Wer war C. M. Scävola? Die Geschichte eines Pseudonyms

„Wir haben zwei Leben – das zweite beginnt in dem Moment, in dem wir erkennen, dass wir nur eines haben.“
Pseudo-Konfuzius-Zitat

Auftritt

Dichtung von C. M. Scävola: "12 Jahre der Verbannung" 1893 - SBB: Yo_24668

Dichtung von C. M. Scävola: „12 Jahre der Verbannung“ 1893 – SBB: Yo_24668

Am 1. Oktober 1892 kamen im Berliner Feen-Palast, einer Eventlocation an der Burgstraße gegenüber dem Dom, rund 5000 der SPD nahestehende Menschen zusammen. Sie begingen den 2. Jahrestag der Aufhebung des Sozialistengesetzes mit einer Gedenkfeier. Der „Vorwärts“ schrieb dazu: „Säle und Galerien vermochten die Andrängenden kaum zu fassen. Ein buntes lebensvolles Bild bot sich dem Auge des Beobachters.“ August Bebel hielt eine Rede und ein Chor sang die Marseillaise. „Es gelangte dann“, berichtete der Vorwärts weiter, „das Festspiel „12 Jahre der Verbannung oder des Ausgewiesenen Heimkehr“ zur Darstellung. Der Dichter selbst hatte es übernommen, seine episch-dramatische Dichtung zum Vortrag zu bringen, während der „Verein für volksthümliche Kunst“ … in 12 recht gut gestellten lebenden Bildern die Illustrationen dazu gab. Der große Beifall, welcher dem Vortrage jedes mit einem lebenden Bilde abschließenden Theiles der Dichtung folgte, bewies, wie gut es Dichter und Darsteller verstanden, die Leiden der Familie eines Ausgewiesenen… vorzuführen.“ Der Vorwärts schien beeindruckt. Den Namen des Dichters erwähnte die Zeitung nicht. Ein Jahr später erschien das Stück gedruckt unter dem Pseudonym C. M. Scävola.

Linkshand

Gaius Mucius Scaevola wiederum war ein Römer. Er soll 508 v. Chr. die Stadt vor den Etruskern gerettet haben, in dem er im feindlichen Lager versuchte, deren Feldherrn Porsenna zu töten. Das misslang. Er wurde ergriffen und teilte Porsenna mit, dass sich auch andere Männer im Lager befanden, die ihn töten wollten. Mucius sollte gestehen, um wen es sich dabei handelte, was er nicht tat. Stattdessen legte er seine rechte Hand in ein Feuer und ließ sie verbrennen. Sein Körper sei wertlos, seine Ehre nicht, hielt er Porsenna entgegen. Dieser ließ Mucius frei und brach schließlich die Belagerung Roms ab. Mucius aber hieß von nun an Scaevola (Linkshand).

C. M. Scävola veröffentlichte ab ca. 1890 zahlreiche sozialkritische Stücke und Gedichte, darunter „Zum Maifest“ (1891), „Nasse Augen, blasse Lippen und andere Rothe Lieder“ (1893), „Das Lied von der armen Näherin“ (1896), „Rothe Bier-Boykott-Lieder“ (1894) und Lieder zum Wahlkampf „Rotdeutschlands Aufstieg“ (1907). Der Vorwärts druckte seine Gedichte und machte Werbung für die Aufführung seiner Stücke und für Neuerscheinungen. Scävola fand mit seinen Schriften zunehmend Beachtung.

