Neue Schulung der Wissenswerkstatt:

Im Juli 2010 verkündete Amazon, das Unternehmen habe erstmals mehr E-Books als Hardcoverbücher verkauft. Auch auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse sind E-Books und die dazugehörige Hardware ein heißes Thema. Pünktlich zur Buchmesse stellen Sony, Pocketbook und andere Hersteller ihre neuen Reader vor und die Branche diskutiert über die rasante Veränderung der Regeln der Bücherwelt durch Apple, Amazon und Google.
Was bedeuten diese Veränderungen für die Nutzer von wissenschaftlicher Literatur?

In dieser Veranstaltung reden wir über Ressourcen für E-Books im Allgemeinen und über die Bestände der Staatsbibliothek im Speziellen. Wir zeigen, wie Sie E-Books finden und nutzen können: Was gibt es jenseits von Projekt Gutenberg und Google Books? Warum ist das Suchen, Finden und Nutzen auch an der Staatsbibliothek nicht ganz einfach? Wie findet man technische Bücher von Wiley, naturwissenschaftliche von Springer, juristische von Beck, wirtschaftwissenschaftliche über das WISO-Portal oder geisteswissenschaftliche über deGruyter? Wie ergiebig sind Suchen über Open Access-Portale und Nationallizenzen? Kennen Sie die Virtuellen Fachbibliotheken? Wie hilfreich sind kostenpflichtige Angebote wie PaperC? Was ist mit "grauer" Literatur? Und wie zugänglich sind die großen Digitalisierungsprojekte der Staatsbibliothek, der Bayrischen Staatsbibliothek und des Göttinger Digialisierungszentrums?
Diskutieren Sie mit uns über Probleme und Chancen einer neuen Technologie.
Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten

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