Relaunch der Digitalisierten Sammlungen

Digitalisierte Sammlungen werden agil: neues Portal und Labor starten in Betaphase

tl;dr: Unsere Digitalisierten Sammlungen wurden umfangreich überarbeitet. In dem neuen Beta-Portal sieht für die NutzerInnen aber fast alles aus wie vorher. Dafür gibt es einen guten Grund.

Die Digitalisierten Sammlungen der Staatsbibliothek gehören zu unseren nachgefragtesten digitalen Diensten. Allein im Monat März verzeichneten wir 30.000 BesucherInnen und über 1/3 Millionen Seitenansichten. Über 100.000 Werke stehen mit mehr als 10 Millionen Seiten in hoher Auflösung (in der Regel 300 dpi oder mehr) zur Verfügung.

Warum überhaupt (noch) eine eigene Präsentationsoberfläche?

In Zeiten knapper und knappster Budges – auch für Bibliotheken – ist diese Frage absolut berechtigt. Mit dem DFG– oder Kitodo-Viewer steht seit Jahren ein einheitliches und funktional gut ausgestattetes Werkzeug zum Lesen von Digitalisaten zur Verfügung, sofern die Metadaten im METS/MODS Format vorliegen. Neue Entwicklungen wie der auf IIIF Technologien basierende Viewer Mirador bieten gute Funktionen im Bereich der synoptischen Bildanalyse. Auf der Nachweisebene folgt die Staatsbibliothek der Devise: keine Digitalisierung und Präsentation eines Werkes, das nicht zuvor im zentralen Katalog (OPAC – StaBiKat nachgewiesen wird. Auch hier kann man also die Sinnfrage einer zusätzlichen Suchoberfläche stellen.

Darum: die Qualität von Bibliotheksdaten sichtbar und nutzbar machen

Schaut man sich jedoch die Struktur der von uns bereit gestellten Daten an, so zeigt sich schnell: gerade an den Schnittstellen von Suchindex zu Trefferliste und von Treffer zu Objektanzeige gehen leicht nutzungsrelevante Informationen verloren. Der OPAC weiß nichts von unseren Strukturdaten (zumeist Inhaltsverzeichnisse, aber beispielsweise auch ausgezeichnete Illustrationen oder Karten), ebenso wenig von unseren OCR-generierten Volltexten. Eine zu einfach gestrickte Trefferliste verschleiert allzu oft, warum eigentlich ein Objekt als Treffer angezeigt wird. Die Feature-Entwicklung von Trefferlisten ist gefühlt vor 10 Jahren stehen geblieben. Bei der Objektpräsentation werden ebenfalls oft die Volltexte versteckt und unsichtbar im Hintergrund gehalten – mit der Konsequenz, das WissenschaftlerInnen keinen Eindruck von der zuweilen ja durchaus problematischen OCR-Qualität gewinnen können.
Ich glaube, dass Bibliotheken gut beraten sind, eigene Kompetenz im Bereich der Suchmaschinentechnologie vorzuhalten und weiter auszubauen. Ebenso im Bereich der graphischen Nutzungsoberflächen. Der Auftrag von Bibliotheken war seit je her nicht nur die Sammlung und Aufbewahrung von Wissen, sondern auch ihre Vermittlung. International regt sich in letzter Zeit Kritik an der Qualität von Google Books – wir können hier nur dann überzeugend mitreden, wenn wir es selbst substantiell besser machen. Niemand kennt die Struktur unserer Daten besser als wir: dieses Potential gilt es zu heben. Und ein Wettbewerb der Ideen ist genau, was wir jetzt brauchen.

Ein neuer Anfang

Die Technologie zur Verwaltung unseres eigenen Suchindex der Digitalisierten Sammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin ist in die Jahre gekommen: einzelne Code-Fragmente datieren aus dem Jahr 2004. Es war an der Zeit für eine grundlegende Modernisierung. Was direkt auffällt: durch die neue technische Basis – über die es demnächst hier einen eigenen Beitrag geben wird – wurden teils dramatische Geschwindigkeitsgewinne erzielt. Die folgende Grafik zeigt die durchschnittliche Umblättergeschwindigkeit innerhalb eines Bandes in Bezug gesetzt zum Seitenumfang des Werkes:

 

Blätterzeit der neuen Digitalisierten Sammlung

Neben Performance-Steigerungen sind jedoch auf den ersten Blick nur wenige neue Funktionen hinzugekommen. Das hat seinen Grund. Wir haben in unserer „AG Präsentation“ eine gut gefüllte Wunschliste, welche neuen Ansätze wir gern probieren würden – etwa auch und gerade im Hinblick auf die Trefferliste, die wir gern komplett neu denken würden.

