Workshops der Wissenswerkstatt im Januar

Im Januar bieten wir Ihnen wieder Workshops  zu unterschiedlichen Themen an: Der Schwerpunkt liegt dieses Mal auf den Ostasienwissenschaften. Wir zeigen Ihnen in den Veranstaltungen nicht nur den praktischen Umgang mit Instrumenten, die Ihnen die Literaturrecherche erleichtern, sondern auch Portale, die gleich zum Lesen einladen.

Workshops
Einführung in die Angebote der Ostasienabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin und die Virtuelle Fachbibliothek „CrossAsia“:

Workshop
Von der Tat bis zum Digitalisat – Elektronische Ressourcen zur Geschichtswissenschaft
Donnerstag, 28. Januar, 16-17.30 Uhr

Zur Wissenswerkstatt

Ein Angebot der Staatsbibliothek zu Berlin und ihrer Kooperationspartner.

„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ – WLAN in der Staatsbibliothek

Zu Hause ist, wo sich das WLAN automatisch verbindet – und diesen Service können wir unseren Nutzerinnen und Nutzern an der Staatsbibliothek auch bieten. Der Weg dahin ist leider etwas komplizierter als zu Hause: doch dafür gibt es gute Gründe.

Unser WLAN-Portal: runderneuert

Um als Nutzerin oder Nutzer der Staatsbibliothek mit Ihrem Notebook, Tablet oder Smartphone unser WLAN nutzen zu können, müssen Sie einmalig leider mehr als die reine Eingabe von Nutzernamen und Passwort vornehmen. Über die notwendigen Schritte informieren wir Sie seit je her in unserem WLAN-Portal, welches wir jetzt in einer komplett überarbeiteten Version unter der Adresse wlan.sbb.berlin anbieten. Dem diesem Beitrag vorangestellten Zitat folgend, das Albert Einstein zugeschrieben wird, bemühen wir uns einerseits um eine Vereinfachung des Zugangs zu unserem WLAN und möchten Sie andererseits so gut wie möglich bei den notwendigen Schritten unterstützen.

Warum nicht nur Nutzername und Passwort?

Sie werden sich fragen, warum es überhaupt notwendig ist, Einstellungen an Ihrem Gerät vorzunehmen und das Passwort für Ihren Bibliotheksausweis zu ändern. Als Anbieter des WLAN-Dienstes sind wir verpflichtet, unseren Internetzugang gegen den Zugriff von Unberechtigten zu sichern. Daher bieten wir einen verschlüsselten Zugang zum Internet an. Den entsprechenden Verschlüsselungsstandard WPA2 stellen Sie in Ihrem Gerät ein. Darüber hinaus stellen wir Ihnen zum Aufbau der sicheren Verbindung digitale Zertifikate zur Verfügung. Diese gewährleisten, dass das Netz SBB, mit dem Sie sich verbinden, tatsächlich das Netz der Staatsbibliothek ist und nicht ein von irgendeiner anderen Person, die ihr Netz nur ebenso benannt hat.

Zugriff auf lizenzierte Online-Ressourcen

Als Bibliothek möchten wir Ihnen aber nicht nur einen Zugang zum Internet anbieten, sondern auch Zugriff auf die von uns lizenzierten Online-Ressourcen. Hier sind wir gegenüber den Anbietern dieser Ressourcen verpflichtet sicherzustellen, dass nur zur Nutzung der Staatsbibliothek angemeldete Personen Zugriff erhalten. Dazu dient die Authentifizierung mit Ihrer Bibliotheksausweisnummer und dem zugehörigen Passwort. Das Geburtsdatum eignet sich hier nicht als sicheres Passwort und muss daher entsprechend geändert werden.

Am Ziel: Gerät an, Netz da

Welche Schritte konkret für die Einrichtung Ihres WLAN-Zuganges notwendig sind, hängt von dem verwendeten Gerät und dem Betriebssystem ab. Das Endergebnis ist jedoch immer gleich: nachdem die einmalige Einrichtung erfolgreich war, verbindet sich das Gerät von da an vollkommen automatisch mit unserem Netz – eben ganz wie zu Hause. Mittlerweile konnte auch die Ausleuchtung des WLAN-Empfangs in den Lesesälen des Hauses Potsdamer Straße verbessert werden.

