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Projekt E.T.A. Hoffmann Portal geht in die zweite Runde

Hurra – unser Folgeprojekt zum E.T.A. Hoffmann Portal ist genehmigt! Nachdem die BETA-Version des Portals nun seit Mitte Dezember online ist, neigt sich das erste Projekt zur Einrichtung des Portals (HoPo1) langsam dem Ende zu. Derzeit arbeitet unsere Entwicklerin – bis zum offiziellen Launch – kontinuierlich an der Optimierung der Funktionalitäten und der Erweiterung von Textbeiträgen und interaktiven Elementen. Parallel stellen wir aber auch schon die Weichen für unser Folgeprojekt (HoPo2), das im Januar 2017 offiziell gestartet ist und zwei neue Schwerpunkte beinhaltet: die Digitalisierung von Hoffmanniana und die Erweiterung des Angebots auf Einflüsse und Rezeption.

Während der Fokus von HoPo1 auf der Einrichtung der Infrastruktur und der Vermittlung von E.T.A. Hoffmanns Leben und Werk lag, widmet sich HoPo2 der Produktion von digitalen Inhalten und der Vermittlung von einerseits Einflüssen auf Hoffmann und andererseits der Rezeption von Hoffmann durch andere Künstler*innen und Wissenschaftsbereiche. Aktuell arbeiten wir an der Erstellung einer Liste der zu digitalisierenden Materialien und testen den eigens entwickelten Digitalisierungs-Workflow. Das Folgeprojekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und gliedert sich in drei inhaltliche Arbeitspakete:

1 Digitalisierung der Werke Hoffmanns, seiner Einflüsse und seiner Rezeption

Geplant ist die Digitalisierung von etwa 2.000 Bänden, darunter Erstausgaben, illustrierte Drucke, Autographe, frühe Forschungsliteratur und Werke, die E.T.A. Hoffmann nachweislich besessen hat. Hinzu kommen in Auswahl Werke, die Hoffmann in seinem Schaffen beeinflusst haben, sowie Werke, die Hoffmanns Motive aufgreifen oder ganz grundsätzlich durch Hoffmann beeinflusst wurden.

2 Dokumentation der Einflüsse und der Rezeption E.T.A. Hoffmanns

Die vielfältigen Einflüsse auf Hoffmann und die Rezeption seines Schaffens sind bisher nicht zentral dokumentiert, vor allem eine medienübergreifende Zusammenstellung und Präsentation ist ein Desiderat. In enger Zusammenarbeit mit der Wissenschaft soll ein Arbeitsinstrument geschaffen werden, das die relevanten Informationen zusammenführt, diese mit digitalen Primärmaterialien verknüpft und visuell aufbereitet zugänglich macht. Das Projekt versteht sich in diesem Punkt ein weiteres Mal als Entwickler und Etablierer einer neuen Infrastruktur, auf deren Basis nach Projektende kontinuierlich weitere Inhalte verschiedener Institutionen aufgenommen werden können.

3 Aufbereitung von Inhalten für unterschiedliche Zielgruppen

Analog zu den Textbeiträgen und interaktiven Elementen, die im Projekt HoPo1 entwickelt und aufbereitet wurden, sollen nun in Kooperation mit Wissenschaft und Lehre Informationen zur Vermittlung von Hoffmanns Umfeld, seinen Einflüssen und der Rezeption durch andere Künstler*innen und Forscher*innen bereitgestellt werden. So soll beispielsweise eine Netzwerkdarstellung Hoffmanns Bekanntenkreis veranschaulichen und Personenkonstellationen verdeutlichen, eine grafisch aufbereitete Rezeptionsanalyse soll den Bezug Hoffmanns zu Persönlichkeiten wie Peter Tschaikowski, Thomas Mann oder Franz Kafka aufzeigen.

Bleiben Sie uns treu, verfolgen Sie die Entwicklungen und senden Sie uns Kritik und Anregungen!

Studentisches Projekt in der Eingangshalle

Weitläufige Verkehrsflächen - Staatsbibliothek zu Berlin-PK - C. Ricks - CC BY-SA-NC 3.0

Weitläufige Verkehrsflächen – Staatsbibliothek zu Berlin-PK – C. Ricks – CC BY-SA-NC 3.0

Die Diele ist die Visitenkarte eines Hauses. Was für Wohnhäuser gilt, hat durchaus auch seine Berechtigung für große, öffentliche Gebäude. Gemeinsam mit einer Gruppe von Studentinnen und Studenten wollen wir in den nächsten zwei Monaten überlegen, wie sich auch die ‚Diele‘ unseres Hauses Potsdamer Straße trotz Denkmalschutz, knapper Kassen und baulicher Beschränkungen etwas angenehmer gestalten lassen könnte. Es handelt sich dabei nicht um Vorarbeiten zu einer größeren Umbaumaßnahme, diese steht mit der geplanten Generalsanierung erst in einigen Jahren ins Haus. Viel eher soll überlegt werden, wie vielleicht mit kleineren Veränderungen ansehnliche Effekte erzielt werden können.