 

Unser Planungsboard – eine open-source-Alternative zu Trello: http://kanboard.net/

Unser Planungsboard – eine open-source-Alternative zu Trello: http://kanboard.net/

 

Anders als bisher wollen wir jedoch nicht einmal jährlich einen großen Schwung an neuen Features veröffentlichen, sondern lieber einzelne Features zur Diskussion stellen, in viel kürzeren Abständen als bisher. Die neue technische Basis erlaubt uns hier ausgesprochen schlanke Entwicklungsansätze, so dass Experimente und Korrekturen viel schneller umgesetzt werden können. Erfolgreiche Konzepte mögen ihren Weg auch in andere Nachweissysteme finden. Natürlich stehen sämtliche unserer Entwicklungen unter einer open-source-Lizenz, und auch ein Veröffentlichungsmodus dafür ist in Planung – aber das ist genügend Stoff für einen weiteren Beitrag.
Wir stellen uns den zukünftigen Ablauf in etwa so vor:

  1. Sie testen gründlich unsere neue Beta –  http://digital-beta.staatsbibliothek-berlin.de – auf Herz und Nieren, auch und gerade im Vergleich zu der alten Präsentation, die weiterhin verfügbar bleibt.
  2. Relativ bald würden wir dann die jetzige Beta – einen Erfolg vorausgesetzt – als neue Hauptinstanz umschwenken.
  3. Das Beta-Portal bleibt jedoch bestehen: hier werden wir in relativ rascher Abfolge jeweils ein neues Feature implementieren, und hier im Blog erläutern und zur öffentlichen Diskussion stellen.
  4. Bei Gefallen findet es zügig den Weg in die Produktivinstanz, das Beta-Labor steht für das nächste Experiment frei und der Prozess beginnt erneut bei 3.

Unter dieser Adresse http://blog.sbb.berlin/tag/digitalisierte-sammlungen bleiben Sie tagesaktuell auf dem Laufenden, gern auch per RSS-Feed. Ganz entscheidend ist, dass Sie sich einbringen – am liebsten unter diesem Beitrag im Kommentarbereich, möglich sind natürlich auch Kanäle wie E-Mail, Twitter oder Facebook.

93 Kommentare
    • Ralf Stockmann
      Ralf Stockmann says:

      Zu 1) – ja dieses Dokument scheint hier Probleme zu machen, bei diversen anderen funktioniert die durchgehende Volltexansicht. Scheint ein Problem im Datenmodell/Indexer zu sein, wir schauen uns das an.

      2) Derzeit geht das nur über Cut&Paste aus der Sicht des durchgehenden Volltextes. Geplant ist, einen Download anzubieten als: txt. TEI, mobi, ePub – eventuell auch noch andere Formate, Wünsche gerne hier hinein. Das soll dann auch über unsere OAI-Schnittstelle ermöglicht werden.

      Antworten
  1. Marcus Heydecke says:

    Werte Programmierer_innen,

    wenn ich von http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht/?PPN=PPN619917997&PHYSID=PHYS_0005 auf das Beta-Portal wechsle, wird mir das Bild des Digitalisats nicht angezeigt. Die Dokument-Struktur (Gliederung) scheint vorhanden. Für mich Nutzer ist das Werk selbst aber nicht unerheblich.
    Es scheint nicht an einem Ad-Blocker bei mir zu liegen, da dies mit mehreren Browsern unterschiedlicher System nicht funktioniert.
    Können Sie bitte die Werbung für das Beta-Portal in der Normalanzeige bei den Werken ausblenden, die im Beta-Portal gar nicht angezeigt werden?
    Mit Dank
    Marcus Heydecke

    Antworten
  2. Tobias Kraft says:

    Liebes Entwickler-Team,

    zwei Fragen/Anregungen:

    1) die Vollbildanzeige streikt manchmal, etwa in diesem Fall http://digital-beta.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN779884310&PHYSID=PHYS_0502&DMDID=DMDLOG_0001
    kann aber auch nicht sagen, warum es manchmal klappt und manchmal (häufiger) nicht

    2) wäre es möglich beim Wechsel zwischen Einzelbildanzeige und Thumbnailübersicht bei der letzteren genau an die Stelle zu springen, an der man vorher in der Einzelbildanzeige war? So kennen es ja viele aus Google Books und es erleichtert sehr die Durchsicht größerer Dokumente.

    Liebe Grüße,
    Tobias Kraft

    Antworten
  3. Barbara Wiermann says:

    Liebe KollegInnen, leider funktioniert die Sortierung nach Erscheinungsjahr aufsteigend in den Digitalisierten Sammlungen Beta nicht.

    Antworten
  4. Dagmar Riedel says:

    Lieber Herr Stockmann,

    Mit trotz Herumsuchens auf der Ihren Seiten nicht klar, unter welchem Umstaenden, eine gesamte HS als eine einzige pdf-Datei (“Volltext”) heruntergeladen werden kann.
    Wenn ich die verschiedenen Symbole korrekt interpretiere, so ist z.B. fuer diese Amir Hamza HS
    http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0000372A00000000
    der Volltext nicht digital zugaenglich.
    Es waere u.U. hilfreich, wenn diese grundsaetzliche Frage am Anfang der Einleitung zu Orient Digital beantwortet wuerde.

    Mit schoenen Gruessen aus New York

    Antworten
  5. Steven Ring says:

    Thank you for digitising your Syriac manuscripts and putting them on-line.
    I was trying to download some PDFs using the new feature on Sachau Ms 311.
    I tried several times with different numbers of pages, (all pages, 300 pages, 100 pages).
    Every attempt showed a dialogue box but no progress (always 0%).
    After some time, 3 copies of the displayed page were downloaded as PDFs.

    Antworten
    • BiblioGuy says:

      Use the latest version of your favourite browser, to generate PDFS. The PDF function works fine with HTML5 compatible browsers only. That was my problem, when I tested it. But it is a nice function.

