungsbestätigung einen festen Sitzplatz zuweisen, so dass man dort ohne Maske sitzen kann…..das ist in der Kunstbibliothek auf der anderen Straßenseite möglich….Aber stattdessen „löst“ die StaBi das Problem der Schlange im Foyer…irgendwie albern, wenn man bedenkt, dass ich das Schlangestehen im Supermarkt, in der Apotheke, etc. ertragen kann, wohingegen die Arbeit mit einer Maske für 6/7 Stunden zwar machbar ist, aber etwas mehr Unannehmlichkeiten mit sich bringt.

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    • I. Stehm
      I. Stehm sagte:

      „Ich verstehe nicht, warum diese Bibliothek ihre Bemühungen darauf verwendet, Dinge zu implementieren, die die Benutzer*innen nicht wirklich brauchen, anstatt Wege zu finden, andere Situationen zu verbessern.“

      Diese Beobachtung scheint mir zum Kern des Problems zu führen.

      Bizarrerweise wird die allerneuste Verschlechterung – vorher mussten wir buchen, jetzt müssen wir buchen *und* den Buchungsnachweis individuell mitführen – im obigen PR-Text als Verbesserung vorgestellt. Und ich befürchte, dass das kein plumpes Manöver zur Ablenkung von der Verschlechterung darstellen sollte, sondern die Verschlechterung von der Bibliotheksverwaltung tatsächlich für eine Verbesserung gehalten wird.

      Die innerhalb der Bibliothek kursierenden Vorstellungen über ihren Auftrag und die Bedürfnisse ihrer Nutzer:innen klaffen offensichtlich meilenweit auseinander.

      Oder wie wäre denn sonst das große Mysterium zu erklären, dass die Stabi es seit bald zwei Jahren nicht nur nicht geschafft hat, eine verlässliche Grundlage für wissenschaftliches Arbeiten in ihren Hallen zu schaffen, sondern stattdessen immer wieder neue Hürden zum Zutritt der Gebäude errichtet?

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  6. I. Stehm
    I. Stehm sagte:

    Wenn man der Stabi-PR glauben schenken mag, zählen wir Stabi-Leser:innen ja zu den glücklichsten Menschen. Beinahe im Wochentakt wird man mit Verbesserungen, Erleichterungen, dem Abbau von Beschränkungen und der Vereinfachung des Zutritts beglückt. Toll.

    Im Ernst: mit dieser neuen Regelung wird es einfach den Nutzer:innen selbst aufgehalst, nachzuweisen, dass sie einen Platz gebucht haben. Für Leute ohne Smartphone ein absoluter Horror, noch *vor* dem Bibliotheksbesuch irgendwo diese dumme Bestätigungs-E-Mail ausdrucken zu müssen.

    Weil auch Leute mit Smartphone inmitten all der Buchungsbestätigungen auf die Schnelle erstmal die richtige finden müssen, scheint der Schluss, dass mit der neuen Verschlimmbesserung Warteschlangen vermieden würden, doch ziemlich weit hergeholt.

    Größere Warteschlangen am Eingang habe ich im Übrigen seit der Abschaffung des Schichtwechsels ohnehin nicht mehr gesehen.

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  7. Volker Korn
    Volker Korn sagte:

    Ich kann mich den anderen Nutzer*innen zustimmen.

    Bei der Amtseinführung des neuen GD konnte man lesen: „Niedrigschwellig, nicht-kommerziell, mit offener Infrastruktur und offenem Austausch – eine Bibliothek nicht für die Menschen, sondern der Menschen.“ (Das war so bei der Amtseinführung des neuen GD zu lesen).

    Jetzt ist der Zugang nicht mehr ganz so niedrigschwellig. Aber die Sonntagsreden des GD sind das Eine und die praktische Umsetzung ist das Andere. Wer für die Menschen das Beste will, kann sich um die Leute (ohne Smartphon) nicht mehr kümmern.

