Neue Software für die Terminbuchung

Update: die Umfrage läuft und wir laden herzlich zur Teilnahme ein.


Am 1. Dezember stellen wir für den Zugang zu den Lesesälen auf ein neues System für die Terminbuchung um. Wir nutzen die Software Pretix, die sehr gut konfigurierbar und flexibel anpassbar ist. Mit dem neuen System erwarten wir auch eine bessere Stabilität und Performance und damit einen einfacheren und komfortableren Anmeldeprozess. Der Wechsel wird notwendig, da unsere bisherige Terminbuchungssoftware in die Jahre gekommen ist. Seit wir die Zugänge zu den Lesesälen begrenzen müssen, setzen wir dafür eine selbst entwickelte Software ein, die ursprünglich für die Anmeldung zu unseren Veranstaltungen und Schulungen konzipiert worden ist.

Schrittweise Einführung

Die Einführung erfolgt schrittweise, damit wir zunächst praktische Erfahrungen mit dem neuen System sammeln können. Zunächst ändert sich für Sie nur das Aussehen der Buchungsbestätigungen und wir bitten Sie weiter, die Buchungsbestätigung gedruckt oder digital an der Einlasskontrolle vorzulegen. In einem zweiten Schritt planen wir, Sie über die auf den Tickets aufgedruckten QR-Codes einzuchecken. So können wir dann besser prüfen, wie viele Angemeldete tatsächlich zu den Terminen kommen und auf dieser Grundlage die Kontingente anpassen. Dafür bereiten wir gerade die technischen und organisatorischen Voraussetzungen vor. Auch der Einsatz für andere Anmeldeszenarien ist in Vorbereitung.

Was bleibt wie bisher?

Selbstverständlich bietet das neue System alle Funktionen, die Sie bisher kennen: Sie können sehen, wie viele freie Termine es für ein Zeitfenster noch gibt oder bereits gebuchte Termine stornieren. Anders als bisher ermöglicht die neue Anwendung, mehrere Termine in einem Schritt zu buchen. Bei der Auswahl und Konfiguration war uns auch der Datenschutz ein Anliegen: auch das neue System wird von uns gehostet und wir erfragen nur die absolut notwendigen Daten – Ihre E-Mail-Adresse und die Nummer Ihres Bibliotheksausweises. Sie erreichen das Buchungstool ab dem 1.12. auf demselben Weg und unter derselben Adresse wie bisher, auch die Zeitpunkte der Terminfreigabe bleiben unverändert.

Die Terminreservierung für unsere Sonderlesesäle bleibt ebenfalls zunächst unverändert: Die Buchung eines Termins für die Lesesäle im Haus Potsdamer Straße berechtigt auch zum Zugang in die dort befindlichen Sonderlesesäle (Osteuropa und Orient / Ostasien). Informationen zur Anmeldung für die Nutzung der Sonderlesesäle im Haus Unter den Linden finden Sie weiterhin auf unserer Website.

[Update] Geänderte Zeitslots für den Zeitungslesesaal

Für den Zeitungslesesaal bieten wir bisher nur ein Zeitfenster zur Buchung an. Mit Einführung des neuen Buchungssystems gehen wir auch hier zu Vormittags- und Abendterminen über. Zugleich ändern sich die Zeiten für die Freischaltung dieser Termine; wir gleichen diese an die Freischaltungszeiten für die allgemeinen Lesesäle an.  Vom 1.-3.12. ist wegen der Umstellung nur ein kleines Zeitkontingent verfügbar.
Wie kürzlich bekanntgegeben, können wir eine persönliche Beratung im Zeitungslesesaal nur Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr anbieten.

Wie erfolgt der Umstieg?

Die Buchung der Termine für den 1. und 2. Dezember erfolgt noch im alten System. Termine für den 3.12. werden dann schon im neuen System angeboten, dort werden Sie dann auch zusätzliche Plätze für die ersten beiden Dezembertage buchen können, falls durch Stornierungen noch freie Kapazitäten entstehen.

[Update] Nach dem Umstieg auf das neue System können keine Termine mehr storniert werden, die im alten System gebucht worden sind. Wir werden pauschal ein Kontingent von Terminen für den 1. und 2.12. im neuen Tool einstellen, um dies auszugleichen. 

Bitte beachten Sie, dass alle Termine im neuen System zwei Tage vorab veröffentlicht werden, auch die Termine für Montage und Dienstage. Bisher wurden die Termine manuell durch uns eingestellt, mit der neuen Software geschieht das automatisiert.

Im neuen System entscheiden Sie zunächst, ob Sie einen Platz in einem der allgemeinen Lesesäle oder im Zeitungslesesaal reservieren möchten:

Bei der Buchung eines Zeitfensters für die Allgemeinen Lesesäle wählen Sie das gewünschte Haus in einem zweiten Schritt:

Bei Problemen mit dem neuen Tool kontaktieren Sie uns – wie auch bei allen anderen Fragen – über unser Kontaktformular.