Alle Anleitungen auch auf Englisch

Für die gängigen, aktuellen Betriebssysteme bieten wir Schritt-für-Schritt-Anleitungen an, die Sie in unserem WLAN-Portal finden. Alle Anleitungen wurden überarbeitet und liegen jetzt auf Deutsch und Englisch vor. Wir sind jedoch nicht in der Lage, den Support auch für veraltete Betriebssystem-Versionen wie Windows XP oder MacOS 6 zu erbringen. Eventuell kann Sie unser technischer Support in der WLAN-Sprechstunde bei der Einrichtung unterstützen, wenn Ihr Gerät noch eine solche veraltete Version nutzt. Grundsätzlich ist es für Ihre eigene Sicherheit jedoch ratsam, ein aktuelleres Betriebssystem zu installieren.

Nutzerumfrage

Gelegentlich wird auch der Wunsch an uns herangetragen, über Eduroam auf unser WLAN zugreifen zu können. Dieser Zugang schließt jedoch die Nutzung unserer lizenzierten Online-Ressourcen aus. Wir bereiten daher gerade eine Umfrage vor, um von Ihnen zu erfahren, welche Dienste und Inhalte Sie über unser Netz nutzen möchten. Die weiteren Maßnahmen zur Erleichterung des Zugangs hängen auch von Ihren in der Umfrage geäußerten Bedürfnissen ab: wir halten Sie – auch hier im Blog – auf dem Laufenden.

Werkstattgespräch zur Materialität des Schreibens und Publizierens um 1800 am 5.1.

Werkstattgespräch
Manuskript, Buch, Makulatur. Zur Materialität des Schreibens und Publizierens um 1800

Dienstag, 05. Januar
18.15 Uhr
Konferenzraum 4, Haus Unter den Linden
Treffpunkt: Eingangsbereich (Rotunde)
Anmeldung

– Univ.-Prof. Dr. Cornelia Ortlieb / Tobias Fuchs, M.A., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg –

Der Vortrag stellt verschiedene Schreibformen von Kritik und Kommentar sowie die Nachahmung gedruckter Bücher am Beispiel der handschriftlich annotierten Bücher Friedrich Heinrich Jacobis und der frühen Exzerpthefte Jean Pauls vor – mit Blick auf die erhaltenen Bestände in der Staatsbibliothek zu Berlin. Besonders wird es dabei um die buchstäblich randständigen Praktiken des Anstreichens, Unterstreichens und Durchstreichens wie um das Abschreiben und Umschreiben gehen, somit um eben diejenigen Schreibakte, mit denen in der Moderne aus Büchern Bücher gemacht werden.

Eine Veranstaltung aus der Reihe Die Materialität von Schriftlichkeit.

Weitere Termine der Wissenswerkstatt

StabiStart – ein neues Angebot für neue Leserinnen und Leser

Wir haben ein ganz neues Angebot für neue Leserinnen und Leser: den StabiStart-Ausweis.

Mit einem StabiStart-Ausweis haben Sie ab sofort die Möglichkeit, unsere Bibliothek drei Tage lang kostenfrei kennenzulernen und viele unserer Serviceangebote zu nutzen. Dieses Angebot gilt für alle Interessierten aus dem In- und Ausland.

Sie dürfen am Tag der Anmeldung und den beiden darauffolgenden Tagen
•    in unseren allgemeinen Lesesälen und  den meisten unserer Sonderlesesäle  arbeiten und den Lesesaalbestand nutzen,
•    Bücher und Zeitschriften aus den Haupt-Magazinen bestellen und im Allgemeinen Lesesaal nutzen,
•    sich an unseren Auskunftsstellen beraten lassen,
•    die Internetplätze in den Lesesälen nutzen,
•    Scans in unserem Copy-Shop anfertigen (kostenpflichtig),
•    unser WLAN nutzen und
•    in den Lesesälen auf unsere elektronischen Ressourcen zugreifen (Datenbanken, Volltexte).

Lernen Sie die Staatsbibliothek kennen!
•    Tägliche Einführungen im Haus Potsdamer Straße:
•    Montag, Mittwoch, Freitag um 11 Uhr
•    Dienstag und Donnerstag um 17 Uhr
•    Dauer: ca. 45 Minuten,
•    Inhalt: Kurzportrait der Bibliothek, Katalogrecherche, Rundgang zu allen Servicestellen,
•    Treffpunkt: I-Punkt in der Eingangshalle,
•    in deutscher oder in englischer Sprache möglich..

