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Martin Breslauer Antiquariat, Verzeichnis 30 (1917). - Source: Staatsbibliothek zu Berlin, Preussischer Kulturbesitz, Nachl. 307, II. 7. 2. Nr. 10; title-page

Trading Medieval Manuscripts in Berlin: Martin Breslauer, c. 1900-1945

Gastbeitrag von Dr. Angéline Rais Nicknamed the ‘König der Antiquare’, Martin Breslauer (1871–1940) was one of the greatest German booksellers of the early 20th century. Over more than forty years, he gained an international reputation as a skilled and knowledgeable dealer by selling thousands of manuscripts and printed books to buyers all over the world. […]

Lektüreempfehlungen mit Hintergrund

Kaum zu glauben – aber in nicht einmal  drei Monaten ist Weihnachten. Also, es ist durchaus schon an der Zeit, mögliche Geschenke vorzuschlagen. Drei Mal aus der Insel-Bücherei mit Beteiligung der Bestände in der Staatsbibliothek zu Berlin und mit Autor*innen aus dem Haus als Lektüreempfehlung für andere und sich selbst. Die Prinzessinnenbibliothek: In königlichen Familien […]

Digitale Lektüretipps 47: Die „Kunst des Lesens“ im Mittelalter

Ein Beitrag aus unserer Reihe Sie fehlen uns – wir emp-fehlen Ihnen: Digitale Lektüretipps aus den Fachreferaten der SBB Ein neues Projekt der Europäischen Union unter Beteiligung der Staatsbibliothek zu Berlin Von Prof. Dr. Eef Overgaauw, Leiter der Handschriftenabteilung   Bis tief ins 16. Jahrhundert, auch nach der Einführung des Buchdrucks, wurden in allen Teilen Europas unzählige […]

Zwischen Kulturblüte und Apokalypse – Spanien im Mittelalter

Für den Wissens- und Kulturtransfer zwischen Orient und Okzident kommt Spanien im Mittelalter eine herausragende geschichtliche Bedeutung zu. Vom 8. bis zum 15. Jahrhundert formte sich hier in einem Gemenge unterschiedlicher Sprachen, Religionen und Denkvorstellungen eine der zentralen kulturelle Schnittstellen Europas aus. Die Auswirkungen von damals sind bis heute spürbar. Vor den heutigen Herausforderungen eines […]

Mittelalterliches Klosterbuch aus Werden entdeckt

Es ist wahrlich kein schönes Buch, diese Berliner Handschrift Ms. lat. fol. 334, die mir bei der Handschriftenerschließung in Berlin vor einiger Zeit in die Hände fiel: Ein zerfleddertes Pergamentbüchlein von sechs Doppelblättern, das man eher mit spitzen Fingern anfasst und instinktiv am liebsten gleich dem Restauratur übergeben möchte.