 

57 Kommentare
  1. Avatar
    Ralf Arning sagte:

    1. Bleibt es bei den Zeitpunkten 9:00 und 14:00 für die Freischaltung Buchungsfunktion?
    2. Ist die grün-blaue Abbildung im Beitrag korrekt, die die Auswahl des Ortes (im ersten Schritt der Buchung) zeigen soll? Für den Zeitungslesesaal und den Allgemeinen Lesesaal im Haus Unter den Linden wird kein Nachmittagstermin angezeigt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ralf Arning

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    • Angela Oehler
      Angela Oehler sagte:

      Sehr geehrter Herr Arning,
      vielen Dank für Ihre Nachfragen! Es wird ab 1.12. sowohl für den Zeitungslesesaal als auch die allgemeinen Lesesäle zwei Zeitslots geben. Der Screenshot im Beitrag ist nur ein Ausschnitt. Die Termine werden dann jeweils um 9 und 14 Uhr freigeschaltet. Ich werde die Angaben im Beitrag selbst präzisieren.

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  2. Avatar
    Stammgast sagte:

    Sehr geehrte Frau Oehler,

    vielen Dank für die Verbesserung des Buchungssystems. Ein Vorschlag:
    Damit man bei der Buchung schnell einen Überblick bekommen kann, ist es praktisch, dass die Farben für die allgemeinen Lesesäle und für die Zeitungslesesaale im System (sowie oben gezeigt) unterschiedlich eingerichtet werden, zum Beispiel in Dunkelgrün und in Hellgrünen. Wäre das möglich?

    Mit freundlichen Grüßen, Stammgast

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    • Angela Oehler
      Angela Oehler sagte:

      Sehr geehrter Stammgast,
      vielen Dank für Ihre Anregung. Die Idee hatten wir auch schon, die Farben lassen sich aber mit unseren Boardmitteln nicht anpassen. Wir werden das noch einmal weiter verfolgen. Die jetzt dargestellten unterschiedlichen Farben sind vom System vorgegeben und unterscheiden aktuell von den noch nicht buchbaren Terminen.

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  3. Avatar
    Felix sagte:

    Hallo!

    Wird es in Zukunft möglich sein, den Impfnachweis sowie die Platzbuchung mit einem am Lesegerät scannbaren Benutzerausweis der Stabi zu verknüpfen? Das würde den Anmelde- und Einlassprozess erheblich beschleunigen, vereinfachen und vorbeugen, jedes Mal erneut den Impfnachweis vorzeigen zu müssen, der schon gestern und vorgestern und vorvorgestern und vorvorvorgestern und vorvorvorvorgestern gezeigt wurde. Auch das Kramen in Mails nach der Buchungsbestätigung würde entfallen. Alternativ könnte der Impfnachweis ja zB auch einmalig bei der Information o.Ä. mit Datum vorgezeigt (Stichwort: Boosterimpfung/Impfwirkungsabfall) und für das Benutzerkonto vermerkt werden – sofern der Benutzerausweis einlesbar sein würde. Oder soll das alles durch den QR-Code langfristig gelöst werden?

    Ich nehme an, die Unannehmlichkeiten sind Ihnen bewusst. Dennoch scheint es mir wichtig, es von Nutzendenseite nochmals nachzufragen.

    Herzlich
    Felix

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    • Angela Oehler
      Angela Oehler sagte:

      Hallo Felix,
      herzlichen Dank auch für diese Anregung! Eine Verknüpfung Anmeldedaten mit solchen zum Impfstatus sehen wir datenschutzrechtlich als sehr bedenklich an. Darüber hinaus würde eine solche technische Lösung für uns einen ziemlichen Entwicklungsaufwand bedeuten für eine nur temporär notwendige Komfortverbesserung. Daher wird an einer solchen Lösung derzeit nicht gearbeitet. Wir bedauern, hier keine Vereinfachung anbieten zu können.

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  4. Avatar
    Marcus Schmidt sagte:

    Ich habe noch zwei kurze Anmerkungen zu der Umstellung zu Pretix:

    Wenn Sie die Termine von heute und morgen sowohl im alten System als auch im neuen System buchbar machen, können dann nicht doppelt so viele Personen in die Häuser, wie erlaubt ist?

    Bei Pretix gibt es auch die Möglichkeit, die „Tickets“ – also die QR-Codes mit Beschreibung – in Wallet-Apps zu übertragen. Bei iOS erscheinen aktuelle Tickets sodann auf dem Sperrbildschirm. Spätestens wenn Sie das Einchecken über die QR-Codes ermöglichen wäre dies eine weitere erhebliche Zugangserleichterung für die Nutzenden und würde auch das lästige Suchen nach der aktuellen Anmeldebestätigung ersparen.