      Antworten
  6. Anton Punz says:

    Als ehemaliger Schriftsetzer bin ich begeistert über diese schönen, alten Liedtexte.
    Darf man sich da das eine oder andere Bild kopieren oder ausdrucken?

    Mit freundlichen Grüßen
    Anton Punz aus Wien

    Antworten
    • Jan Seifert, Himalaya Archiv Wien says:

      Das »verbesserte« erschließt sich mir nicht. Die Digitalen Sammlungen der Staatsbibliothek sind immernoch eine der lahmsten europaweit. Sieht alles fancy aus, hängt aber ständig und brauch für alles unendlich Zeit. Mittlerweile kommt man schneller zum Ziel, wenn man sich die Sourcefiles zieht und selbst ein pdf erstellt. Digital Humanities my ass.

      Antworten
      • Ralf Stockmann
        Ralf Stockmann says:

        Sehr geehrter Herr Seifert,

        hierbei ist denke ich ein Punkt zu berücksichtigen: wir arbeiten bei unseren Digitalisierten Sammlungen nicht mit heruntergerechneten Bildern, sondern nehmen immer die volle Auflösung unserer Scans als Grundlage, ohne Wasserzeichen etc.

        Dies ist eine sehr bewusste Entscheidung, gerade aufgrund von Rückmeldungen aus dem Bereich der Digital Humanities.

        Dadurch fällen in der Tat auf der NutzerInnenseite die Performance-Anforderungen höher aus als bei Systemen, die alles aus dem Cache ziehen. Aber auch auf nicht sonderlich aktuellen Rechnern – ca 3 Jahre alt aber mit aktuellem Browser (Safari oder Chrome) – komme ich zu diesen Messwerten:

        Suche: 1 Sekunde
        Aufrufen eines Werkes: 2 Sekunden
        Blättern im Werk: 1 Sekunde.

        Das finde ich recht passable Zeiten, freue mich aber über den Hinweis eines schnelleren Portals bei _vergleichbarer Imagequalität_.

        Antworten
        • Jan Seifert, Himalaya Archiv Wien says:

          Werter Herr Stockmann,
          ich schreibe zuvorderst aus der Perspektive eines Nutzers. Die technischen Aspekte sind mir in diesem Zusammenhang letztlich egal. Relevant für mich ist die Zeit, die ich tatsächlich brauche, bis ich zu nutzbaren Ergebnissen komme, nicht wie schnell ich diese Ergebnisse letztlich laden kann…
          Wenn ich auf die Startseite der Digitalisate beginne, habe ich als Möglichkeiten eine Suche und das Browsen in Kategorien. Gehe ich also über die Suche, sagen wir »Assam«, bekomme ich 624 Einträge. Die Liste als solche kann ich noch weiter eingrenzen über solch »wichtige« Kategorien wie »Historische Drucke (623)« oder »Ostasiatica (621)«. Ich kann auch zwischen »Monografien (221)« und »Band (199)« wählen. Versuche ich eine dieser Teilmengen – z.B. »Mehrbändiges Werk (2)« – mit einem rechtsklick in einem neuen Fenster/Tab zu öffnen, bekomme ich wieder die Ausgangsliste mit 624 Einträgen gestaffelt nach »Relevanz«. Also dasselbe. Was grundsätzlich schon in der Ausgangsliste fehlt, sind simple Eingrenzungsmöglichkeiten wie Jahr, Zeitraum, Sprache, … Die könnte ich natürlich in die Suche über eine Metasprache (zum Teil – Zeitraum fehlt dort genauso) mit einbinden. Aber: man lernt nicht für jede neue Webseite deren explizite Metasprache, nur um die Suche benützen zu können – Digital HUMANITIES beinhaltet ja (auch) das Erschließen und Zugänglichmachen von digitalen Daten für MENSCHEN.
          Versuchen wir es über Browsen der Kategorien: »Geschichte/Ethnographie/Geographie« bringt mir 7786 Einträge, geordnet nach »Relevanz«. Was bitte ist »Relevanz«? Ändere ich zu »Erscheinungsjahr« (was als solches nicht in das Menü passt und halb verdeckt wird) werden die Ergebnisse »Absteigend« angezeigt. »Absteigend« mag bei einer Literatursuche in der Hauptbibliothek nützlich sein, um die neueste Literatur zum gegebenen Thema oben präsentiert zu bekommen. Bei Digitalisaten ist sie kontraproduktiv. Hier geht es ja gerade um die alten Werke. Auch hier fehlen sämtliche Möglichkeiten, die Ergebnisse einzugrenzen. Weder Jahr, noch Zeitraum, noch Sprache, noch IRGENDEINE andere Möglichkeit außer den bekannten nutzlosen Kategorien und Strukturtypen. Und auch hier führt das Öffnen einer dieser Kategorie- oder Strukturtypenlinks in einem neuen Fenster/Tab zur Ausgangsliste geordnet nach »Relevanz«.
          Wir fassen zusammen: Man kann Suchen (auch das dauert länger als »1 Sekunde«) oder Browsen. Die Ergebnisse einzugrenzen dauert allerdings endlos, da eine Eingrenzung der Ergebnisse unmöglich ist. Passable Zeiten – gewiss – doch ist die Arbeit zähe.
          Ich wiederhole: Digital Humanities my ass.

