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Nadel(n) im Heuhaufen harvesten

Ein Beitrag von Maria Federbusch.

Wer mit Daten aus unseren Digitalisierten Sammlungen arbeitet, kennt sicherlich bereits unsere OAI-Schnittstelle. Sie folgt dem OAI-PMH 2.0-Protokoll der Open Archives Initiative. Über diese Schnittstelle können Datensets geharvestet werden. Bisher dominierten die einerseits nach Sachgruppen des Alten Realkatalogs und andererseits nach Formalkategorien „ordnenden“ Sets diese Schnittstelle. Vornehmlich datentechnische Informationen zur Nutzung unserer Schnittstelle findet man seit Sommer 2019 dazu in unserem SBB-Lab. Nun erreichen uns immer wieder Anfragen, die auf andere Schnittmengen unserer Daten abzielen. Zudem „verstecken“ sich in den größer werdenden Sets interessante durch Projekte entstandene Spezialkorpora, deren Attribute hinsichtlich der zugrundeliegenden Originale bzw. ihrer Erschließung oder Digitalisierung hervorgehoben werden sollen. Daher haben wir in einem ersten Schritt begonnen, derartige spezielle Datensets für Druckschriften zusätzlich zu den bisher über die Schnittstelle verfügbaren anzubieten. Jetzt kann auch nach Jahrhunderten, Projekten oder einigen beispielhaften Gattungen ausgewählt werden.

 

Beispiele für spezielle Sets

 

Ohne Hintergrundinformationen wüsste allerdings weiterhin niemand, worin evtl. Besonderheiten liegen können. Sie finden ab sofort zu jedem dieser Sets im SBB-Lab eine kurze Beschreibung unter Berücksichtigung folgender Aspekte:
Material (Sprache, Erscheinungszusammenhänge, Bezüge zu o.g. sachlichen OAI-Sets), Umfang (Zahl der METS-Dateien zum jetzigen Zeitpunkt; Publikationsarten der Originale; Digitalisierungsgrad innerhalb des einschlägigen SBB-Bestands), nach Möglichkeit Verlinkung zu den zugehörigen Katalogisaten im StaBiKat, Spezifika aller Art (vorhandene Volltexte und Strukturdaten; zusätzliche Sacherschließung; Besonderheiten der Digitalisierung), Verlinkung zu vorhandenen Projektseiten, Lizenzen und Ansprechpartner.

Beispiele für Beschreibungen im SBB-Lab

 

Die Überschrift benennt das Set und bildet zugleich die Verlinkung zur OAI-Schnittstelle. Nun können wir bei unserer (niemals vollständigen) Setbildung nicht immer Angaben zu allen Aspekten liefern; auch ist das eine oder andere Set im Moment eher experimentell zu verstehen. Schauen Sie selbst.
Wie eingangs beschrieben, möchten wir auch die Schnittstelle „selbstredender“ gestalten. Daher finden Sie an prominenter Stelle den Verweis auf das SBB-Lab sowie bei jedem Set eine konkrete Verlinkung zur jeweiligen Beschreibung. Die Benutzung der Schnittstelle wird des Weiteren erleichtert – oder sagen wir menschenlesbarer – durch die Verlinkung zur SBB-Präsentation sowie zum DFG-Viewer auf Datensatzebene.

Screenshot Beispiel Datensatz

Vielleicht haben wir jetzt Wünsche geweckt oder Projektideen bei Ihnen gesät – es würde uns freuen. Wir sind daran, auch für unsere zahlreichen Sondermaterialien weitere Sets inklusive Bestandsbeschreibungen zu erstellen. Gern hören wir auch von der Verwendung unserer Daten in Ihren Vorhaben, v.a. hinsichtlich der Digital Humanities. Hier gilt es, noch viele Nadeln zu finden!