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    • Angela Oehler
      Angela Oehler sagte:

      Sehr geehrter Herr Schmidt,
      wir haben die Termine für heute und morgen nicht doppelt vergeben, sondern nur ein paar Termine im neuen System als Ausgleich für nicht mögliche Stornierungen. Die Möglichkeit, die QR-Codes zu scannen, bereiten wir vor. Davon versprechen wir uns auch Erleichterungen für Sie. Vielen Dank für Ihre Überlegungen!

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        Gast sagte:

        Ich möchte mich hier anschließen, die Emails sind durch die andere Benennung noch schwieriger zu finden, und wenn durch eine weitere Einstellung im neuen System die Wallet-Funktion (bei QR-Code Nutzung für Smartphone) möglich ist, dann würde ich das sehr begrüßen, da ich dann viel schneller und übersichtlicher auf alles zugreifen könnte. Vielen Dank!

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      Marcus Schmidt sagte:

      Ich habe gerade eine „Terminerinnerung“ per E-Mail erhalten. Aus Nutzendensicht habe ich bei der Buchung leider keine Möglichkeit gesehen, eine solche abzubestellen. Könnten Sie diese bitte systemweit deaktivieren oder zumindest die Möglichkeit geben, eine solche nicht mehr zu erhalten? Ich bin mir sicher, dass allen Nutzenden der Staatsbibliothek bewusst ist, dass Sie einen Termin gebucht haben und keine solche Erinnerung benötigen. Nicht nur mein Postfach ist bereits voller Anmeldebestätigungen, und wenn nun noch eine Terminerinnerung dazukommt, macht es dies nicht übersichtlicher.

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  5. Avatar
    Karola Piotrkowska sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    heißt das nun, dass die Termine für Montag Samstags sowie für Dienstag Sonntags gebucht werden müssen – und man sich nun wirklich JEDEN Tag um Termine kümmern muss?

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    • Angela Oehler
      Angela Oehler sagte:

      Sehr geehrte Frau Piotrkowska,
      die Termine wurden im alten System täglich von Hand freigeschaltet. In Pretix kann dies automatisiert werden, daher haben uns wir zunächst für eine tägliche Freischaltung jeweils zwei Tage im Voraus entschieden. Wenn das viele Nutzende kritisch sehen, können wir den Modus noch einmal anpassen.

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        Gast sagte:

        Ich möchte mich hier gerne anschließen. Am Wochenende möchte ich ausschlafen und es auch von meiner akademischen Arbeit trennen, die v.a. in der Stabi stattfindet. An diesen Tagen auch 2mal am Tag zu buchen, würde keine wirkliche Pause mehr generieren. Ich möchte dementsprechend es gerne beibehalten am Freitag doppelt zu buchen, für Montag und Dienstag und dann am Wochenende keine ‚Terminlichkeiten‘ mehr zu haben.

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          Leserin sagte:

          Ich kann mich dem ebenfalls nur anschließen. Am Wochenende ist man häufig privat anderweitig beschäftigt als jeweils um 9 und um 14 Uhr an seinem Computer zu sitzen oder das Handy griffbereit zu haben um einen Termin zu buchen. Das System die Tage bereits am Freitag freizuschalten hat bisher problemlos funktioniert und ich habe auch noch keine negativen Kommentare dazu gehört oder gelesen.

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          • Avatar
            Martin Müller sagte:

            mir geht es ganz genau so. ich würde stark dafür plädieren, freitags die termine für mo/di buchen zu können.

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            Müllers sagte:

            Auch ich möchte mich anschließen. Am Wochenende möchte ich ausschlafen und mich nicht um 9.00 Uhr wecken lassen müssen, um die Termine im Lesesaal für Montag und Dienstag zu sichern. Ich bitte daher eindringlich, um die Umstellung zum vorherigen System, dass man Freitag für Montag und Dienstag seinen Platz reservieren kann.

            Mit freundlichen Grüßen
            Frank Müllers

          • Avatar
            Volker Korn sagte:

            Ich schließe mich der Leserin an: Die „Freitagsreglung“ finde ich besser als die momentane Reglung.

        • Avatar
          Gast sagte:

          Der Sonnabend ist für viele ein ganz normaler Arbeitstag und dass die Bibliothek an Sonnabenden bisher genauso ausgebucht war, wie an anderen Tagen, beweist dies ja. Warum also sollte man an einem Sonnabend keinen Termin buchen können? Für Sonn- und Feiertage gebe ich Ihnen allerdings recht.

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          • Avatar
            Müllers sagte:

            Lieber „Gast“,

            „viele „ist relativ. Ich sehr kenne viele, einschließlich mich, für die das Wochenende am Samstag beginnt, daher hat mich die Staatsbibliothek am Sanstag auch nie gesehen. Seien Sie tolerant und oktroyieren Ihr Arbeits“ethos“ nicht auf andere.

