Unsere redaktionelle Auswahl für den Rückblick

Exilmuseum Berlin – Ausstellung der Ergebnisse des Architekturwettbewerbs ab 29.9.

Exilmuseum Berlin – Ausstellung der Ergebnisse des Architekturwettbewerbs

  • Öffnungszeiten

    29.9. bis 17.10.2020
    Mo-Sa 8-22 Uhr

  • Ausstellungsort

    Staatsbibliothek zu Berlin
    Foyer
    Potsdamer Straße 33
    10785 Berlin

  • Anfahrt

    S + U Potsdamer Platz

    Bushaltestelle
    H Potsdamer Brücke (Bus M29)
    H Varian-Fry-Straße (Bus 200)
    H Kulturforum (Bus M48)





Die Stiftung Exilmuseum Berlin gründet ein Museum zum Thema Exil 1933–1945 an einem zentralen Berliner Ort – dem Platz hinter der Portalruine des Anhalter Bahnhofes. Hier soll neben der Vermittlung des historischen Themas der „Inhalt des Wortes Exil begreifbar gemacht werden“ (Herta Müller) sowie auf die Relevanz des Themas in unserer Gegenwart verwiesen werden. Der Ort birgt hohe Symbolkraft für das Thema Exil, da von hier aus Tausende aufbrachen, um vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten ins Ausland zu fliehen. Zugleich steht der Ort als späterer Deportationsbahnhof auch für das Schicksal jener, denen die rettende Flucht nicht mehr gelang. Im künftigen Museum werden die Lebensgeschichten der Emigrant*innen erfahrbar gemacht, historische Hintergründe erklärt und der Blick auch auf die Gegenwart gelenkt.

Zur Realisierung des Museumsgebäudes hat die Stiftung Exilmuseum Berlin einen internationalen Architekturwettbewerb als Einladungswettbewerb ausgelobt. Nun ist die Entscheidung gefallen. Gewonnen hat das Büro Dorte Mandrup aus Kopenhagen. Alle zehn Entwürfe international renommierter Architekturbüros werden in einer Ausstellung zu sehen sein.

© Exil Museum

© Stiftung Exilmuseum Berlin

Beachten Sie bitte, dass ein Betreten der Räume nur mit Mund-Nasenbedeckung gestattet ist und halten Sie bitte die Abstands- und Hygieneregeln ein.

„Wenn ich ein Buch wäre“ – André Letria im Gespräch

Wenn ich ein Buch wäre – André Letria im Gespräch

  • Termin

    Mo 14.09.2020
    18 Uhr
    Anmeldung erforderlich!

  • Veranstaltungsort

    Staatsbibliothek zu Berlin
    Dietrich-Bonhoeffer-Saal
    Potsdamer Straße 33
    10785 Berlin

  • Anfahrt

    S + U Potsdamer Platz

    Bushaltestelle
    H Potsdamer Brücke (Bus M29)
    H Varian-Fry-Straße (Bus 200)
    H Kulturforum (Bus M48)

  • Alle Veranstaltungen

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!!!Achtung diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht!!!
André Letria : Gespräch und Ausstellung

Nach einer längeren, den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie geschuldeten Pause, freuen wir uns, Sie jetzt wieder zu einer Veranstaltung in die Staatsbibliothek zu Berlin einladen zu können:

Im Rahmen des internationalen literaturfestivals berlin findet ein Gespräch mit dem portugiesischen Illustrator André Letria statt.

Der 1973 in Lissabon geborene Künstler arbeitet seit 1992 als Illustrator. Für seine Illustrationen wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem portugiesischen Illustrationspreis, dem Gulbenkian-Preis und dem renommierten Award of Excellence for Illustration by the Society for News Design (USA). Neben seiner Tätigkeit als Illustrator hat er Animationsfilme inszeniert und Theaterkulissen entworfen. 2010 gründete er seinen eigenen Verlag Pato Lógico, in dem sein auch in Deutschland verlegtes Kindersachbuch „Das Meer – eintauchen, abtauchen, entdecken“ mit Texten von Ricardo Henriques erschienen ist.

Eine kleine Ausstellung mit Büchern von André Letria ergänzt den Abend.

Der Eintritt ist frei.

Da die Anzahl der Plätze aufgrund der aktuellen behördlichen Hygiene-Vorschriften begrenzt ist, bitten wir Sie um Voranmeldung. Beachten Sie bitte, dass ein Betreten der Räume nur mit Mund-Nasenbedeckung gestattet ist und halten Sie bitte die Abstands- und Hygieneregeln ein.

Wir bitten Sie um Voranmeldung bis zum 1. September 2020 unter folgender Mailanschrift: kinderbuchabt@sbb.spk-berlin.de

Wir freuen uns auf einen anregenden Abend und hoffen, Sie zu unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Fotohinweis: Während der Veranstaltung werden Bildaufnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit der Staatsbibliothek zu Berlin gemacht. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich mit der Veröffentlichung zu nicht kommerziellen Zwecken einverstanden.

Schriftliches Kulturgut Erhalten: 583 Projekte, 11,4 Mio. €

Die seit dem Jahr 2010 aktive Koordinierungsstelle für den Erhalt Schriftlichen Kulturguts, KEK, hat durch die Förderung von inzwischen 583 Projekten mit einem Finanzvolumen von 11,4 Mio. € einen enormen Wissensschatz rund um die Bestandserhaltung von Gedrucktem und Handschriftlichem aufgebaut. Von den speziellen Kenntnissen und Erfahrungen der KEK und der geförderten Einrichtungen können nun alle direkt profitieren: Die neu gestaltete Website bietet nicht allein vielschichtige Informationen über alle bisherigen Förderprojekte sondern ebenso ein “Wissensnetz” rund um konservatorische und restauratorische Fragen.