Besonders in den Fokus genommen wird das südliche Ende der Eingangshalle, das ist der Bereich mit den zahlreichen Garderobenschränken vor der Leihstelle. Dieser Bereich hat seit der Eröffnung des Hauses im Jahr 1978 schon einige Nutzungsänderungen erfahren. Als ‚Kataloghalle‘ vom Architekten konzipiert, standen Kataloge der Staatsbibliothek nur kurze Zeit im Mittelpunkt des Bereichs. Schon bald zog der Berliner Gesamtkatalog ein und dominierte mit seinen elektrisch bedienbaren Rollkatalogschränken diesen Teil der Eingangshalle. Später wurden hier PCs aufgestellt, welche vor allem für die Recherche im Bibliothekskatalog dienen sollten. Zu dieser Zeit wurde auch die Katalogauskunft wieder besetzt. Allerdings war die Katalogauskunft vom Eingang aus nicht sofort zu sehen. Aus diesem Grund wurde sie nach einigen Jahren in den besser sichtbaren I-Punkt verlegt. Heute erfolgt der Katalogzugriff von zuhause aus oder unterwegs auf dem mobilen Gerät. Katalogschränke werden nur noch sehr selten gebraucht. Die Benutzung der PCs und der ebenfalls dort aufgestellten Mikrofiche-Lesegeräte ließ mehr und mehr nach und so kam es zum heutigen, etwas verwaisten Zustand.

Ehemalige Mikrofichearbeitsplätze - Staatsbibliothek zu Berlin-PK - C. Ricks - CC BY-SA-NC 3.0

Ehemalige Mikrofichearbeitsplätze – Staatsbibliothek zu Berlin-PK – C. Ricks – CC BY-SA-NC 3.0

Sie als Nutzerinnen und Nutzer unserer Bibliothek können uns bei den Überlegungen unterstützen. Die am Projekt beteiligten Studentinnen und Studenten werden Sie in der Eingangshalle ansprechen und Sie haben dann die Möglichkeit, auch Ihre Vorstellungen und Wünsche in das Projekt einfließen zu lassen. Auch hier im Blog haben Sie natürlich die Möglichkeit, Ihre Hinweise und Kommentare zu hinterlassen. Was von allen Ideen dann tatsächlich verwirklicht wird, können wir allerdings noch nicht versprechen. Vielfältig sind die Beschränkungen, die Denkmal- und Brandschutz vorgeben, um nur die wichtigsten ‚Stakeholder‘ bei diesem Projekt zu nennen. Trotzdem freuen wir uns auf die Ideen der Studierenden und auch auf Ihre. Wenn dann auch noch die Umsetzung gelingt, steigern wir die Aufenthaltsqualität für Sie!

Alte Katalogschränke in der Eingangshalle/Staatsbibliothek zu Berlin-PK - C. Ricks - CC BY-SA-NC 3.0

Alte Katalogschränke in der Eingangshalle/Staatsbibliothek zu Berlin-PK – C. Ricks – CC BY-SA-NC 3.0

E.T.A. Hoffmann Portal: Musikbeispiele und Originaldokumente – Erkenntnisse vom Germanistentag

Vom 26. bis 28. September präsentierte das Projektteam das im Entstehen befindliche E.T.A. Hoffmann Portal der Staatsbibliothek zu Berlin im Rahmen einer exklusiven Preview auf dem 25. Germanistentag in Bayreuth.

Projektteam am Präsentationsstand in Bayreuth

Projektteam am Präsentationsstand in Bayreuth

Ziel der Präsentation waren zum einen die Intensivierung der persönlichen Kontakte zu Hoffmann-Forschenden und -Unterrichtenden sowie die Aufnahme von Anregungen, Kritik und Wünschen für die nutzerorientierte Weiterentwicklung des Portals, zum anderen aber auch schon eine erste breite Bewerbung des neuen Webangebots bei den Hauptzielgruppen aus Forschung und Lehre. Und in der Tat hat die Präsentation viel Neugier geweckt: Drei Tage lang haben sich Interessierte an zwei Notebooks selbst durch die Webseiten des Portals geklickt, sich die Besonderheiten auf einer Projektionsfläche erläutern lassen und Feedbackbögen zur Usability und zur Erwartung an die verschiedenen Themenbereiche ausgefüllt, um so an Gestaltung und Inhalten selbst mitzuwirken.

