Forschungsliteratur, Quellen, Instrumente, Bilder: als Altertumswissenschaftler online arbeiten

Aus den Klassischen Altertumswissenschaften kamen Pioniere des Arbeitens mit elektronischen Ressourcen. Heute lässt sich Aufsatzliteratur zur Alten Geschichte, zur Klassischen Archäologie, zur Klassischen Philologie fast vollständig auf elektronischem Wege recherchieren und in wachsendem Maße auch im elektronischen Volltext nutzen. Die Staatsbibliothek zu Berlin bietet dazu ihren Leserinnen und Lesern alle wichtigen Nachweisdatenbanken und viele Online-Zeitschriften im Volltext an, die in den meisten Fällen auch außerhalb unserer Lesesäle über das Internet erreicht werden können.

In immer größerem Umfang lassen sich auch Quellentexte und — teilweise mit dem Text verknüpft — Hilfsmittel wie Wörterbücher, Grammatiken und Enzyklopädien online nutzen. Die Bearbeitung bildwissenschaftlicher und archäologischer Themen wird durch mächtige Bilddatenbanken erleichtert. Ergänzende Angebote mit zahlreichen Webdienstleistungen findet man bei den Bibliotheken, die die Fächer als Sondersammelgebiete im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft pflegen, der Bayerischen Staatsbibliothek und der Universitätsbibliothek Heidelberg.

Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die wichtigsten Zugänge zu elektronischen Ressourcen in der Altertumswissenschaft und stellt die zentralen Nachweisdatenbanken (u.a. Année Philologique, Gnomon Bibliographische Datenbank, ZENON), Online-Zugänge zu Forschungsliteratur und Quellen sowie wichtige Bilddatenbanken mit Objekten der Antike vor. Es besteht darüberhinaus die Möglichkeit, individuelle Recherchefragen in die Veranstaltung einzubringen und Schwerpunkte nach den Interessen der Teilnehmer zu setzen.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

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