Auch die Exekutive hatte ihn auf dem Schirm und vermutete Böses vom vaterlandslosen Gesellen. Bereits im Januar 1893 erging ein Verbot des Berliner Polizeipräsidenten Bernhard von Richthofen für Scävolas Dichtung „Die Französische Revolution“. Richthofen, der auch die Dramen des Naturalismus verbot, wird der Spruch „Die janze Richtung passt uns nicht.“ nachgesagt. Im August 1894 konfiszierte die Polizei in Berlin einige Exemplare der Bierboykott-Lieder von Scävola, da in der neuen Auflage die Angabe des Druckers fehlte. Im „Zentralpolizeiblatt“ der Polizeidirektion Wien 1895 wurde „12 Jahre der Verbannung…“ unter der Rubrik Gerichtlich verbotene Druckschriften aufgeführt.
Der Philosoph und Jesuit Victor Cathrein schrieb in seinem Buch „Der Socialismus“: „Man vergleiche noch das gotteslästerliche Gedicht von C. M. Scävola…, wo dem christlichen Gethsemani, Golgatha und Ostern ein socialistisches gegenüber gestellt wird…“. Zugegeben, manche Verse Scävolas erinnern an Religiöses. In dem Gedicht „Zum Maifest“ lautet eine Zeile „Volk! Oh Volk voll Blut und Wunden…“. Worte, die nur wenig anders in einem Lied von Paul Gerhardt und in Bachs Matthäus-Passion gesungen werden. Vor allem in organisierten Arbeiterkreisen wurde Scävola populär. Offenbar erreichten den Vorwärts auch Fragen nach der Identität des geheimnisvollen Dichters, denn am 29. September 1896 lautete die Antwort in der Rubrik Briefkasten der Redaktion: „Die Adresse von C. M. Scaevola ist uns nicht bekannt“.

1911 wurde sein Gedicht „Das Lied vom 19. und 20. Jahrhundert“ in die Sammlung „Von unten auf, ein neues Buch der Freiheit“ von Franz Diederich aufgenommen. 1913 verzeichnete der Pädagoge Franz Brümmer Scävola in der 6. Auflage des „Lexikon der deutschen Dichter“. Neue Werke von ihm erschienen jedoch nicht mehr. Das 20. Jahrhundert schien ihn zu vergessen. Revolutionen und Kriege ließen Anderes in den Vordergrund rücken. Die deutsche Literaturwissenschaft der Nachkriegszeit aber beschäftigte sich wieder mit ihm. An dieser Stelle seien nur einige Beispiele genannt:

  • 1963 wurde das Gedicht „Seht ihr die roten Morgenstrahlen“ in die Anthologie „Gedichte über Marx und Engels“ von dem DDR-Literaturwissenschaftler Manfred Häckel aufgenommen.
  • 1977 erschien im Akademie-Verlag der DDR eine Sammlung der Gedichte und Stücke Scävolas. In der Einleitung schrieb die Herausgeberin Gudrun Klatt: „Der Mann, der sich hinter diesem Pseudonym verbarg, ist bis heute unbekannt geblieben.“ Sie verwies auf den Eintrag in Brümmers Lexikon und in einer Anmerkung ausführlich auf die Vermutung, Scävola wäre Leo Wulff gewesen. Für Klatt war Scävola ein „Agitator und Propagandist“.
  • 1979 erwähnte Dietmar Trempenau in seiner Studie „Frühe sozialdemokratische und sozialistische Arbeiterdramatik“ Scävola und seine Werke. Zur Person verwies Trempenau ebenfalls auf das Brümmersche Lexikon.
  • 2017 ging auch das  Grabbe Jahrbuch  davon aus, dass es sich bei C. M. Scävola um Leo Wullf handelte.
  • Und selbst das renommierte Literatur-Lexikon (Kosch) des Verlags de Gruyter führt C. M. Scävola und Leo Wulff noch 2017 zusammen.

Auch in der Königlichen Bibliothek Berlin (ab 1918 Preußische Staatsbibliothek) wurden die Werke Scävolas im Alphabetischen Katalog der Erwerbungen ab 1909 unter Wulff, Leo einsortiert. Es wurde sogar eine Verweisungskarte von Scävola auf Wulff in den Katalog eingestellt. Über die Konversion der analogen Katalogdaten der Bibliotheken in eine maschinenlesbare Form, gelangte diese Falschinformation später auch in die elektronischen Bestandsnachweise und digitalisierten Sammlungen, wie z.B. bei der Landes- und Universitätsbibliothek Düsseldorf.