SBB-PK, Ms. germ. fol. 245, Bl. 62v (Public Domain Mark 1.0)

Digitale Lektüretipps 43: Vom göttlichen Fußabdruck bis zur Herrenpartie – eine digitale Blütenlese zum heutigen Feiertag

Ein Beitrag aus unserer Reihe Sie fehlen uns – wir emp-fehlen Ihnen: Digitale Lektüretipps aus den Fachreferaten der SBB

Der Feiertag Christi Himmelfahrt ist als Gelegenheit, ein verlängertes Wochenende zu genießen, zwar immer hochwillkommen – im Gegensatz etwa zu Weihnachten spielt das Fest jedoch außerhalb kirchlicher Kontexte kaum eine Rolle, oder, um es mit dem Theologen Karl Barth (1886-1968) zu sagen: „viele Menschen [begehen] gerade den Himmelfahrtstag […] als einen Freudentag ohne Christus; es liegt eine gewisse schöne Ehrlichkeit darin.“[1] Zu Barths Äußerung später mehr – zunächst soll ein kleiner Streifzug durch die Jahrhunderte und die digitalen Bestände der Staatsbibliothek zeigen, dass der heutige Feiertag auch in historischer Perspektive von häufig wechselnden Auffassungen und Bewertungen betroffen war.

Einen Überblick dazu bieten die einschlägigen Artikel der Nachschlagewerke Theologische Realenzyklopädie und Religion in Geschichte und Gegenwart.

Demnach hat sich das Himmelfahrtsfest in frühchristlicher Zeit erst schrittweise etabliert. Zunächst war es nur ein unselbständiger Teil der 50-tägigen Freudenzeit nach Ostern (Pentekoste), später wurden Christi Himmelfahrt und die Sendung des Heiligen Geistes (Pfingsten) gemeinsam am 50. Tag der Pentekoste gefeiert. Die bis heute gebräuchliche Praxis eines eigenständigen Himmelfahrtsfestes am 40. Tag nach Ostern – gemäß der biblischen Angabe in der Apostelgeschichte (Apg 1,3)[2] – setzte sich erst gegen Ende des 4. Jahrhunderts durch, bezeugt etwa in einer zwischen 386 und 397 in Antiochien gehaltenen Predigt des für seine Eloquenz bekannten Kirchenvaters Johannes Chrysostomos („Goldmund“).[3]

Im Mittelalter war der Feiertag bereits fest im Kirchenjahr verankert. Aus theologischer Perspektive verstand man die Himmelfahrt in dieser Zeit als Entrückung der menschlichen Natur Christi in den Himmel, also als leiblichen Ortswechsel. Diese körperliche Dimension des Geschehens zeigt sich besonders deutlich in bildlichen Darstellungen, etwa in dem Bildtypus des „Entschwebens“, der im 13.-15. Jahrhundert verbreitet war. Die obere Körperhälfte Jesu ist dabei bereits in den Wolken verschwunden, während die Beine noch zu sehen sind, wie etwa in dieser Handschrift aus dem frühen 15. Jahrhundert, die Heinrichs von München Weltchronik überliefert:

SBB-PK, Ms. germ. fol. 1416, Bl. 261r (Public Domain Mark 1.0)

SBB-PK, Ms. germ. fol. 1416, Bl. 261r (Public Domain Mark 1.0)

In manchen Fällen wird die Dynamik und Körperlichkeit des Vorgangs darüber hinaus durch Fußabdrücke des Entschwebenden verdeutlicht, die noch auf dem Boden zu sehen sind, wie in dieser Handschrift des Speculum humanae salvationis dt. aus dem 2. Viertel des 15. Jahrhunderts:

SBB-PK, Ms. germ. fol. 245, Bl. 62v (Public Domain Mark 1.0)

SBB-PK, Ms. germ. fol. 245, Bl. 62v (Public Domain Mark 1.0)

In der Bibel ist zwar nur von den elf Jüngern als Zeugen der Himmelfahrt die Rede, aber in mittelalterlichen Darstellungen und Nacherzählungen ist stets auch Maria, die Mutter Jesu, anwesend. So entspinnt sich etwa in der Weltchronik Heinrichs von München nach Jesu Abschiedsrede ein emotionaler Dialog zwischen Mutter und Sohn (SBB-PK, Ms. germ. fol. 1416, Bl. 261r):

Maria sprach: Mein herr, mein sun, / Wie schol ich, dein armew muter, tun? / Nu wild du, herr, von mir varen / Owe, wer schol mich pewaren? / Du verst auf ze himelreich, / Liebs chind, wem laest du mich?