          Antworten
          • IDM3Admin
            IDM3Admin says:

            Sehr geehrter Herr Seifert,

            wieder direkt ein paar Rückmeldungen:

            Versuche ich eine dieser Teilmengen – z.B. »Mehrbändiges Werk (2)« – mit einem rechtsklick in einem neuen Fenster/Tab zu öffnen, bekomme ich wieder die Ausgangsliste mit 624 Einträgen gestaffelt nach »Relevanz«. Also dasselbe

            Da haben Sie einen Fehler entdeckt. Der Drilldown funktioniert, wenn man direkt auf die Facette klickt, nicht jedoch mit einem Rechtsklick in einem neuen Tab. Wir werden das korrigieren.

            Was grundsätzlich schon in der Ausgangsliste fehlt, sind simple Eingrenzungsmöglichkeiten wie Jahr, Zeitraum, Sprache, …

            Zustimmung: wir arbeiten an einer Erweiterung der Facetten sowie einer alternativen “Expertensuche”.

            Ändere ich zu »Erscheinungsjahr« (was als solches nicht in das Menü passt und halb verdeckt wird) werden die Ergebnisse »Absteigend« angezeigt. »Absteigend« mag bei einer Literatursuche in der Hauptbibliothek nützlich sein, um die neueste Literatur zum gegebenen Thema oben präsentiert zu bekommen. Bei Digitalisaten ist sie kontraproduktiv

            Sie können mit einem Klick auf “Aufsteigend” die Sortierreihenfolge umstellen, so dass die ältesten Werke oben stehen.

    • Ralf Stockmann
      Ralf Stockmann says:

      Hallo,

      bei umfangreichen Werken (Ihres hat 600 Seiten) beansprucht der Download sehr stark die Ressourcen Ihres Internetbrowsers. Es gibt zwei einfache Wege: 1) wählen Sie eine geringere Auflösung oder 2) Laden sie den Band in kleineren Abschnitten, beispielsweise zu je 200 Seiten. Sie können auf Ihrem Rechner die einzelnen PDFs dann bei Bedarf wieder zu einem vollständigen vereinen.

      Antworten
  7. Buchen says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Stefan Georges Werke sind vielfach zu finden. Um das Programm ‘der Richtung’
    verstehen zu können, sollten aber die 3 ‘Jahrbücher für die geistige Bewegung 1910-12 verfügbar gemacht werden.- Bei der Suche erschien Max Scheler: ‘Krieg und Aufbau’ Versuche diesen Zufallsfund herunterzuladen waren nicht möglich, bzw. das Verfahren ist so verkorkst-versteckt, dass ich es nicht gefunden habe..
    Bei der Gelegenheit möchte ich daran erinnern, dass Stabi’s wirklich vollständige
    Ausgabe von Alexander v. Humboldt’s ‘Vue des Cordillères’ zugänglich gemacht werden sollte. M.Buchen

    Antworten
  8. Jan Seifert, Himalaya Archiv Wien says:

    Selbst wenn man bei der Originalauflösung nur etwa 200 Seiten hat, hängt die Seite ständig NACH dem download (firefox 48 auf osx 10.6.8, verschiedene Bücher) – irgendwelche blöden Scripte hängen sich konstant auf.

    Die »geringe« Auflösung ist zum Arbeiten komplett unbrauchbar. Das sind unnötig verbrauchte Ressourcen.

    Antworten
  9. Ralf Stockmann
    Ralf Stockmann says:

    Sehr geehrter Herr Seifert, vielen Dank für die Rückmeldung, über die wie gerade länger diskutieren. Drei Hinweise/Bemerkungen dazu:

    1) Der neue PDF-Download wird zu großen Teilen auf dem Rechner unserer Besucher durchgeführt, nicht mehr auf unserem Server. Dies ermöglicht uns, auf in anderen Systemen üblichen Warteschleifen-Mechanismen mit Registrierung etc. zu verzichten. Derzeit machen wir das aber nicht klar genug, wir werden das klarer kommunizieren. Denn:

    2) Je älter der Rechner/Browser, desto schwerfälliger verläuft der Download. Ihren Angaben zu OS X entnehme ich, dass der verwendete Rechner ca. 6 Jahre alt ist – das ist für den Download von PDFs in voller Auflösung schon recht grenzwertig. Es bieten sich zwei direkte Lösungen an: entweder teilen sie den Download in mehrere Abschnitte auf, entweder entlang des Inhaltsverzeichnisses (so der Band eines hat) oder direkt im PDF-Download Interface mit der Angabe von Start- und Endseite. So können Sie etwa 100-Seiten Dokumente erstellen die dann auch auf alten Systemen funktionieren sollten. Alternativ haben wir ja den Download so flexibel gestaltet, dass sie nicht nur zwischen “geringe” Auflösung und “volle Auflösung” wählen können, sondern auch jeden Wert dazwischen. Hier hilft dann etwas experimentieren.

    3) Wir werden das Downloadfenster um eine Hochrechnung erweitern, ob die gerade ausgewählte Anzahl/Qualität mit dem ermittelten Browser/Rechner zuverlässig funktionieren wird. Wenn nicht, wird eine andere Auflösung vorgeschlagen werden.