            MfG
            F.M.

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    c. hein sagte:

    GUten Tag, leider finde ich keine Termin im Haus unter den LInden. Bei der Buchung in den ZEitungslesesäälen ist kein genauer ORt angegeben. Meines ERachtens gibt es den Saal nur in UdL? MfG; CH

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    • Angela Oehler
      Angela Oehler sagte:

      Guten Tag, wenn Sie für einen Zeitraum keine Termine mehr finden, sind diese leider schon ausgebucht. Vielen Dank für den Hinweis zum Ort des Zeitungslesesaals. Momentan sieht man das tatsächlich nur am Symbol des Hauses, wir werden einen deutlicheren Hinweis anbringen.

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        C. Heinen sagte:

        DAnke für die Antwort. Das ist seltsam, da ich um Punkt 9 Uhr das Buchungssystem aufsuchte und für UdL nichts angezeigt wurde. Die Stornierung bereits gebuchter Termine erscheint mir auf den ersten Blick komplizierter als im ersten Buchungssystem.

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        • Angela Oehler
          Angela Oehler sagte:

          Vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Ich hoffe, das sind Startschwierigkeiten und die abweichende Anzeige und Bedienung spielen sich ein. Melden Sie sich gern noch einmal, wenn Funktionen im neuen System nicht funktionieren oder nicht klar sind. Wir schauen, wo wir noch nachbessern können.

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    Chris S. sagte:

    Sehr geehrte Frau Oehler,

    vielen Dank für die Erneuerung des Buchungssystems, das nun viel effizienter und zuverlässiger zu funktionieren scheint.

    Ich möchte zusätzlich anregen, dass ein flexibles Platzkontingent für die Allgemeinen Lesesäle vorgehalten wird, das erst am Eingang vergeben wird. Wenn jemand beispielsweise um 9 Uhr bei der Terminbuchung leer ausgegangen ist, müsste er so nicht außen vor bleiben oder alle zwei Stunden ein neues Zeitfensterticket für das Infozentrum lösen.

    Man könnte zum Beispiel 20 Plätze für den allgemeinen Lesesaal mit einem check-in/check-out System verteilen. Sobald eine Person den Lesesaal dauerhaft verlässt, würde ihr Platz wieder dem Kontingent zugeschlagen und allgemein verfügbar werden. Vielleicht lässt sich ein solches System ja ohne großen technischen Mehraufwand realisieren.
    Mit freundlichen Grüßen
    Chris S.

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    • Angela Oehler
      Angela Oehler sagte:

      Sehr geehrter Chris S.,
      danke auch für Ihre Anregung! Diese können wir erst umsetzen, wenn wir über das Scannen der QR-Codes beim Betreten und Verlassen zuverlässiger sehen können, wie viele Personen aktuell im Lesesaal sind. Momentan bittet die Einlasskontrolle um Stornierung des eigenen Platzes, wenn Leute deutlich vor Ende eines Zeitfensters wieder gehen. Dadurch werden auch oft noch Plätze wieder buchbar. Darüber hinaus gibt es auch noch ein kleines Kontingent an Plätzen für kurzfristige Besuche, die ohne Onlinebuchung an den Informationstheken erfragt werden können.

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  8. Avatar
    Arkadi Junold sagte:

    Wie erkennt man eigentlich, ob Termine nachträglich frei geworden sind? Ich hatte gerade nur gesehen, daß das Fenster für Freitag Morgen verschwunden ist, wodraus ich entnehme, daß beide Häuser ausgebucht sind, weiß aber nicht, ob das Fenster noch mal erscheint, wenn Termine zurückgegeben werden.

    Antworten
    • Angela Oehler
      Angela Oehler sagte:

      Sehr geehrter Herr Junold,
      wenn Plätze storniert werden, sind sie wieder buchbar und der Button erscheint wieder im Kalender.

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  9. Avatar
    Gast sagte:

    Ich habe um 9 Uhr auch nur Haus Potsdamer Straße gesehen und da konnte ich auch nicht buchen (?) – allerdings hatte ich es über Explorer versucht.
    Erst über Microsoft Edge hat dann meine Buchung geklappt.

    Mir persönlich ist die neue Regel „2 Tage im Voraus“ lieber. Es ist bei Bedarf lediglich ein Buchungstag mehr, weil ja eine Buchung am Freitag entfällt. Und eine Regel ohne Ausnahmen merkt sich bekanntlich leichter. Ich denke es wird sich einspielen.