Da der Lesesaal Unter den Linden häufig gut ausgelastet ist, empfehlen wir für den Start den Besuch des Hauses Potsdamer Straße.

Kommen Sie einfach an einem unserer Standorte vorbei und melden sich für StabiStart an. Bringen Sie dazu einen Personalausweis, einen Pass oder ein Ihnen ausgestelltes amtliches Personaldokument mit.

10785 Berlin
Potsdamer Straße 33

10117 Berlin – Unter den Linden
Dorotheenstraße 27

Montag – Freitag 9 bis 21 Uhr, Sonnabend 10 bis 19 Uhr

Nach drei Tagen verliert Ihr StabiStart-Ausweis seine Gültigkeit. Wenn es Ihnen bei uns gefallen hat, haben Sie jetzt die Wahl zwischen einer gebührenpflichtigen Monatskarte und einer gebührenpflichtigen Jahreskarte.

Mit der kostenpflichtigen Monats- oder Jahreskarte dürfen Sie dann auch:
•    viele unserer elektronischen Angebote im Fernzugriff nutzen
•    Fernleihbestellungen aufgeben,
•    Angebote unseres Forschungsservices nutzen,
•    zusätzliche Serviceangebote im elektronischen Bibliothekskonto erwarten (Benachrichtigungen etc.),
•    den Rara- und Musiklesesaal nutzen und
•    mit dem Nachweis über einen Wohnsitz in Deutschland Bücher für die Ausleihe außer Haus bestellen.

Übrigens: Auch Minderjährige über 16 sind im Rahmen von StabiStart, aber auch für die reguläre Anmeldung willkommen. Sie benötigen  in jedem Fall  zusätzlich eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten.

Alle Jahre wieder – Kalender der SBB

Auf der Suche nach letzten Geschenkideen bietet sich ein Blick in die drei Kalender der Staatsbibliothek an, die in Kooperation mit dem DuMont Kalenderverlag erscheinen:

Geographisch-Kartographischer Kalender 2016 : Archäologie und Antike
Er ist der Klassiker unter den Kartenkalendern – seit 1965 im Handel. Die Kartensammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin und der Sächsischen Landesbibliothek in Dresden zeigen spektakuläre alte Karten von berühmten Ausgrabungsstätten. Informative Begleittexte finden sich auf einem separaten Textblatt.

https://www.dumontkalender.de/geographisch-kartographischer-kalender-2016-kalender.html

 

DuMonts Botanisches Kabinett 2016: Botanica Pharmaceutica
Andreas Friedrich Happe (1733–1802), ein Apotheker und Naturalienmaler der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, schuf mit der »Botanica Pharmaceutica« ein weit verbreitetes Nachschlagewerk für medizinisch nutzbare Pflanzen, die wir heute vielfach als Garten- und Wildblumen kennen.
Die in diesem Kalender abgebildeten Tafeln stammen aus der Rara-Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin.

https://www.dumontkalender.de/dumonts-botanisches-kabinett-2016-kalender.html

 

Redoutés Rosen 2016
Taschenkalender

https://www.dumontkalender.de/redoutes-rosen-2016-kalender.html

Begeisterte Gäste beim “Memory of the World”-Tag

Über 900 Besucher kamen am 5. Dezember in unser Haus Unter den Linden, wo sie die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach, die 95 Thesen gegen den Ablass von Martin Luther sowie die hebräische Handbibel M. Luthers sahen. Im Oktober hatte die UNESCO die drei Stücke in das Register “Memory of the World / Gedächtnis der Menschheit” aufgenommen; schon seit 2001 ist dort eine weitere Pretiose aus der Staatsbibliothek zu Berlin verzeichnet: die Arbeitspartitur von Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 9.

Am vergangenen Samstag waren die Gäste durchweg begeistert, und zwar nicht allein davon, dass sie in Ruhe alles betrachten konnten. Vor allem auch die ausführlichen Erläuterungen der Experten der Bibliothek, die ihre Stücke wie auch deren historische Einbettung und eine Reihe von “interessanten Geschichten drumherum aus dem Effeff” kennen, fesselten die Besucher. Im Durchschnitt blieben diese etwas länger als eine halbe Stunde, die längste Wartezeit zuvor hatte 25 Minuten betragen, was aufgrund der Einmaligkeit dieser Präsentation gern in Kauf genommen wurde. Die meisten Besucher verkürzten sich die Wartezeit mit dem Lesen der Broschüren zu den drei neuen Memory-of-the-World-Stücken und waren so bestens auf die Begegnung mit den Originalen eingestimmt.