    Antworten
    • Jan Seifert, Himalaya Archiv Wien says:

      Hallo Herr Stockmann, das Aufteilen hab ich schon probiert, aber die Ergebnissen sind stark unterschiedlich – mal läuft das bis zum download durch und mal nicht. Die Tendenz ist aber eher in Richtung einer Fehlermeldung, das das »script« nicht weiterläuft. Ich habe keine Ahnung von Ihrem technischen Unterbau, aber java etc hat wohl in den letzten Jahren einiges an Veränderungen durchgemacht. Leider hab ich hier derzeit keinen anderen Arbeitsrechner (außer meinem privaten, auf dem mit 10.9. alles glatt läuft – allerdings auch nur im Firefox und nicht im Safari).
      Was mir auch noch aufgefallen ist, sind die verwendeten Schriften, die nicht ansatzweise Diakritika darstellen können, was zu sehr unschönen Brüchen bei den Texten und Bezeichnungen führt. Hier würde ich Ihnen einfach einen anderen Schrifttyp empfehlen. Beim derzeitigen Neuaufbau des hiesigen Archivs haben wir gute Erfahrungen mit der freien PTSans gemacht (es gibt auch Andere). Bis jetzt haben wir noch nichts gefunden, was wir nicht darstellen können – Diakritika und lokale Schriftsysteme wie Devanagari, Tibetisch etc. sind unser täglich Brot…

      Antworten
      • Jan Seifert, Himalaya Archiv Wien says:

        die an verschiedenen Stellen auftretende Meldung vom System ist:

        Warning: Unresponsive script….
        Script:
        http://digital.staatsbibliothek…685.js?meteor_js_resource=true:48

        danach hängt die Seite. wann das passiert kann ich nicht reproduzieren.

        Antworten
  10. Jan Seifert, Himalaya Archiv Wien says:

    »Treffer in x Strukturtypen« führt bei allen Einträgen zur Gesamtsuchmenge – funktioniert also nicht unter älteren Betriebssystemen – ich vermute, auch das liegt wieder am verwendeten scriptsystem…

    Antworten
    • Ralf Stockmann
      Ralf Stockmann says:

      Sehr geehrter Herr Seifert,

      das kann ich nicht reproduzieren. Sie meinen der klassische Drilldown auf die jeweilige Facette funktioniert nicht? Ist dies nur bei dieser Facette der Fall oder auch bei den Kategorien darüber?

      Antworten
  11. Jan Seifert, Himalaya Archiv Wien says:

    noch was gefunden: die teilweise vorhandenen Volltexte, die man bei der Darstellung im Browser anzeigen lassen kann, sind in den erstellten pdf nicht enthalten. Suchen in diesen pdf ist damit nicht möglich (zumindest nicht ohne einen zusätzlichen OCR-Durchlauf). Wäre das möglicherweise zu integrieren?

    Antworten
  12. A. Rosenthal says:

    It really would be appreciated if your site provided an alphabetical list of authors with links to their works. Also, I would love to see the nature/natural history books, and the astronomy books, split into their own categories separate and apart from those books on mathematics.

    Antworten
  13. antonio olivieri says:

    Is it possible to see a digital reproduction of ms. theol. lat. fol. 336?
    Thank you for your kindeness,
    Antonio Olivieri

    Antworten
    • Ralf Stockmann
      Ralf Stockmann says:

      Meinen Sie die Digitalisate? Aber ja. Wählen Sie ein Werk aus, und gehen dann in der dunkelblauen Leiste im Bereich “Bild” auf das Schraubenschlüssel-Symbol. Sie haben dann links verschiedene Optionen für den Download, etwa die einzelne Seite als TIFF oder beliebige Bereiche des Dokuments als PDF in frei wählbarer Auflösung.

      Antworten
  14. Georg Bolz says:

    Hallo,

    ich möchte darauf hinweisen, dass im Digitalisat von

    Fuisting, Bernhard: Das preußische Einkommensteuergesetz vom 24. Juni 1891 und die …

    PPN646877941

    im Abschnitt “Einleitung” die Seiten 48,49 fehlen.

    MfG,
    Georg Bolz

    Antworten
    • Ralf Stockmann
      Ralf Stockmann says:

      Hallo, wir hatten am Freitag ein technisches Problem, was wir mittlerweile lösen konnten. Das Dokument sollte nun normal funktionieren, bitte probieren Sie es noch einmal.

      Antworten
    • Ralf Stockmann
      Ralf Stockmann says:

      Vielen Dank für die Rückmeldung, es würde aber helfen das etwas spezifischer zu haben: die Perfomance haben wir in den letzten Tagen wieder optimieren können, keine Reaktion auf einen beliebigen Klick sollte länger als 2 Sekunden dauern – empfinden Sie dies noch als langsam?

      Dann: was genau stört Sie an der Suche?

      Antworten
  15. Janika Päll says:

    in Karlsruhe Catalogue this print is linked as if it were digitalised, but under the title only black pages are displayed.
    It has occurred also before with other addresses and prints (don’t remeber now any more, which), if the digitalisation is not available for some reasons, could you put a notification next to it.
    However, as a feedback to your site in general: I strongly recommend making whole pdf’s of works downloadable, as e.g. in München libraries: browsing page by page (with average waiting time never less than a minute for a page and often much more) in your Digitalisation collections is really too time-consuming,
    with best
    Janika Päll

    Antworten
  16. Dirk Faltin says:

    Habe versucht das Buch “Verzeichnis der von den Russen verschleppten ostpreussischen Zivilbevölkerung” aufzurufen. Leider lud der Scan, trotz eines leistungsstarken PC, nicht.