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  10. Avatar
    A. Fuchs sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ist eigentlich vorgesehen, die Terminbuchung irgendwann wieder abzuschaffen? Sie wurde ja im Zuge der Pandemie eingeführt, in anderen Biblotheken aber inzwischen verworfen. Das ist auch rechtlich möglich: § 26 Abs. 2 der aktuellen Sars-CoV-2 Verordnung des Landes Berlin sieht vor, dass die Bibliotheken öffnen, „sofern ein Einlass nur nach vorheriger Terminbuchung oder mit Anwesenheitsdokumentation erfolgt.“ Die Stabi macht aber beides: Terminbuchung und Anwesenheitsdokumentation, obwohl es rechtlich nicht notwenig ist. Ich habe den Eindruck, dass viele täglich Termine reservieren, aber erst gegen 11 oder später aufkreuzen. Ohne Terminbuchung könnte man die Leute aber einfach reinlassen bis die Biblothek voll ist, so wie es früher auch immer das Fall war. Das Terminbuchungssystem ist aber für die vielen täglichen Nutzer der Stabi eine Zumutung, weil man jeden Tag an zwei Zeitpunkten nur damit beschäftigt ist.

    Beste Grüße
    A. Fuchs

    Antworten
    • Angela Oehler
      Angela Oehler sagte:

      Sehr geehrte/r A. Fuchs,
      in Anbetracht der aktuellen Lage planen wir derzeit nicht, die Terminbuchung abzuschaffen. Sie dient dazu, die Maximalzahl der in den Lesesälen anwesenden Personen und die Abstände sicherzustellen. Eine Anwesenheitsdokumentation erfolgt derzeit nicht. Die ausgegebenen Zettel enthalten nur minimale Daten und erspart uns und Ihnen eine erneute Kontrolle der schon kontrollierten Personen. Wir haben uns dagegen entschieden, ganz auf die vorherige Reservierung zu verzichten, da viele Nutzende einen längeren Anfahrtsweg haben oder gar nicht in Berlin wohnen und wir mehr Planungssicherheit für diese Personen bieten möchten.

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      • Avatar
        Forschende Leseratte sagte:

        Das wird ja immer besser, sehr geehrte Frau Oehler.
        eine echte „Planungssicherheit“ kann die Staatsbibliothek zu Berlin Menschen, die „gar nicht in Berlin wohnen“ und bspw. eine Forschungswoche in Berlin planen, nur sehr bedingt bieten. Ihr Argument sind also zahllose Tagesgäste aus Hamburg, Cottbus oder Angermünde, die tatsächlich nur für einige Stunden in die Stabi von auswärts kommen?
        Wer hingegen bspw. in Aachen, Stuttgart, Prag, Basel, Cambridge oder Warschau wohnt/forscht, muss hingegen trotzdem hier zwei Mal am Tag um Plätze buhlen, um einige Forschungstage in der Stabi verbringen zu können – und sie können u.U. leer ausgehen, wenn sie nicht eine stud. Hilfskraft beauftragen, für sie auf Terminjagd zu gehen – oder selbst wertvolle Forschungszeit in Berlin damit verspielen, Aufenthaltstermine zu organisieren. Solch größere Forschungsaufenthalte werden übrigens häufig Wochen oder Monate im Voraus geplant…
        Aus terminlichen Gründen – und bei Studis in der Abschlussphase, während Promotionen und bei freien Autorinnen u. Autoren wird übrigens gern aus Kostengründen nicht zwei Tage vorher eine Bahnfahrt gebucht und eine Unterkunft organisiert. Auch nicht in Pandemiezeiten, wo ja bekanntlich noch weitere Unwägbarkeiten hinzukommen.

        Mir scheint wie hier die vermeintliche Planungssicherheit auch andernorts doch eher mit Scheinargumente vorgegangen zu werden. Vgl. das „Datenschutz“-Argument, warum der Impf- und Terminstatus nicht auf dem Bibliotheksausweis vermerkt werden könnte – ausdrücklich als Option. Warum entscheiden Sie eigentlich für mich, ob ich Ihnen überhaupt meine Daten geben und damit den Prozess bei Ihnen im Hause für mich erheblich vereinfachen würde? Überall hinterlassen wir gerade ohnehin hochsensible Daten im Namen des Infektionsschutes – mit mehr oder minder großem Erfolg. Gerade in der Staatsbibliothek hätte ich da eher weniger Bedenken.
        Ich würde jedenfalls zu jenen zählen, die einwilligen. Und ich könnte mir vorstellen, es wäre eine Vielzahl.

        Vielmehr ist wieder einmal zu vermuten, dass interne technische, bürokratische oder finanzielle Gründe die Bündelung mehrerer/aller aktuell nötiger Informationen auf dem Bibliotheksausweis (gültig gemeinsam mit einem Personalausweis/Pass) verhindern – Sie als Sprecherin des Hauses dies aber nicht postulieren sollen (oder dürfen?).