Usability-Befragung

Usability-Befragung

Für das Projektteam war die Veranstaltung ein voller Erfolg: So konnten neue Autoren für Fachbeiträge im Portal gewonnen, Verlagskooperationen angestoßen und Wünsche für weitere Inhalte und Funktionen aufgenommen werden. Besonders interessiert waren die Lehrerinnen und Lehrer, denn E.T.A. Hoffmann gehört in vielen deutschen Bundesländern zur Pflichtlektüre und wird gerne als Thema in Projektwochen und auf Exkursionen gewählt. Häufig nachgefragt wurden auch ein virtueller Rundgang durch das Hoffmann-Haus in Bamberg, die bildkünstlerische Rezeption Hoffmanns und Lehrmaterial zum Goldenen Topf, sowie Musikbeispiele und Originaldokumente. Gelobt wurden die qualitativ hochwertigen Beiträge von Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftlern sowie der konsequente Umgang mit Quellenangaben und Literaturempfehlungen.

Nach dem Germanistentag ist vor dem Launch der Beta-Version: Mit hochgekrempelten Ärmeln geht das Projektteam nun gleich wieder ans Werk, um die Eindrücke und Ideen zu verarbeiten. Bis zum Launch Mitte Dezember dürfen Sie „Phantastisches“ erwarten!

 

E.T.A. Hoffmann Portal: Mehrwert für die Forschung

Am 20. und 21. Juni 2016 veranstaltete die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) einen internen Forschungsworkshop, auf dem WissenschaftlerInnen aus allen Einrichtungen der SPK ihren KollegInnen aktuelle Forschungsprojekte aus Museum, Archiv, Bibliothek und Forschungsinstitut vorstellten und über Anknüpfungspunkte sowie interne und externe Kooperationen diskutierten. Auch das Projekt E.T.A. Hoffmann Portal präsentierte sich bei diesem Workshop in einem dreiminütigen Slambeitrag im Panel „Analoge und digitale Objekte vernetzen“. Dabei stand vor allem der Mehrwert für die Forschung im Fokus, den das Projekt mit dem Portal ihren unterschiedlichen Nutzergruppen bieten möchte. Lesen Sie unseren Slambeitrag hier nach:

 

Portal-Startseite

Portal-Startseite

 

Das Projekt

Im Projekt E.T.A. Hoffmann Portal wird ein Personenportal zur Künstlerpersönlichkeit E.T.A. Hoffmann, dessen Vielseitigkeit als Literat, Musiker, Zeichner und Jurist anschaulich anhand der sehr heterogenen Werke – bestehend aus Briefen, Texten, Zeichnungen, Skizzen, Musikalien, Bildern und juristischen Unterlagen – inszeniert werden. Abgebildet sehen Sie hier den aktuellen Stand der Portal-Startseite mit verschiedenen thematischen Einstiegen in Kacheloptik.

 

Fünf Kernelemente des Portals

Fünf Kernelemente des Portals

 

Ziele

Ziel ist eine facettenreiche Webseite mit Angeboten für Forschung, Lehre, Bildung und Bibliothek, die hier anhand der fünf Kernelemente Hoffmann Digital, Hoffmann Suche, Hoffmann Wissen, Hoffmann Community und Hoffmann Kooperationen präsentiert wird. Darin werden Objekte, Daten und Personen vernetzt.

 

Hoffmann Digital

Hoffmann Digital

 

Digitalisierte Sammlungen

Der wesentliche Mehrwert an Hoffmann Digital ist die Zusammenführung von unterschiedlichsten Materialien, wie illustrierten Buchausgaben, Musikautographen und juristischen Akten, aber auch Skulpturen, Buchobjekten und Gemälden, d.h. das Sichtbarmachen von neuen Zusammenhängen über Disziplinengrenzen hinweg – und natürlich über die physischen Grenzen hinweg: die Objekte liegen in der Staatsbibliothek zu Berlin in verschiedenen Abteilungen, es gibt einzelne Stücke in den anderen Einrichtungen der Stiftung und zahlreiche Materialien in der Staatsbibliothek Bamberg und in weiteren externen Institutionen.

Hoffmann Suche

Hoffmann Suche

 

Metasuche

Kernstück der externen Vernetzung ist das Daten-Netzwerk mit seiner Metasuche Hoffmann Suche und dem Bereich Hoffmann Wissen. Durch die datenbankübergreifende Metasuche vernetzen wir die digitalisierten Quellenbestände mit der neuesten wissenschaftlichen Forschung über E.T.A. Hoffmann. Damit machen wir disparate und heterogene Quellen- sowie Literaturbestände ortsunabhängig zugänglich und fördern auch hier aktiv neue interdisziplinäre Zugänge zu Hoffmann.