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  8. Stammgast
    Stammgast sagte:

    Ich möchte auch den vorherigen Aussagen zustimmen. Ich habe zwar ein Smart-Phone. Allerdings gehören ich zu denjenigen, die das Smartphone gar nicht in den Lesesaal oder in die Bibliothek mitnehmen wollen, um in aller Ruhe arbeiten zu können. Die Spätbucher (ich manchmal auch) kommen oft etwas später, nicht zu „Rush hour“ beim Eingang. Die neuen Reglung ist wirklich nicht hilfreich.

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  9. CS
    CS sagte:

    Ich möchte mich auch sehr gerne den vorherigen Kommentaren anschließen. Ich bin sehr glücklich diesen Arbeitsort zu haben, bin jedoch über den bürokratisch unglücklich gelösten Einlass seit nun über einem Jahr verwundert. Ich denke, via Bibliothekskarte, die den Einlass zu den Zeiten regulieren kann, falls – egal wann – ein Slot dafür ergattert wurde, scheint die beste und barrierefreiste Lösung zu sein. Dann kann noch zusätzlich beim Personal ein Impfnachweis/Test vorgezeigt werden.

    Es verwundert mich, dass diese recht einfache digitale Umsetzung nicht proaktiv verfolgt wird. Dadurch könnten Leser:innen und Mitarbeiter:innen entlastet werden.

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    • Belinda Jopp
      Belinda Jopp sagte:

      Liebe Leserinnen und Leser,
      vielen Dank für Ihre zahlreichen Kommentare und Rückmeldungen. Ich kann hier leider nicht auf alle Details eingehen, möchte aber an dieser Stelle wieder einmal ein paar Hintergrundinformationen geben, damit Sie verstehen, warum wir manche Dinge so regeln, wie wir es gerade tun.
      Voranstellen möchte ich noch einmal: wir machen das nicht, um Sie zu ärgern oder um Ihren Forschungs- und Arbeitsalltag zu erschweren. Wir hätten auch gerne stabile und einfache Lösungen.
      Aber wir müssen beim Zugang zu unseren Gebäuden eine Vielzahl von Faktoren beachten:
      Das Hygienerahmenkonzept der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gibt hier genaue Regeln zu Abständen, Auslastung und Masken vor.
      Eine technische Lösung für den Zugang, die gleichzeitig am besten auch im Web eine aktuelle Anzeige der freien Plätze anbietet, haben wir momentan (noch) nicht. Wir arbeiten mit verschiedenen Systemen, die leider nicht immer miteinander harmonieren bzw. auch nicht alle in der Lage sind, Ihre Bibliotheksausweise zu erkennen oder auszulesen. Erschwerend kommt hinzu, dass in dieser großen Behörde immer mindestens zwei, meist mehr Abteilungen oder Bereiche beteiligt sind und die Abstimmung nicht immer ganz einfach ist. Denn auch die internen Arbeitsabläufe müssen am Ende für alle nachvollziehbar und machbar sein. Hinzu kommen dann noch Datenschutzrichtlinien oder Sicherheitsvorgaben, die wir natürlich einhalten müssen.

      Da wir diese eine, optimale Lösung, die für Sie alle passt und auch für uns gut handhabbar ist, wohl nie oder nicht so schnell herstellen können, werden wir sicher auch weiterhin mal das ein oder andere verändern, um zu testen, was sich gut bewährt und was nicht.
      Was nicht wirklich gut funktioniert hat, waren zum Beispiel die Listen am Einlass, denn diese waren schon veraltet, wenn die ersten Leser:innen morgens das Haus betreten haben. Zudem waren sie unübersichtlich und mit viel Aufwand im Hintergrund verbunden. Ein Abgleich war nur in wenigen Fällen praktisch möglich, zumal es immer mehr Bibliotheksausweise gibt, auf denen kein Name mehr zu lesen ist.
      Wir arbeiten an einer neuen Lösung für Terminbuchung und Platznutzung, aber aus den o.g. Gründen braucht das leider alles etwas Zeit.
      Ihre Wünsche und Kritik nehmen wir sehr ernst und versuchen, für vieles auch individuelle Lösungen zu finden.