        Ich weiß, sehr geehrte Frau Oehler, Sie persönlich können all dies auch nicht ändern. Sie sind hier Ansprechpartnerin und ich danke Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen ausdrücklich für die vielen, meist raschen und häufig auch sehr hilfreichen oder gut erklärenden Antworten. Dennoch ist andererseits mit vielen Entscheidungen, wie u.a. oben geschrieben, ein gewisses Unverständis zumindest meinerseits verbunden.
        Mit freundlichen Grüßen

        Antworten
        • Avatar
          Gast sagte:

          @Forschende Leseratte – mir scheint, Sie suchen die Nadel im Heuhaufen. Ich komme nicht aus München, Prag, Basel, … sondern einfach nur aus dem Umland von Berlin. Und ich bin dankbar, dass es diese Terminbuchungen gibt. Bis eines fernen Tages die volle Kapazität an Leseplätzen wieder zur Verfügung steht, sollte es diese Möglichkeit des gesicherten Zugangs zu den Lesesälen geben.

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        • Belinda Jopp
          Belinda Jopp sagte:

          Liebe Forschende Leseratte, ich springe hier mal für Frau Oehler mit einer Antwort ein, weil sie und ihr Team gerade schon wieder dabei sind, neue Service-Informationen vorzubereiten, eine Umfrage zum Terminbuchungstool zu basteln und Projekte umzusetzen, von denen wir hoffen, dass sie Ihnen und allen anderen dabei helfen, den Stabi-Alltag gut zu meistern. Dass wir es dabei nicht immer schaffen, Dinge so zu entscheiden, zu planen oder zu konfigurieren, dass alle zu 100% zufrieden sind, ist uns bewusst.
          Terminbuchung ist dafür ein sehr gutes Beispiel, denn gerade hier gibt es vielfältige Vorstellungen und Wünsche. Neben den bereits bestehenden Möglichkeiten der Kurzzeitnutzung, der Reservierung für halbe Tage im Voraus sowie der Anmeldung per Mail in unseren Sonderbereichen arbeiten wir gerade auch daran, eine längerfristige Reservierung für Anreisende anbieten zu können. Aber auch jetzt ist es natürlich bereits möglich, uns zu kontaktieren und einen Forschungsaufenthalt langfristig vorzubereiten. Auch deswegen sind unsere Arbeitskabinen bereits lange im Voraus ausgebucht oder es werden Plätze in den einzelnen Lesesälen frei gehalten, um Forschenden aus aller Welt den Aufenthalt zu ermöglichen.

          Antworten
    • Avatar
      Celia sagte:

      Ich denke genauso. Ohne Terminbuchung kann man die Leute reinlassen bis die Maximalzahl der anwesenden Personen erfüllt ist. Wie es früher war.
      Ich wollte auch Fragen, in welcher Saal ist wärmer. Mir ist imme kalt:-(
      Viele Grüße

      Antworten
  11. Avatar
    Berna sagte:

    Müllen Sie bitte nicht mein Postfach mit „Terminerinnerung“ zu! Ich weiß, dass ich gestern einen Termin für morgen gebucht habe und brauche heute keine „Erinnerung“.
    Ich habe dazu auch keine Einwilligung gegeben!

    Es nervt!

    Antworten
  12. Avatar
    Hannah Mikolajczak sagte:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    gerade habe ich gesehen, dass nach der Terminbuchung auch noch Erinnerungsmails versendet werden. Als regelmäßige Nutzerin der Stabi versinke ich ohnehin schon in der Flut von Bestätigungsmails, die nun auch noch durch die Erinnerungsmails verdoppelt werden. Wäre es möglich, diese Funktion auszuschalten?
    Gut finde ich, dass man sich den Termin direkt in den Kalender übertragen lassen kann. Danke dafür.

    Antworten
    • Angela Oehler
      Angela Oehler sagte:

      Sehr geehrte Frau Mikolajczak und alle anderen, die sich über die Erinnerungsmails geärgert haben: Wir haben diese erst einmal wieder deaktiviert. Insgesamt möchten wir noch strukturierter Feedback sammeln, bevor wir weitere Änderungen vornehmen. Weiter Informationen dazu in einem eigenen Blogbeitrag.

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  13. Avatar
    Julia sagte:

    Wird es auch zukünftig die Möglichkeit geben, OHNE QR-Code einzuchecken? Das wäre für Nutzer ohne Smartphoone sehr wichtig. Vielen Dank!

    Antworten
    • Angela Oehler
      Angela Oehler sagte:

      Ein Einchecken über den QR-Code ist auch möglich, wenn die Buchungsbestätigung ausgedruckt vorgelegt wird. Wir arbeiten aber auch an Erleichterungen für Personen, die weder eine ausgedruckte Buchungsbestätigung noch den Buchungsnachweis auf dem Mobilgerät haben.

      Antworten
  14. Avatar
    bauer sagte:

    Eine Frage zum Rara-Lesesaal UdL: Muss man dort einen Termin für bereits bestellte und ausliegende Bücher machen? Falls ja, ginge dies auch noch für heute?

