Der Nobelpreis für Literatur 1966

Eine Dichterin, ein Schriftsteller, zwei Sprachen und zwei Lebenswege – verbunden durch eine gemeinsame Geschichte. Vor 60 Jahren wurden Nelly Sachs und S.J. Agnon mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

Martha Baillie: Besondere Vorkommnisse – gelesen von Marina Frenk

Die Bibliothekarin Miriam Gordon beantwortet in der Allan Gardens Public Library selbst die skurrilsten Buch-Such-Anfragen mit großer Akribie. Ungewöhnliche Ereignisse während ihres Dienstes soll sie protokollieren. Und an solchen, ungewöhnlichen Begebenheiten mangelt es an diesem Zufluchtsort für Eigenbrötler, Suchende und Durchgeknallte wahrlich nicht.

Sprache wo Sprachen enden. Rainer Maria Rilke, Ferruccio Busoni und die Musik. Ein literarisch-musikalischer Abend mit Rüdiger Schaper und Holger Groschopp zum Rilke-Jahr

Berlin kurz vor dem Ersten Weltkrieg: Die Begegnung von Rainer Maria Rilke und Ferruccio Busoni war kurz und intensiv. Sie lernten sich über Magda von Hattingberg kennen, eine Schülerin Busonis und Rilkes Geliebte. Der Dichter, der vor hundert Jahren starb, fand in der Musik die Inspiration für seine großen Werke.

„Viktoria, der Meister soll leben“ – Eine Quellenschau anlässlich des Carl Maria von Weber-Jubiläums

Erleben Sie jeden Monat besondere Objekte aus unseren Beständen. In kleiner Runde können Sie die Stücke aus nächster Nähe betrachten und mit unseren Expert:innen ins Gespräch kommen.

„Houston, wir haben ein (Rechts-)Problem!“

Ein Beitrag aus unserer Reihe Unser Universum zum Wissenschaftsjahr 2023 Einige mögen den (im Nachgang der Ereignisse verkürzten und zum geflügelten Wort gewordenen) Funkspruch der Apollo 13 an die NASA-Missionskontrollzentrale „Houston, wir haben ein Problem!“ noch erinnern. Allerdings war das damalige Problem rein technischer Natur. Aber auch wenn der Weltraum ein luftleerer Raum ist, ist […]

10+1 im Lesesaal, diesmal: Illustre Geister

„Die Menschen lieben die Dämmerung mehr als den hellen Tag, und eben in der Dämmerung erscheinen die Gespenster.“, schrieb Johann Wolfgang von Goethe hellsichtig, und weil die Abende ja nun wieder so schön dämmrig sind, wecken wir ein paar Geister. Freilich nur die Crème de la Crème und erste Sahne (geistreiche Anspielung auf die Farbe […]