 

Hoffmann Wissen

Hoffmann Wissen

 

Wissen

Als Scharnier zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit präsentiert das Portal im Bereich Hoffmann Wissen strukturierte und angereicherte Daten für die Forschung. Wir entwickeln nutzungsorientierte Werkzeuge zur Datenvisualisierung wie beispielsweise virtuelle Bücherregale für die Rekonstruktion von Hoffmanns Bibliothek oder Grafiken zur Darstellung von Hoffmanns Kontakten und zahlreiche Verlinkungsmechanismen. So wird eine neue Auseinandersetzung mit Hoffmann ermöglicht und weitere Zielgruppen erschlossen.

 

Hoffmann Community

Hoffmann Community

 

Community

Der Aufbau einer Hoffmann Community erfolgt durch verschiedenste Maßnahmen der Informationsvermittlung und eine breite Beteiligung der Fachwissenschaft, um Forschungsbedarfe frühzeitig aufzunehmen und umzusetzen. Dadurch gibt das Portal neue Impulse – gerade auch für die transdisziplinäre Forschung. Das Projekt stärkt und fördert Kooperationen, indem es durch Objekte und Daten Einrichtungen und Fachgesellschaften miteinander vernetzt, die bisher noch nicht oder wenig zusammengearbeitet haben. Auch hierdurch können neue Forschungsansätze entstehen und das Portalangebot erweitert werden.

 

Hoffmann Kooperationen

Hoffmann Kooperationen

 

Kooperationen

Die Aufbereitung von Informationen durch komplexe Metadaten, Querverbindungen zwischen Objekten und Portalinhalten sowie erkenntnisorientierte Visualisierungen legt vielschichtige Zusammenhänge offen. So schaffen wir mit dem E.T.A. Hoffmann Portal einen Prototyp für die Präsentation von heterogenen Sammlungsbeständen weit über das Spezialthema „Hoffmann“ hinaus. Dabei werden bestehende Infrastrukturen genutzt, ihre Grenzen ausgelotet und ressourcenschonende, nachnutzbare Lösungen entwickelt.

Perspektiven

Das Projekt sieht eine offene Modulstruktur vor, die perspektivisch durch internationale Kooperationen mit WissenschaftlerInnen sowie Kultur- und Forschungseinrichtungen eine Ausweitung der Plattform ermöglicht und damit die Netzwerkkompetenz der SPK gezielt stärkt und ausweitet.

 

Nun sind wir komplett! – Das Projektteam E.T.A. Hoffmann Portal stellt sich vor

Wir arbeiten zwar schon seit dem 1. Oktober 2015 mit viel Herzblut an der Entwicklung unseres E.T.A. Hoffmann Portals – zunächst zu zweit und seit Januar 2016 zu dritt, aber erst seit wenigen Tagen sind wir komplett: am 17. Mai 2016 trat unsere Entwicklerin ihren „Hoffmann-Dienst“ an. Diese Gelegenheit möchten wir zum Anlass nehmen, uns Ihnen persönlich vorzustellen.

 

Ursula Jäcker

Projektleitung und -koordination, Bereich „Unterrichten“

Ursula Jäcker ist Fachreferentin für Germanistik (seit 2004) und Leiterin des E.T.A. Hoffmann-Archivs der Staatsbibliothek zu Berlin (seit 2009). Sie studierte Germanistik (M.A.), evangelische Theologie und Buchwissenschaft in Frankfurt a.M. und Mainz. Nach ihrem Referendariat für den höheren Bibliotheksdienst an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel war sie Mitarbeiterin am Projekt „Erschließung Historischer Buchbestände“ in Südtirol, bevor es sie an die Staatsbibliothek zu Berlin verschlug.

Als Leiterin des E.T.A. Hoffmann-Archivs beschäftigt sich Ursula Jäcker natürlich schon lange mit der herausragenden Künstlerpersönlichkeit Hoffmann. Besonders faszinierend findet sie die Illustrationsgeschichte – die Werke keines anderen Autors wurden so häufig illustriert (über Zeiten und Ländergrenzen hinweg) wie die Werke E.T.A. Hoffmanns. In regelmäßig stattfindenden Workshops für Schülerinnen und Schüler vermittelt sie seit vielen Jahren die Charakteristika und Besonderheiten der künstlerischen Auseinandersetzung mit E.T.A. Hoffmann.

Im Projekt sorgt sie dafür, dass alles nach Plan läuft und innerhalb der Staatsbibliothek und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz abgestimmt ist – denn neben dem Projektteam sind an verschiedenen Schnittstellen weitere Kolleginnen und Kollegen am Gelingen des Projekts beteiligt. Außerdem verantwortet Ursula Jäcker den inhaltlichen Portalbereich „Unterrichten“, in dem u.a. fertige Lehreinheiten und Unterrichtsmaterialien präsentiert werden.