    Antworten
  15. Avatar
    Leser J sagte:

    Ich finde es ebenfalls sehr ungeschickt, dass Lesesaaltermine nun am Samstag und Sonntag gebucht werden sollen und schließe mich daher der Forderung an, die Buchung für Montag und Dienstag wieder auf den Freitag zu legen.

    Antworten
    • Angela Oehler
      Angela Oehler sagte:

      Wir verfolgen Ihre Rückmeldungen aufmerksam, möchten aber, wie beschrieben, das Feedback etwas strukturierter sammeln, bevor wir die Konfigurationen wieder ändern. Bitte geben Sie uns zwei Wochen. Wenn eine Mehrheit der Nutzenden sich dafür ausspricht, am Wochenende keine Termine buchen zu wollen, kehren wir dann zu der vorherigen Regelung zurück.

      Antworten
      • Avatar
        Leser sagte:

        Würden Sie dann freundlicherweise in Ihrer dienstfreien Zeit am Sonntag für mich den Dienstagtermin buchen? An wen kann ich deshalb meine Daten schicken?
        Danke im Voraus!

        PS: Sie könnten natürlich auch alles erstmal beim Alten belassen haben (Buchung am Freitag für Mo+Di) und eine Umfrage machen, ob zukünftig lieber Sa+So um 9 Uhr Termin für Mo+Di gebucht werden sollen.

        Antworten
      • Avatar
        Jürgen Israel sagte:

        da Sie um meinungen bitten: mir geht es nicht ums ausschlafen, aber an den wochenenden bin ich familiär so eingebunden, dass ich für die buchung eines termins keinen raum habe und es selten schaffe, zur richtigen zeit am computer zu sitzen und mich anzumelden. Bitte führen Sie die alte methode wieder ein: freitag für mo und di.
        gute wünsche und freundliche grüße,
        jürgen israel.

        Antworten
      • Avatar
        Yuuza sagte:

        Guten Tag,
        für mich war es logistisch eine große Erleichterung, nunmehr auch am Wochenende eine Terminbuchung vornehmen zu können. Auch konnte ich die Webseite für die Terminvergabe ohne Probleme abrufen, direkt beim ersten Versuch. Bestimmt gibt es unterschiedlichste Familienkonstellationen, Lebensumstände und Arbeitsmodelle, die es zu berücksichtigen gilt, weswegen ich die Testphase wie auch die allgemeine Bereitschaft zur Anhörung verschiedener Meinungen und Bedürfnisstrukturen begrüße.

        Antworten
  16. Avatar
    Jürgen Israel sagte:

    Was ich gestern vergessen habe: am sonntagvormittag gehe ich zur kirche und komme dann auch nicht dazu, mich für den lesesaal anzumelden. Damit werde ich nicht der einzige besucher der bibliothek sein. ich hatte gestern eher an den sonntagnachmittag gedacht.
    schöne grüße und gute wünsche,
    jürgen israel.

    Antworten
  17. Avatar
    Marcus Schmidt sagte:

    Auch ich kann es nicht verstehen, warum nunmehr die Wochenendruhe von der Terminbuchung unterbrochen werden sollte. Nach Artikel 139 der Weimarer Reichsverfassung, der über Artikel 140 des Grundgesetzes auch heute noch unmittelbar gilt, ist der Sonntag als Tag der Arbeitsruhe gesetzlich geschützt. Auch die Stiftung preussischer Kulturbesitz steht nicht über dem Grundgesetz. Hätte eine Kirche von diesen prekären Zuständen Kenntnis erlangt, so wäre wahrscheinlich schon eine Klage vor dem Verwaltungsgericht anhängig.

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    • Avatar
      Gast sagte:

      Herr Schmidt – eine 1-2minütige Buchung mit einer Störung der Sonntagsruhe zu begründen, ist schon harter Tobak. Ich wünsche Ihnen nicht, dass Sie mal an einem Sonntag einen Arzt, das Krankenhaus, einen Pannendienst, die Feuerwehr und und und … benötigen. All diese Menschen opfern ihre Sonntagsruhe für die benötigten Dienste. Auch für Ausflüge mit der Familie benötigen Sie mitunter Menschen in Bussen, Bahnen, Freizeiteinrichtungen, Kinos Theatern, Museen, … die auf ihre eigene Sonntagsruhe verzichten.
      Im übrigen, Sie müssen ja nicht am Wochenende buchen. Versuchen Sie es doch dann einfach mal am Montag früh. Sollten Sie dann keinen freien Platz mehr bekommen, wissen Sie, wie es sich anfühlt, bei der Jagd leer auszugehen. Wer am Freitag zu den Einstellungsterminen verhindert ist, muss evtl. gleich auf 2 Tage Bibliothek verzichten.
      Kompromiss: Am Freitag für Montag buchen, am Sonnabend für Dienstag.

