Beiträge aus dem Referat Inkunabeln

Buchpatenschaft für den Monat Mai 2021

Der Habsburger Maximilian I. lebte in einer Umbruchszeit. Während sein Vater, Friedrich III. als eher zögerlich in der Geschichtsschreibung dargestellt wird, verstand sich Maximilian I. als Ritter, der das Risiko nicht scheute weder auf dem Turnierplatz noch in der Politik. Maximilian I., Römischer Kaiser: Contra falsas Francorum litteras Defensio honoris Romanorum regis, deutsch (Antwort zur […]

Abbildung aus: Plenarium, deutsch. Augsburg: Johann Bämler, 30.IX.[14]76. Staatsbibliothek zu Berlin – PK. Lizenz: CC-BY-NC-SA

Buchpatenschaft für den Monat August 2020

Inkunabeln oder Wiegendrucke nennt man die ersten Drucke mit beweglichen Lettern, die in der Nachfolge von Johannes Gutenberg bis zum Jahr 1500 entstanden. Also, ein Buch aus den „Kindertagen“ des Buchdrucks soll hier für den Monat August vorgestellt werden.   Plenarium, deutsch. Augsburg: Johann Bämler, 30.IX.[14]76. Das „Plenarium“ ist ursprünglich lediglich eine nach dem Kreislauf […]

Nadel(n) im Heuhaufen harvesten

Ein Beitrag von Maria Federbusch. Wer mit Daten aus unseren Digitalisierten Sammlungen arbeitet, kennt sicherlich bereits unsere OAI-Schnittstelle. Sie folgt dem OAI-PMH 2.0-Protokoll der Open Archives Initiative. Über diese Schnittstelle können Datensets geharvestet werden. Bisher dominierten die einerseits nach Sachgruppen des Alten Realkatalogs und andererseits nach Formalkategorien „ordnenden“ Sets diese Schnittstelle. Vornehmlich datentechnische Informationen zur […]

Johannes Trithemius: De scriptoribus ecclesiasticis. Basel: [Johann Amerbach, nach 28. August 1494]. Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, 4° Inc 462c, Bl. 2a (Anfang des Autorenregisters)

Digitale Lektüretipps 24: Trithemius wäre begeistert – 30 Beiträge zur Inkunabelforschung im Open Access

Ein Beitrag aus unserer Reihe Sie fehlen uns – wir emp-fehlen Ihnen: Digitale Lektüretipps aus den Fachreferaten der SBB Ein Beitrag von Falk Eisermann Im Jahr 1494 erschien in Basel ein 148 Blatt starker Folioband mit dem Titel „De scriptoribus ecclesiasticis“. Dieses Werk des vielseitigen Benediktiners Johannes Trithemius (1462–1516) gilt als die erste gedruckte Literaturgeschichte überhaupt […]

Ausschnitt aus: Wahrhaftige Arznei wider die Pestilenz. Erfurt: Hans Sporer 1494. Staatsbibliothek zu Berlin. Signatur: 8° Inc 1120 (GW 2738). Public Domain.

Digitale Lektüretipps 13: Inkunabeln der Berliner Staatsbibliothek – digital

Ein Beitrag aus unserer Reihe Sie fehlen uns – wir emp-fehlen Ihnen: Digitale Lektüretipps Was tun in Zeiten der Pestilenz? In unserem Digitalen Lektüretipp vom vergangenen Samstag haben wir auf das reiche Online-Angebot einschlägiger Drucke aus dem 16.–18. Jahrhundert hingewiesen. Doch schon unmittelbar nach der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg um 1450 standen zur […]

Ausschnitt aus Titelblatt: Beda: Historia ecclesiastica gentis Anglorum. [Strassburg: Heinrich Eggestein, um 1475/78] [vielmehr nicht nach 1475].Bibliothekssignatur 4° Inc 2143a (GW03756). Staatsbibliothek zu Berlin - PK. Lizenz: CC-BY-NC-SA

Buchpatenschaft für den Monat Oktober 2018

Für die Buchpatenschaft des Monats Oktober schauen wir nach England – gut ein halbes Jahr vor dem Brexit stellen wir hier ein Werk über die frühe Geschichte Englands vor.     Beda: Historia ecclesiastica gentis Anglorum. [Strassburg: Heinrich Eggestein, um 1475/78] [vielmehr nicht nach 1475]. Bibliothekssignatur 4° Inc 2143a (GW03756) Die durch den angelsächsischen Benediktinermönch […]