Die Staatsbibliothek zu Berlin bedankt sich auch bei Presse und Rundfunk, denn ohne deren unermüdliches Hinweisen auf diesen besonderen Termin hätten weniger Menschen von diesem einmaligen und nur 8 Stunden dauernden Ereignis erfahren. Jetzt liegen die Originale wieder sicher verwahrt in ihren Tresoren bei 18 Grad Celsius und 50 % relativer Luftfeuchte.

Wer’s verpasst hat, kann sich in unserer Digitalen Bibliothek alles selbst anschauen:

h-Moll-Messe von J. S. Bach, Druck der 95 Thesen von M. Luther
Hebräische Bibel Martin Luthers
, und der Vollständigkeit halber auch die zuerst in das Memory of the World aufgenommene Sinfonie Nr. 9 von Ludwig van Beethoven.

Kirchenslawische Typographie als Kunst und Waffe

Der elfte Vortrag in der von der Staatsbibliothek zu Berlin gemeinsam mit Forschenden der Berliner und Potsdamer Universitäten organisierten Veranstaltungsreihe Die Materialität von Schriftlichkeit war zugleich eine Premiere. Denn erstmals wurde im Rahmen dieses Dialogs zwischen Bibliothek und Forschung – so der programmatische Untertitel der Vortragsserie – ein Themenfeld jenseits des okzidentalen Kulturkreises betreten. Konkret interpretierte Vladimir Neumann, Fachreferent für Slawistik in der Osteuropa-Abteilung unseres Hauses, am Beispiel ausgewählter ostslawischer Drucke des 15. bis 17. Jahrhunderts die kirchenslawische Typographie der Vormoderne als Kunst und Waffe.

Der Vortrag behandelte kulturhistorische, sprachliche und drucktechnische Aspekte der ostslawischen Schriftlichkeit. Vielfalt und Traditionen der frühen ostslawischen Druckgeschichte wurden anhand der zentralen Akteure dargestellt – beginnend mit Francysk Skoryna, der in Prag und Wilna Kirchenbücher ins Slawische übersetzte und verlegte, sowie den Moskauer Erstdruckern Ivan Fedorov und Petr Mstislavec, die nach ihrer Vertreibung ihre Tätigkeit in Polen-Litauen fortsetzten. Weitere Stationen in dem so entfalteten Panorama waren die Kiewer Druckgeschichte unter Petro Mohyla (1596 – 1647), der Moskauer Druckerhof, der im Russland des 17. Jahrhunderts eine Monopolstellung beim Druck von Kirchenbüchern besaß, sowie das Schisma der russischen Kirche, aus dem die Altritualisten (Altorthodoxen) hervorgingen. Dabei stand stets die Materialität der kirchenslawischen Drucke, die von der Staatsbibliothek zu Berlin in einmaliger Fülle über Jahrhunderte hinweg gesammelt wurden, im Fokus. Im Anschluss an den Vortrag hatte das Publikum die Möglichkeit, einen genaueren Einblick in einige besonders rare Druckzeugnisse – entnommen aus dem etwa 300 Bände umfassenden Bestand der Staatsbibliothek zu Berlin an vormodernen Kirchenslavica – zu nehmen.

 

Text: Vladimir Neumann (Osteuropa-Abteilung) und
Christian Mathieu (Wissenschaftliche Dienste)

 

 

Ein Geschenkpaket für unsere Leserinnen und Leser!

Wir haben ein Geschenkpaket für Sie! In diesem Jahr haben wir einige große Projekte umgesetzt, vor allem die Umzüge von 4 Millionen Bänden in unser neues Außenmagazin in Friedrichshagen. Für uns ein toller Erfolg, für Sie mit einigen Einschränkungen in unseren Dienstleistungen verbunden. Nun möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Geduld und Ihre Treue bedanken und unser Geschenk für Sie auspacken. Was also gibt es Neues in der Benutzung der Staatsbibliothek?