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    • Avatar
      Marcus Schmidt sagte:

      Lieber Gast, ich empfinde es als harten Tobak, dass uns die Bibliotheksverwaltung zumutet pünktlich die 5 Minuten zwischen 9:00 Uhr und 9:05 Uhr (vielleicht war das Zeitfenster gestern auch kleiner), an einem Sonntag hoffend, wartend und bangend um einen Bibliotheksplatz vor der neuen Buchungsplattform zu verbringen, da die Verantwortlichen in der IT scheinbar noch nicht die Einstellung in der neuen Software gefunden haben, mehrere Termine an einem Tag freischalten zu lassen.
      Und falls Sie wieder keinen Termin bekommen: solange keine QR-Codes eingescannt werden ist die Staatsbibliothek doch ein offenes Haus. Wie mir von Bekannten berichtet wurde erhält jede Leserin Einlass, die nur irgend eine E-Mail vorzeigt, die als Absenderin irgendetwas mit Staatsbibliothek im Namen hat sowie dessen Inhalt zumindest aus dem aktuellen Datum sowie der Uhrzeit des Termins besteht.
      Ihre rechtliche Argumentation ist hingegen kaum überzeugend. Das Verhalten, dass Sie beschreiben ist bereits durch kollidierendes Verfassungsrecht geschützt.

      Antworten
  18. Avatar
    Yuuza sagte:

    Entschuldigung,

    ich hätte korrekterweise schreiben müssen, dass es „bestimmt unterschiedlichste Familienkonstellationen, Lebensumstände, Arbeitsmodelle, Religions-, Kultur- und Sprachzugehörigkeiten, Geschlechteridentitäten, Bildungswege, Förderungsformate, kulturelle Praktiken sowie den damit einhergehenden bzw. daraus resultierenden körperlichen, geistigen bzw. medizinischen, geografischen sowie arbeitstechnischen Einschränkungen und gesetzlichen Verpflichtungen u.v.m. an Differenzen gibt, die es zu berücksichtigen gilt“.

    Am Sonntagnachmittag standen um 16:30 Uhr noch 30 Plätze im Lesesaal auf der Potsdamer Str. für den 07.12. (08:00-15:00 Uhr) zur Verfügung. Plätze in dem Zeitungslesesaal gab es auch noch für Dienstag Vormittag. Der Lesesaal in Haus 1 war zu dem Zeitpunkt jedoch ausgebucht. Die Nachmittagstermine hatten alle noch Kontingente.

    Wer trotzdem noch einen Platz am Dienstag Vormittag benötigt, der/die könnte sich z.B. an dem jeweiligen Dienstag ab 08:00 Uhr um einen (ggf. verlängerbaren) zweistündigen Zutritt per „Spontanbesuch“ bemühen – so, wie der Rest der Gemeinschaft, der wochentags buchungstechnisch leer ausgeht, es bisher sang- und klanglos seit Monaten ebenfalls tut, für alle Wochentage. Die Integrität der allseits bisher eingeübten Vorgänge, Verhaltensweisen und Abläufe bliebe gewahrt; die allgemeine, umsichtige Zusammenarbeit ungestört.

    Fünf weitere Wochentage (Mo, Di, Mi, Do, Sa) würden verbleiben, an denen diejenigen, die genau in dem Zeitraum von 09:00 bis ca. 09:15 Uhr Zeit und Gelegenheit haben, einen Vormittagstermin buchen können.

    (Es gab ausserdem die Mitteilung, dass es Nutzer*innen aus entfernteren Regionen möglich ist, unterschiedliche Forschungs- und Präsenzformate im Voraus anzumelden.)

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  19. Avatar
    stabiultra sagte:

    Sehr geehrte Mitarbeiter:innen der Stabi,

    erstmal herzlichen Dank dafür, dass Sie uns in dieser angespannten Lage überhaupt einen (so schönen und ruhigen) Arbeitsplatz bieten.
    Die neue Buchungsplattform ermöglicht mir endlich eine sofortige Buchung, da die Seite nicht mehr ständig abstürzt. Die Aufregung über die Termine der Freischaltung kann ich nicht ganz nachvollziehen.

    Mit bestem Gruß

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  20. Avatar
    Melina T. sagte:

    Sehr geehrte Mitarbeiter:innen,
    ich studiere an der Uni Bremen und möchte trotzdem gerne bei Ihnen einen Lesesaal buchen, da ich nun hier ortsansässig bin. Geht das auch ohne Bibliotheksausweis? Ich habe bei der Buchung nun einfach ein Auslassungszeichen in entsprechende Felder gesetzt. Aber wird es da später Probleme geben? Liebe Grüße
    Melina

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    • Angela Oehler
      Angela Oehler sagte:

      Sehr geehrte Frau T.,
      die Nutzung unserer Lesesäle ist nur mit gültigem Bibliotheksausweis möglich. Diesen können Sie online beantragen.

      Antworten

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