Frauen in einer Männerdomäne – Druckerinnen im 16. Jahrhundert?
Unser vierter und (vorerst) letzter Beitrag zum Abschluss des Projektes VD16 digital ist den Frauen im Buchdruckgewerbe gewidmet. Obwohl die „Schwarze Kunst“ seit Johannes Gutenberg fest in männlicher Hand lag, sind doch immer wieder weibliche Namen im Impressum zu lesen. Tatsächlich traten Frauen ganz offiziell bereits im 16. Jahrhundert als Druckerinnen auf. Sie wirkten als Ehefrauen […]





![Keim, Franz: Die Nibelungen : dem deutschen Volke wiedererzählt / von Franz Keim. Bilder und Ausstattung von C. O. Czeschka. Wien [u.a.] : Gerlach & Wiedling, [ca. 1920]. [67] S. : octavo. (Gerlach's Jugendbücherei ; 22). Staatsbibliothek zu Berlin - PK. Lizenz: CC-BY-NC-SA](https://blog.sbb.berlin/wp-content/uploads/Beitragsbild_Dezember_2018-180x180.jpg)
![Ausschnitt aus Titelblatt: Beda: Historia ecclesiastica gentis Anglorum. [Strassburg: Heinrich Eggestein, um 1475/78] [vielmehr nicht nach 1475].Bibliothekssignatur 4° Inc 2143a (GW03756). Staatsbibliothek zu Berlin - PK. Lizenz: CC-BY-NC-SA](https://blog.sbb.berlin/wp-content/uploads/Beitragsbild_Oktober_2018-180x180.jpg)