    Antworten
    • Christoph Rauch says:

      Sehr geehrte Frau Ott,
      danke für den Hinweis, wir werden den Datensatz bei nächster Gelegenheit korrigieren.
      Mit freundlichen Grüßen
      C. Rauch

      Antworten
  17. Joachim Scherf says:

    Guten Tag,

    die von Ihnen angeboten Möglichkeit, Bücher digitalisert herunterzuladen, funktioniert noch immer nicht fehlerfrei.
    Das Herunterladen des Buchs http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN770842577&PHYSID=PHYS_0049&DMDID=DMDLOG_0001
    bricht mit Chrome und InterExplorer ab, sogar, wenn man nur die Hälfte laden will.
    Ich empfehle Ihnen dringend, Ihre Software-Abteilung oder Ihren Dienstleister zu besserer Leistung anzuspornen.
    Immerhin sind die Probleme in Ihrem Haus nicht neu, sie währen seit Jahren.

    Ihr Joachim Scherf

    Antworten
    • Ralf Stockmann
      Ralf Stockmann says:

      Sehr geehrter Herr Palmer,

      natürlich können Sie unsere Digitalisate auch drucken. Ich würde hier drei verschiedene Wege vorschlagen:

      1) Schnelldruck einer einzelnen Seite
      Steuern Sie die gewünschte Seite in den Digitalisierten Sammlungen an, und wählen Sie dann in der Menüleiste oben den Werkzeugkasten an. Sie kommen dann beispielsweise auf so eine Seite: http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN769496156&PHYSID=PHYS_0067&view=picture-toolbox und finden dort links die Option “JPG-Datei der Seite 1200px”. Wenn Sie das anwählen, wird die Seite direkt im Browser in einer mittleren Auflösung ohne störenden Rahmen gezeigt und kann über die Browser-Druckfunktion ausgedruckt werden.

      2) Wenn sie für eine einzelne Seite perfekte QUalität benötigen, wählen Sie in der selben Seitenleiste “TIFF-Datei der angezeigten Seite”. Damit wird das Original – natürlich ohne Wasserzeichen – in optimaler Qualität auf Ihrem Rechner gespeichert, von wo aus Sie es nach Belieben verwenden oder drucken können.

      3) Für den Druck mehrerer Seiten oder gar eines kompletten Bandes Wählen Sie hingenen in der Seitenleiste “PDF des ganzen Bandes” aus und wählen im Nachfolgenden Dialog Seitenumfang und Qualität. Das PDF können Sie entweder auf Ihrem Rechner weiter verarbeiten, oder aber auch drucken.

      Antworten
    • Ralf Stockmann
      Ralf Stockmann says:

      Sehr geehrter Herr Scherf,

      vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir verbessern ständig die Stabilität des PDF-Dienstes, aber Sie müssen bedenken: was wir hier an Funktion anbieten, ist innerhalb der Welt der internationalen Digitalisierten Sammlungen eher ungewöhnlich: um unterschiedlichsten Forschungsinteressen entsprechen zu können, bieten wir maximale Flexibilität beim PDF-Download (den es an sich anderswo schon eher selten gibt). Und anders als 99% der anderen Bibliotheken “verstecken” wir auch nicht unsere Originalqualität, sondern liefern sie direkt und ohne Nachfragen einfach aus. Hierbei haben wir es jedoch mit enormen Datenmengen im Petabyte-Bereich zu tun, und das ist auch für ein größeres Rechenzentrum wie wir es betreuen eine Herausforderung.

      Ein Beispiel: die nahe liegende Forderung “dann berechnen Sie die PDFs doch einfach alle vor” würde bei unseren 212.000 Werken dauern: drei Monate.

      Wir versuchen also einen Ausgleich zu schaffen zwischen Stabilität (Ihr Anliegen) und Flexibilität (die Anliegen vieler Anderer). Es tut mir leid, wenn dieser Ausgleich derzeit nicht zu Ihrer Zufriedenheit ausfällt.

      Antworten
      • Joachim Scherf says:

        Guten Tag,

        das Laden des genannten Werks bricht noch immer ab. Weder an der Schnelligkeit noch an der Zuverlässigkeit hat sich etwas geändert (beide Komponenten sind nach wie vor miserabel). Ich bin von Ihrer Dienstleistung sehr enttäuscht, zumal die Probleme seit Jahren bestehen.

        MfG J. Scherf

        Antworten
        • Ralf Stockmann
          Ralf Stockmann says:

          Sehr geehrter Herr Scherf,

          das tut mir Leid – wird sich aber, wie ich oben schrieb, kurzfristig nicht ändern lassen. Der PDF-Download ist eben nur ein Features von vielen, an denen wir arbeiten.
          Bis dahin ist – wie bereits beschrieben – der beste Weg für Sie: Laden sie PDFs in kleineren Portionen herunter, beim angegebenen Werk beispielsweise zu je 200 Seiten – das sollte funktionieren.