(Maria sagte: Mein Herr, mein Sohn, wie soll es mir, deiner armen Mutter, ergehen? Nun willst du, Herr, von mir gehen. Ach, wer soll sich um mich kümmern? Du steigst hinauf ins Himmelreich, liebes Kind, und wem vertraust du mich an?)

Jesus tröstet sie nicht nur damit, dass der Jünger Johannes (Anklang an den Passionsbericht im Johannesevangelium, Joh 19,25-27) und alle anderen Jünger und Jüngerinnen sich um sie kümmern werden, sondern kündigt ihr auch ihre leibliche Aufnahme in den Himmel an, gewissermaßen als Parallele zu seiner eigenen Himmelfahrt.

Gerade der aus mittelalterlicher Perspektive zentrale körperliche Aspekt des Himmelfahrtsgeschehens war in der frühen Neuzeit jedoch immer wieder Gegenstand theologischer Dispute. So vertraten die Reformatoren Huldrych Zwingli (1484-1531) und Johannes Calvin (1509-1564) im Abendmahlsstreit die Position, dass Christus, wenn er leiblich in den Himmel gefahren sei, unmöglich im gewandelten Brot und Wein der Abendmahlsfeier leiblich präsent sein könne. Martin Luther (1483-1546) dagegen lehnte eine räumlich-körperliche Himmelfahrtsvorstellung grundsätzlich ab und sah in der Himmelfahrt eine Erhebung Christi über das Kreatürliche insgesamt.

Seit der Aufklärung wurde die Vorstellung einer tatsächlichen Himmelfahrt Christi zunehmend als problematisch empfunden, da sie dem damaligen rationalistischen Weltbild widersprach. Zeitgenössische Theologen versuchten, die Himmelfahrt mythologisch-symbolisch zu deuten oder fokussierten sich kurzerhand auf andere Aspekte der biblischen Erzählung. So stützt sich etwa Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768-1834) in seiner 1816 in der Berliner Dreifaltigkeitskirche gehaltenen Himmelfahrtspredigt auf die Abschiedsworte Jesu an die Jünger nach dem Matthäusevangelium (Mt 28,16-20), das die Himmelfahrt gar nicht explizit erwähnt, denn: „Wie wenig wir nun vermögen, das, was die heiligen Bücher [über die Himmelfahrt] enthalten, aufzulösen, so verweilen wir am besten bei demjenigen, wovon wir das klarste Bewußtseyn erlangen können, was wir lebendig fühlen und was uns immer mehr mit ihm, dem wir angehören, verbindet.“[4]

Doch nun zurück zu Karl Barth. Für ihn hatte die Himmelfahrt wieder eine zentralere und positivere Bedeutung. Sie kann zwar „für die Menschenwelt [bedeuten], daß sie ohne Christus auskommt: sie braucht ihn nicht im Geschäft, sie braucht ihn nicht im Wirtshaus, sie braucht ihn nicht in der Schule und im Rathaus“ (S. 193) – das ist die eingangs erwähnte „schöne Ehrlichkeit“ des „Freudentags ohne Christus“. Doch dieser Dimension der Himmelfahrt als Verabschiedung Jesu aus der Welt der Menschen stellt Barth eine Lesart gegenüber, in der die Himmelfahrt den Menschen „zugleich die Richtung, den Inhalt und das Gesetz für [das] ganze Leben“ (S. 198) geben kann, indem sie zu einer Ausrichtung auf „de[n] Himmel der Güte und des Vertrauens, de[n] Himmel des wirklichen Lebens“ anregt. Interessanterweise liegt für Barth das Potential des Himmelfahrtsberichtes dabei gerade in seiner Unerhörtheit, in dem rationalen Skandalon, das die aufgeklärten Theologen so sehr störte: „An der Himmelfahrt müssen wir verstehen, daß wir Gott und Christus nicht verstehen“.[5]

Die hierzulande verbreitete (Un-)Sitte, Christi Himmelfahrt als „Vatertag“ mit einer trinkfreudigen Herrenpartie zu begehen und -gießen, ist übrigens angesichts der langen und wechselvollen Tradition des Feiertags eine noch ganz junge Episode: Sie stammt erst aus dem späten 19. Jahrhundert.