      Antworten
      • Müllers
        Müllers sagte:

        Sehr geehrte Frau Jopp,

        es würde mich sehr freuen, wenn es bald eine neue (digitale) Lösung für den Abgleich der Terminbuchungen geben könnte. Die Dreifachausweisung am Eingang – E-Mail-Bestätigung plus 3G-Nachweis plus Bibliotheksausweis – finde ich schon ausgesprochen enervierend und es hat mich heute zu ersten Mal fragen lassen, wann ich wohl noch meinen Personalausweis, meine Steuererklärung oder meine polizeiliches Führungszeugnis vorzeigen muss.

        Ich bedanke mich aber für Ihre wie immer freundliche und informative Antworten.

        Mit freundlichen Grüßen
        Frank Müllers

        Antworten
        • Gast
          Gast sagte:

          Ohne gültigen Bibliotheksausweis bekommt man doch gar keine Buchungsbestätigung. Also kann man das Vorlegen dieses Dokuments sparen – wird wohl auch schon so praktiziert.

          Antworten
  10. SAS
    SAS sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wäre es möglich, die Scheine für Nachmittagstermine flexibel abzuholen? Derzeit muss man dafür um 15 Uhr immer den Arbeitstag unterbrechen und sich in die Schlange stellen. Früher konnte man den Nachmittagsschein auch schon mittags abholen, das war einfacher.

    Vielen Dank und

    freundliche Grüße

    Antworten
    • Beate Schindler
      Beate Schindler sagte:

      Das kann sich eigentlich nur um ein Missverständnis handeln: Sie müssen den (blauen) Dokumentationszettel für den Nachmittagszugang (im Haus Unter den Linden) nicht um Punkt 15 Uhr abholen. Wenn Sie auch den Nachmittagstermin gebucht haben, nach 15 Uhr eine Pause machen und danach wieder in den Lesesaal zurückkehren, erhalten Sie einen Dokumentationszettel für den Nachmittag. Ihren Hinweis habe ich dennoch auch an den zuständigen Bereich weitergegeben.

      Antworten
      • SAS
        SAS sagte:

        Vielen Dank für die Antwort. De facto ist man gezwungen, nach 15 Uhr den Zettel auszutauschen, weil zumindest im Haus Unter den Linden ab 15 Uhr das Sicherheitspersonal durch den Lesesaal geht und alle des Saals verweist, die (noch) keinen blauen Zettel auf dem Tisch liegen haben. Wenn man versucht, den blauen Zettel schon vorher zu holen (zum Beispiel nach der Mittagspause oder auch einfach nur 14:30 Uhr), so werden diese nicht ausgegeben.

        Antworten
  11. Gast
    Gast sagte:

    Haus Potsdamer Straße
    Könnten Sie bitte veranlassen, dass, wenn nur eine „Einlassseite“ besetzt ist, die zweite für Besucher, die raus wollen, geöffnet wird, denn sonst entsteht der Stau an der anderen Seite.
    Ist sowieso paradox – Eingang und Ausgang zum Gebäude sind separat; Ein- und Ausgang zum Lesesaal – durchs „Nadelöhr“, mitunter dicht vorbei an den Wartenden in Gegenrichtung.

    Antworten
  12. Leser
    Leser sagte:

    Guten Tag,
    das Problem wäre doch gelöst, wenn die Bibliothek endlich die 2G-Regelung anwendet. Dann müssen Sie nur noch die Impfung kontrollieren und es kann wieder aufgefüllt werden.

    Antworten
    • Belinda Jopp
      Belinda Jopp sagte:

      Lieber Leser,
      das Thema 2G hatte ich bereits vor einiger Zeit an dieser Stelle thematisiert. An der Sichtweeise der SPK hat sich seitdem nichts geändert und so gilt in allen Einrichtungen der Stiftung 3G.

