StabiOnline – elektronische Anmeldung jetzt möglich

Während der aktuellen Ausnahmesituation bieten wir eine vorübergehende Online-Anmeldung an. Damit haben Sie – zunächst bis zum 31.5.2020 – Zugang zu unseren digitalen Medien (E-Books, E-Zeitschriften, Datenbanken etc.).

Alle Informationen dazu finden Sie auf der Anmeldeseite.

4 Kommentare
  1. Irma
    Irma sagte:

    Super, dass jetzt auch eine elektronische Anmeldung möglich ist! Auch echt schnelle Bearbeitung. VIELEN DANK!

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    • Belinda Jopp
      Belinda Jopp sagte:

      Danke für das Lob. Wir geben uns große Mühe, das Tempo weiter durchzuhalten und freuen uns, dass das Angebot so schnell und gut angenommen wird.

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  2. Eckhard Gruber
    Eckhard Gruber sagte:

    Vergleicht man das Angebot der Stabi mit dem anderer internationaler Institutionen, dann ist das ein absoluter Skandal. Undemokratisch – weil exklusiv – bürokratisch – wieso darf nur jemand in Berlin gemeldetes auf die Ressourcen zurückgreifen – und duckmäuserisch gegenüber dem Urheberrecht, das alleine hier über das berechtigte Interesse der Allgemeinheit gestellt wird. Zeitungsrecherche ohne Volltextsuche, und und und – wieso nimmt man sich nicht ein Beispiel am kleinen Nachbarland Österreich – die ONB macht das vorbildlich – hier werden nur die Gelder für undemokratische Elfenbeinbewohner verschleudert.
    Wann kommt endlich eine Volltextsuche für die digitalisierten Zeitungen – und zwar ohne Anmeldung und für alle?
    Mit wütendenden Grüßen
    Eckhard Gruber

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    • Belinda Jopp
      Belinda Jopp sagte:

      Sehr geehrter Herr Gruber,
      leider komme ich erst heute dazu, Ihren Kommentar freizuschalten und auch darauf zu reagieren.
      Bitte nennen Sie uns konkrete Ressourcen, auf die Sie außerhalb Berlins nicht zugreifen können, damit wir konkret darauf eingehen und ggf. erklären können, um welche lizenzrechtlichen Hintergründe es sich hier handelt.
      Gegen das aktuelle Urheberrecht, im Besonderen bei Zeitungen, können und dürfen wir uns als öffentliche Institution nicht hinwegsetzen und können Zugriff auf aktuelle oder digitalisierte Beiträge nur unter den momentan herrschenden Bedingungen gewähren.
      Umso wichtiger ist es uns, dass wir für registrierte Leserinnen und Leser den Zugang anbieten können.
      Eine Volltextsuche ist dabei immer nur dann möglich, wenn die nachträglich erstellten Scans auch entsprechend bearbeitet wurden.
      Ein gutes Beispiel dafür ist unser Portal zur DDR-Presse.
      Ein neues Digitalisierungsprojekt, in dem bis 2023 22 Tages- und Wochenzeitungen aus Berlin und dem Deutschen Osten aus dem langen 19. Jahrhundert mit Volltexterkennung bearbeitet werden, ist vor wenigen Monaten gestartet.
      Mit weiteren Fragen zur Nutzung unserer elektronischen Angebote wenden Sie sich bitte an unser Auskunftssystem.
      Mit freundlichen Grüßen
      Belinda Jopp

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