Recherchen

Brief von F. Dröbeljahr an Franz Brümmer - SBB: Nachlass Bruemmer, Franz,_Briefe II R Schi

Brief von F. Dröbeljahr an Franz Brümmer – SBB: Nachlass Bruemmer, Franz,_Briefe II R Schi

Im April 2026 erreichte uns in der Auskunft für Handschriften und Historische Drucke der Hinweis eines Nutzenden (Professor Detlef Brennecke), dass im StaBiKat das Pseudonym C. M. Scävola mit Leo Wulff verbunden sei, was nicht stimme. Jedoch kann auch nicht gesagt werden, wie der Klarname hinter dem Pseudonym lautet. Bei der Überprüfung des Beitrags von Franz Brümmer über Scävola fiel nun auf, dass Brümmer offenbar gute Kenntnis über den Dichter hatte, denn er schrieb: „Scävola, C. M., geb. am 3. April 1859 in Berlin, sollte sich nach Absolvierung des Gymnasiums dem Baufach widmen, wandte sich aber bald dem Berufe eines Schriftstellers zu und ist als solcher bisher den Interessen der Sozialdemokratie dienstbar gewesen.“ Ob Brümmer ihn kannte? Nun sind in der Staatsbibliothek nicht nur Werke Scävolas vorhanden, sondern auch der Nachlass Franz Brümmers. Hier fand sich ein Brief der Verlobten Scävolas an Brümmer aus dem Jahr 1896, in dem sie mit der Genehmigung ihres Bräutigams eben diese Daten mitteilte. Seinen Namen verriet sie jedoch nicht. Die Verlobte unterzeichnete mit „F. Dröbeljahr“.

Mit dieser Information konnte durch eine Recherche in digitalisierten Personenstandsdokumenten festgestellt werden, dass Klara Franziska Dröbeljahr am 16. Juni 1897 den Redakteur Karl Hugo Ottomar Mahlke heiratete. Bei der standesamtlichen Trauung wies sich Mahlke durch seinen Taufschein aus. Demnach wurde er am 3. April 1854 in der pommerschen Kreisstadt Köslin geboren, war evangelischer Religion und zu dieser Zeit wohnhaft in der Berliner Christinenstraße. Franziska Dröbeljahr hatte also bei zwei Kleinigkeiten geschwindelt, dem Geburtsjahr und dem Ort. Damit war der Grundstein für eine über 130 Jahre andauernde, erfolgreiche Anonymität des Dichters gelegt.

Scävola ist Karl Mahlke

Seine Heimatstadt Köslin (heute Koszalin), zwischen Stettin und Danzig gelegen, hatte um die Mitte des 19. Jahrhunderts rund 10 000 Einwohner. Sie war Sitz des Regierungspräsidenten für den Bezirk Köslin und bekam auch einen Anschluss an die Eisenbahn. Karl Mahlke wuchs in einer Beamtenfamilie auf. Sein Vater Max war im Rechnungswesen tätig und wurde später Kanzleirat. Die Mutter Berta war Hausfrau. Karl hatte eine jüngere Schwester, Hulda, die einen Rechnungsrat heiratete und bis zu ihrem Tod 1935 in Köslin lebte.