 

Indra Heinrich

Metasuche, Portalstruktur, Bereich „Leben und Werk“

Indra Heinrich ist Fachreferentin für Kunst sowie für Theater, Tanz und Film (seit 2015) und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt E.T.A. Hoffmann Portal. In ihrem Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft (M.A.) und der Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin beschäftigte sie sich schwerpunktmäßig mit Reiseberichten ausländischer SchriftstellerInnen, Emotionen in der Literatur und zeitgenössischen Dramaturgiekonzepten im Theater. Sowohl im Studium als auch im Referendariat für den höheren Bibliotheksdienst, das sie an der SBB sowie an der Bayerischen Bibliotheksakademie in München absolvierte, beschäftigte sie sich bereits mit E.T.A. Hoffmann.

Im Projekt kümmert sie sich um eine nutzerfreundliche Portalstruktur und ein visuell anregendes Designkonzept, dafür hat sie sich schon intensiv ins WordPress-Backend eingefuchst und steht im engen Kontakt mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus der IT-Abteilung. Zudem konzipiert Indra Heinrich eine Metasuche für das Portal, mit der Werke von und zu Hoffmann institutionenübergreifend recherchiert werden können. Inhaltlich tobt sie sich im Bereich „Leben und Werk“ aus, für den sie u.a. Fachbeiträge zu Hoffmanns Tätigkeiten als Musiker, Zeichner, Jurist und Literat akquiriert und Informationen zu seiner Biographie anschaulich aufbereitet.

 

Christina Schmitz

Digitale Sammlung und Bildmaterial, Öffentlichkeitsarbeit, Bereich „Erforschen“

Christina Schmitz ist Fachreferentin für Architektur und wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Projekten E.T.A. Hoffmann Portal und Bibliotheksmuseum (seit Okt. 2015). Sie studierte Buchwissenschaft (M.A.) und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft an der Universität Mainz und war anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Buchwissenschaft und am Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz der Uni Mainz sowie als Geschäftsführerin der Internationalen Gutenberg-Gesellschaft tätig. Nach einer nebenberuflichen Ausbildung zur Kulturmanagerin absolvierte sie das Referendariat für den höheren Bibliotheksdienst an der SBB und am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HU Berlin (M.A.).

Im Projekt ist Christina Schmitz für die Konzeption der digitalen Sammlung sowie für Akquise, Rechteklärung und Verwaltung des Bildmaterials aller Kooperationspartner zuständig. Zudem kümmert sie sich um die Öffentlichkeitsarbeit, wie die Organisation von Konferenzbeiträgen, Fachartikeln und Präsentationsveranstaltungen und die Publikation von Nachrichten über das Portal, und verantwortet den inhaltlichen Bereich „Erforschen“, für den u.a. Analysen zu Hoffmanns Bekanntennetzwerk, zur Rezeptionsgeschichte und zu seiner persönlichen Bibliothek geplant sind.

 

Maren Gnehr

Portal-Konfiguration, Frontend-Entwicklung

Maren Gnehr ist als Frontend-Entwicklerin für das Projekt E.T.A. Hoffmann Portal an der SBB tätig (seit Mai 2016). Nach einer Ausbildung zur Bauzeichnerin arbeitete sie zunächst als technische Zeichnerin für eine Stahlbaufirma, bevor sie Medieninformatik (M.A.) an den Hochschulen in Düsseldorf und Wernigerode studierte. Anschließend gestaltete sie als Webentwicklerin und Webdesignerin Firmenauftritte und Onlineshops. Ihre fachlichen Schwerpunkte liegen im Bereich User Interface und 3D-Modellierung.

Im Projekt ist Maren Gnehr für die Frontend-Gestaltung des Portals in WordPress und die Entwicklung verschiedener Tools zur alternativen Bestandspräsentation zuständig. Besonders eng wird sie deshalb mit Indra Heinrich zusammenarbeiten.

 

Außerdem an unserer Seite:

Angela Oehler

IT-Koordination

Angela Oehler ist Systembibliothekarin im Bereich Innovations-Management und Online-Bibliotheksdienstleistungen in der IT-Abteilung der SBB (seit 2007). Sie studierte Informationswissenschaft (M.A.), Psychologie und Publizistik an der Freien Universität Berlin sowie wissenschaftliches Bibliothekswesen in Leipzig. Seit 1991 ist Angela Oehler in der SBB als Bibliothekarin tätig.

Im Projekt ist sie die Schnittstelle zwischen dem Projektteam und der IT-Abteilung. Sie koordiniert die Aktivitäten und sorgt für regelmäßigen Austausch zu den technischen Themen im Projekt. Dabei übersetzt sie auch gelegentlich den jeweils anderen, was BibliothekarInnen bzw. IT-KollegInnen sagen, denn manchmal spricht man doch verschiedene Sprachen.