 

Wer den Feiertag übrigens musikalisch begehen möchte, kann dies ebenfalls mit digitalen SBB-Beständen tun: Hier ist ein Autograph des Himmelfahrts-Oratoriums „Lobet Gott in seinen Reichen“ (BWV 11) und der Himmelfahrts-Kantate „Gott fähret auf mit Jauchzen“ (BWV 43) von Johann Sebastian Bach (1685-1750) zu finden. Wem das Entziffern der Handschrift zu knifflig ist, kann die Kantatenpartitur hier auch in einer gedruckten Ausgabe lesen. Und wer die Werke stattdessen oder zusätzlich akustisch genießen will, findet verschiedene Aufnahmen in der Naxos Music Library.

 

[1] Predigt zu Himmelfahrt (13. Mai 1915), in: Karl Barth, Gesamtausgabe, Bd. I.27, hg. v. Hermann Schmidt, Zürich: Theologischer Verlag 1996, S. 192-199, hier S. 193. Elektronische Ausgabe: Digital Karl Barth Library, Alexander Street Press, LLC, 2007.

[2] Der Bibeltext kann hier in verschiedenen Versionen nachgelesen werden.

[3] Näheres hier: Nathalie Rambault, La fête de l’Ascension à Antioche d’après l’homélie de Jean Chrystostome In Ascensionem Christi, in: Preaching after Easter: Mid-Pentecost, Ascension, and Pentecost in Late Antiquity, hg. v. Richard W. Bishop, Johan Leemans und Hajnalka Tamas, Leiden: Brill 2016, S. 141-157 (DOI 10.1163/9789004315549_007). Originaltext der Predigt in der Patrologia Graeca.

[4] Nachzulesen hier in: Friedrich Schleiermacher, Kritische Gesamtausgabe. Predigten: Abteilung III. Band 5: Predigten 1816-1819, hg. v. Katja Kretschmar u. Michael Pietsch, Berlin: De Gruyter 2014, hier S. 11. Weitere Himmelfahrtspredigten aus den Jahren 1818 und 1819 auf S. 429f. und 624-627.

[5] Predigt zu Himmelfahrt (17. Mai 1917), in: Karl Barth, Gesamtausgabe, Bd. I.32, hg. v. Hermann Schmidt, Zürich: Theologischer Verlag 1999, S. 179-186, hier S. 180. Elektronische Ausgabe: Digital Karl Barth Library, Alexander Street Press, LLC, 2007.

BWV 249 (Ausschnitt), http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0001C20000000000

Digitale Lektüretipps 20: Noten im Netz – ein Überblick

Ein Beitrag aus unserer Reihe Sie fehlen uns – wir emp-fehlen Ihnen: Digitale Lektüretipps aus den Fachreferaten der SBB

Die aktuelle Situation bringt es mit sich, dass viele von uns derzeit mehr Zeit zu Hause verbringen als üblich – und dabei vielleicht nicht nur Musik hören (siehe unseren Lektüretipp 8), sondern auch mitlesen oder gar selbst spielen möchten. Was aber, wenn der eigene Notenschrank nicht alle Werke enthält, deren Notentext man gerne einsehen möchte?

Auch hier kann die digitale Welt weiterhelfen. Zwar wurden bislang bei weitem nicht so viele Noten digitalisiert wie Bücher, aber es lohnt sich doch, hier und da zu suchen und zu stöbern. Allein die Digitalisierten Sammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin enthalten Digitalisate von über 5500 Musikhandschriften und fast ebenso vielen Notendrucken, die weltweit kostenfrei zugänglich sind. Hierunter finden sich unter anderem alle in der Staatsbibliothek vorhandene Autographe Johann Sebastian Bachs sowie seiner komponierenden Söhne, die in Berlin vorhandenen Autographe, Briefe und Lebensdokumente Ludwig van Beethovens, aber auch Autographen, frühe Abschriften, Erst- und Frühdrucke vieler anderer herausragender Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts (s. auch die untenstehenden Links).