          Antworten
  18. Roland Schmidt-Hensel says:

    Sehr geehrter Herr Wascher,

    wir haben uns beide genannten Vorgänge (MS. Danzig 4023a und Mus.ms. 38251) heute sowohl im Viewer als auch im pdf-Download angesehen und konnten keine Abweichungen bei der Reihenfolge der Seiten feststellen.
    Zu beachten ist allerdings, dass sich der Download von Teilen eines Werkes an den Imagenummern und nicht an den Seitenzahlen des Originals orientiert – hier ist die Ausschrift im Dialogfeld momentan nicht ganz exakt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Roland Schmidt-Hensel

    Antworten
  19. Gawatz says:

    Bin gerade bei Recherchen in den digitalisierten Sammlungen auf die PDF-Konvertierung gestoßen: Super Service!
    Vielen Dank!!!

    Antworten
  20. Damien Colas says:

    Hello, I’ve tried to download the pdf of the entire document of Beethoven, Symphony N° 9, but there’s a technical problem at the end of the process. It couldn’t go through. Could you please find out what the problem is? Thanks for your help.

    Antworten
  21. Sebastian Kiesow says:

    Liebe Staatsbibliothek,

    vielen Dank für die (kostenlose) Bereitstellung Ihrer digitalisierten Sammlungen! Leider nur funktioniert das Herunterladen eines ganzen Bandes im pdf-Format nur sehr schlecht und bricht in der Regel ab oder es gibt sonstige technische Probleme bei der Erstellung des Dokuments.

    Gibt es einen Grund dafür, dass Sie nicht auch (wie Google Books und einige andere Anbieter) bereits erstellte pdf-Dokumente zum Download bereitstellen? Das unten (unter “Webseite”) verlinkte Dokument habe ich bereits fünf oder sechs Mal zu generieren versucht, bislang jedoch ohne Erfolg.

    Vielen Dank und beste Grüße

    Antworten
    • Ralf Stockmann
      Ralf Stockmann says:

      Vielen Dank für die Rückmeldung. Wir arbeiten an einem Verfahren, das auch den verlässlichen Download ganzer Bände als hochauflösendes PDF erlaubt. Bis dahin können wir nur darauf verweisen, dass der Download einzelner, kleinerer Kapitel oder die Auswahl einer niedrigeren Auflösung gut funktioniert.

      Noch eine kurze Antwort zur Frage “warum nicht alle vorberechnen”: bei unserem derzeitigen Bestand von über 120.000 Dokumenten würde da ca. 3 Monate dauern und wäre einigermaßen fehleranfällig, wie gesagt arbeiten wir an einer eleganteren Lösung.

      Antworten
  22. Tobias Kraft says:

    Liebe StaBi, lieber Ralf Stockmann,

    der Aufruf von http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht/?PPN=PPN779884310 (Humboldts Amerikanisches Reisetagebuch VII bb u. c) führt im Moment zu einer Seite, die – so scheint es – von woanders in die Darstellung reingerutscht ist. Es handelt sich um das Titelblatt einer Schrift zu Ehren des sächsischen Herzogs Ernst Friedrich III. (wenn ich das richtig sehe), die aber mit Humboldts Tagebuch nichts zu tun hat. Ein Osterei?
    Dazu fiel mir auf, dass der Ladevorgang für die Anzeige weiterer Seiten im Moment sehr stark verlangsamt ist.

    Da die Tagebuch-Digitalisate intensiv von der Humboldt-Forschung verwendet werden (soweit ich das überblicken kann), wäre es toll, wenn Sie die beschriebenen Probleme bald angehen könnten.
    Vielen Dank und beste Grüße,
    Tobias Kraft

    Antworten
  23. Anwar Hidayat says:

    i can not find regerings almanak voor nederlandsch-indie 1935,can you help me how can find the book

    Antworten
  24. Paul Michel, emeritus UZH says:

    Sehr geehrte Damen und Herren
    Unter http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0001511900000000
    haben Sie die Bibel mit den Holzschnitten von Tobias Stimmer digitalisiert:
    NOVVM TESTAMENTVM IESV CHRISTI, FILII DEI, Primò quidem studio & industria D.Erasmi … Straßburg: Theodosius Rihel, 1560.
    Mich würde interessieren, wie Sie auf das Datum kommen. Das Titelblatt gibt keine Datumsangabe, und der Bearbeiter im New Hollstein ## 1165-1283, Paul Tanner, schreibt: “s.a.”
    (Das wäre deshalb von Belang, weil Stimmer 1576 die Bilder zu den “Neuen künstlichen Figuren” beigesteuert hat.)
    Freundliche Grüße: P.Michel

    Antworten
  25. Heimgartner says:

    Liebes Team der Staatsbibliothek,

    ich bin beeindruckt und fasziniert von Ihrem Digitalisierungsprogramm. Leider habe auch ich wie viele andere Nutzer vor mir, Probleme mit dem Laden der Daten. Konkret habe ich versucht, zwei Bilderbücher von Tom Seidmann-Freud, “Das Buch der erfüllten Wünsche” und “Das neue Bilderbuch” zu laden. Da ich die Seiten gern verlinken würde, um sie Studierenden zugänglich zu machen, wäre ich sehr dankbar für einen Hinweis, wie ein zuverlässiger Zugriff darauf möglich ist.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Stephanie Heimgartner

    Antworten
    • Ralf Stockmann
      Ralf Stockmann says:

      Hallo,

      vielen dank für die Rückmeldung. Wir arbeiten beständig daran, unseren Dienst noch robuster zu gestalten – innerhalb der letzten 5 Wochen hat sich die Nutzung fast verdoppelt, was zu Engpässen führte. Wir haben mittlerweile unsere Serverkapazitäten nachgezogen: die von Ihnen erwähnten Werke sind nun eigentlich gut erreichbar.