 

Kontaktieren Sie uns gerne persönlich mit Fragen und Anregungen zu unserem Projekt. An Fachgesprächen und Unterstützung jeder Art sind wir sehr interessiert. Am besten erreichen Sie uns alle per E-Mail.

Das „HoPo“ zu Besuch in Bamberg

Am 7. und 8. Mai fand in Bamberg die jährliche Tagung der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft statt, die aus einem Forschungsforum mit aktuellen wissenschaftlichen Beiträgen zu E.T.A. Hoffmann, einer festlichen Mitgliederversammlung und einem abwechslungsreichen Begleitprogramm besteht. Das Hoffmann-Projektteam der Staatsbibliothek zu Berlin nahm das Treffen zum Anlass, den derzeitigen Stand der Arbeiten am Hoffmann-Portal („HoPo“) den Mitgliedern und interessierten Gästen vorzustellen. Dabei war uns besonders wichtig, die Forschenden, Unterrichtenden und Interessierten nach ihren Erwartungen und Wünschen zu befragen.

Die Präsentation des Hoffmann-Portals bildete den Auftakt des Forschungsforums der Tagung. Darin wurden vor allem die inhaltliche Konzeption des Portals, die bisherigen Projektaktivitäten und der Entwurf der Webseite vorgestellt. Daran schloss sich eine angeregte Diskussion an, bei der hauptsächlich Fragen nach dem Zugriff auf digitalisierte Volltexte, nach Urheberrechten und nach unseren Kooperationspartnern im Vordergrund standen – genau die Fragen, die aktuell besonders im Fokus unserer Arbeit stehen. Das bestärkte uns darin, dass wir wohl den Kern des Interesses getroffen haben und für unser Hoffmann-Portal die richtigen Angebote entwickeln.

Digitalisierte Materialien

Gerade der Zugang zu digitalisierten Volltexten soll ein Kernelement des Portals werden: Ein Teil der Hoffmann-Autografe ist von den Staatsbibliotheken in Bamberg und Berlin bereits digitalisiert worden. Weitere Digitalisate sollen in näherer Zukunft folgen: So werden wir in den kommenden Monaten weitere Musikautografe der Berliner Staatsbibliothek und einige illustrierte Ausgaben zusätzlich zur Verfügung stellen können. Das Interesse der Tagungsgäste richtete sich zudem auch auf Materialien „um Hoffmann herum“ wie Theaterzettel der Aufführungen, die Hoffmann selbst besuchte, oder Quellen, die in seinen Texten Verwendung fanden. Das werden wir gerne im Blick behalten.

Kooperationen

In der Diskussion kam auch die Frage nach weiteren Kooperationspartnern – neben der Staatsbibliothek Bamberg und der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft – auf. Das Hoffmann-Team hat bereits erste „zarte Bande“ zu einigen Institutionen wie der Stiftung Weimarer Klassik und dem Geheimen Staatsarchiv der Stiftung Preußischer Kulturbesitz geknüpft, um unseren Nutzerinnen und Nutzern einen möglichst umfassenden Bestand an Informationen und Volltexten zur Verfügung stellen zu können.

Urheberrechte

Ein wesentlicher Diskussionspunkt war zudem die Frage der Urheberrechte bei modernen Illustrationen, die im Portal gezeigt werden sollen. Da Illustrationen (und auch Texte) bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers geschützt sind, muss bei allen Bildern, Texten etc. ermittelt werden, ob der Urheber noch lebt oder wie lange er bereits verstorben ist. Wenn das Werk noch nicht urheberrechtsfrei ist, muss der Rechteinhaber ausfindig gemacht und um seine (schriftliche) Erlaubnis gebeten werden, sein Werk im Portal zeigen zu dürfen. In einem Vertrag, den wir momentan erarbeiten lassen, werden die Nutzungsrechte genau festgehalten – natürlich immer zu nicht-kommerziellen Zwecken. Falls die Illustrationen (Texte) bereits publiziert wurden, muss zusätzlich auch der jeweilige Verlag der Nutzung zustimmen. Obwohl das Verfahren sehr aufwendig ist, bemühen wir uns im Projekt, möglichst viele Genehmigungen zu erzielen, um den Nutzerinnen und Nutzern umfangreiche und vielfältige Materialien zur Verfügung zu stellen, die sonst kaum zugänglich wären.