Alle diese digitalisierten Noten sind auch im Stabikat recherchierbar; für die Musikhandschriften finden sich außerdem detaillierte Quellenbeschreibungen im OPAC des Internationalen Quellenlexikons der Musik RISM, die ebenfalls mit den Digitalisaten verlinkt sind. Darüber hinaus sind im Stabikat zahlreiche weitere digitalisierte Noten nachgewiesen, welche die SBB eingetragenen Nutzerinnen und Nutzern mit dem Paket „Classical scores library“ zur Verfügung stellen kann.

Daneben haben natürlich auch zahlreiche andere Bibliotheken weltweit mehr oder weniger große Teile ihrer Musikalienbestände digitalisiert und online zugänglich gemacht, so beispielsweise die Bayerische Staatsbibliothek München und die SLUB Dresden, aber auch die Bibliothèque nationale de France und die British Library, um nur einige zu nennen. Die meisten größeren Bibliotheken weisen im Übrigen die Digitalisate aus Ihren Beständen auch in ihrem Bibliothekskatalog nach, so dass bei der Suche nach einem bestimmten Musikwerk häufig der betreffende Bibliothekskatalog oder auch der übergreifende Karlsruher Virtuelle Katalog (der auch auf eine Sucheinschränkung auf digitale Medien zulässt) rasch zum Ziel führt. Nicht unerwähnt soll auch das International Music Score Library Project (früher „Petrucci-Library“) bleiben, die bei weitem größte Sammlung von digital verfügbaren Musikalien unterschiedlichster Art und Herkunft.

Bei der Fülle dieser Angebote kann man rasch den Überblick verlieren. Daher seien abschließend – und ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit – noch einige Angebote zu ausgewählten Komponisten aufgeführt, darunter auch Hinweise auf vollständige Digitalisate einiger im 19. Jahrhundert erschienenen (alten) Gesamtausgaben – vielleicht ist ja auch Ihr Lieblingskomponist dabei!

Johann Sebastian Bach

Autographe, Originalstimmen und frühe Abschriften aus den Beständen der SBB

Bach Digital: Quellennachweise und Digitalisate von Bach-Quellen weltweit (Bach-Archiv in Kooperation mit der SBB, der SLUB Dresden und der SUB Hamburg)

Gesamtausgabe der Bach-Gesellschaft 1851-1899 (IMSLP)

Ludwig van Beethoven

Autographe aus den Beständen der SBB

„Diesen Kuß der ganzen Welt“. Die Beethoven-Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin – Virtuelle Ausstellung

Digitales-Archiv des Beethoven-Hauses Bonn

Beethovens Werke, Gesamtausgabe 1862-1865 (BSB)

Johannes Brahms

Digitalisierte Bestände des Brahms-Instituts Lübeck

Sämtliche Werke, Gesamtausgabe 1926/27 (IMSLP)

Händel, Georg Friedrich

Autographe aus den Beständen der British Library (NB: Suche nach: „Handel“)

G. F. Händel’s Werke, sog. „Chrysander-Ausgabe“ 1858-1902 (BSB)

Liszt, Franz

Musikalische Werke, sog. „Carl-Alexander-Ausgabe“, 1902-1936 (BSB)

Mendelssohn Bartholdy, Felix

Autographe aus den Beständen der SBB (in Auswahl)

Mendelssohns Werke, Gesamtausgabe 1874-1877 (BSB)

Erst- und Frühdrucke aus den Beständen des Mendelssohn-Hauses Leipzig

Wolfgang Amadeus Mozart

Autographe aus den Beständen der SBB (in Auswahl)

Neue Mozart-Ausgabe online (Stiftung Mozarteum Salzburg)

Digitale Mozart-Edition (Stiftung Mozarteum Salzburg, laufendes Projekt)

Franz Schubert

Autographe aus den Beständen der SBB

Schubert online: Quellennachweise und Digitalisate von Schubert-Quellen weltweit (ÖAW)

Franz Schubert’s Werke, Gesamtausgabe 1884-1897 (BSB)

Robert Schumann

Autographe aus den Beständen der SBB (in Auswahl)

Robert Schumann’s Werke, Gesamtausgabe 1879-1893 (BS