Als Karl Mahlke Anfang zwanzig war, schwärmte er für den berühmten Schriftsteller Paul Heyse. Im September 1876 schrieb er ihm einen Brief nach München, aus dem hervorgeht, dass er dem 24 Jahre Älteren bereits zuvor seine Gedichte mit der Bitte um eine Beurteilung zugesandt hatte und Heyse schien wohlwollend geantwortet zu haben. Mahlke sparte nicht mit wertschätzender Kommunikation und notierte als Absender: Berlin, Schloß-Platz 9. 1877 hatte er eine Anstellung als Redakteur bei der Erfurter Zeitung und dort eine Adresse in der Burggasse 12b. In Jena wurde dann 1878 bei dem Verlag Costenoble sein erstes Buch, die Novelle „Anna Grossi“ mit dem Zusatz: „ein Berliner Sittenbild“ veröffentlicht . Er widmete sie Paul Heyse. Das Erstlingswerk, dass im Buchhandel 2,50 Mark kostete, erfuhr bei der Kritik eine positive Annahme. Die Deutsche Dichterhalle bescheinigte ihm eine große Virtuosität, das Börsenblatt zitierte (den vielleicht geschmeichelten) Paul Heyse: „Ich habe die Novelle ‚Anna Grossi‘ gelesen und darin ein Talent gefunden, daß mich schöne und sichere Hoffnungen für die dichterische Zukunft des Autors fassen lässt.“ Die Satirezeitschrift „Berliner Wespen“ sah in Mahlke einen neuen (Alphonse) Daudet.
Karl Mahlke schrieb weiter. In den Jahren 1881, 1884 und 1885 verzeichnete ihn Kürschners Literatur-Kalender, jeweils mit wechselnden Adressen. Einen eigenen Hausstand in Berlin schien er nicht zu haben, denn die Adressbücher führen ihn bis 1897 nicht auf. 1882 erschien der Band „Moderne Tragikomödien“. Für 1883 wird das Stück „Graf Tantalus“ angekündigt, jedoch konnte dessen gedrucktes Erscheinen bisher nicht nachgewiesen werden. Abseits der schönen Literatur war Mahlke weiterhin als Redakteur und Korrespondent verschiedener Zeitungen tätig, für die Stolper „Zeitung für Hinterpommern“, die Graudenzer Zeitung „Der Gesellige“ und für die „Danziger Zeitung“. Von 1884 bis 1885 war er Mitglied im Verein Berliner Presse.

In den 80er Jahren muss bei ihm eine starke  Hinwendung zum Sozialismus erfolgt sein. Während der Autor der Anna Grossi nun keine weiteren Neuerscheinungen auf den Markt brachte, begann C.[arl?] M.[ahlke?] Scävola seine literarische Tätigkeit im Verborgenen. Die Gründe für die Geheimhaltung seiner Identität sind leicht nachzuvollziehen. In Zeiten der Illegalität der deutschen Sozialdemokratie (1878-1890) wurden ihre Anhänger verfolgt, eingesperrt und entsprechende Schriften auf den Index (s.o.) gesetzt.

1897 erschien im Commissionsverlag Fiedler & Kluge in Berlin-Friedenau der erste Band der Deutschen Industrie-Bibliothek, herausgegeben von Carl Mahlke. Diese Publikation wollte neue und praktische Erzeugnisse des Maschinenbau-, Bau- und Ingenieurwesens vorstellen. Der Herausgeber gibt zum Schluss der Einleitung seine Berliner Adresse in der Christinenstraße an. Es blieb bei diesem Band.

Auszug aus dem Personenstandsregister zur Geburt von Cajus Mucius Scävola Maximilian Mahlke 1898 - LA Berlin

Auszug aus dem Personenstandsregister zur Geburt von Cajus Mucius Scävola Maximilian Mahlke 1898 – LA Berlin

Als Karl Mahlke am 16. Juni desselben Jahres seine 21jährige Verlobte Franziska Dröbeljahr auf dem Standesamt Berlin 10A (Rosenthaler Vorstadt) heiratete, war er 43 Jahre alt und das erste gemeinsame Kind, Tochter Lilly, bereits 17 Tage auf der Welt. Im Mai 1898 folgte der erste Sohn. Dieses Kind bekam die Vornamen Cajus Mucius Scävola Maximilian (Cajus ist eine sprachliche Variante des römischen Namens Gaius.) Zu diesem Zeitpunkt lebte die Familie bereits nicht mehr im Berliner Osten, sondern in Schöneberg (Akazienstraße). Das Baby mit den Vornamen nach dem Pseudonym seines Vaters starb bereits nach anderthalb Monaten. Als Krankheit wurde im Kirchenbuch „Lebensschwäche“ vermerkt. Es folgte 1905 die Geburt der Tochter Lottka und 1907 die des Sohnes Karl Cajus Mutius.

Kehrtwende?