      Antworten
      • Julia
        Julia sagte:

        Liebe Frau Jopp,

        vielen Dank, dass Sie nicht von 2g Gebrauch machen! Ich bin so froh, trotz der kostenpflichtigen Tests sowie weiterhin bestehenden Beschränkungen überhaupt wieder in die Bibliothek gehen zu können. Das habe ich über den letzten Winter sehr vermisst. Bitte halten Sie das so lange wie möglich aufrecht.

        Antworten
      • Gast
        Gast sagte:

        Leider konnte ich den Thread nicht finden, die Begründung würde mich aber sehr interessieren – könnten Sie diese vllt an diese Stelle kopieren? Die meisten die Bibliothek benutzenden Menschen werden wohl geimpft sein, so dass die Solidarisierung mit den wenigen Unwilligen meiner Meinung nach unnötig ist…

        Antworten
        • Belinda Jopp
          Belinda Jopp sagte:

          Lieber Gast,
          in den Kommentaren klappt das nicht mit Verlinkungen, daher zitiere ich meinen Beitrag vom 24.9. (Amtseinführung Achim Bonte) noch einmal:
          Thema 2G: „bei uns – wie in der gesamten Stiftung Preussischer Kulturbesitz – wird es erst einmal bei 3G bleiben. Hierfür gibt es zahlreiche Gründe: so würden mit 2G bestimmte Personenkreise von der Nutzung der Kultureinrichtungen ausgeschlossen und das soll so lang wie möglich verhindert werden. Auch ist noch nicht geklärt, wie mit Personen umgegangen wird, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.
          Sollte sich die Gesamtlage ändern, informieren wir natürlich dazu.“

          Antworten
          • I. Stehm
            I. Stehm sagte:

            Das Festhalten an 3G bei gleichzeitiger Unterbietung der durch die Verordnungen zulässigen Platzreservierungen stellt eine merkwürdige Mischung aus Leugnung und Übervorsicht dar.

            Jeder soll kommen dürfen, aber wir rechnen unsere vorhandenen Kapazitäten runter und errichten zugleich immer mehr Hürden beim Einlass, so dass tatsächlich kaum jemand kommen kann.

            Wir wollen jetzt die „Unwilligen“ nicht ausschließen und werden dann im Winter, sollten die Krankenhäuser volllaufen, die ersten sein, die wieder schließen.

            Stabi-Logik am Werk ¯\_(ツ)_/¯

            (Oder wieder das Ergebnis des Zusammenwirkens von „mindestens zwei, meist mehr Abteilungen oder Bereichen“?)

        • Müllers
          Müllers sagte:

          Ich bin sehr froh, dass Menschen wie Sie nicht das Sagen haben. Jeder Mensch verdient unsere Solidarität. Und da es keine Impfpflicht gibt, steht es in jeder Mann und jeder Fraus und jedes Kinds Interesse, ob er sie oder es impfen lassen will, oder nicht.

          Antworten
          • Gast
            Gast sagte:

            Lieber Müllers,
            wegen Menschen wie Ihnen, sind die Maßnahmen der Bibliothek leider noch nötig. Für alle Menschen, die sich nicht impfen lassen können, solidarisiere ich mich natürlich und bin für die Schaffung von Möglichkeiten die Bibliothek nutzen zu können (bspw. 3G+). Die Politik wird sich, auch ohne mein „Sagen“, noch dafür entscheiden, flächendeckend 2G anzuwenden. Daher bleibt nur meine Bitte an Sie bis dahin: seien Sie solidarisch und helfen Sie uns, die Pandemie und die mit ihr einhergehenden Maßnahmen zu beenden, nicht zuletzt auch zu Ihrem Schutz. Danke!

  13. Arkadi Junold
    Arkadi Junold sagte:

    Ich kann dem Hause an dieser Stelle nur recht geben und mich für den Beibehalt der 3G-Regeln bedanken, denn es gibt Leute, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, und die bei der Anwendung der 2G-Regeln ausgeschlossen wären. Abgesehen davon sehe ich nicht ganz, inwieweit ein eingeschränkter Personenkreis die Probleme an der Einlasskontrolle wirklich verändern.