  • Kostenfreie Verlängerung aller gültigen Bibliotheksausweise um 14 Tage (Stichtag 14.12.2015 – alle am Morgen dieses Tages gültigen Ausweise werden berücksichtigt)
  • „Hinter den Kulissen der Staatsbibliothek“, Kurzführung durch die internen Bereiche der Benutzungsabteilung am 10.12. um 17 Uhr und am 16.12. um 11 Uhr (Anmeldung erforderlich unter PR.Benutzung@sbb.spk-berlin.de)
  • Ausleihe von bis zu 50 Medien in der Ausleihe außer Haus (bisher 30 Medien)
  • Vormerkungen künftig kostenfrei (bisher 1,-€ pro Medium)
  • Möglichkeit der Online-Verlängerung künftig auch bei der 5. Verlängerung (falls keine Vormerkung vorliegt)
  • Aufhebung des Bleistiftgebots in unserem Allgemeinen Lesesaal im Haus Unter den Linden
  • Verringerung der Rückstellfrist für entliehene Medien – die Bestellungen können bereits nach 4 Tagen wieder ausgelöst werden
  • StabiStart, eine kostenfreie Schnupperkarte für 3 Tage für alle Interessierten, die bisher noch nicht in der Staatsbibliothek angemeldet waren (Beginn dieses Angebots: 14.12.2015).

Wir hoffen, dass wir damit Ihre Arbeit in der Bibliothek noch besser unterstützen können und freuen uns auch über Ihre Ideen und Anregungen zur Serviceverbesserung, die Sie uns gerne zukommen lassen können.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit!

Nutzerhinweis für den 5.12. Haus Unter den Linden

Liebe Leserinnen und Leser,

wie Sie bereits hier in unserem Blog lesen konnten, werden am Sonnabend zwischen 11 und 19 Uhr unsere UNESCO-Weltdokumentenerbe-Stücke im Haus Unter den Linden nun der Öffentlichkeit präsentiert.

Aufgrund der Ausstellung und zusätzlich angebotenen Führungen an diesem Tag sollten Sie bei Ihren Planungen jedoch beachten, dass es durchaus zu einer stärken Geräuschbelästigung im Lesesaal kommen kann. Selbstverständlich versuchen wir die Störungen für Sie so gering wie möglich zu halten. Trotzdem möchten wir auf die ruhigen Arbeitsmöglichkeiten in unserem Haus Potsdamer Straße hinweisen.

Ansonsten kommen Sie doch auch vorbei und bestaunen Bachs h-Moll-Messe, Luthers 95 Thesen und sein Exemplar der hebräischen Bibel? Ab Montag können Sie im Lesesaal Unter den Linden dann wieder ganz ungestört arbeiten, versprochen!

Blicken Sie hinter die Kulissen: am 10.12. um 17 Uhr und am 16.12. um 11 Uhr im Haus Potsdamer Straße

Liebe Leserinnen und Leser, wir haben eine Überraschung für Sie! Für die nächste Woche haben wir ein Geschenkpaket vorbereitet, doch vorab bekommen Sie hier exklusiv eine Terminankündigung: Blicken Sie hinter die Kulissen bei unseren Führungen durch das Haus Potsdamer Straße. Die Staatsbibliothek zu Berlin ist seit jeher ein Ort der Faszination, für uns Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aber vielleicht auch für Sie. Bisher konnten Sie nur den öffentlichen Bereich des Gebäudes an der Potsdamer Straße 33 bestaunen. Am 10.12.2015 um 17 Uhr und am 16.12.2015 um 11 Uhr werden wir Ihnen daher einen Einblick in unsere internen Bereiche in Form von zwei Führungen bieten: Schauen Sie sich die Kastenförderanlagen-Leitzentrale an – von hier aus werden die Bücher in das gesamte Haus (einschließlich Ibero-Amerikanisches-Institut) verschickt -, begehen Sie mit uns unser Magazin, in dem wir Bücher und andere Medien für Sie aufbewahren, wandeln Sie auf dem „Weg des Buches“.

Treffpunkt ist der I-Punkt in der Eingangshalle. Bitte melden Sie sich für eine der beiden Führungen (bitte den Termin in der E-Mail nennen) hier an: PR.Benutzung@sbb.spk-berlin.de

Wir freuen uns auf Sie.