Beiträge aus dem Referat Inkunabeln

5.12. Unter den Linden: Wir zeigen die Originale! Bach und Luther – UNESCO-Dokumentenerbe in Berlin

Am Sonnabend, den 5. Dezember – und nur an diesem Tag! – präsentieren wir Ihnen zwischen 11 und 19 Uhr unsere UNESCO-Weltdokumentenerbe-Stücke im Haus Unter den Linden (Eingang: Dorotheenstraße 27): • die Originalhandschrift der h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach • der Druck der 95 Thesen Martin Luthers • die hebräische Bibel Martin Luthers, die er […]

Ein Geschenk zum 111. Geburtstag des GW

„Am 28. November 1904 hatte der preußische Ministerialdirektor Friedrich Althoff eine Reihe hochrangiger Bibliothekare in eine ‚Kommission für den Gesamtkatalog der Wiegendrucke‘ berufen, die, parallel zum ‚Preußischen‘ und später ‚Deutschen‘ Gesamtkatalog, die Katalogisierung des Inkunabelbesitzes in den Bibliotheken der deutschen Einzelstaaten einleiten und überwachen sollte“

GW’s Most Wanted: Einblattdruck-Besitzer gesucht

Heute eröffnen wir eine lockere Folge von Beiträgen unter dem Leitthema GW’s Most Wanted, mittels derer nach verschollenen Inkunabeln oder – wie hier – nach nicht identifizierten Eigentümern von einzelnen Druckexemplaren gefahndet werden soll.

Drei weitere Stücke der Staatsbibliothek jetzt im UNESCO-Register MEMORY OF THE WORLD

H-MOLL-MESSE  VON  JOHANN SEBASTIAN BACH, DRUCK DER 95 THESEN  LUTHERS, LUTHERS  HANDEXEMPLAR EINER HEBRÄISCHEN BIBEL Am vergangenen Freitag nahm die UNESCO erneut Stücke aus dem Bestand der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz in das Register Memory of the World auf:

Matjes oder Zwetschgendatschi?

In der nächsten Woche muß man sich entscheiden: Matjes oder Zwetschgendatschi? Niederdeutsch oder Humanismus? Greifswald oder Augsburg?

Prognostik auf das Jahr 1492. Fragment in der Bibliothek der University of Maryland, College Park

Eine Kiste Buntes

Im Juni dieses Jahres machte Richard Kremer (Dartmouth College) die GW-Redaktion auf einen interessanten Fund aufmerksam. Unter einigen Digitalisaten aus der Bibliothek der University of Maryland in College Park war er auf das Fragment einer astrologischen Prognostik gestoßen, das lediglich aus dem Titelblatt mit einer Textzeile und einem Holzschnitt sowie dem unbedruckten Gegenblatt besteht. Das Fragment