Neue Inhalte

Zu diesen in der großen Runde diskutieren Aspekten erhielten wir eine Reihe von Hinweisen dazu, welche weiteren Inhalte im Portal aufgenommen werden könnten. So wurden die Poetologie Hoffmanns und die Editionskritik als interessante und stark nachgefragte Themen genannt. Auch erreichten uns einige Angebote, an der Portalerstellung aktiv mitzuwirken, bzw. Inhalte zur Verfügung zu stellen. So werden wir unter anderem zwei Beiträge zu Hoffmanns Freunden und Weggefährten sowie eine PowerPoint-Präsentation zu „Hoffmanns Leben und Werk“ für die Verwendung im Unterricht einbauen können.

Das Rahmenprogramm

Das Forschungsforum wurde eingerahmt von zwei Ausstellungseröffnungen und zwei Lesungen: Im Hoffmann-Haus werden bis Ende Oktober Aquarelle des litauischen Künstlers Romanas Borisovas unter dem Titel Ostpreußen – die Heimat E.T.A. Hoffmanns gezeigt. Außerdem präsentiert die Hoffmann-Gesellschaft dort eine Auswahl illustrierter Textausgaben der Erzählung Undine von Friedrich de la Motte Fouqué. Anlass der Ausstellung ist der 200. Jahrestag der Erstaufführung von Hoffmanns Oper Undine am 3. August 1816 in Berlin, der auch im Projekt Hoffmann-Portal gefeiert wird. Näheres dazu lesen Sie rechtzeitig in unserem Blog. Fouqués Erzählung war die Grundlage für das Libretto, das Fouqué auf Bitten Hoffmanns hin selbst verfasste. Die handschriftliche Partitur Hoffmanns sowie das Dirigierbuch der Undine befinden sich im Bestand der Staatsbibliothek zu Berlin.

Am Abend las Gerhard Hartmann literarische Briefe Hoffmanns aus seinem 2002 erschienenen Band Nachrichten von Undine; den Ausklang bildete eine Lesung Martin Neubauers und Andreas Ulichs aus einem fiktiven („exhumierten“) Briefwechsel zwischen E.T.A. Hoffmann und Clemens Brentano, der zwischen den beiden Romantikern anlässlich einer Bamberg-Reise Brentanos 1809 hätte entstehen können.

E.T.A. Hoffmann-Medaille und Ehrenmitgliedschaften

Am Sonntagvormittag fand die Mitgliederversammlung der E.T.A.-Hoffmann-Gesellschaft statt, in der die E.T.A. Hoffmann-Medaille an den Schriftsteller Eckart Kleßmann verliehen wurde. Kleßmann ist ein außerordentlicher Kenner der deutschen Romantik und hat unter anderem 1988 eine Biographie zu E.T.A. Hoffmann mit dem Titel E.T.A. Hoffmann oder die Tiefe zwischen Stern und Erde publiziert. Mit der E.T.A.-Hoffmann-Medaille ehrt die Gesellschaft Personen oder Institutionen, die die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit E.T.A. Hoffmann befördert haben.

Außerdem wurden Wolfgang Clausnitzer für die Konzeption und Gestaltung des Hoffmann-Hauses mit seinen Ausstellungen und die Schriftstellerin und Leiterin des Bamberger Künstlerhauses Villa Concordia Nora-Eugenie Gomringer zu Ehrenmitgliedern der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft ernannt. Die Sitzung endete mit dem Bericht des Vorstandes, seiner Entlastung und der Wahl eines neuen Vorstands.

Neue Präsidentin wird ab 2017 die Germanistin Kaltërina Latifi, die bereits mehrere textkritische Ausgaben Hoffmanns (u.a. den Sandmann) herausgegeben hat und aktuell zur Poetik E.T.A. Hoffmans arbeitet. Prof. Bernhard Schemmel, der lange Jahre Präsident der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft war, wird als Geschäftsführer das Präsidium weiterhin unterstützen und sich vor allem den Bamberger Aufgaben wie dem E.T.A. Hoffmann-Haus widmen. Als Vizepräsident wurde der Berliner Literaturwissenschaftler Jörg Petzel bestätigt. Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der E.T.A.-Hoffmann-Gesellschaft.

Bestände der St. Nikolai-Kirchenbibliothek in Berlin-Spandau vollständig im VD 17 erfasst

Als eine der drei Trägerbibliotheken des „Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts (VD 17)“ übernahm die Staatsbibliothek bereits mehrfach die Verzeichnung gerade kleinerer Bibliotheksbestände in der VD 17-Datenbank .

Ein durchaus umfangreiches Projekt dieser Art konnte jetzt in Zusammenarbeit mit der St. Nikolai-Kirchenbibliothek Spandau erfolgreich abgeschlossen werden. Nach Anfängen in der Reformationszeit wurde die Spandauer Kirchenbibliothek seit dem Ende des 16. Jahrhunderts intensiv aufgebaut und wuchs bis zum Ende des 18. Jahrhunderts auf ca. 2.700 Bände. Im Zweiten Weltkrieg war auch die Kirchenbibliothek von Verlusten betroffen, 1965 übernahm die Kirchliche Hochschule Berlin die Verwaltung der Bücher, bis die Bibliothek 1993 wieder an ihren ursprünglichen Ort zurückgebracht werden konnte, wo sie nun in den Räumen des kirchlichen Museums Spandovia Sacra aufbewahrt wird. 