1896 wurde Karl Mahlke Begründer und Mitglied der Redaktion des „Schöneberger Tageblatt“, das 1897, im Jahr der im ganzen Deutschen Reich begangenen „Hundertjahrfeier“ (des Geburtstags Wilhelm I. am 22.03.1797) auch dem vormaligen Kaiser huldigte. Mahlke wurde schließlich Schriftleiter der Lokalzeitung. Wo aber war C. M. Scävola? Hatte er der Sozialdemokratie abgeschworen? Zum 60. Geburtstag des Journalisten und Autors Karl Mahlke 1914 wurde  eine kleine Würdigung in der Zeitschrift „Presse Buch Papier“ abgedruckt. Deutschland war noch ein Kaiserreich. Dann begann der 1. Weltkrieg.

Abbildung aus dem Werk "Das Land Ober-Ost" 1917 - SBB: Krieg 1914/16916

Abbildung aus dem Werk „Das Land Ober-Ost“ 1917 – SBB: Krieg 1914/16916

Ende 1915 wird der nun 61jährige Karl Mahlke in das von deutschen Truppen besetzte Gebiet „Ober Ost“ (vorwiegend im heutigen Lettland und Litauen) berufen, um dort in der Stadt Kowno (heute Kaunas) in der Presseabteilung mitzuwirken. Oberbefehlshaber der deutschen Streitkräfte im Osten war Paul von Hindenburg, Chef des Generalstabs Erich Ludendorff. Deutschland investierte in den Aufbau einer Verwaltung und Kultur nach deutschem Muster und sah bereits damals die Medien als wichtiges Mittel zur Kriegsführung und „amtlichen Beeinflussung der öffentlichen Meinung“. Als Chef der Pressestelle wurde Friedrich Bertkau berufen, der später das Berliner Institut für Zeitungskunde leitete. Die Aufgaben der Presseabteilung waren die Leitung und Beaufsichtigung des gesamten Zeitungs- und Zensurwesens sowie des Buchhandels im Gebiet „Ober Ost“. Auch Kultur und Kunst sollten im deutschen Sinne gefördert werden. Der Adjutant im Stab Ludendorffs Hans Frentz förderte die Versetzung von Journalisten, Publizisten, Dichtern und bildenden Künstlern in die Pressestelle, darunter Karl Schmidt-Rottluff, Richard Dehmel, Arnold Zweig und Viktor Klemperer. Konnte hier jemand wissen, dass Karl Mahlkes Schriften einst von sozialistischer Gesinnung waren und auch auf dem Index standen?

Zurück in Berlin erlitt er auf dem Weg von der Zeitungsredaktion in der Akazienstraße nach Hause in die Mühlenstraße (heute Dominicusstraße) einen Hitzschlag. Er verstarb am 22. Juni 1916 und wurde sechs Tage später auf dem Friedhof Eythstraße (Schöneberg II) evangelisch beerdigt. Karl Mahlke wurde 62 Jahre alt. Seine Zeitung setzte am 27. Juni  einen Nachruf auf das Titelblatt. Schönebergs Oberbürgermeister Alexander Dominicus sandte ein Beileidsschreiben an die Redaktion.

Nachruf auf Karl Mahlke aus dem Schöneberger Tageblatt vom 25.06.1916 - ZLB: B 1 Schö 12

Nachruf auf Karl Mahlke aus dem Schöneberger Tageblatt vom 25.06.1916 – ZLB: B 1 Schö 12

In Franz Brümmers „Lexikon der deutschen Dichter“ sind sowohl der Dichter und Journalist Karl Mahlke erfasst, als auch sein Alter Ego C. M. Scävola.

Dank an: Cornelia Abo (SB Berlin), Prof. Dr. Detlef Brennecke (München), Matthias Klemm (Berlin Sammlungen ZLB), Dr. Carolin Schreiber (BSB München), Dirk Ziemmeck (SB Berlin), Goethe- und Schiller Archiv Weimar

Karl Mahlke im StaBiKat Classic
Karl Mahlke in der Datenbank für Nachlässe, Autographen und Verlagsarchive Kalliope
Karl Mahlke in der GND

Leo Wulff im StaBiKat Classic
Leo Wulff in der Datenbank für Nachlässe, Autographen und Verlagsarchive Kalliope
Leo Wulff in der GND

 

 

 

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