    Antworten
  14. Leser
    Leser sagte:

    Ich wollte auch meinen Ärger über das Buchungssystem zum Ausdruck bringen. Der Lesesaal im Haus Unter den Linden ist in der Regel halb leer, und jedes Mal ist er ausgebucht. Angesichts der langen Zeit, die seit der Wiedereröffnung vergangen ist, muss Ihnen als Bibliotheksverwaltung doch klar sein, dass Sie die Menschen, denen Sie dienen sollen, im Stich lassen, wenn dies der Fall ist. Darüber hinaus ist das Buchung E-Mail System, wie bereits erwähnt, anfällig für mehrere Verstöße.

    In anderen Bibliotheken – zum Beispiel in der ZLB – gab es ein viel einfacheres System: Die Anzahl der Körbe entsprach genau der Anzahl der Plätze in der Bibliothek, und jeder konnte nur mit einem Korb eintreten. Wenn also kein Korb zur Verfügung stand, musste man draußen warten, aber es war nicht nötig, sich anzumelden. Warum wird diese Regelung nicht auch in der StaBi umgesetzt (zusätzlich zum Anwesenheitszettel bzw. der Coronawarn/Luca App zur Anwesenheitsüberwachung)?

    Außerdem darf ich darauf hinweisen, dass ich jetzt nur noch selten nach meinem Impfpass gefragt werde, wenn ich eintrete. Es wäre schön, wenn Sie Ihre Kollegen an der Tür daran erinnern würden, dies rigoroser zu kontrollieren.

    Antworten
    • Marcus Schmidt
      Marcus Schmidt sagte:

      Wenn Sie zu langsam sind, um den Platz zu buchen, können Sie sich dieses „Buchungssystem“ doch zunutze machen. Ich habe persönlich von mehreren Leuten gehört, dass sie dieses System schon einmal umgangen haben. Eine E-Mail an sich selbst mit dem Inhalt der Anmeldebestätigung und dem aktuellen Datum ist schnell geschrieben. Auf meinen Hinweis der Fälschungsgefahr wurde leider nur mit einer trotzigen Pflichtantwort reagiert. Viel Erfolg Ihnen beim weiteren täglichen Seite-Aktualisieren.

      Antworten
    • Gast
      Gast sagte:

      Die Idee mit den Körben finde ich gar nicht gut! Wer einen längeren Anfahrtsweg zur Bibliothek hat, möchte dann schon sicher sein, auch eingelassen zu werden. Und, sind denn die „Passierscheine“ sicher …? Einmal „vergessen“ abzugeben, gleichen sie doch einem „Freifahrtschein“. Mit einem Tagesstempel versehen (ab und zu die Farbe wechseln) und einem kurzen Vorzeigen beim erneuten Einlass, wäre da schon etwas mehr Sicherheit gegeben.

      Antworten
  15. Arkadi Junold
    Arkadi Junold sagte:

    Die Infektionsschutzverordnung des Landes Berlins vom 05.10.2021 legt in § 26, Absatz Zwei nur noch fest, daß Hochschulbibliotheken nur bei negativem Test und Terminbuchung oder Anwesenheitsdokumentation betreten werden dürfen. Zwei Fragen schließen sich mir da an, ad eins, können wir jetzt die Masken am Arbeitsplatz abnehmen und kann man die Diskussionen um die Terminbuchung, die auf dieser Seite geführt werden, nicht durch eine Anwesenheitsdokumentation ersetzen? Die Verordnung ist da optional und erlaubt wahlweise beide Möglichkeiten.

    Antworten
  16. John
    John sagte:

    Sehr geehrte Stabi
    Heißt das auch das die nervigen Damen am Eingang weg sind , und ab wann brauch man keinen Termin mehr ?
    Post Scriptum:
    Denn ich habe eine mögliche Alternative den DPA feed, anstatt cbase und mond neben skaterpark in Penzelauerberg .

    Antworten

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