Das von der Abteilung Historische Drucke durchgeführte Projekt zur Erfassung des VD 17-relevanten Bestandes der Spandauer Kirchenbibliothek ergab ca. 1.700 einschlägige Titel – mehr als bislang angenommen –, darunter sogar ca. 250 Nova, d.h. bislang noch nicht in der VD 17-Datenbank nachgewiesene Drucke, die über das Digitalisierungszentrum der Staatsbibliothek vollständig digitalisiert wurden und nun in den Digitalisierten Sammlungen weltweit der Forschung zur Verfügung stehen.

Den jetzt vollständigen Nachweis dieses interessanten Bestandes im VD 17 machten zum einen die ausgezeichneten Vorarbeiten des ehrenamtlichen Mitarbeiters der Evangelischen Kirchengemeinde St. Nikolai, Prof. Dr. Ralph Brennecke, und zum anderen der Einsatz der Referendarin Isabelle Hüfner (2013) sowie der beiden Auszubildenden Kristin Albrecht (2013/14) und Paul Hahn (2014/15) überhaupt erst möglich. Dank gilt schließlich auch der Leiterin des Museums Spandovia Sacra, Frau Sabine Müller, für die Betreuung der Erfassungsarbeiten vor Ort.

Bestand der St. Nikolai-Kirchenbibliothek im VD 17: http://sbb.berlin/7a581u

VD 17-Nova aus Spandau in den Digitalisierten Sammlungen: http://sbb.berlin/1i8dbk

 

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Projekt E.T.A. Hoffmann-Portal gestartet

Pünktlich zum 1. Oktober 2015 fiel an der Staatsbibliothek zu Berlin der Startschuss für ein einjähriges Projekt zum Aufbau eines Personenportals zu der romantischen Künstlerpersönlichkeit E.T.A. Hoffmann, das neue Wege in der zielgruppenorientierten Sammlungsvermittlung einschlägt.

Das Portal wird einen Zugang zu zahlreichen, teils einzigartigen Werken von und zu Hoffmann bieten. Neben der Präsentation der umfangreichen Hoffmann-Sammlungen der SBB und der Staatsbibliothek Bamberg auf einer eigenständigen Plattform wird das Portal durch unterschiedliche Module und thematische Einstiege verschiedenen Interessensgruppen jeweils individuelle Zugänge bieten. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer multimedialen Webseite, mit der die Vielseitigkeit E.T.A. Hoffmanns als Schriftsteller, Musiker, Zeichner und Jurist vermittelt wird. Neue Angebote zur Recherche und Präsentation der sehr heterogenen Hoffmanniana – bestehend aus Briefen, Texten, Zeichnungen, Skizzen, Musikalien, Bildern und juristischen Unterlagen – sollen das Portal zu einem innovativen Beispiel für einen vielfältigen Themeneinstieg für Forschung, Lehre und Bildung machen.

Mit dem Personenportal baut die Staatsbibliothek zu Berlin ihrem E.T.A. Hoffmann-Archiv ein neues Haus. Als virtuelle Einrichtung der SBB ist das Archiv seit dem Jahr 2000 das gemeinsame Eintrittstor zu den unterschiedlichen Materialien über und von Hoffmann, die in verschiedenen Abteilungen der Bibliothek betreut werden. Das Archiv profitiert wesentlich durch den großzügigen Nachlass der Hoffmann-Kennerin Dr. Christa Karoli, die der SBB einen beträchtlichen Teil ihres Vermögens sowie ihre umfangreiche Hoffmann-Sammlung vermachte – mit der Maßgabe, ein „Archiv E.T.A. Hoffmann“ einzurichten. Das neue Portal wird diesem und den wertvollen Beständen der Staatsbibliotheken in Berlin und Bamberg nun ein unverwechselbares Gesicht geben.

Projektleiterin ist Ursula Jäcker, Leiterin des E.T.A. Hoffmann-Archivs und Fachreferentin für Germanistik an der SBB. Über SBB aktuell informieren wir Sie regelmäßig mit Blogbeiträgen über den Fortschritt des Projekts. Informationen über das Archiv und zu den Beständen erhalten Sie bis zum Launch des Portals über die bisherige Webseite des E.T.A. Hoffmann-Archivs und per E-Mail an E.T.A.-Hoffmann-Archiv@sbb.spk-Berlin.de.