Werkstattgespräch zur Materialität des Schreibens und Publizierens um 1800 am 5.1.
Werkstattgespräch
Manuskript, Buch, Makulatur. Zur Materialität des Schreibens und Publizierens um 1800
Dienstag, 05. Januar
18.15 Uhr
Konferenzraum 4, Haus Unter den Linden
Treffpunkt: Eingangsbereich (Rotunde)
Anmeldung
– Univ.-Prof. Dr. Cornelia Ortlieb / Tobias Fuchs, M.A., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg –
Der Vortrag stellt verschiedene Schreibformen von Kritik und Kommentar sowie die Nachahmung gedruckter Bücher am Beispiel der handschriftlich annotierten Bücher Friedrich Heinrich Jacobis und der frühen Exzerpthefte Jean Pauls vor – mit Blick auf die erhaltenen Bestände in der Staatsbibliothek zu Berlin. Besonders wird es dabei um die buchstäblich randständigen Praktiken des Anstreichens, Unterstreichens und Durchstreichens wie um das Abschreiben und Umschreiben gehen, somit um eben diejenigen Schreibakte, mit denen in der Moderne aus Büchern Bücher gemacht werden.
Eine Veranstaltung aus der Reihe Die Materialität von Schriftlichkeit.

SBB-PK CC-BY-NC-SA 3.0
Wissenswerkstatt | SBB-PK CC-BY-NC-SA 3.0
Georg Hirth: Das deutsche Zimmer der Renaissance, München 1882. SBB PK (Signatur 1 C 345) | Stefan George: Der Teppich des Lebens und die Lieder von Traum und Tod, Berlin 1900. SBB PK (Signatur Yo 28000)
Wissenswerkstatt Schulung SBB-PK CC BY-NC-SA 3.0
Wissenswerkstatt SBB-PK CC BY-NC-SA 3.0
(c) Jürgen Geiß-Wunderlich


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