      Antworten
  26. Jon Baxendale says:

    For some reason, the G minor suite of Le Roux’s is not longer available, which is a shame since I need to check it before sending my paper to the publisher in the morning. Is there a PDF file available of this, or could you perhaps fix your website?

    Antworten
  27. Dr. Klaus Boer says:

    Ihre Downloadroutine für PDFs ist eine einzige Katastrophe. Nicht eine einzige ist mir bisher geglückt. Nicht einmal dann, wenn ich nur kleine Teile eines Buches downloaden wollte. Vielleicht kontaktieren Sie die Bayerische Staatsbibliothek. Da klappen die Downloads immer – auch bei größeren Büchern.

    Antworten
    • Ralf Stockmann
      Ralf Stockmann says:

      Sehr geehrter Herr Boer,

      vielen Dank für diese kritische Rückmeldung. Können Sie bitte ein Werk nennen, das hier solche Probleme bereitet? Ein weiterer Einflussfaktor kann Ihr verwendeter Browser sein: die PDFs werden erst “auf Zuruf” hin berechnet, und zwar lokal in ihrem Browserprogramm. Ein veralteter Browser sowie zu wenig Hauptspeicher (<8 MB Ram) kann hier zu Problemen führen.

      Alternativ zum PDF-Download steht ihnen auch immer die Möglichkeit bereit, alle Seiten in voller Auflösung ohne Berechnung als .zip Archiv herunter zu laden – bei Bedarf können Sie dann ein PDF daraus selbst erstellen.

      Antworten
  28. Joachim Scherf says:

    Guten Tag,

    wie fast immer: nach 1/2 Stunde Ladezeit: Abbruch des Ladevorgangs
    M. G. andächtiger Seelen, vollständiges Gesangbuch, darinnen der Kern … : Mit einem Anhange von Morgen- Abend- und … , 1798 (http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN86987313X&PHYSID=PHYS_1288&DMDID=DMDLOG_0080).
    Ihre Dienstleistung, aus Steuermitteln finanziert, ist nicht nur katastrophal, sondern inzwischen eine Unverschämtheit, da Sie nichts unternehmen, um den Missstand zu beseitigen. In jedem Unternehmen hätten die Verantwortlichen längst die Kündigung erhalten, und das zu Recht.
    J. Scherf

    Antworten
    • Beate Schindler
      Beate Schindler says:

      Sehr geehrter Herr Scherf,
      Ihr Hinweis betrifft vermutlich wiederum den PDF-Download. Wie Herr Stockmann Ihnen bereits beschrieben hat, können wir Ihnen diesen derzeit nur in dieser Form anbieten, d.h. die PDF-Generierung erfolgt direkt in Ihrem Browser und ist von der Leistungsfähigkeit Ihres Browsers abhängig. Alternativ können Sie Werke in Teilen oder durch Auswahl der Funktion “ZIP-Archiv des ganzen Bandes” die Bilddateien des gesamten Werkes herunterladen und bei Bedarf ein PDF daraus erstellen. Bei umfangreichen Dokumenten (wie in dem von Ihnen genannten Fall mit nahezu 1500 Seiten) empfehlen wir den Download einzelner Abschnitte, bei Textdokumenten könnte eventuell auch eine geringere Pixelzahl genügen.
      Eine Überarbeitung des PDF-Downloads ist zukünftig vorgesehen.

      Antworten
  29. Gerhard Stoll says:

    Sehr geehrte Damen und Herrn,

    beim Stöbern bin ich über folgende Seite gestossen:

    Irgendwas passt da nicht. Laut dem Titel der Seite ist es das Adressbuch von 1874. Die im Digitalisat vorkommende Zahl ist 1786. Auch der Inhalt scheint mir kein Adressbuch zu sein.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Gerhard Stoll

    Antworten
  30. Maria Federbusch says:

    Sehr geehrter Herr Stoll,

    vielen Dank für Ihre Fehlermeldung. Hier sind offenbar die falschen Bilder angehangen worden. Wir haben die Anfertigung der korrekten Digitalisate des
    Adreßbuch der Haupt- und Residenzstadt Königsberg i. Pr. und der Vororte; Jahr 1874 veranlasst.
    Sollten Ihnen weitere Unstimmigkeiten auffallen, können Sie uns diese immer gern melden.

    Mit freundlichen Grüßen
    M. Federbusch

    Antworten
    • Beate Schindler
      Beate Schindler says:

      Vielen Dank für Ihren Hinweis. Das genannte Digitalisat konnte ich soeben problemlos aufrufen. Versuchen Sie es bitte erneut? Und senden Sie uns gern Links zu nicht aufrufbaren Digitalisaten, damit wir Fehler ggf. schnell beheben können.

      Antworten

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